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vom 16.04.2020

Der Bedarf an Betäubungsmitteltresoren (BTM) und anderen Tresoren ist in Klinken, Laboren, Testzentren und anderen Einrichtungen sprunghaft gestiegen. So verzeichnet Hartmann Tresore, nach eigenen Angaben einer der größten deutschen Anbieter von Qualitätstresoren und erfahren in der Ausstattung von Kliniken und Praxen, eine erhöhte Nachfrage: „Gesucht werden vor allem große Tresore für Betäubungsmittel, aber auch Schränke zur sicheren Aufbewahrung von zum Beispiel Antikörpertests und anderen medizinischen Materialien“, hat Markus Hartmann, Vorstand Vertrieb bei Hartmann Tresore, beobachtet. „Und sobald ein Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt ist, muss auch dieser gut geschützt aufbewahrt werden.“

Hintergrund: Einige der jetzt besonders wichtigen Materialien wie Schutzausrüstungen für Ärzte und Pflegepersonal sind knapp und bedürfen eines besonderen Schutzes – zumal die Diebstähle dieser begehrten Güter seit Beginn der Corona-Krise zugenommen haben. Intensiv- und Quarantänestationen werden den Angaben zufolge neu eingerichtet und müssen ebenfalls ausgestattet werden.

Vielfach werden laut Unternehmensmitteilung Tresore aber auch nur vorübergehen benötigt – zum Beispiel in provisorisch eingerichteten Kliniken und Testzentren. Hartmann Tresore bietet BTM-Tresore und andere Wertschutzschränke daher auch als Leih- beziehungsweise Miettresore an. So könnten Kliniken, Apotheken, Arztpraxen, Labore, Testeinrichtungen und Pflegeheime die benötigten Materialien sicher unterbringen, solange sie in größeren Mengen als üblich benötigt werden, ohne das Budget durch langfristig unnötige Beschaffungen zu belasten.

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vom 09.04.2020

Assa Abloy hat am 7. April sein vorläufiges Ergebnis für das 1. Quartal 2020 bekannt gegeben, um laut Unternehmensmitteilung mehr Sicherheit über die finanzielle Entwicklung nach dem Ausbruch der Corona-Epedemie zu geben.

„Aufgrund der Verbreitung von Covid-19 und der beispiellosen weltweiten Sperrung in unseren Kernmärkten war der Beginn des Jahres 2020 eine Herausforderung. Um dieser Situation zu begegnen, haben wir eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten zu gewährleisten. Diese Maßnahmen reichen von strengeren Gesundheitskontrollen und anderen Sicherheitsmaßnahmen in unserem Betrieb bis hin zu Fabrikschließungen und einer erhöhten Anzahl von Mitarbeitern, die von zu Hause aus arbeiten “, sagt Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy.

Der Umsatz der Assa Abloy Group stieg im 1. Quartal um drei Prozent auf 22,17 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet rund 2,02 Milliarden Euro). Das organische Umsatzwachstum betrug Minus drei Prozent. Das Betriebsergebnis (Ebit) belief sich auf 2,75 Milliarden Schwedische Kronen (251 Millionen Euro), was einer Betriebsmarge von 12,4 Prozent entspreche.

Das organische Wachstum ging laut Unternehmensangaben in APAC (Wirtschaftsraum Asien-Pazifik) um 34 Prozent und in EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) um vier Prozent zurück, während es in Entrance Systems mit keiner Veränderung, Global Technologies mit keiner Veränderung und in Amerika um mit plus ein Prozent stabil war. Das Betriebsergebnis und die Betriebsmarge in APAC betrugen Minus 152 Millionen Schwedische Kronen (13,88 Millionen Euro), was einem Minus von 9,6 Prozent entspreche. In EMEA verzeichnete das Unternehmen nach eigenen Angaben 607 Millionen Schwedische Kronen (55,44 Millionen Euro) Betriebsergebnis (ein Plus von zwölf Prozent), in Amerika 1,04 Milliarden Schwedische Kronen (95,82 Millionen Euro) (+19,9 Prozent), in Global Technologies 563 Millionen Schwedische Kronen und 14,3 Prozent (51,41 Millionen Euro) und in Entrance Systems 821 Millionen Schwedische Kronen (74,97 Millionen Euro), was einem Plus 12,2 Prozent entspreche.

Im 1. Quartal waren Geschäftstätigkeit und Umsatz in Asien und insbesondere in China erheblich betroffen. Die Aktivitäten in der übrigen Welt waren ab Februar von Versorgungsproblemen betroffen, während der Umsatz erst im März signifikant zurückging.

Um der durch den Ausbruch von Covid-19 entstandenen Situation zu begegnen, werden konzernweit verschiedene Kostenmaßnahmen und Cashflow-Initiativen ergriffen. Unter anderem setze das Unternehmen auf reduzierte Arbeitszeiten, vorübergehende und dauerhafte Entlassungen, Reiseverbote, Reduzierung von Beratern sowie Verzögerungen bei Projekten. 

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vom 09.04.2020

Die Initiative Vernetzt Digital stellt ab sofort Handwerks- und Fachhändlerbetrieben nach eigenen Angaben umfassende Digitalisierungsmaßnahmen für ihre Kundenkommunikation kostenfrei zur Verfügung. Initial unterstützt wird die Hilfsaktion von etablierten Partnern der Bauwirtschaft. Weitere Unternehmen aus der Branche sind aufgerufen, sich ebenfalls zu beteiligen.

Die durch das Corona-Virus bedingten Einschränkungen machen deutlich: Kommunikation findet vor allem online statt. Wer online nicht präsent ist, verliert den Kontakt zu seinen Kunden. Dabei ist die Website die wichtigste Schnittstelle. Einer von Vernetzt Digital durchgeführten Analyse von über 68.000 Kleinbetrieben zufolge betreiben lediglich 76 Prozent eine Unternehmenswebsite. Ist sie vorhanden, so bestehen massive Defizite in Hinblick auf die Funktionalität, Sicherheit und Auffindbarkeit dieser Website.

Hier setzt die Initiative an und stattet Handwerks- und Fachhändlerbetriebe mit bis zu 25 Mitarbeitern kostenfrei mit einem digitalen Auftritt aus. In nur 48 Stunden werden alle relevanten Informationen und Funktionen auf der Website eingebunden, passende Inhalte und Online Marketing mitgeliefert sowie die technische Infrastruktur bereitgestellt. So entsteht ein Hub, mit dem kleine Betriebe auch in Zeiten von Corona digital gut aufgestellt sind. Das kostenfreie Angebot gilt vorerst für die ersten 1.000 Betriebe und ist bis zum 31. Dezember 2020 gültig.

Die Hilfsaktion wird in Kooperation mit einem Partnernetzwerk aus der Bauwirtschaft gestartet und ausgebaut. Die Würth-Gruppe, Strabag, ZEG Zentraleinkauf Holz + Kunststoff, Kann Baustoffwerke, Rathscheck Schiefer und Dachsysteme, Prüm-Türenwerk und Garant Türen und Zargen sowie Fensterhersteller Wertbau zählen bereits zu den Unterstützern.

„Die Stärkung der kleinen Betriebe durch Digitalisierung führt zur Stärkung des gesamten mehrstufigen Vertriebssystems der Bauwirtschaft. Und damit auch zur Stärkung eines jeden einzelnen Teilnehmers“, sagt Robert Schovenberg, Gründer der Initiative Vernetzt Digital. Weitere Unternehmen aus dem Bauhauptgewerbe, dem Ausbaugewerbe, der Energie- und Gebäudetechnik sowie dem Großhandel sind daher ausdrücklich eingeladen, sich an der Hilfsaktion zu beteiligen.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden sich unter www.vernetzt-digital.de.

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vom 04.04.2020

Als „Top Shop 2020“ im Bereich Garten und Handwerk ist erneut Wagner Sicherheitstechnik, Gerbrunn bei Würzburg, von der „Computer Bild“ ausgezeichnet worden. Inhaber Simon Wagner freut sich, dass er das Siegel bereits zum vierten Mal in Folge erhalten hat.

Die Zeitschrift hat zusammen mit dem Statistikportal Statista dieses Jahr wieder die besten 750 Onlineshops mit diesem Siegel geehrt. Die Beurteilung soll auf Basis einer detaillierten Bewertung von 115 Kriterien in sechs Bereichen erfolgt sein. Diese Bereiche sind Aufbau & Usability, Vertrauen & Sicherheit, Service & Kommunikation, Payment, Kauf & Lieferung, Technische Details.

Im ersten Schritt erstellte Statista eine Liste mit 6.512 Online-Shops, darunter alle gelisteten Shops bei der Preissuchmaschine Idealo, die Top-2000-Shops der eCommerceDB.com nach Umsatz von 2019 sowie alle Top Shops des vergangenen Jahres. Aussortiert wurden danach alle Drittanbieter-Shops wie etwa „Marketplace“-Anbieter, Shops für gewerbliche Kunden sowie nicht deutschsprachige Web-Auftritte.

Insgesamt 6.189 Kandidaten überstanden nach Angaben der Zeitschrift Schritt eins. Aus dieser Gruppe wurden alle Shops entfernt, die entweder nur digitale Güter anbieten (etwa Downloads) oder ihren Schwerpunkt auf Abos und Verträge legen. Für die abschließende Detailuntersuchung qualifizierten sich alle verbliebenen Shops, die entweder bereits im vergangenen Jahr ausgezeichnet worden waren oder eine bestimmte Mindestreichweite erzielen.

In diesem Jahr mussten sich die Kandidaten im dritten Schritt je 79 Einzelprüfungen unterziehen. Darunter waren objektive Merkmale wie etwa die Zeit bis zur Reaktion auf Test-E-Mails, die von 15 unabhängigen Testern – also direkt von geschulten Experten bei Statista – erhoben und überprüft wurden. Subjektive Merkmale wie eine verständliche Strukturierung oder ein übersichtlicher Aufbau der Website wurden hingegen in Online-Umfragen mit ausgesuchten Online-Shoppern ermittelt.

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vom 03.04.2020

In diesen Zeiten, in denen das um sich greifende Corona-Virus viel von allen fordert, reagieren auch Unternehmen der Schloss- und Beschlagbranche mit guten Ideen oder mit Nachsicht für ihre Kunden. So hat beispielsweise Abi Sichersysteme aus Albstadt auf seine für April geplante Preiserhöhung verzichtet und diese auf Mai verschoben.

Maklern und Wohnungsunternehmen gewährt Kiwi, Anbieter für digitale Schließsysteme, während der Corona-Krise vergünstigte Konditionen für digitale Bauzylinder an, um Wohnungsbesichtigungen ohne persönlichen Kontakt zu ermöglichen. Während der Krise wird ihnen die monatliche Gebühr für mindestens drei Monate erlassen.

Wenn Sie weitere Beispiele dafür haben, wie Unternehmen der Schloss- und Beschlagbranche sich gegenseitig oder ihre Kunden momentan über das Normalmaß hinaus unterstützen oder entlasten, schreiben Sie uns. Wir berichten gern über Gutes in schwierigen Zeiten und geben damit Anregungen (schlossundbeschlagmarkt@rm-handelsmedien.de).

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vom 03.04.2020

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat gemeldet, dass die durchschnittlichen Schadenssummen pro Wohnungseinbruch im vergangenen Jahr um rund zwölf Prozent gestiegen sind. Demnach sind trotz des Rückgangs der gemeldeten Wohnungseinbrüche die Entschädigungsleistungen der Versicherer mit rund 300 Millionen Euro auf dem Niveau von 2018 geblieben. Die durchschnittliche Schadenhöhe kletterte im vergangenen Jahr um 350 Euro auf 3.200 Euro. Der Schadendurchschnitt liege damit so hoch wie nie zuvor.

Hintergrund: Die Zahl der versicherten Wohnungseinbrüche ist 2019 das vierte Jahr in Folge gesunken. Die deutschen Versicherer zählten bundesweit 95.000 Einbrüche, rund 10.000 weniger als im Jahr zuvor. „Es hat sich erneut gezeigt, dass es sich für Hausbesitzer lohnt, in bessere Sicherheitstechnik zu investieren, um so Hab und Gut gegen Einbrecher zu schützen“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der Geschäftsführung des GDV. Bislang gibt es bei Neubauten keine Verpflichtung, einbruchhemmende Fenster oder Türen einzubauen. Der GDV hätte das gern geändert: „Zur Verbesserung des Einbruchschutzes fordern wir: Moderne Sicherheitstechnik muss als Standard in die Bauvorschriften für Neubauten aufgenommen werden“, sagt Gause. Durch Mindestanforderungen für neu eingebaute Fenster und Türen und deren konsequente Umsetzung könnte der Einbruchschutz wirksam erhöht werden.

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vom 26.03.2020

Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) hat die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2019 veröffentlicht, aus der auch die offiziellen Fallzahlen des Einbruchdiebstahls hervorgehen.

Demnach gab es wiederholt starken Rückgang beim Wohnungseinbruchsdiebstahl um 10,6 Prozent auf 87.145 Fälle offiziell als solche angezeigte Fälle. Das sind 10.359 Fälle weniger als im Vorjahr.

Dies ist laut Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie FVSB der niedrigste Stand seit der Wiedervereinigung. Über 45 Prozent der Wohnungseinbruchdiebstähle scheiterten bereits beim Versuch. So wurde auch in 2019 der seit mehr als 20 Jahren anhaltenden Trend, dass der Anteil, der nicht vollendeten Wohnungseinbrüche stetig steigt, weiter fortgesetzt, heißt es vonseiten des Fachverbandes.

Die Zahlen der PKS lassen vermuten, so der FVSB, dass sich die Sicherungsmaßnahmen gegen Wohnungseinbruchdiebstahl in den vergangenen Jahren immer weiter verbessert haben. Jedoch sei es wichtig, noch mehr zu tun. „Man sollte aufgrund der aktuellen Zahlen nicht glauben, dass die Gefahr geringer geworden ist. Der Einbruchschutz darf auch weiterhin nicht vernachlässigt werden“, so Stephan Schmidt, Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB).

Um sich vor einen Einbruch zu schützen, sei es wichtig, bauliche Schwachstellen durch geprüfte einbruchhemmende Bauteile zu sichern. Um etwas in Sachen Einbruchschutz zu tun, bietet die KfW-Bankengruppe unter anderem einen Zuschuss für „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“.

Auch Bundesinnenminister Horst Seehofer führt den Rückgang vor allem auf die beratende Präventionsarbeit und die Investition in präventiven Einbruchschutz zurück: „Beim Wohnungseinbruchsdiebstahl, haben wir in den vergangenen Jahren unsere präventiven Maßnahmen deutlich intensiviert. Die Aufklärungskampagnen und staatliche Unterstützungsleistungen wie das Förderprogramm für den Einbau von Einbruchschutzmaßnahmen wirken sich in den sinkenden PKS-Zahlen aus.“ 

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vom 26.03.2020

Einen Leitfaden, der den Entscheidungsprozess bei der Auswahl von Rauchwarnmeldern für Wohngebäude unterstützen soll, hat jetzt Ei Electronics zusammengestellt. Das 15-seitige Whitepaper soll einen Überblick über die gesetzlichen und normativen Rahmenbedingungen vermitteln und Unterschiede der am Markt verfügbaren Melder hinsichtlich Technik, Funktion und Bauweise erläutern.

Unter anderem werden die Verfahren der Ferninspektion erklärt und Empfehlungen für die Anwendung von Rauchwarnmeldern in verschiedenen Gebäudetypen gegeben. Das Whitepaper liefere erstmals eine umfassende Übersicht über die am Markt verfügbaren Rauchwarnmelder und ihre Einsatzmöglichkeiten. Es steht unter www.eielectronics.de/RWM-Auswahl kostenlos zum Herunterladen bereit.

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vom 21.03.2020

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe (bvbf) hat darauf hingewiesen, dass die Tätigkeiten der Brandschutz-Dienstleister von den behördlichen Einschränkungen aktuell nicht berührt sind. Brandschutz-Fachbetriebe und deren Mitarbeiter gelten als wichtiger Teil der Sicherheitswirtschaft und seien beauftragt und befugt, alle notwendigen Aufgaben im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz wahrzunehmen.

Konkret heiße das: Die ständige Funktionsbereitschaft von Brandschutzanlagen und Brandschutzeinrichtungen in Arbeitsstätten und sonstigen Gebäuden und Einrichtungen ist weiter nach den Sicherheitsvorschriften zu erhalten. Dazu gehören professionelle Beratung und individuelle Hilfe etwa durch Brandschutzbeauftragte oder Brandschutz-Fachberater. Daher werden weiterhin alle notwendigen und brandschutzrelevanten Begehungen sowie turnusmäßige Maßnahmen der Wartung und Überprüfung angeboten und durchgeführt. Auch könnten zurzeit anstehende Revisions- und Instandhaltungsarbeiten in betrieblich eingeschränkten oder geschlossenen Unternehmen, Arbeitsstätten und öffentlichen Einrichtungen ausgeführt werden.

Um den zukünftigen Betrieb wieder reibungslos aufzunehmen, biete es sich an, anstehende Brandschutzmaßnahmen zeitlich vorzuziehen, heißt es vonseiten des Verbandes.

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vom 20.03.2020

Die ehemalige Euromicron Deutschland GmbH bietet ihr Leistungsangebot für Gebäudetechnik seit Mitte März unter dem neuen Unternehmensnamen Zech Sicherheitstechnik GmbH an.

„Neben der wirtschaftlichen Solidität können wir nun unsere Kompetenzen und Ressourcen in der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen der Gebäudetechnik unter dem Dach der Gustav Zech Stiftung im Sinne unserer Kunden bündeln und deutschlandweit umfassend sowie maßgeschneidert anbieten: von der klassischen technischen Gebäudeausrüstung bis zur innovativen Gebäude- und Sicherheitstechnik,“ erläutert Günter Heinz, Geschäftsführer der Zech Sicherheitstechnik. Für Bestandskunden blieben alle Ansprechpartner erhalten.

Hintergrund: Anfang des Jahres 2020 hat ein Unternehmen der Gustav Zech Stiftung, die GZS Digital GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg, alle 16 Tochtergesellschaften der Euromicron AG in Insolvenz erworben. Zu diesen gehört auch die ehemalige Euromicron Deutschland GmbH, die nun als Zech Sicherheitstechnik im Markt agieren wird.