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vom 14.05.2020

Nach über sieben Jahren verabschiedet sich der Fachverband Interkey von seinem Standort Lippstadt und wird zum 1. Juni nach Soest umziehen. In der benachbarten Kreisstadt konnten nach Angaben des Verbandes bestens geeignete, barrierefreie und zentral gelegene Räume angemietet werden.

Die neuen Büros sind fußläufig vom Bahnhof, aber auch gut von der Autobahn aus erreichbar. Es stehen ausreichend Parkplätze vor der Tür oder in der näheren Umgebung zur Verfügung. In den Räumen wird durch einen eigenen Schulungsraum auch das Konzept der Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Treffen wie zum Beispiel von ERFA-Gruppen oder Vorstandssitzungen weiterhin erhalten bleiben. Wenn es die allgemeine Situation wieder zulässt, wird Interkey zu einem Tag der offenen Tür einladen. Die neue Adresse lautet: Auf der Borg 2 b, 59494 Soest.

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vom 10.05.2020

Genetec, nach eigenen Angaben einer der führenden Technologie-Anbieter für einheitliches Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, hat angekündigt, sein digitales Engagement in den kommenden Monaten auszuweiten. Nach dem Erfolg der ersten eigenen virtuellen Messe und Konferenz „Connect’DX“ ist für Herbst 2020 eine ähnliche Online-Veranstaltung geplant. Darüber hinaus biete Genetec sein gesamtes Schulungsportfolio digital an. Zudem werde Genetec in diesem Jahr die Teilnahme an großen Messen, Kongressen und Konferenzen deutlich reduzieren.

Die „Connect’DX“ sei mit mehr als 8.200 Registrierungen und 4.750 Teilnehmern aus über 135 Ländern ein voller Erfolg gewesen. Die Teilnehmer verbrachten laut Genetec durchschnittlich neun Stunden auf dem Portal der virtuellen Veranstaltung. Die auf dem Portal verfügbaren Präsentationen verzeichneten nach Unternehmensangaben über 20.000, die Stände mehr als 22.400 Unique-Views. Die gut 40 Stunden On-Demand-Inhalte stehen allen registrierten Nutzern und nachträglich Interessierten weiterhin auf dem Portal zur Verfügung.

Darüber hinaus arbeite das Unternehmen an einem eigenen Podcast, der alle zwei Wochen über alltägliche Herausforderungen beim Betrieb physischer Sicherheitssysteme informiert und praktische Lösungsansätze sowie bewährte Verfahren aus der Praxis aufzeigen soll.

„In diesen außergewöhnlichen Zeiten bietet sich uns die besondere Gelegenheit, etablierte Modelle persönlicher Veranstaltungen vor Ort neu zu bewerten und komplett zu überdenken“, sagt Andrew Elvish, Vice-President of Marketing bei Genetec. „Wir werden unseren Blick zukünftig verstärkt auf Genetec Veranstaltungen wie unsere Connect-Serie lenken. Sie bieten ein hohes Maß an Engagement, ohne dass wir alle weiten Wege in Kauf nehmen müssen. Das überwältigende Feedback, das wir von allen Seiten für die Connect’DX erhalten haben, zeigt deutlich, dass die Branche für physische Sicherheit dazu bereit ist, neue Wege zu beschreiten, um sich zu verbinden, zu vernetzen und zu lernen.“

Allein in den vergangenen sechs Wochen wurden den Angaben zufolge über 900 Fachkräfte von Genetec-Trainern per Fernschulung weitergebildet. Neben dem Angebot an Live-Kursen in allen Zeitzonen, erweitere Genetec zudem sowohl das Angebot an Selbstlernseminaren als auch kundenspezifischen Kursen.

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vom 10.05.2020

Die Einbruchpräventionsinitiative „Zuhause sicher“ feiert ihr 15-jähriges Bestehen.

Lokal gestartet im April 2005 mit zunächst 21 Partnern, dann stetig gewachsen, könne der gemeinnützige Verein, der auf Initiative von Polizeibehörden gegründet wurde, heute auf mehr als 500 Partnerschaften blicken.

Entstanden sei eine dauerhafte Plattform der interdisziplinären Zusammenarbeit: Es wurde den Angaben zufolge intensiver Fachaustausch zwischen den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Akteuren etabliert, unzählige Wohnungen und Häuser gesichert und Bürger in ihrem Sicherheitsgefühl gestärkt. Im Jubiläumsjahr erwarte das Netzwerk „Zuhause sicher“, die 10.000ste Präventionsplakette vergeben zu können.​

Schirmherr des Netzwerkes „Zuhause sicher“ ist NRW-Innenminister Herbert Reul. In einem Glückwunschschreiben gratuliert er allen „Zuhause sicher“-Partnern zum Jubiläum. Es habe sich ein nahezu einmaliges Netzwerk etabliert, das eine hervorragende Unterstützung für die Arbeit von Polizei und Feuerwehr bilde.

Als gemeinnütziger Verein ist „Zuhause sicher“ allein der polizeilichen Empfehlungspraxis verpflichtet. Nach ihren Vorgaben werden ratsuchende Mieter und Eigentümer zum Einbruchschutz informiert, auf ihrer Basis wird Sicherheitstechnik montiert, und nach ihren Maßgaben wird die „Zuhause sicher“-Präventionsplakette überreicht.

„Zuhause sicher“ wurde in den vergangenen 15 Jahren immer wieder ausgezeichnet, unter anderem mit dem Landespräventionspreis, dem Diplom des European Public Sector Award (EPSA) oder als Leuchtturmprojekt Deutschlands während der Best Practice Conference des European Crime Prevention Network (EUCPN).

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vom 09.05.2020

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie haben bei Dormakaba im 3. Quartal 2019/20 (Januar bis März 2020) die Umsatzentwicklung ungünstig beeinflusst. Vor allem aufgrund eines schwachen Geschäftsverlaufs in China im Februar und März 2020 habe sich ein organischer Umsatzrückgang auf Gruppenstufe von rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal ergeben. Dormakaba hat nach eigenen Angaben bereits frühzeitig ein umfassendes Krisenmanagement implementiert. Parallel dazu sei die finanzielle Steuerung des Unternehmens angepasst worden, um die bestehende unternehmerische Flexibilität auch durch die Covid-19 Krise hindurch jederzeit sicherzustellen.

Auch seien bereits genehmigte Investitionsvorhaben sowie Projekte neu bewertet und angepasst worden. Weitere Maßnahmen beinhalten den Angaben zufolge den Abbau von Überzeit und Urlaubstagen, eine signifikante Reduktion von temporären Arbeitskräften, einen weitgehenden Einstellungsstopp sowie die schrittweise Einführung von Kurzarbeit in ausgewählten Ländern.

Um in der Krise ein Zeichen zu setzen, haben der Verwaltungsrat, die Konzernleitung und das Senior Management von Dormakaba einem freiwilligen und temporären Gehaltsverzicht von zehn Prozent des monatlichen Basisgehalts zugestimmt, heißt es in einer Unternehmensmitteilung.

Riet Cadonau, Verwaltungsratspräsident und CEO von Dormakaba: „Unsere Kultur, unser Organisationsmodell und unsere finanzielle Stabilität bilden eine solide Grundlage, um die aktuelle Covid-19-Krise zu meistern. Dennoch gehen wir davon aus, dass wir aufgrund der deutlichen Auswirkungen noch weitere Kosteneinsparungen initiieren müssen, um unser Unternehmen sicher durch diese außerordentliche Zeit zu navigieren.“

Derzeit seien die weitere wirtschaftliche Entwicklung und der Einfluss der Covid-19-Pandemie auf das Geschäft nicht vorhersehbar, heißt es in der Mitteilung. Während sich die Situation in China stabilisiert habe und sowohl Produktion als auch lokale Nachfrage bereits wieder auf einem zufriedenstellenden Niveau seien, sieht das Unternehmen seit der zweiten Märzhälfte zunehmend ungünstige Auswirkungen in Nord- und Südamerika sowie in Teilen von Asien und Europa. Der Lockdown von wichtigen Ländern und die damit verbundenen Restriktionen hätten vorübergehend zu Schließungen von Produktionsstandorten sowie zu Verzögerungen und Verschiebungen von Projekten durch Kunden geführt.

Aufgrund der Unsicherheiten im Hinblick auf Schwere und Länge der Pandemie und der damit verbundenen geringen Visibilität auf den weiteren Geschäftsgang werde Dormakaba keine finanziellen Prognosen mehr für das laufende Geschäftsjahr 2019/20 abgeben. Je nach weiterem Verlauf der Corona-Krise stehen laut Unternehmensmitteilung weitere Anpassungen der Kostenstrukturen an die neue Marktsituation in allen Segmenten an.

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vom 08.05.2020

Roto Professional Service (RPS) hat Schirrmacher Sicherheits- und Fenstertechnik aus Nümbrecht bei Köln samt der Niederlassung in Frankfurt/Main zum 1. April übernommen. Damit ist das Roto-Unternehmen auf der Suche nach weiteren „Service Friends für Fenster und Türen“ in Ballungsregionen nun fündig geworden und deckt so mit Rhein-Ruhr und Rhein-Main gleich zwei weitere Großräume ab.

Dem Erwerb gingen intensive Verhandlungen voraus, erklärt Dr. Eckhard Keill, Alleinvorstand der Roto Frank Holding AG. Sie hätten bereits 2019 begonnen, die Akquisition habe daher nichts mit der Corona-Krise und ihren „gravierenden Belastungen“ auch für viele Handwerksbetriebe zu tun. Stattdessen sei es in den Gesprächen auf beiden Seiten immer um „gemeinsame Ziele und Perspektiven“ gegangen. Als „nachhaltigen Kompetenzgewinn“ bezeichnet Dr. Christian Faden, RPS-Geschäftsführer, den Eintritt des inzwischen siebten Fachbetriebes in den Leistungsverbund für B2B- und B2C-Kunden.

Volker Schirrmacher, der als Geschäftsführer im Unternehmen mit 25-jähriger Markt- und Praxiserfahrung bleibt, freue sich nicht zuletzt für die gegenwärtig knapp 20 Mitarbeiter über die neue Konstellation. Der Partner Roto biete ihnen für die Zukunft Stabilität und Zuverlässigkeit.

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vom 08.05.2020

Abus Helme in Italien hat Teile der Produktion umgerüstet, um parallel zu Fahrradhelmen hochwertige sogenannte Face-Guards herzustellen. Diese Gesichtsschutzschilder werden laut einer Unternehmensmitteilung derzeit nicht nur im medizinischen Sektor benötigt sondern auch überall dort, wo im Einzelhandel der persönliche Kundenkontakt unabdingbar ist.

Hintergrund: Aufgrund der geltenden Hygienevorschriften und zum Schutz von Verkäufern und Kunden bilden die Gesichtsvisiere eine sinnvolle Ergänzung zum Tragen von Mundschutzmasken, da sie dem Träger und seinem Gegenüber durch ein transparentes Kunststoffschild zusätzlichen Schutz vor einer möglichen Infektion bieten. „Wir finden, dass medizinisch zertifizierte Masken den Menschen im medizinischen Sektor vorbehalten bleiben sollten. Daher haben wir uns entschlossen, hochwertige Face-Guards für den Alltag zu produzieren. Unsere Fachhandelspartner nutzen diese Masken auch selbst, um sich und ihren Kunden im Beratungsgespräch das Plus an Sicherheit zu bieten.“ so Christian Rothe, Mitglied der Geschäftsleitung bei Abus.

Fachhandelspartner des Unternehmens könnten die Face-Guards, auch in hohen Stückzahlen, ab sofort über das Abus-Partnerportal beziehen.

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vom 05.05.2020

Der neue Produktkatalog 2020/2021 von ABI-Sicherheitssysteme, Albstadt, steht seit dem 1. Mai zum Download bereit.

Der Katalog ist auf 500 Seiten angewachsen, umfasst 16 Kapitel, in denen mehr als 900 Komponenten und Dienstleistungen der elektronischen Sicherungstechnik abgebildet sind. Eine Übersicht über alle in den Produktkatalog neu aufgenommenen Artikel findet sich in Kapitel 16 in der Rubrik "NEU im Katalog".

Neben dem Download besteht zusätzlich unter dem Link www.abi-sicherheitssysteme.de/katalogbestellung/ die Möglichkeit, ein Exemplar vom Produktkatalog 2020/2021 in gedruckter Form zu bestellen. Der Versand des gedruckten Produktkatalogs erfolgt ab KW 20.

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vom 05.05.2020

Mit einem Umsatz in Höhe von 197 Millionen Euro haben die zwei Hekatron Unternehmen das Geschäftsjahr 2019 abgeschlossen und damit einen Anstieg von 10,6 Prozent zum Vorjahr verbucht. 10,2 Prozent des Umsatzes investierten die beiden Unternehmen wieder in den Standort.

Die Hekatron Vertriebs GmbH und die Hekatron Technik GmbH beschäftigten zusammen im vergangenen Jahr 946 Mitarbeiter und damit 7,6 Prozent mehr als 2018. Die Ausbildungsquote liegt mit 5,4 Prozent erneut über dem Bundesdurchschnitt. Für die Ausbildung seines Nachwuchses zeichnete das Institut „Great Place to Work“ die Hekatron Unternehmen mit dem Award „Great Place to Start“ aus.

Für das laufende Geschäftsjahr 2020 lasse sich heute aufgrund der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen noch keine belastbare Prognose ableiten. „Die Entwicklungen der ersten Monate sind aber trotz Corona-Krise positiv“, meint Michael Roth, Geschäftsführer von Hekatron Technik. Große Standortprojekte wie die Einführung von SAP und die Inbetriebnahme des neuen Distributionscenters in Neuenburg sollen planmäßig 2020 umgesetzt werden.

Mehr zum Thema lesen Sie in einer der nächsten Schloss+Beschlagmarkt-Ausgaben.

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vom 01.05.2020

Eine Insolvenz in Eigenverwaltung für seine deutschen Filialen hat der Reparatur- und Service-Dienstleister Mister Minit angemeldet. Betroffen sind rund 150 Filialen mit circa 400 Mitarbeitern. Das berichtete zuerst die „Wirtschaftswoche“, gefolgt von der „Deutschen Presse-Agentur“ unter Berufung auf Rechtsanwalt Gregor Bräuer, der vom Amtsgericht Düsseldorf zum vorläufigen Sachwalter bestellte worden ist.

Die Corona-Krise habe das 1957 in Belgien gegründete Unternehmen hart getroffen, doch angeschlagen war es schon vorher, heißt es in den Berichten. Vor allem der Markt für Schuh-Reparaturen habe sich in den letzten Jahren schlecht entwickelt. Ein Grund dafür sei der Trend zu günstigen Schuhen, die nicht mehr repariert würden. Besser liefe das Geschäft im Bereich Schlüssel- und Sicherheitstechnik, beim Uhrenservice und bei Passfotos.

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vom 29.04.2020

In einer von KfW Research und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in Auftrag gegebenen Evaluationsstudie hat das Institut Wohnen und Umwelt das KfW-Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen (Barrierereduzierung – Einbruchschutz)“ untersucht.

Hintergrund: Der demografische Wandel treibt den Bedarf an barrierearmem Wohnraum. Aktuell gibt es laut KfW circa drei Millionen Haushalte mit Mobilitätseinschränkungen – Tendenz steigend. Doch nur 560.000 Wohnungen seien barrierearm. Um die enorme Versorgungslücke zu verringern, setzen KfW und Bundesregierung seit 2009 mit dem Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ Investitionsanreize. In den Jahren 2014 bis 2018 wurden mit Förderkrediten und Investitionszuschüssen den Angaben zufolge insgesamt 190.000 Wohnungen umgebaut. Die aktuelle Evaluation bewertet die Förderung als effektiv: Die zentrale Zielgruppe mit Mobilitätseinschränkungen werde sehr gut erreicht, insbesondere durch die Zuschussförderung. Zudem werden mit Abstand am häufigsten die zur Unfallvermeidung und selbstständigen Alltagbewältigung wirksamsten Umbaumaßnahmen durchgeführt.

Die Einbruchszahlen sinken zwar seit einigen Jahren, doch nur ein Viertel des deutschen Wohnungsbestands ist laut KfW ausreichend gegen Einbruch geschützt. Unterstützt durch die KfW-Förderung wurden zufolge innerhalb von drei Jahren 166.000 Bestandswohnungen effektiv gesichert, wie die Evaluationsstudie zeigt. Damit können, so die KfW, wirtschaftliche Schäden in Höhe von 30 bis 40 Millionen Euro verhindert werden.

Die Corona-Krise werde voraussichtlich das Sicherheitsbedürfnis und damit die Nachfrage nach baulich-technischem Einbruchschutz erhöhen, aber gleichzeitig Investitionen durch Einkommensverluste erschweren.