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vom 25.12.2019

Die Security Solution Days finden 2020 im März und April an acht verschiedenen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Beteiligt an der Veranstaltungsreihe sind sechs verschiedene Unternehmen aus dem Bereich Sicherheitstechnik. Vortragsthemen sind laut Veranstalter

- Integrierte Sicherheitslösungen für Handelsunternehmens

- Verbindung von Zeiterfassung und Sicherheitstechnik

- Kostenreduktion durch Video-Verifikation

- Vorteile von Produkt- und Lieferantentreue

- Bedienkonzepte der Zukunft

- Objektüberwachung und Fernzugriff

Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich anzumelden, gibt es unter

www.securitysolutiondays.de.  

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vom 20.12.2019

Einen gemeinsamen Onlineshop haben jetzt Smart Friends gestartet. Der Verbund der Hersteller Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel bietet seit einiger Zeit ein gemeinsames Smart-Home System an und will mit dem neuen Shop nun auch das Einkaufserlebnis für den Kunden gestalten, wie die Gruppe mitteilte. Der Onlineshop fasse die untereinander kompatiblen Produkte aller Hersteller auf der Website www.smart-friends.com in einem Warenkorb zusammen.

Zudem werden in den Themenwelten „Energie sparen“, „Sicher fühlen“, „Kontrolle behalten“ oder „Komfort genießen“ verschieden Paketlösungen vorgestellt und sollen als Entscheidungs- beziehungsweise Einkaufshilfe dienen.

Wie der Fachhandel darauf reagiert und wie Abus diesen Schritt gegenüber dem Fachhandel rechtfertigt, wird der Schloss+Beschlagmarkt schnellstmöglich in Erfahrung bringen und darüber berichten.

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vom 19.12.2019

Die Nachfrage nach Alarmanlagen ist in Österreich weiterhin hoch: Im Jahr 2019 werden in Österreich voraussichtlich rund 17.300 zertifizierte Alarmanlagen verkauft. Das entspricht einem Zuwachs von 2,3 Prozent gegenüber Vorjahr. Im Trend liegen weiterhin Funkanlagen, die mittlerweile auf einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent kommen. Das hat eine Marktstudie zu Alarmanlagen in Österreich von Branchenradar.com Marktanalyse ergeben.

Regional entwickle sich der Markt im laufenden Jahr jedoch uneinheitlich. Während etwa in Tirol die Nachfrage leicht sinke und in Salzburg und Vorarlberg stagniere, sei das Absatzplus in anderen Bundesländern umso deutlicher. So würden in Wien und Kärnten um jeweils 3,5 Prozent mehr Alarmanlagen verkauft als im Jahr davor, in der Steiermark sogar um 4,2 Prozent. Mit 1.480 Stück werden damit in der Steiermark in diesem Jahr annähernd gleich viele Alarmanlagen verkauft wie in der Bundeshauptstadt. Die mit Abstand meisten Alarmanlagen werden jedoch mit 8.090 Stück in Niederösterreich abgesetzt, gefolgt von Oberösterreich mit 2.100 Stück. Zudem ist der burgenländische Markt mit 810 Einheiten nahezu doppelt so groß wie jener in Vorarlberg.

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vom 17.12.2019

Der BHE hat aktuell auf das „Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen“ (GeschGehG) hingewiesen, da es Relevanz für die Sicherheitsbranche hat.

Hintergrund: Laut BHE von der Unternehmensöffentlichkeit weitgehend unbemerkt ist bereits am 26. April 2019 das „Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen“ (GeschGehG) in Kraft getreten. Es betreffe alle Unternehmen der Sicherheitsbranche. Denn nach der gesetzlichen Definition in § 2 Nr. 1 ist ein Geschäftsgeheimnis eine Information, die weder allgemein bekannt oder ohne Weiteres zugänglich und daher von wirtschaftlichem Wert ist. Beispiele für geschützte Informationen seien Geschäftszahlen, Kunden- und Lieferantendaten, Geschäftsstrategien, Preiskalkulationen, Herstellungsverfahren, Konstruktionspläne etc.

Gesetzlich geschützt – und somit „Geschäftsgeheimnisse“ im Sinne des Gesetzes – seien diese Informationen aber erst dann, wenn vom Inhaber angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen ergriffen werden. Diese können organisatorischer, vertraglicher oder technischer Natur sein, beispielsweise. in Form von Alarmanlage, Videoüberwachung, Zutrittssteuerung oder IT-Sicherheitsmaßnahmen. Nur unter dieser Voraussetzung habe der Inhaber der Informationen diverse Ansprüche gegen unerlaubte Kenntnisnahme Dritter (vgl. § 7).

Den Betrieben empfiehlt der BHE daher, für einen angemessenen Schutz ihrer eigenen, sensiblen Informationen zu sorgen. Darüber hinaus könnten Kunden mit dem Verweis auf das Gesetz gegebenenfalls zum Einsatz sicherheitstechnischer Schutzmaßnahmen motiviert werden.

Das Gesetz im Wortlaut lesen Sie unter www.gesetze-im-internet.de/geschgehg/BJNR046610019.html.

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vom 17.12.2019

Bereits ab Januar 2020 wird Denis Masur als neuer Geschäftsstellenleiter des Fachverbandes Interkey und Geschäftsführer der Interkey trading & service GmbH die Geschäftsleitung von Ralf Margout übernehmen. Dieser war als Vorstand, freier Mitarbeiter und Geschäftsführer über zwölf Jahre für den Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte mit Sitz in Lippstadt tätig.

Masur hatte 2005 eine Ausbildung als Bürokaufmann beim Interkey Mitglied Zielke GmbH absolviert, das Margout damals leitete. Nach seinem BWL-Studium war Masur dort zuletzt als Assistent der Geschäftsführung tätig. Bereits seit 2016 arbeitet er als IT-Beauftragter für Interkey.

Margout wird zukünftig im redaktionellen Bereich weiter in der Sicherheitsbranche tätig sein und Interkey als Pressereferent unterstützen. Julia Rodschaj, die zur gleichen Zeit mit Denis Masur ihre Ausbildung im Sicherheitsfachgeschäft begonnen hatte, wird das Interkey-Team, bei dem außerdem seit 2014 auch Till Wöckener beschäftigt ist, im nächsten Jahr verstärken.

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vom 13.12.2019

Berater des finnischen Cybersecurity-Unternehmens F-Secure haben mit nach eigenen Angaben einfachen Mitteln das „smarte Türschloss“ des koreanischen Herstellers Keywe gehackt und geöffnet.

Die Nutzer des Türschlosses des koreanischen Herstellers können ihre Wohnungstür zuhause mithilfe einer Smartphone-App öffnen. F-Secure konnte nach eigenen Angaben die vorhandenen Sicherheitsvorrichtungen umgehen, indem die Nachrichten zwischen dem Schloss und der App abgefangen und manipuliert wurden. „Alles, was wir dafür brauchten, war ein bisschen Know-how, ein kleines Gerät zum Abfangen der Nachrichten für zehn Euro aus dem Technik-Markt und ein bisschen Zeit, um die Nutzer zu finden“, sagt Krzysztof Marciniak, einer der Cyber-Security-Berater des Unternehmens, die den Hack durchführten. Wichtige Details zum Hack hält F-Secure zurück, da bereits viele der Schlösser im Einsatz sind, zugleich aber keine Möglichkeit bestehe, die Geräte mit einem Security-Update nachträglich abzusichern. Einen Sicherheitshinweis habe F-Secure dennoch veröffentlicht.

Schon im Jahr 2016 hatte Mikko Hyppönen, Chief Research Officer bei F-Secure, ein den Angaben zufolge inzwischen als „Hypponens Gesetz“ bekanntes Statement formuliert: „Wann immer ein Gerät als ‚smart‘ bezeichnet wird, ist es verwundbar.“

Im Herbst 2019 sei dieses „Gesetz“ im „Attack Landscape Report“ bestätigt worden. Dieser Report beruhe auf anfälligen Servern, die wie Köder („Honeypots“) ins Netz gestellt werden und Angriffe provozieren, die dann von F-Secure dokumentiert werden. Die Experten des Unternehmens haben demnach im ersten Halbjahr 2019 eine zwölfmal höhere Zahl von Angriffen registriert als noch im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Quellen dieser Angriffe seien höchstwahrscheinlich IoT-Geräte, die mit der Mirai-Malware infiziert wurden, die auch am häufigsten auf den Honeypots entdeckt wurde. Mirai infiziere Router, Sicherheitskameras und andere vernetzte Geräte im “Internet der Dinge”, die noch die Werkseinstellungen als Zugangsdaten benutzen.

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vom 13.12.2019

Telenot baut 2020 sein Schulungsprogramm weiter aus. Das Angebot reicht nach eigenen Angaben von Grundlagenseminaren für Architekten, Planer und Sachversicherer bis hin zu umfassenden Produktkursen, die teilweise von Verbänden als Schulungsnachweis offiziell anerkannt sind. Zahlreiche E-Learning-Module sollen das Spektrum abrunden. Mit drei neuen Kursen zur Brandmeldetechnik sowie zwei neuen Produktschulungen zur Einbruchmelderzentrale „Hiplex 8400H“ erweitert der Hersteller von Einbruch-, Brand- und Zutrittskontrollanlagen sowie smarten Alarmanlagen sein Schulungsprogramm für das Jahr 2020.

Mehr als 350 Kurs- und Seminartermine an mehr als 20 Orten in Deutschland, Luxemburg, der Schweiz und Österreich bietet das Unternehmen im kommenden Jahr an. Damit sei es das umfangreichste Kursangebot seiner Art für Errichter, Elektriker, Architekten, Bauträger, Sachversicherer und Kripoberater. Auf Wunsch führen das Unternehmen die Schulungen auch beim Kunden vor Ort durch.

Mehr Informationen zum Schulungsprogramm finden sich im Internet unter https://seminar.telenot.com.

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vom 13.12.2019

In den Senat der Wirtschaft Deutschland wurde jetzt Martin Kilian berufen. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur vertritt dort den Münchener Schlüsseldienstes Kilian, deren Geschäftsführender Gesellschafter er ist.

Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen nach Angaben des Senates gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen. Der Senat der Wirtschaft steht im stetigen Dialog mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft.

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vom 11.12.2019

Der Seminarplan der Unternehmensgruppe Gretsch-Unitas für das Jahr 2020 präsentiert ein umfangreiches Programm. Nach eigenen Angaben soll es Architekten, Ingenieure, Verarbeiter, Errichter, Fachhandel und Sicherheitsfachgeschäfte auf dem aktuellsten Stand der Technik halten, Regelwerke erklären, Produktneuheiten vorstellen und Systemlösungen in der Praxis erfahrbar machen.

Auf der Unternehmenswebsite sind die Seminare in den Bereichen Fenstertechnik, Türtechnik, Automatische Eingangssysteme und Gebäudemanagementsysteme zusammengefasst. Es gibt eintägige Kompaktseminare, mehrtägige Grundlagen- und Aufbauseminare, Fachseminare mit Autorisierung/Lizenzierung und Praxis- und Sachkundeseminare. Auf der Website www.g-u.com unter dem Reiter „Seminare“ findet man das vollständige Programm und die Beschreibung der einzelnen Seminare und kann sich auch online anmelden.

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vom 07.12.2019

Die Vorbereitungen für die mittlerweile vierte BIM World in München laufen bereits auf Hochtouren. Am 24. und 25. November 2020 präsentieren laut Veranstalter über 250 Aussteller und 200 Referenten im Internationales Congress Center München den mehr als 8.000 prognostizierten Besuchern die Chancen und Möglichkeiten, die BIM als Standard und Treiber von Technologien hat.

Leitthema der Netzwerkplattform wird „Die digitale Baustelle“ sein, ein Schlüsselthema lautet „Wie Sie ein Datenleiter werden können“. In den verschiedenen Vorträgen werden unter anderem die Strategien und Lösungen zur Digitalisierung im Baugewerbe aufgezeigt, eine Podiumsdiskussion mit Best-Practice-Beispielen rundet das Programm ab.

Die BIM World ist nach eigenen Angaben die führende Veranstaltung für anwenderbezogene Lösungen rund um die Modellierung von Gebäudeinformationen und neue Technologien für das Bauwesen, die Immobilienwirtschaft und die Stadtplanung: Building Information Modeling repräsentiert die Digitalisierung und Prozessoptimierung der gesamten Wertschöpfungskette. BIM- und digitale Modelle seien zum wichtigsten Motor für Innovation und Leistung in der Bauwirtschaft, der Stadtplanung und der Regionalentwicklung geworden. Die BIM World in München vereine das gesamte BIM-Ökosystem und sei der Treffpunkt  engagierter Branchenakteure. Weitere Informationen gibt es unter www.bim-world.de.