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vom 01.10.2019

Assa Abloy hat Placard, nach eigenen Angaben Australiens größten Hersteller von (vernetzten) Sicherheitskarten, übernommen.

"Placard ist eine strategische technologische Ergänzung der Assa Abloy-Gruppe. Das Unternehmen stärkt unser derzeitiges Angebot im Bereich secure cards. Die Akquisition von Placard stärkt die Position der Gruppe auf dem pazifischen Smartcard-Markt erheblich und bietet zusätzliche Wachstumschancen", so Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy.

„Die große Kundenbasis von Placard in der Region Australien/Asien zeigt die durchgehende Stärke der Sicherheitskarten und wie wichtig sie für das tägliche Leben von Millionen von Menschen sind“, sagt Stefan Widing, Executive Vice President und Head of HID Global. "Die Erweiterung des HID-Portfolios um Placard wird unsere Zusatzdienste erweitern und unsere Funktionen für vertrauenswürdige Identitätslösungen verbessern. Gleichzeitig wird das Gleichgewicht zwischen dem Angebot einer breiten Palette von Kartenlösungen und der Auswahl digitaler Ausweise für Kunden gestärkt."

Placard wurde 1987 gegründet und beschäftigt den Angaben zufolge rund 170 Mitarbeiter. Das Hauptbüro befindet sich in Melbourne, Australien.

Für das Jahr 2019 wird von Assa Abloy ein Umsatz von circa 63 Millionen Australischer Dollar (umgerechnet rund 38,93 Millionen Euro) bei einer guten Ebit-Marge erwartet.

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vom 27.09.2019

Mit einem stabilen Umsatz von 20 Millionen Euro und einem starken Auftragseingang von 21,3 Millionen Euro hat PCS Systemtechnik das Geschäftsjahr 2018/19 mit einem positiven Ausblick auf die kommenden Monate beendet. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung hervor. In einem „Innovationsschub“ habe PCS in 2018/19 viele neue smarte Produkte für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle entwickelt. Einen Technologiesprung vollzog PCS nach eigenen Angaben im Bereich Biometrie.

PCS Geschäftsführer Walter Elsner blickt erwartungsvoll in die Zukunft: „In der Sicherheitstechnik bieten wir mit unseren Zutrittslesern und biometrischen Produkten eine hervorragende Kombination von Sicherheit und Komfort. Den Bereich Zeiterfassung sehen wir als weiteren Wachstumsmarkt, denn das EuGH-Urteil zur verpflichtenden Arbeitszeitdokumentation wird in nächster Zeit dazu führen, dass sich mehr und mehr Firmen mit der Einführung von Zeiterfassungssystemen beschäftigen werden.“

Gerade für den Bereich Arbeit 4.0 und HR biete PCS den Kunden ein breites Lösungsportfolio durch das große Partner-Netzwerk von Software- und Systemhäusern. Der Ausbau der Kooperation trug 2018/19 sichtbare Früchte, denn im letzten Geschäftsjahr konnte PCS nach eigenen Angaben besonders viele Softwarehäuser mit dem Status „PCS Excellence Partner“ oder sogar „Gold-Partner“ auszeichnen. Die PCS-Kooperationspartner offerierten Lösungen rund um Workforce Management, Projektzeiterfassung, Schichtplanung, PEP, MES und Cloud.

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vom 20.09.2019

Securando wurde jüngst für ein Förderprogramm von Innovationsprojekten ausgewählt, das mit EU-Mitteln unterstützt wird. Ausschlaggebend dafür war das Konzept des Unternehmens, mit dem Securando die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) überzeugen konnte.

Das Unternehmen hat sich als Dienstleister in der Sicherheitsbranche etabliert. Kommt ein Nutzer auf die Securando-Seite und stellt eine Anfrage, berechnet der Dienst auf Basis eines Algorithmus den entstehenden Aufwand und unterbreitet dem Kunden nach einem ausführlichen Qualifizierungsgespräch ein individuelles Festpreisangebot. Securando bleibt dann bis zur Annahme des unverbindlichen Angebots der einzige Touchpoint des Kunden. Bei Annahme des Angebots wird der Kunde an den Facherrichter übergeben, der den Begehungstermin durchführt und danach das verbindliche Angebot für den Kunden erstellt. Der Facherrichter erhält somit zusätzliche Aufträge ohne Vorakquise und kann den Endkunden für daraus resultierendes Folgegeschäft dauerhaft übernehmen. Der Endkunde wiederum erhält mit minimalem Aufwand ein Komplettpreisangebot für das gewünschte Alarmsystem einschließlich Installation durch einen kompetenten Fachbetrieb vor Ort.

Um diese Dienstleistung realisieren zu können, hat Securando eigens einen innovativen Algorithmus entwickelt, mit dem in Echtzeit Komplettangebote für jede individuelle Alarmanlagenkonfiguration berechnet werden können. Das überzeugte die Förderstellen. Insgesamt hat Securando damit bereits die Zusage für eine sechsstellige Fördersumme durch das Land Brandenburg und die EU erhalten, um seine Innovation weiterzuentwickeln und das Angebot auszubauen. Geplant ist die Erweiterung des Angebots um Videoüberwachung und mechanische Einbruchsicherung.

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vom 18.09.2019

Der gemeinnützige Verein „Zuhause sicher“ hat ein Online-Tool namens Einbruchschutz-Kompass initiiert, das beraten soll, welche Einbruchschutzmaßnahmen und Nachrüstungen sinnvoll sind.

In diesem Online-Tool erhalten Interessierte durch das Beantworten von bis zu acht Fragen eine Empfehlungsübersicht zu entsprechenden Einbruchschutzmaßnahmen für ihr Zuhause – angepasst an ihre Wohnsituation. Das Tool kann auch vom Fachhändler genutzt werden, um Endverbraucher leicht verständlich zu beraten.

Der Einbruchschutz-Kompass wurde laut der Initiative bewusst dezent aufgebaut, um Mietern und Eigentümern niedrigschwellig und dennoch auf ihre Situation eingehend zu einer detaillierten Empfehlung zu führen. Der Nutzer kann seine individuellen polizeilichen Empfehlungen zur Einbruchprävention in einer Minute erhalten.

Es wurde eine Textbaustein-Logik implementiert, die in Abhängigkeit von den Antworten der Teilnehmer einen individuellen Fließtext produziert. Es lassen sich auf diese Weise nicht nur komplette Absätze, sondern auch einzelne Satzbestandteile dynamisch austauschen. Die resultierenden Empfehlungen zum Einbruchschutz sind damit immer individuell auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten des Nutzers zugeschnitten, heißt es vonseiten des Anbieters.

Inhaltlich greift der Einbruchschutz-Kompass dabei auf die bundesweite, polizeiliche Empfehlungspraxis zurück und verlinkt in der Empfehlungsübersicht relevante Stichworte auf die entsprechenden Informationsseiten des Netzwerkes „Zuhause sicher“.

Gleichzeitig liefert der „Zuhause sicher”-Einbruchschutz-Kompass die Möglichkeit, sich auch die Kontaktdaten der nächstgelegenen polizeilichen Beratungsstelle anzeigen zu lassen. Dafür erfolgt ein fortlaufend automatischer Abgleich von Polizeidienststellen aus einer zentralen Datenbank und eine Standortsuche in Form einer Umkreissuche nach Postleitzahl.

„Zuhause sicher“-Partner bekommen die Möglichkeit, den Einbruchschutz-Kompass auf ihrer Homepage einzubinden.

Das Tool ist zu finden unter www.zuhause-sicher.de/einbruchschutz-kompass.

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vom 17.09.2019

Der Entwurf der DIN VDE V 0827 Teil 3 „Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Risikomanagementakte und Anwendungsbeispiele“ ist jetzt erschienen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Die Einspruchsfrist sei bereits abgelaufen. Die eingegangenen Kommentierungen werden derzeit bearbeitet.

Mit der DIN VDE V 0827 wurden erstmalig die Anforderungen an technische Systeme geregelt, die in Notfällen und Gefahrensituationen Amokalarm auslösen, Hilfe rufen, Betroffene warnen und akustische Handlungsanweisungen geben. Die Systeme ergänzen die organisatorischen Prozesse zur Krisenbewältigung und werden in Schulen und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt.

Ergänzend dazu bildet laut DGWZ Teil 3 die Grundlage zur Erstellung einer Risikomanagementakte nach DIN VDE V 0827-1. Er beschreibt Struktur, Aufbau, Inhalte und Ablauf eines technischen Risikomanagementprozesses und der technischen Risikomanagementakte. Zudem werden Anwendungsbeispiele für das technische Risikomanagement aufgezeigt.

Das zuständige Normengremium DKE/UK 713.1 „Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen“ hat deshalb ein europäisches Normenvorhaben initiiert. Derzeit läuft die Abfrage des Europäischen Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC) an die Technischen Komitees für die Mitarbeit an der Erstellung einer europäischen Norm für NGRS. Neben Deutschland werden vier weitere Länder benötigt, damit das europäische Normenvorhaben starten kann.

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vom 14.09.2019

Mit einem Umsatz von 2,82 Milliarden Franken (umgerechnet 2,57 Milliarden Euro) hat Dormakaba, Rümlang/Schweiz, das Geschäftsjahr 2018/19 mit minus 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr abgeschlossen. Betriebs- und Reingewinn konnten hingegen zulegen, wie das Unternehmen mitteilte. Damit lag der Konzern nach Abschluss des Geschäftsjahres am 30. Juni 2019 auf allen Ebenen leicht unter den Erwartungen.

Das Wachstum aus eigener Kraft betrug 1,3 Prozent und war damit etwas geringer als vom Unternehmen angepeilt. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (Ebitda) stieg indes um 3,9 Prozent auf 448 Millionen Franken (770,29 Millionen Euro). Der Reingewinn wuchs um 5,8 Prozent auf 252,5 Millionen Franken (230,45 Millionen Euro).

Dormakaba nennt in seiner Mitteilung eine gebremste Wachstumsdynamik im 2. Geschäftshalbjahr. „Unser Hauptaugenmerk galt der Verbesserung der Profitabilität. Gleichzeitig haben wir erheblich in Projekte zur Digitalisierung und in Produktentwicklung investiert“, erklärte Verwaltungsratspräsident und Konzernchef Riet Cadonau.

Bei den Segmenten verbuchte einzig die Schließtechnik Amerika (Access Solutions AMER) einen Umsatzrückgang (organisch -1,8 Prozent), konnte aber die Profitabilität steigern. In der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde ein Wachstum von 2,8 Prozent erzielt, in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) von 1,9 Prozent. Am stärksten war das Wachstum in Asien-Pazifik mit 3,7 Prozent. Mit Schlüsseldiensten und Trennwänden (Key & Wall Solutions) setzte Dormakaba 2,2 Prozent mehr um.

Für das laufende neue Geschäftsjahr ist das Management nach eigenen Angaben vorsichtig optimistisch. Trotz des volatilen makroökonomischen und geopolitischen Umfelds werde ein organisches Umsatzwachstum über dem Vorjahresniveau angestrebt. Die Mittelfristziele blieben unverändert bestehen.

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vom 13.09.2019

Die neue VdS-Lehrgangsbroschüre 2020 ist ab sofort elektronisch als Download oder gedruckt per Post erhältlich. Sie soll ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsangeboten für den gesamten Bereich der Unternehmenssicherheit bieten.

Das Programm umfasst nach eigenen Angaben über 90 verschiedene Lehrgänge rund um die Themen Brandschutz, Security, Elektrische Anlagen, Arbeitsschutz, Informationssicherheit und Naturgefahren mit einer breiten Auswahl an Terminen. „Das VdS-Bildungszentrum vermittelt seit über 25 Jahren aktuelles Wissen“, erklärt Ingeborg Schlosser, Bereichsleiterin des VdS-Bildungszentrums. „Geänderte Rahmenbedingungen und neue Sicherheitslücken behalten wir bei der Konzeption unseres Bildungsangebots immer im Blick. Unsere bestehenden Lehrgänge und Fachtagungen werden regelmäßig aktualisiert und um neue Erkenntnisse ergänzt sowie komplett neue Lehrgänge zu spannenden Themen konzipiert.“

Das komplette Programm mit umfassenden Informationen zu allen VdS-Lehrgängen ist kostenlos als Download unter www.vds.de/2020 erhältlich. Wer mag, kann auch ein gedrucktes Exemplar anfordern – einfach per Mail an lehrgang@vds.de.

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vom 12.09.2019

Schrack Seconet mit Hauptsitz in Wien konnte für das Jahr 2018 einen konsolidierten Umsatz von insgesamt 116,6 Millionen Euro verzeichnen, ein Plus von mehr als fünf Prozent. Das ist nach Unternehmensangaben der höchste Wert in der mittlerweile 25-jährigen Firmengeschichte.

Produkte von Schrack Seconet sind weltweit in 85 Ländern präsent. Wichtigstes Exportland ist Deutschland, das 2018 ein Umsatzplus von mehr als neun Prozent erreichte. Beachtliche Steigerungen erzielte der Hersteller mit seinen Produkten in den drei Sparten Fire-Alarm, Health-Care und Security auch in der Schweiz und in der Türkei sowie in Schweden, Tschechien, Polen und Rumänien.

Im Durchschnitt beschäftigte Schrack Seconet 2018 weltweit 657 Personen. Die Mitarbeiterbasis wachse konstant, seit 2015 sei die Beschäftigtenzahl um 30 Prozent gestiegen, heißt es aus Wien. Der größte Teil der Mitarbeiter ist am Headquarter beschäftigt, wo ein eigenes Kompetenzzentrum für Brandmelde- und Krankenhauskommunikationssysteme seinen Sitz hat. Schrack Seconet bietet von der Entwicklung über den technischen Vertrieb bis hin zu Kundendienst und Support interessante Positionen im Elektrotechnik- und Elektronik-Umfeld.

Auch für die Zukunft sieht sich das Unternehmen gerüstet: Fast fünf Prozent des Umsatzes werden in Innovationen und die Entwicklung investiert, mehr als die Hälfte der Erlöse im Export erwirtschaftet. „Wir investieren gezielt in die Weiterentwicklung unserer Produkte und halten an der eigenen Entwicklung und der Produktion hier in Mitteleuropa fest. Beides sehen wir als essenziell für unseren künftigen Erfolg. Darüber hinaus haben wir rechtzeitig die Weichen in Richtung Digitalisierung gestellt. Unser übergeordneter Unternehmensbereich Informationssysteme bildet dafür die Basis, damit wir auch künftig jene Services erbringen, die bei unseren Kunden gefragt sind“, sagt Wolfgang Kern, Generaldirektor von Schrack Seconet.

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vom 05.09.2019

Assa Abloy hat Life Safety Power übernommen, einen nach eigenen Angaben führenden US-Anbieter von intelligenten Zugangskontrollsystemen. „Life Safety Power stellt eine strategische Ergänzung der Gruppe dar und stärkt unsere Position bei Zutrittskontrolllösungen“, sagt Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy.

„Life Safety Power ist eine großartige Ergänzung zu unserem Access Control Portfolio - wir freuen uns darauf, ihr Wissen über die Stromversorgung und den Stromverbrauch in unser Access Control Portfolio einzubringen“, ergänzt Lucas Boselli, Executive Vice President von Assa Abloy und Leiter der Americas Division.

Life Safety Power wurde 2009 gegründet und beschäftigt rund 65 Mitarbeiter. Die Hauptverwaltung befindet sich in Libertyville im Bundesstaat Illinois. Für 2019 wird ein Umsatz von rund 30 Millionen US-Dollar (umgerechnet circa 27,23 Millionen Euro) bei einer guten Ebit-Marge erwartet.

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vom 04.09.2019

Neue Seminare für verantwortliche Personen für Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA) nach der DIN 14675-2 bietet die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) ab September bundesweit an. Seit April 2018 fordert diese Norm zertifizierte Fachkräfte BMA und SAA dazu auf, ihre Kenntnisse spätestens alle vier Jahre aufzufrischen und durch Schulungsnachweise zu belegen.

Die Seminare vermitteln laut der Gesellschaft die aktuellen Normenänderungen der DIN 14675-1, DIN 14675-2 sowie DIN VDE 0833-1, DIN VDE 0833-2 und DIN VDE 0833-4 und sollen relevante Neuerungen im Baurecht, in der Muster-Leitungsanlagenrichtlinie sowie bei der Sprachalarmierung aufzeigen. Die Veranstaltungen richten sich an die haustechnischen Abteilungen von Gebäudebetreibern, Unternehmen, die nach DIN 14675 zertifiziert sind, sowie an Planer, Errichter, Instandhaltungsunternehmen von BMA und SAA, Fachkräfte und verantwortliche Personen für Brandmeldetechnik. Mit der Teilnahme an den Seminaren erhalten die Teilnehmer einen Schulungsnachweis, der zugleich den Nachweis einer geforderten Auffrischung nach Tabelle L4 der DIN 14675-2 erfüllt.

Interessenten können zwischen zwei Seminarformaten auswählen: Einen kompakten Überblick über die aktuellen Normenänderungen bietet das eintägige Seminar, das am 5. September in Berlin sowie am 5. Dezember in Ludwigshafen stattfindet. Die zweitägige Veranstaltung, ein Tag mit Schwerpunkt BMA, ein weiterer Tag mit Schwerpunkt SAA, behandelt die Themen ausführlicher und lässt Raum für fachliche Diskussionen. Die Veranstaltung findet vom 9. bis 10. Oktober in Köln sowie vom 6. bis 7. November in München statt. Die Seminarreihe wird 2020 fortgesetzt. Weitere Informationen zu den Seminaren können unter www.dgwz.de/bma-saa heruntergeladen werden.