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vom 12.10.2019

Die Intersec Building, die genau wie das 5. Intersec Forum im Rahmen der Light + Building vom 8. bis 13. März 2020 in Frankfurt am Main stattfinden wird, hat den Schwerpunkt auf die Vernetzung der gebäudetechnischen Gewerke mit Sicherheitstechnik gelegt. Dafür stehen Aussteller aus den diversen Gebäudetechnik-Gewerken und der Gebäudeautomation ebenso wie die internationale Plattform für vernetzte Sicherheitstechnik in der Halle 9.1.

Als Teil der Light + Building bündele „Intersec Building“ mit internationalen Marktführern der Sicherheitstechnik das Angebot. Dabei diene die Fachkonferenz Intersec Forum als Informationsschnittstelle. Rund 80 Experten teilen nach Angaben des Veranstalters ihre Erfahrungen und Herausforderungen an sechs Konferenztagen.

Mehr Informationen zur Light + Building lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben unserer Fachzeitschriften in der Rubrik „Smarte Gebäude“.

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vom 10.10.2019

Die Securitas Gruppe hat die Etrinex SA in Bulle FR (Schweiz) übernommen. Das Sicherheitsunternehmen ist den Angaben zufolge in der ganzen Westschweiz tätig und biete unter anderem mit Alarmübermittlung, Videoüberwachung, Einbruchmelde- und Evakuierungssystemen viele Sicherheitsleistungen an.

Etrinex SA hat sich nach eigenen Angaben seit der Gründung im Jahr 2001 stark weiterentwickelt und sich als Spezialist im Bereich Sicherheit in der Romandie positioniert.

Um ein vernünftiges und verantwortungsbewusstes Wachstum zu gewährleisten, seien Überlegungen zur langfristigen Zukunft notwendig geworden.

Durch den Beitritt zum Familienunternehmen Securitas Group Switzerland könne die Etrinex SA Synergien in Bezug auf administrative Unterstützung und Leistung nutzen, um ihre Entwicklung zu unterstützen und dabei ihre Autonomie und Handlungsfreiheit zu wahren.

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vom 08.10.2019

Die KfW-Bank hat bekannt gegeben, dass die Bundesmittel für barrierereduzierende Maßnahmen  aufgebraucht sind. Daher sei für den Investitionszuschuss Barrierereduzierung (Programm 455-B) keine Antragstellung mehr möglich. Eine Förderung in 2019 oder 2020 ist gegebenenfalls möglich, wenn wieder Mittel im Bundeshaushalt vorgesehen werden. Bereits durch die KfW erteilte Zusagen seien von einem Antragsstopp nicht berührt. Die dafür erforderlichen Bundesmittel seien für die Auszahlung reserviert.Andere Teile des Programms wie die Kreditvergabe für barrierereduzierende Maßnahmen oder der Investitionszuschuss für Maßnahmen zum verbesserten Einbruchschutz (Programm 455-E) bleiben hiervon unberührt.

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vom 05.10.2019

Assa Abloy hat eine Vereinbarung zum Erwerb von Lux-I-Dent, einem den Angaben zufolge führenden Anbieter von RFID-Komponenten (Radio Frequency Identification) mit Sitz in der Tschechischen Republik, unterzeichnet.

"Lux-I-Dent ist eine strategische technologische Ergänzung der Assa Abloy-Gruppe. Das Unternehmen stärkt unser derzeitiges Angebot im Bereich der RFID-Komponenten. Die Akquisition von Lux-I-Dent stärkt die Position der Gruppe im Bereich der intelligenten Komponenten erheblich und bietet zusätzliche Wachstumschancen", so Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy.

„Durch unsere nachweisliche Führungsposition in der RFID-Technologie ist HID die erste Adresse für Komponenten für eine Vielzahl von RFID-Anwendungsfällen und IoT-Anwendungen. Die Akquisition von Lux-I-Dent optimiert unser Portfolio weiter und bietet mehr Möglichkeiten zur Anpassung an große und kleine Volumenprojekte “, sagt Stefan Widing, Executive Vice President und Head of HID Global. „Durch die Ausweitung unserer Präsenz in Mittel- und Osteuropa mit Lux-I-Dent wird die Fähigkeit von HID, Kunden vor Ort zu bedienen, weiter verbessert und gleichzeitig unsere RFID-Technologie auf aufstrebende Märkte ausgedehnt." 

Lux-I-Dent wurde 2002 gegründet und beschäftigt rund 145 Mitarbeiter. Das Hauptbüro befindet sich in Lanškroun, Tschechische Republik. Für das Jahr 2019 wird ein Umsatz von circa 440 Millionen Tschechischen Kronen (umgerechnet circa 17,1 Millionen Euro) erwartet.

Die Akquisition unterliege der behördlichen Genehmigung und den üblichen Abschlussbedingungen und werde voraussichtlich im vierten Quartal 2019 abgeschlossen sein.

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vom 05.10.2019

Seit dem 1. Oktober firmiert das Sicherheitsunternehmen DWW Alarm- und Sicherheitstechnik GmbH unter dem Namen Scutum Deutschland GmbH. Mit der Umfirmierung ist das Unternehmen den Angaben zufolge nun auch namentlich in die Scutum Group integriert, die den Betrieb bereits im Mai 2017 im Zuge einer Nachfolgeregelung gekauft hatte. Die zehn Mitarbeiter betreuen laut Unternehmensmitteilung rund 700 Kunden aus den Branchen Industrie/Handel, Behörden/Institute, Wirtschaft und Privathaushalte weiterhin vom Standort Düren aus.

„Wir verfolgen das langfristige Ziel, unsere Sicherheitstechnik wie Einbruchmelde-, Brandschutz- und Videoüberwachungsanlagen verstärkt deutschlandweit anzubieten und weniger nur regional wie bisher“, so Steffen Bluhm, CEO der Scutum Group Germany. Des Weiteren sei geplant, mehr Fachpersonal am Standort Düren einzustellen.

Die Scutum Group gehört nach eigenen Angaben zu den führenden Dienstleistern Europas, wenn es um das Errichten von Videoüberwachungs-, Einbruchmelde- und Brandschutzanlagen, Risikomanagement und Cybersicherheit geht. Um die Marktposition kontinuierlich zu steigern, werde das strategische Ziel verfolgt, jährlich fünf bis sechs Firmen mit speziellem Produktportfolio zu akquirieren und in die Gruppe zu integrieren. Die Gruppe hat Firmen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden, und betreut Kunden aus den Branchen Banken, Handel, Industrie, Behörden/Institute. Im Jahr 2018 betrug der Jahresumsatz den Angaben zufolge 184 Millionen Euro.

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vom 01.10.2019

Assa Abloy hat Placard, nach eigenen Angaben Australiens größten Hersteller von (vernetzten) Sicherheitskarten, übernommen.

"Placard ist eine strategische technologische Ergänzung der Assa Abloy-Gruppe. Das Unternehmen stärkt unser derzeitiges Angebot im Bereich secure cards. Die Akquisition von Placard stärkt die Position der Gruppe auf dem pazifischen Smartcard-Markt erheblich und bietet zusätzliche Wachstumschancen", so Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy.

„Die große Kundenbasis von Placard in der Region Australien/Asien zeigt die durchgehende Stärke der Sicherheitskarten und wie wichtig sie für das tägliche Leben von Millionen von Menschen sind“, sagt Stefan Widing, Executive Vice President und Head of HID Global. "Die Erweiterung des HID-Portfolios um Placard wird unsere Zusatzdienste erweitern und unsere Funktionen für vertrauenswürdige Identitätslösungen verbessern. Gleichzeitig wird das Gleichgewicht zwischen dem Angebot einer breiten Palette von Kartenlösungen und der Auswahl digitaler Ausweise für Kunden gestärkt."

Placard wurde 1987 gegründet und beschäftigt den Angaben zufolge rund 170 Mitarbeiter. Das Hauptbüro befindet sich in Melbourne, Australien.

Für das Jahr 2019 wird von Assa Abloy ein Umsatz von circa 63 Millionen Australischer Dollar (umgerechnet rund 38,93 Millionen Euro) bei einer guten Ebit-Marge erwartet.

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vom 27.09.2019

Mit einem stabilen Umsatz von 20 Millionen Euro und einem starken Auftragseingang von 21,3 Millionen Euro hat PCS Systemtechnik das Geschäftsjahr 2018/19 mit einem positiven Ausblick auf die kommenden Monate beendet. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung hervor. In einem „Innovationsschub“ habe PCS in 2018/19 viele neue smarte Produkte für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle entwickelt. Einen Technologiesprung vollzog PCS nach eigenen Angaben im Bereich Biometrie.

PCS Geschäftsführer Walter Elsner blickt erwartungsvoll in die Zukunft: „In der Sicherheitstechnik bieten wir mit unseren Zutrittslesern und biometrischen Produkten eine hervorragende Kombination von Sicherheit und Komfort. Den Bereich Zeiterfassung sehen wir als weiteren Wachstumsmarkt, denn das EuGH-Urteil zur verpflichtenden Arbeitszeitdokumentation wird in nächster Zeit dazu führen, dass sich mehr und mehr Firmen mit der Einführung von Zeiterfassungssystemen beschäftigen werden.“

Gerade für den Bereich Arbeit 4.0 und HR biete PCS den Kunden ein breites Lösungsportfolio durch das große Partner-Netzwerk von Software- und Systemhäusern. Der Ausbau der Kooperation trug 2018/19 sichtbare Früchte, denn im letzten Geschäftsjahr konnte PCS nach eigenen Angaben besonders viele Softwarehäuser mit dem Status „PCS Excellence Partner“ oder sogar „Gold-Partner“ auszeichnen. Die PCS-Kooperationspartner offerierten Lösungen rund um Workforce Management, Projektzeiterfassung, Schichtplanung, PEP, MES und Cloud.

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vom 20.09.2019

Securando wurde jüngst für ein Förderprogramm von Innovationsprojekten ausgewählt, das mit EU-Mitteln unterstützt wird. Ausschlaggebend dafür war das Konzept des Unternehmens, mit dem Securando die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) überzeugen konnte.

Das Unternehmen hat sich als Dienstleister in der Sicherheitsbranche etabliert. Kommt ein Nutzer auf die Securando-Seite und stellt eine Anfrage, berechnet der Dienst auf Basis eines Algorithmus den entstehenden Aufwand und unterbreitet dem Kunden nach einem ausführlichen Qualifizierungsgespräch ein individuelles Festpreisangebot. Securando bleibt dann bis zur Annahme des unverbindlichen Angebots der einzige Touchpoint des Kunden. Bei Annahme des Angebots wird der Kunde an den Facherrichter übergeben, der den Begehungstermin durchführt und danach das verbindliche Angebot für den Kunden erstellt. Der Facherrichter erhält somit zusätzliche Aufträge ohne Vorakquise und kann den Endkunden für daraus resultierendes Folgegeschäft dauerhaft übernehmen. Der Endkunde wiederum erhält mit minimalem Aufwand ein Komplettpreisangebot für das gewünschte Alarmsystem einschließlich Installation durch einen kompetenten Fachbetrieb vor Ort.

Um diese Dienstleistung realisieren zu können, hat Securando eigens einen innovativen Algorithmus entwickelt, mit dem in Echtzeit Komplettangebote für jede individuelle Alarmanlagenkonfiguration berechnet werden können. Das überzeugte die Förderstellen. Insgesamt hat Securando damit bereits die Zusage für eine sechsstellige Fördersumme durch das Land Brandenburg und die EU erhalten, um seine Innovation weiterzuentwickeln und das Angebot auszubauen. Geplant ist die Erweiterung des Angebots um Videoüberwachung und mechanische Einbruchsicherung.

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vom 18.09.2019

Der gemeinnützige Verein „Zuhause sicher“ hat ein Online-Tool namens Einbruchschutz-Kompass initiiert, das beraten soll, welche Einbruchschutzmaßnahmen und Nachrüstungen sinnvoll sind.

In diesem Online-Tool erhalten Interessierte durch das Beantworten von bis zu acht Fragen eine Empfehlungsübersicht zu entsprechenden Einbruchschutzmaßnahmen für ihr Zuhause – angepasst an ihre Wohnsituation. Das Tool kann auch vom Fachhändler genutzt werden, um Endverbraucher leicht verständlich zu beraten.

Der Einbruchschutz-Kompass wurde laut der Initiative bewusst dezent aufgebaut, um Mietern und Eigentümern niedrigschwellig und dennoch auf ihre Situation eingehend zu einer detaillierten Empfehlung zu führen. Der Nutzer kann seine individuellen polizeilichen Empfehlungen zur Einbruchprävention in einer Minute erhalten.

Es wurde eine Textbaustein-Logik implementiert, die in Abhängigkeit von den Antworten der Teilnehmer einen individuellen Fließtext produziert. Es lassen sich auf diese Weise nicht nur komplette Absätze, sondern auch einzelne Satzbestandteile dynamisch austauschen. Die resultierenden Empfehlungen zum Einbruchschutz sind damit immer individuell auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten des Nutzers zugeschnitten, heißt es vonseiten des Anbieters.

Inhaltlich greift der Einbruchschutz-Kompass dabei auf die bundesweite, polizeiliche Empfehlungspraxis zurück und verlinkt in der Empfehlungsübersicht relevante Stichworte auf die entsprechenden Informationsseiten des Netzwerkes „Zuhause sicher“.

Gleichzeitig liefert der „Zuhause sicher”-Einbruchschutz-Kompass die Möglichkeit, sich auch die Kontaktdaten der nächstgelegenen polizeilichen Beratungsstelle anzeigen zu lassen. Dafür erfolgt ein fortlaufend automatischer Abgleich von Polizeidienststellen aus einer zentralen Datenbank und eine Standortsuche in Form einer Umkreissuche nach Postleitzahl.

„Zuhause sicher“-Partner bekommen die Möglichkeit, den Einbruchschutz-Kompass auf ihrer Homepage einzubinden.

Das Tool ist zu finden unter www.zuhause-sicher.de/einbruchschutz-kompass.

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vom 17.09.2019

Der Entwurf der DIN VDE V 0827 Teil 3 „Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systeme (NGRS) – Risikomanagementakte und Anwendungsbeispiele“ ist jetzt erschienen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Die Einspruchsfrist sei bereits abgelaufen. Die eingegangenen Kommentierungen werden derzeit bearbeitet.

Mit der DIN VDE V 0827 wurden erstmalig die Anforderungen an technische Systeme geregelt, die in Notfällen und Gefahrensituationen Amokalarm auslösen, Hilfe rufen, Betroffene warnen und akustische Handlungsanweisungen geben. Die Systeme ergänzen die organisatorischen Prozesse zur Krisenbewältigung und werden in Schulen und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt.

Ergänzend dazu bildet laut DGWZ Teil 3 die Grundlage zur Erstellung einer Risikomanagementakte nach DIN VDE V 0827-1. Er beschreibt Struktur, Aufbau, Inhalte und Ablauf eines technischen Risikomanagementprozesses und der technischen Risikomanagementakte. Zudem werden Anwendungsbeispiele für das technische Risikomanagement aufgezeigt.

Das zuständige Normengremium DKE/UK 713.1 „Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen“ hat deshalb ein europäisches Normenvorhaben initiiert. Derzeit läuft die Abfrage des Europäischen Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC) an die Technischen Komitees für die Mitarbeit an der Erstellung einer europäischen Norm für NGRS. Neben Deutschland werden vier weitere Länder benötigt, damit das europäische Normenvorhaben starten kann.