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vom 20.03.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie muss die Interkey-Jahrestagung 2020, die vom 22. bis 24. Mai in Weimar stattfinden sollte, auf den 6. bis 8. September verlegt werden. „Die derzeitige Gesundheits- und Sicherheitslage aufgrund der steigenden Verbreitung des Corona-Virus in Deutschland und Gesamteuropa lässt eine Veranstaltung im Mai nicht zu. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitglieder, Fördermitglieder und Partner haben für uns immer Vorrang vor allen anderen Dingen“ sagt Thomas Pinger, 1. Vorsitzender des Fachverbandes Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte.

Die Veranstaltung kann jedoch wie geplant mit allen Programmpunkten rund um das Thema „Ausbildung in der Sicherheitstechnik“ stattfinden, nur in einem zeitlich etwas anderem Rahmen. Neben Silca konnte Rottner als neuer Hauptsponsor gewonnen werden, da das Fördermitglied Südmetall aus Termingründen das diesjährige Hauptsponsoring absagen musste. Das neue Programm und die Anmeldung wird bis Ende März auf der Homepage des Fachverband www.interkey.de bereitgestellt. Außerdem steht die Geschäftsstelle in Lippstadt zu allen Fragen rund um die Verlegung der Jahrestagung zur Verfügung.

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vom 19.03.2020

Genetec hat eine dreitägige, virtuelle Messe ins Leben gerufen. Die „Connect’DX“ wird vom 20. bis zum 22. April stattfinden. Genetec Experten sollen via Livestream über aktuelle Sicherheitsthemen diskutieren und neueste Lösungen des Herstellers für physische Sicherheit präsentieren. Die virtuelle Messe richtet sich an Sicherheitsexperten, Journalisten und Kunden weltweit und soll den direkten Austausch zwischen Sicherheitsverantwortlichen, Genetec-Produktspezialisten und Branchenexperten fördern, der aktuell durch die Verschiebung großer Präsenz-Branchenveranstaltungen eingeschränkt ist. Das dreitägige Event wird weltweit via Livestream übertragen. Die Anmeldung zur virtuellen Messe ist ab sofort über die Genetec-Website möglich.

„Auch wenn wir das lieber persönlich jeweils vor Ort getan hätten, freuen wir uns sehr darauf, mit der ‚Connect’DX‘ Branchenteilnehmer zusammenzubringen“, sagt Andrew Elvish, Vice President of Marketing bei Genetec. „Wir werden unser Lösungsportfolio für die physische Sicherheit präsentieren, wichtige Trends und Technologien der Branche diskutieren und einen Einblick geben, an was unsere Produktteams derzeit arbeiten.“

Aktuelle Informationen und weitere Details zur Anmeldung unter info.genetec.com/ConnectDX.html.

Aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen werden einzelne Agenda-Punkte aufgezeichnet und registrierten Teilnehmer auf Wunsch im Nachgang zur Verfügung gestellt werden.

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vom 18.03.2020

Das Prüfinstitut Schlösser und Beschläge Velbert (PIV) hat sein Prüfangebot um die Norm für die Einbruchhemmung an Tore (E DIN SPEC 18194:2019-10) und die Norm für mechatronische Hangschlösser (DIN EN 16864:2017-11) erweitert.

Die E DIN 18194:2019-10 beinhaltet die Anforderungen und Klassifizierung von einbruchhemmenden Toren. Die Norm findet beispielsweise Anwendung für die Produktgruppen Sektionaltore, Rolltore/Rollgitter, Hubstaffeltore und Kipp-/Schwingtore (ausschwingend). Hier werden statische, dynamische und manuelle Einbruchsversuche an den Produkten entsprechend EN 1627 - EN 1630 durchgeführt. Die Klassen unterscheiden sich im Wesentlichen durch steigende statische und dynamische Anforderungen und im Bereich des manuellen Werkzeugangriffs durch Erhöhung der Angriffszeit sowie der Verwendung von definierten Werkzeugsätzen. So werden die Produkte in eine der Widerstandsklassen RC 1 bis RC 6 klassifiziert.

Die DIN EN 16864:2017-11 beschreibt die Anforderungen an die Leistung und Prüfung von mechatronischen Hangschlössern und deren Schlüsseln. Die Prüfschwerpunkte bei diesen Produkten liegen bei Festigkeits-, Torsions-, Erschütterungs- und Schwingungsprüfungen sowie bei Prüfungen der elektrostatischen Entladung, Dauerfunktionsprüfungen und Prüfungen der Umweltbeständigkeit (Korrosion, Wasser, Feuchte, Kälte und Wärme).

Ist eine Zertifizierung von mechatronischen Hangschlössern gewünscht, so kann dies durch das entsprechende Zertifizierungsprogramm erreicht werden. Die Hangschlösser und Hangschlossbeschläge zeichnet die PIV CERT Zertifizierungsvereinigung nach bestandener Prüfung und positiv verlaufenem Fertigungsstättenerstbesuch mit einem Zertifikat aus.

„Wir freuen uns, mit der bestandenen Akkreditierung unser Angebot im PIV erweitert zu haben und unseren Kunden nun auch die Prüfung und Zertifizierung für mechatronische Hangschlösser und der Einbruchhemmung an Toren anbieten zu können“, sagt Andrea Horsthemke, Leiterin des Prüfinstituts Schlösser und Beschläge Velbert.

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vom 17.03.2020

Seit dem 1. Februar verstärkt Dietmar Vetten (51) als Key Account Manager das deutsche Vertriebsteam von Salto Systems. Er kümmert sich um die Belange sowie die gemeinsame geschäftliche Entwicklung der überregional agierenden Großkunden. Dabei ist er zuständig für die Gewinnung von Neukunden ebenso wie für die Betreuung und Bindung der Bestandskunden.

Vetten kommt von der Rising Systems AG, einem IT-Unternehmen aus Düsseldorf. Hier war er verantwortlich für den Vertrieb von PSIM-Systemen (Physical Security Information Management) sowie unternehmenseigenen Tools und Applikationen zur Erweiterung der PSIM-Funktionen. Zuvor hat er 13 Jahre bei einem Systemintegrator für Sicherheitstechnik in Mülheim zunächst als Vertriebsmitarbeiter im Außendienst und dann als Vertriebsleiter gearbeitet. Aus dieser Zeit bringt er unter anderem umfangreiche Erfahrungen aus dem Verkauf, der Planung und Integration sowie der Installation von Salto Zutrittslösungen mit.

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vom 14.03.2020

Die Gewinner des „Produkt des Jahres 2020“ der Fachzeitschrift Schloss- und Beschlagmarkt stehen fest. Gewonnen haben in der Kategorie Baubeschläge/Griffe FSB mit seinem minimalistischen Steckgriff für Fenster und Türen sowie Hewi mit "Mini", in der Kategorie Sicherheitstechnik/Zutrittskontrolle wählte die Jury Assa Abloy mit seiner design-orientierten Fluchttürlösung „ePED“ zum Sieger und in der Kategorie Smarte Gebäudetechnik gewann Burg-Wächter mit seiner „Burg-Protect“-Serie.

Die Fachzeitschrift hat den Preis zum ersten Mal ausgelobt. Eine Jury hat die eingereichten Produkte begutachtet und schließlich jedes Jury-Mitglied für sich eine Bewertung abgegeben. Diese erfolgte nach vier Kriterien: Innovation, Nutzwert, Digitalisierung und PoS-Präsentation. Die Jury setzte sich zusammen aus Stephan Schmidt, Geschäftsführer vom Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie (FSVB), Ralf Margout, bis vor kurzem Geschäftsstellenleiter der Interkey (Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte), jetzt Pressereferent, sowie Niklas Schulte, Geschäftsführer des Arbeitskreises Baubeschlag (AKB) im Zentralverband Hartwarenhandel (ZHH) und dem Smart-Home-Experten Norman Bartusch von der Smart Home Initiative Deutschland.

Die Gewinner werden auf der Fensterbau/Frontale bei einer Feierstunde voraussichtlich am 16. Juni, um 16.30 Uhr im Forum der Halle 3A gewürdigt und die Preise überreicht.

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vom 14.03.2020

Die VdS hat eine Alternative zur ISO 9001 entwickelt. Das neue Angebot „VdS 3854 – Integriertes Managementsystem“ soll die für den Erfolg von kleinen Errichterunternehmen relevanten Hilfestellungen diverser Standards komprimieren.

Hintergrund: Bisher beinhaltet jede VdS-Anerkennung für Errichter von Gefahrenmeldeanlagen (Brand- wie Einbruchschutz) auch den Nachweis eines gemäß ISO 9001 zertifizierten Qualitätsmanagementsystems. Nach diesem Standard organisieren sich laut VdS über eine Million Firmen in 170 Ländern – für die zahlreichen kleinen Betriebe allerdings bedeutet die Pflege all der Formblätter wie Prozessdokumentationen einen enormen Verwaltungsaufwand. Deswegen habe VdS jetzt eine Alternative zur ISO 9001 erarbeitet: das integrierte Managementsystem IMS. Auf die Bedürfnisse von vor allem kleinen Errichtern und Fachfirmen zugeschnitten, sollen die neuen Richtlinien Jahrzehnte der VdS-Erfahrung im praxisgerechten Gestalten von Sicherheitsprozessen bündeln. „Die neuen VdS 3854 komprimieren für den Erfolg von Errichtern relevante Benchmarks der Standards für Qualitätsmanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Informationssicherheit“, sagt Sebastian Brose, Leiter Produktmanagement „Produkte & Unternehmen“ bei VdS. „Kernziel unserer Hilfestellungen: Risikominimierung und vereinfachte Prozesssteuerung – bei hoher Aufwandsreduktion in den nicht primär produktiven Tätigkeiten.“

Die neuen Richtlinien „VdS 3854“ mit Hilfestellungen rund um Projektierung, Montage, Instandhaltung sowie Dokumentation gibt es zum kostenlosen Download auf vds-shop.de . Anerkannte Errichter sowie zertifizierte Fachfirmen könnten künftig frei wählen, ob sie nach ISO 9001 oder „VdS 3854“ zertifiziert werden wollen.

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vom 12.03.2020

Der Markt für Sicherheitszylinder ist in Österreich im Jahr 2019 moderat gewachsen. Gemäß der Marktstudie zu Sicherheitszylindern des Marktforschungsinstituts Bbranchenradar.com Marktanalyse erhöhten sich die Erlöse der Hersteller um 0,6 Prozent gegenüber Vorjahr auf insgesamt 47,9 Millionen Euro.

Die Wachstumsbeiträge seien ausschließlich aus dem Neubaugeschäft gekommen, das um knapp drei Prozent zulegte. Allerdings stagnierte nach Angaben der Marktforscher das weitaus wichtigere Ersatzgeschäft auf Vorjahresniveau. Infolge der in den letzten Jahren sinkenden Einbruchsdelikte sei offenbar auch in der Bevölkerung die Sensibilität für Wohnungssicherheit etwas geschwunden. Gestützt wurde das Ersatzgeschäft daher im Wesentlichen nur noch von Wohnungstransaktionen am Bestandsmarkt. Ungebrochen war indessen auch im vergangenen Jahr der Trend zu mechatronischen Zugangskontrollen. Mit einem Umsatzplus von 1,2 Prozent gegenüber Vorjahr wuchs die Produktgruppe doppelt so schnell wie der Markt.

Mittelfristig gebe es nach Einschätzung von Branchenradar.com keine Anzeichen für eine deutlichere Belebung des Marktes, zumal dieser bereits auf einem vergleichsweise hohen Niveau operiert und die Wachstumsimpulse aus dem Neubau sich bereits im kommenden Jahr abschwächen.

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vom 08.03.2020

Ab sofort können sich Aussteller um den Security Innovation Award 2020 bewerben. Die Auszeichnung prämiert nach Angabe der Messe Essen herausragende Leistungen der Branche mit einem Preis, der öffentlichkeits- und werbewirksam genutzt werden kann. Die Gewinner werden auf der diesjährigen Security Essen bekanntgegeben, die vom 22. bis zum 25. September in der Messe Essen stattfinden soll.

Als Leitmesse der Sicherheitsbranche ist die Security Essen alle zwei Jahre das Schaufenster für Innovationen. Der Security Innovation Award sei das Gütesiegel für Neuentwicklungen auf höchsten Niveau. Dafür bewertet eine Gruppe von Experten, die sich in einer fachkompetenten Jury zusammenfinden, ein Produkt nach Innovationsgehalt und Anwendernutzen ebenso wie nach Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit. Gleichzeitig soll das Bewertungsverfahren aber auch die positive Wirkung für Mensch und Gesellschaft berücksichtigen.

Die Jury besteht aus 23 Mitgliedern, die die Einreichungen in mehreren Runden bewerten. Darunter sind unter anderem Florian Haacke, Leiter Unternehmenssicherheit bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche oder Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft. Geleitet wird die Jury von Jens Washausen, stellvertretender Vorstand des Bundesverbandes unabhängiger deutscher Sicherheitsberater und -Ingenieure (BdSI) und Geschäftsführer der GEOS Germany GmbH, eine Unternehmensberatung für Krisen- und Sicherheitsmanagement.

Der Award wird zum siebten Mal verliehen. Bewerben dürfen sich alle Aussteller, die an der Security Essen 2020 teilnehmen. Die angemeldete Neuentwicklung muss für die Sicherheitsbranche Relevanz haben und die Markteinführung darf frühestens am 1. Januar 2019 erfolgt sein. Es können auch Konzepte eingereicht werden, deren Markteinführung noch bevorsteht. Pro Aussteller ist ab dem 1. März eine Anmeldung möglich. Bewerbungsschuss ist der 15. Juni 2020. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei. Die öffentliche Preisverleihung findet am 22. September 2020 im Rahmen der Messe statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.security-essen.de/impulsgeber/security-innovation-award/.

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vom 08.03.2020

In Zeiten der Re-Urbanisierung soll der Bau von Gebäuden mit multifunktionaler Nutzung eine optimale Lösung sein. Brandschutz- und Elektroplaner sowie Errichter stellt diese Entwicklung hinsichtlich des anlagentechnischen Brandschutzes jedoch vor Herausforderungen. Je nach Nutzungsart fallen die Brandschutzlösungen in den einzelnen Bereichen sehr unterschiedlich aus.

Das neue Whitepaper „Brandschutz in multifunktionalen Gebäuden“ von Hekatron Brandschutz will exemplarisch darstellen, wie diesen planerischen Herausforderungen begegnet werden kann. Im Papier soll ausführlich dargestellt werden, welche brandschutztechnische Aufgabenstellung sich in den unterschiedlichen Gebäudebereichen mit welchen Brandmeldern lösen lassen. Da Sprachalarmanlagen in diesen Gebäuden mittlerweile vermehrt gefordert werden, widmet sich das Whitepaper ebenfalls diesen Systemen. Das Informationspapier kann unter www.hekatron-brandschutz.de/whitepaper-mfg kostenfrei heruntergeladen werden.

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vom 08.03.2020

Experten der Versicherungswirtschaft und Polizei sowie Hersteller von Sicherheitstechnik referieren am 18. und 19. Mai 2020 im Maternushaus Köln über traditionelle wie zukunftweisende Themen rund um Einbruchdiebstahl und viele weitere Sicherheitsthemen. In diesem Jahr wird die seit über 25 Jahren als „Fachtagung Einbruchdiebstahlschutz“ bekannte Tagung erstmals unter dem neuen Namen „Sicherheitsfachtagung – Sicherheit für Privat, Gewerbe und Industrie“ stattfinden. Grund für die Umbenennung: Die Aufgaben im Sicherheitsbereich sind laut VdS über die Jahre vielfältiger geworden – unter anderem durch die fortschreitende Digitalisierung der Produkte und Dienstleistungen.

Die große Bandbreite an aktuellen Sicherheitstrends und -entwicklungen spiegele sich auch im Programm der Fachtagung wider: Der erste Tag stehe im Zeichen der Digitalisierung, die besonders im Bereich der Schlösser neue Chancen, aber auch Sicherheitsanforderungen mit sich bringe. Diskutiert werden sollen zum Beispiel Schutzmöglichkeiten und Rahmenbedingungen für die Nutzung von Apps, Clouds und elektronischen Komponenten im Bereich der Sicherheitstechnik. Auf der Agenda des zweiten Tages stehen Systeme und Sicherungstechniken der Zukunft sowie Aktuelles zu Regelwerken und Richtlinien.

Die Fachtagung richtet sich unter anderem an Hersteller, Errichter und Distributoren von Sicherungstechnik, an die Polizei und das private Sicherheitsgewerbe sowie an Mitarbeiter aus der Versicherungs- und Finanzwirtschaft. Begleitet wird die Tagung auch in diesem Jahr von einer Fachausstellung, auf der Hersteller und Vertreiber sicherungstechnische Produkte und Dienstleistungen präsentieren.

Das gesamte Programm sowie weitere Informationen zur Fachtagung finden sich unter www.vds.de/edft20.