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Neue Vorgaben für den Austausch von Rauch- und Thermoschaltern

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Die Allgemeine Bauartgenehmigung (aBG) hat Auswirkungen auf den Austausch von Rauch- und Thermoschaltern in Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse. Das teilt Hekatron in einer Pressemitteilung mit. Demnach gibt es durch dieses neue Zulassungsverfahren des Deutschen Instituts für Bauchtechnik DIBt zukünftig eine Unterscheidung zwischen Meldern, die auf Basis einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) und Meldern, die auf Basis der neuen allgemeinen Bauartgenehmigung (abG) eingesetzt werden. Die Begründung für die diese Unterscheidung: Bisher waren Brandmelder in der allgemein bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) gemeinsam mit der Auslösevorrichtung zugelassen. In der allgemeinen Bauartgenehmigung (aBG) seien die Brandmelder nur noch als Melder ohne die Auslösevorrichtung DIBt-zugelassen. Die Auslösung werde nun von der Steuerung der Feststellanlagen übernommen.

Damit Feststellanlagen gemäß der allgemein bauaufsichtlichen Zulassung weiterhin zulassungskonform sind, müssten bei einem Meldertausch immer die Retro-Fit-Austauschprodukte eingesetzt werden, heißt es vonseiten Hekatrons. Die passenden und nach den neuen Vorgaben zugelassenen Produkte stehen bei dem Hersteller seit Januar 2020 zur Verfügung. Damit seien Verbauer von Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse rechtlich mit diesen Produkten auf der sicheren Seite. Im Zuge dieser Neuerung habe Hekatron auch den Austauschprozess vereinfacht. Die Rauch- und Thermoschalter könnten nun über die bekannten Stellen entsorgt werden, statt sie an Hekatron zurückzusenden.

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