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vom 26.06.2020

Genetec, einer der nach eigenen Angaben führenden Technologie-Anbieter für einheitliches Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, hat seine Position als Marktführer im Bereich Videoüberwachung und Analyse ausgebaut. Zu diesem Schluss komme der 2020 Video Surveillance and Analytics Report des Forschungsinstituts Omdia (Informa). Im Vergleich zu den Omdia-Zahlen 2018 wuchs Genetec demnach im Jahr 2019 dreimal so schnell wie der Gesamtmarkt und schneller als alle anderen führenden Softwareunternehmen in diesem Sektor.

„Ein wesentlicher Grund für unseren Erfolg liegt in unserem Ansatz, eine herstellerunabhängige Sicherheitsplattform zu schaffen, die weit über Videoüberwachung hinausgeht. Wir sehen, dass sich dieser weltweite Trend auch in der D/A/CH-Region verstärkt“, sagt Kay Ohse, Country Manager D/A/CH und ECE bei Genetec.

„Der Marktanteil von Genetec im Segment der Videoüberwachungssoftware wächst Jahr für Jahr“, sagt Jon Cropley, Principal Analyst für Videoüberwachung bei Omdia. „Genetec konnte in allen Regionen mächtig zulegen. Vor allem im EMEA-Raum, wo das Marktvolumen um 3,5 Prozent zurückging, steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 19 Prozent.“

Die wichtigsten Daten und Fakten der Omdia-Forschungsergebnisse: Genetec steigerte seinen Marktanteil als führender Anbieter für Videoüberwachungssoftware auf 11,9 Prozent (+ 1,3 Prozent zu 2018); das Unternehmen verzeichnet 2019 mit 19 Prozent das größte Wachstum aller Anbieter in der Region EMEA; Im asiatischen Markt für Videoüberwachungssoftware erreichte Genetec mit 38 Prozent das stärkste Wachstum, während der Gesamtmarkt lediglich um 11,1 Prozent zulegte.

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vom 25.06.2020

Mit plus 4,6 Prozent hat der Markt für elektronische Sicherheitstechnik in Deutschland laut BHE auch 2019 ein stabiles Wachstum verzeichnet. Der Umsatz stieg nach Angaben des Verbandes auf knapp über 4,6 Milliarden Euro. Während die Branche strukturell auch für die Zukunft von einem stetigen Wachstum ausgehe, müssten die Auswirkungen der Corona-Krise zum Teil noch verarbeitet werden.

„Die Sicherheitstechnik schlägt sich noch recht gut“, erklärt Dirk Dingfelder, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Sicherheit. So rechnet die Branche laut Umfrage des ZVEI mit Umsatzeinbußen von circa zwölf Prozent für das laufende Jahr. „Zwar erwarten fast alle Firmen Umsatzrückgänge, aber 77 Prozent glauben, diese Verluste zumindest teilweise kompensieren zu können. 13 Prozent sind sogar der Überzeugung, diese im Lauf der Zeit wieder vollständig aufholen zu können.“

Die Auswirkungen des Fachkräftemangels seien nach wie vor deutlich zu spüren. „Laut einer aktuellen BHE-Umfrage haben in der Corona-Krise nahezu alle Sicherheitsfachfirmen den Personalabbau vermieden“, schildert Norbert Schaaf, Vorstandsvorsitzender des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik, den unvermindert hohen Druck beim Thema Fachkräftemangel.

Als zukünftige Impulsgeber sehen beide Verbände neben Digitalisierung und Vernetzung von Sicherheitssystemen den Fernzugriff. „Remote Services, für die wir gerade eine europäische Norm vorbereiten, werden einen weiteren Aufschwung erleben“, erklären Dingfelder und Schaaf. Beide erwarten – ausgelöst durch die Corona-Krise – einen deutlichen Schub für digitale und serviceorientierte Geschäftsmodelle.

Die Brandmeldetechnik, die stark von der Baukonjunktur abhängig sei, habe nach wie vor den größten Anteil am Gesamtumsatz der Sicherheitsbranche. 2019 konnten demnach alleine in diesem Bereich rund 2,2 Milliarden Euro erwirtschaftet werden. Dies bedeute einen Anstieg um knapp fünf Prozent. Den größten Zuwachs verzeichnete den Angaben zufolge die Videosicherheitstechnik mit einem Plus von 5,6 Prozent auf 607 Millionen Euro. Auch die Zutrittssteuerungssysteme konnten mit plus 5,1 Prozent auf 370 Millionen Euro deutlich zulegen. Zudem befinden sich laut BHE die Überfall- und Einbruchmeldeanlagen (plus drei Prozent auf 886 Millionen Euro) sowie die Sprachalarmierungstechnologien (plus 2,7 Prozent auf 113 Millionen Euro) weiter auf Wachstumskurs. Die übrigen Gewerke wie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA), Rufanlagen nach DIN VDE 0834, Fluchttürsysteme, Personenhilferuf und sonstige Systeme und Komponenten verzeichneten mit 5,1 Prozent ebenfalls einen deutlichen Zuwachs.

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vom 23.06.2020

Die deutschen Sicherheitsanbieter spüren teils massive wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Mitgliederbefragung des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik. Demnach berichten fast zwei Drittel der an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen von Umsatzeinbußen. Diese lägen im Durchschnitt bei rund 24 Prozent. Die größten Auswirkungen seien dabei im Neugeschäft zu vermelden. Fast die Hälfte der Unternehmen gab hier einen Umsatzrückgang von durchschnittlich knapp 20 Prozent an.

Im Wartungsgeschäft musste laut BHE etwas weniger als die Hälfte der Unternehmen einen Umsatzrückgang verzeichnen. Im Durchschnitt liege dieser Rückgang bei unter zehn Prozent. Auch das Auftragsvolumen habe sich der Erhebung zufolge bei rund der Hälfte der Sicherheitsfacherrichter reduziert. Die Einbußen betragen hier demnach durchschnittlich etwa 30 Prozent. Fast genauso viele Betriebe verzeichnen außerdem einen Rückgang bei der Angebotserstellung von durchschnittlich fast 40 Prozent. „In Folge der Corona-Krise kämpfen die Errichter im täglichen Geschäft mit unterschiedlichen Herausforderungen. Als Hauptprobleme wurden die Vereinbarung von Kundenterminen, die Rückstellung von Projekten sowie Lieferengpässe bei Vorlieferanten genannt“, so Dr. Urban Brauer, Geschäftsführer des BHE. Aufgrund der Umsatz- und Auftragsrückgänge mussten laut BHE 30 Prozent der befragten Unternehmen Kurzarbeit anmelden. Davon am stärksten betroffen ist die Abteilung „Montage/Wartung“.

Positiv zu bewerten sei, dass nahezu alle Unternehmen (93 Prozent) bisher kein Personal abbauen mussten. „Die Corona-Krise ist eine enorme Herausforderung für die Sicherheitsbranche. Zahlreiche Fachbetriebe müssen mit Umsatzeinbußen und Auftragsrückgängen umgehen und auf die veränderte Lage reagieren. In ihrer Gesamtheit ist die Sicherheitsbranche bisher zwar vergleichsweise gut durch die Krise gekommen, doch die Nachwirkungen werden in den einzelnen Betrieben voraussichtlich noch lange spürbar sein“, so Norbert Schaaf, Vorstandsvorsitzender des BHE.

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vom 23.06.2020

Benutzerfreundlich und modern, so soll sich die neue Homepage des Prüfinstituts Schlösser und Beschläge Velbert (PIV) präsentieren. Unter www.piv-velbert.de können sich Interessierte einen Überblick über das Prüfinstitut und die angebotenen Prüfungen und die Zertifizierungsvereinigung PIV CERT verschaffen. Um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erreichen, orientiert sich die neue Homepage optisch an der Seite des Partner-Verbandes Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB) und der Gütegemeinschaft Schlösser und Beschläge zu der das PIV gehört.

„Wir freuen uns, unseren Kunden und Interessierten ein frisches Layout und eine übersichtliche Seite präsentieren zu können“, sagt Andrea Horsthemke, Leiterin des Prüfinstituts Schlösser und Beschläge Velbert. Verfügbar ist die responsive PIV-Homepage sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Ein Wechsel zwischen der deutschen und der englischen Version ist auf jeder Unterseite möglich.

Passend dazu hat das PIV auch noch einen neuen Imagefilm veröffentlicht. In circa zweieinhalb Minuten gibt der Film, der ebenfalls auf der neuen Seite zu sehen ist, einen Einblick in die Arbeit des PIV. Darüber hinaus ist dort ab sofort die neue Broschüre des PIV verfügbar. Die 40-seitige Broschüre ist an die Homepage des PIV angelehnt. Die Leser erhalten in einer deutschen und einer englischen Version unter anderem ausführliche Informationen zum PIV und den Akkreditierungen und Anerkennungen sowie zu der Zertifizierungsvereinigung PIV CERT.

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vom 23.06.2020

Als einer der nach eigenen Angaben führenden Systemanbieter von Zutritts- und Sicherheitslösungen wird Dormakaba dieses Jahr nicht auf der Sicherheits-Expo in München ausstellen.

„Für uns ist das Wichtigste an einer Messe, mit unseren Kunden und Interessenten im persönlichen Kontakt und engen Austausch zu stehen. Leider lassen die aktuellen Infektionsschutzbedingungen – von deren Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit wir überzeugt sind – dies momentan nicht zu. Daher haben wir uns dazu entschieden, derzeit unseren Fokus auf alternative, digitale Vertriebsinitiativen zu setzen. Denn letztlich stehen der Schutz und die Gesundheit unserer Kunden, Partner und Mitarbeiter für uns an oberster Stelle“, erklärt Michael Hensel, Geschäftsführer der Dormakaba Deutschland GmbH, in einer Mitteilung des Unternehmens.

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vom 18.06.2020

Das IT-Unternehmen ti&m hat gemeinsam mit dem Dienstleister Versicherungsforen Leipzig eine Studie zu den Versicherungstrends der Zukunft erstellt. Demnach müsse die Versicherungswirtschaft mit maßgeschneiderten Policen Lösungen für die Wohnwelt der Zukunft bereithalten.

Hintergrund: Das Internet der Dinge (IoT) und die Digitalisierung steuern immer häufiger unsere Häuser und Wohnungen. Schon heute seien in mehr als zwölf Prozent der deutschen Haushalte Alexa und Co im Einsatz. Aber: Wenn diese Geräte eine falsche Entscheidung treffen oder Sensoren im Haus Fehlfunktionen aufweisen, kann dies zu teuren Folgeschäden führen.

„Der Haushalt der Zukunft ist vernetzt. Smarte Alltagsgegenstände führen künftig selbständig Befehle aus oder übernehmen die Kontrolle, während die Bewohner im Urlaub sind. Die Wohnung wird dadurch intelligenter, komfortabler, sicherer und umweltfreundlicher - aber auch anfällig für Fehlfunktionen," erläutert Dr. Holger Rommel, Head Research & Digital Transformation bei ti&m. "Softwarefehler oder falsch ausgelesene Signale können zu gravierenden Schäden führen. Oft müssen dann die Versicherer entscheiden, ob Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden können oder nicht."

Die Teilnehmer der Versicherungsstudie haben auch angegeben, für welche persönlichen Themen und Probleme im Bereich Wohnen es aus Ihrer Sicht innovativer Lösungen bedarf. Als wichtigster Punkt wurde von 55,1 Prozent eine Reduzierung der Wohnnebenkosten genannt. Auf Rang zwei folgte die Sicherheit des eigenen Wohnraums (39,1 Prozent). Für Rommel zeigt dies, „dass Effizienz und Sicherheit in den eigenen vier Wänden an erster Stelle stehen.“

Die Versicherer hätten auf die neue Wohnwelt bereits reagiert und bieten Schutzbriefe oder spezielle Hausrat-Tarife zu Smart-Home-Produkten an. Sie tragen den Angaben zufolge zum Teil auch Schäden durch falsche Bedienung oder Manipulation oder organisieren Nothilfe. Die neuen Komfort-Features und intelligenten Funktionen bergen aber laut den Analysten auch vormals unbekannte Risiken und sogenannte Rebound-Effekte, bei denen das Gefühl, dank der Technologie geschützt zu sein, durch ein noch riskanteres Verhalten kompensiert wird.

Nach Ansicht von ti&m-Experte Rommel muss die Assekuranz deshalb nicht nur ihre Produktwelt anpassen, sondern auch intern aufstocken. Schließlich werde es schwer sein, den genauen Ablauf oder Grund, der zur Fehlfunktion geführt hat, zu rekonstruieren und nachzuweisen.

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vom 13.06.2020

Die VdS-Brandschutztage fallen aufgrund des Corona-Virus‘ alle aus, erstmals in der neunjährigen Historie der Veranstaltungsreihe. Ursprünglich waren die Tage für den 2. und 3. Dezember geplant. Die große Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Covid-19-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen, von der das VdS-Bildungszentrum als Veranstalter ebenso betroffen ist wie die Besucher und Aussteller, hätten zu diesem Entschluss geführt, heißt es auf der VdS-Homepage.

Die begleitenden Fachtagungen der VdS-Brandschutztage finden dennoch wie geplant statt. Sie werden jedoch diesmal nicht von dem gewohnten umfangreichen Rahmenprogramm aus großer, internationaler Fachmesse, Themenforen und Live-Demonstrationen flankiert. Dabei legt das VdS-Bildungszentrum nach eigenen Angaben großen Wert auf die Sicherheit der Teilnehmer und Referenten und halte alle behördlichen Auflagen ein. Aufgrund der möglichen Reisebeschränkungen wird die sonst alle zwei Jahre als zweitägige, internationale Veranstaltung ausgerichtete VdS-Fachtagung „Feuerlöschanlagen“ dieses Jahr nur eintägig und ohne Simultan-Übersetzung stattfinden.

Für die Aussteller entwickelt das VdS-Bildungszentrum zurzeit digitale Angebote, auf denen sie sich mit ihren Lösungen und Innovationen präsentieren können. Weitere Informationen sollen Interessierte in Kürze auf der VdS-Homepage finden können.

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vom 10.06.2020

Die Initiative digitaler Türzugang (IDiT) hat sich in einem digitalen Design-Thinking-Workshop zusammen mit dem Berliner Ideenlabor mit dem Thema Zugang und Vermietung in Zeiten von Corona befasst. Zentrale Erkenntnis: Wichtige technische Lösungen sind bereits vorhanden, um den Vermietungsprozess nahezu vollständig kontaktlos abbilden zu können.

Die vorhandenen Lösungen gilt es nun in einen Gesamtprozess zu überführen, um der Branche auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie dauerhaft effiziente Prozesse zu ermöglichen. Zur Initiative zählen unter anderem die Unternehmen Deutsche Wohnen, Kiwi.Ki, Prüm, Garant sowie Novoferm, und seit Jahresbeginn auch TAG, Salto Systems und Sionet. Der Workshop wurde vom Berliner Ideenlabor vollständig digital durchgeführt.

Hintergrund: Durch die allgemeinen Kontaktbeschränkungen sowie die Notbesetzungen von Kundenzentren gibt es viele Herausforderungen für die Wohnungsunternehmen und deren Dienstleister, die mit digitalen Lösungen gemeistert werden können.

Die vorhandenen technischen Möglichkeiten reichen vom 360-Grad-Video für Wohnungsbesichtigungen über den digitalen Mietvertrag bis hin zum digitalen Türzugang. So kann schon heute problemlos eine 360-Grad-Kameraufnahme durch das Kundenzentrum vorgenommen oder ein digitales Türschloss in wenigen Minuten vom Hausmeister installiert werden. Für digitale und damit effektive Vermietungs- und Verwaltungsprozesse ist es nun notwendig, diese Lösungen über offene Schnittstellen in die Kernprozesse und damit zumeist in die ERP-Systeme der Branche zu integrieren. Dieses Ziel verfolgt die IDiT auch über den aktuellen Design-Thinking-Workshop hinaus.

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vom 09.06.2020

Einen Kooperationsvertrag mit der Vaasa Student Housing Foundation (VOAS) hat iLOQ jetzt unterzeichnet. Mittels der digitalen Schließ- und Zutrittskontrolllösungen des Herstellers sei die Stiftung, die Wohnungen an Studenten vermittelt, noch besser in der Lage die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten und ein flexible Zutrittskontrolle in unterschiedlichen Situationen zu ermöglichen.

„Zum Beispiel ermöglicht das Schließsystem die Fernentfernung verlorener Schlüssel, wodurch die Sicherheit des Systems immer auf dem neuesten Stand gehalten wird. Zutrittsrechte können für gemeinsame Freizeiteinrichtungen, Waschküche, Fahrradkeller, Garagen und natürlich für die Bewohner wichtige Saunalandschaften separat erteilt werden. Alle notwendigen Zugangsrechte können auf den gleichen Schlüssel programmiert werden, mit dem der Bewohner die Tür seiner eigenen Wohnung öffnet“, freut sich Marko Ylimäki, Geschäftsführer von VOAS. Auch die Wirtschaftlichkeit des Schließsystems habe eine wichtige Rolle gespielt.

„Für uns ist dies eine wichtige Vereinbarung und zeigt, wie signifikant unsere Kunden die Vorteile des digitalen Zugangsmanagements im eigenen Betrieb wahrnehmen. Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit VOAS vertiefen zu können“, sagt iLOQ Sales Director Toni Päivinen.

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vom 09.06.2020

Sämtliche Prüfungen und Zertifizierungen inklusive Erstinspektion in vollem Umfang bietet nun das Prüfinstitut Schlösser und Beschläge Velbert (PIV) wieder an. Unter Einhaltung der Corona-Schutzvorschriften ist der Kundenverkehr mit maximal zwei Personen im PIV wieder zugelassen und Termine beim Kunden sind wieder möglich, teilte das Institut mit. So können unter anderem auch die Prüfung der Einbruchhemmung sowie die Prüfung von Fenstern, Türen und Fassaden vor Ort oder im PIV stattfinden. Hierzu stellt das Institut den Kunden einen Corona-Fragebogen zur Verfügung, der vor dem Besuch im PIV ausgefüllt werden muss.

Die behördlichen Empfehlungen und Anordnungen würden selbstverständlich strikt eingehalten. So arbeiten nach eigenen Angaben alle Mitarbeiter und Auditoren entsprechend des geforderten Mindestabstandes oder mit Mund-Nasen-Schutz. Das Prüfinstitut ist mit Desinfektionsmittel, Mund-Nasen-Schutz und Handschuhen ausgestattet und alle Mitarbeiter und Auditoren wurden über die Einhaltung der empfohlenen Schutzmaßnahmen unterwiesen.