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vom 21.11.2019

Die Herstellerumsätze mit Brandmeldern steigen in Österreich im Jahr 2019 voraussichtlich um 4,5 Prozent gegenüber Vorjahr auf 17,1 Millionen Euro. Das Wachstum ist fast komplett nachfragegetrieben, wie eine Marktstudie zu Brandmeldern in Österreich von Branchenradar.com Marktanalyse ergibt. Insgesamt werden demnach rund 1,13 Millionen Einheiten verkauft. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Rauchmelder. Hitzemelder und Rauchgasmelder halten absatzseitig lediglich acht Prozent des Marktes.

Angeschoben wird der Markt gemäß der Studie primär vom Neubau. Die Wachstumsbeiträge komme dabei Großteils aus dem Objektbau und hier bereits nahezu der Hälfte aus dem Wohnbau. Grund dafür seien gesetzliche Vorgaben, aufgrund derer der großvolumige Wohnbau zunehmend zum Schwungrad der Marktentwicklung werde. Wermutstropfen sei lediglich, dass im Wohnbau nach wie vor preisgünstigere Modelle montiert werden als im Nicht-Wohnbau. So liegt der Hersteller-Durchschnittspreis im Geschoßwohnbau bei rund 14 Euro pro Stück, im Nicht-Wohnbau bei 18 Euro. Allerdings, die Preiseinstiegslage liegt aktuell bei knapp über sieben Euro pro Stück.

Weiterhin robust entwickelt sich nach eigenen Angaben auch das Nachrüstungs- und Ersatzgeschäft. Im laufenden Jahr dürften die Erlöse um zwei Prozent wachsen. Mit insgesamt rund 9,8 Millionen Euro werden circa 57 Prozent der Erlöse im Gebäudebestand erzielt.

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vom 21.11.2019

In Österreich wächst der Markt für Türsprechanlagen auch im Jahr 2019 konstant. Bei leicht steigendem Durchschnittspreis erhöhen sich die Herstellerumsätze laut einer Marktstudie von Branchenradar.com Marktanalyse voraussichtlich um 2,7 Prozent gegenüber Vorjahr auf 19,1 Millionen Euro. Angeschoben wird demnach der Markt im Wesentlichen vom Neubau, wobei sowohl das Privatkundengeschäft als auch der Objektbereich Wachstumsbeiträge liefern.

Zudem setze sich der Trend zu Videoanlagen fort. Im Vergleich zu 2018 erhöhen sich die Erlöse um 4,3 Prozent. Absatzseitig sei mittlerweile beinahe jede dritte neuinstallierte Türsprechanlage ein Bild-Ton-System. Wertmäßig liegt der Marktanteil bei 55 Prozent.

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vom 21.11.2019

Die Herbst-Konjunktur-Umfrage des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik zeigt erneut eine positive Entwicklung. Rund 52 Prozent der befragten Facherrichter beurteilen ihre derzeitige Marktlage als „gut“, 35 Prozent sogar als „sehr gut“. Im Durchschnitt wurde ein Wert von 1,79 auf der Schulnotenskala erreicht, das drittbeste Ergebnis seit Beginn der Erhebungen.

Bei der Bewertung der Geschäftslage nach Kundengruppen verzeichnen die Behörden mit einer Note von 2,4 einen neuen Höchstwert. Der Privatbereich ist hingegen seit der Frühjahrsumfrage 2018 (2,43) leicht rückläufig und erzielt derzeit einen Wert von 2,64. Der gewerbliche Bereich (1,83) erreicht unverändert das beste Ergebnis.

Die einzelnen Branchen haben im Vergleich zur vorherigen Umfrage tendenziell etwas schwächer abgeschnitten. Lediglich die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen konnten eine erneute Verbesserung auf die Note 2,15 erreichen.

Insgesamt betrachtet bleibt die Einschätzung der Geschäftslage bei allen Gewerken jedoch auf einem guten Niveau. Nach wie vor besteht in den Unternehmen großer Personalbedarf. Rund 58 Prozent der Betriebe suchen laut der Umfrage weiterhin neue Mitarbeiter und 42 Prozent möchten ihren Personalstand halten. Ihre künftige Geschäftslage schätzen die Firmen in allen Kundengruppen und Gewerken mit einem Durchschnitt von 2,01 als gut ein.

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vom 21.11.2019

Wie sollten Behörden im Krisenfall die Bevölkerung informieren? Inwiefern macht eine gute Sicherheitslage eine Stadt attraktiv für große Konzerne? Über Sicherheit als Standortvorteil haben sich am 19. November Experten auf der 2. Essener Sicherheitskonferenz in der Messe Essen ausgetauscht. Unter den Referenten war auch Marcus da Gloria Martins, Pressesprecher der Polizei München. Er wurde bekannt durch sein kommunikatives Vorgehen während des Amoklaufs 2016 in München, wo er unter anderem via Twitter die Öffentlichkeit informierte.

Zu den weiteren Rednern zählten Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Thyssenkrupp-Vorstand Oliver Burkhard, der Politikwissenschaftler Professor Dr. Bernhard Frevel und Frank Richter, Polizeipräsident der Städte Essen und Mülheim an der Ruhr. Unter den rund 100 Teilnehmern waren Sicherheitsbeauftragte von Konzernen, politische Entscheider und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden. Organisiert wird die Sicherheitskonferenz von der Messe Essen gemeinsam mit dem „Gesprächskreis Innere Sicherheit NRW“ als ideeller Träger.

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vom 21.11.2019

Zum sechsten Mal öffnet in Nürnberg die Perimeter Protection (14. bis 16. Januar 2020), internationale Fachmesse für Perimeterschutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit, ihre Tore. Die Messe will einmal mehr beweisen, dass ihre klare Fokussierung auf die Sicherheit von Freigeländen und Außenanlagen in der Branche genau den richtigen Nerv trifft. Sowohl die finale Ausstellerzahl (2018: 135) als auch die Fläche der Veranstaltung 2018 wurde mit derzeitigem Anmeldestand nach Veranstalterangaben bereits übertroffen. Auch bei den Fachbesuchern rechnet die Messe Nürnberg mit Zuwachs.

Präsentiert werden auf der Messe das gesamte Angebotsspektrum an mechanischen, elektrischen und elektronischen Sicherheitslösungen im Rahmen des Perimeterschutzes. Premiere feiert 2020 ein in das Messegeschehen integriertes, kostenfreies Fachforum, das Expertenwissen zu sicherheitsrelevanten Themen liefert. Zudem wird der Bereich Drohnendetektion und -abwehr das aktuelle Fokusthema. Mit der Akademie für Sicherheit und ihrer Veranstaltung, der Nürnberger Sicherheitskonferenz, konnte ein weiterer Kooperationspartner gewonnen werden. Die nunmehr 3. Nürnberger Sicherheitskonferenz findet zeitgleich zur Perimeter Protection am 15. Januar 2020 statt. Dort diskutieren Referenten die aktuellen Themen aus dem Bereich der Security in Kombination mit einer begleitenden Ausstellung. Das genaue Programm soll in Kürze folgen.

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vom 21.11.2019

Die in München etablierte Messe BAU wird digital und findet in Köln als DigitalBAU vom 11. bis 13. Februar 2020 statt. Sie soll eine zentrale Informations- und Kommunikationsplattform für das Handwerk sein und will Entwicklungen, Trends und Dienstleistungen rund um die Digitalisierung des Bauwesens aufzeigen. Die digitale Leitmesse der Branche richtet sich an Architekten, Fachplaner und Fachhandwerker und vereint laut Veranstalter mehr als 140 Aussteller unter dem Dach der Messehalle 7. Darüber hinaus ist ein Rahmenprogramm mit drei Fachforen geplant.

Die DigitalBAU wird in Köln von der Messe München und dem Bundesverband Bausoftware (BVBS) organisiert. Der Schritt, mit der neuen digitalen Leitmesse das heimische Messegelände in München zu verlassen, sei die logische Konsequenz vieler Überlegungen im Vorfeld. DigitalBAU-Projektleiter Matthias Strauss: „Wir kommen dem langjährigen Wunsch von Ausstellern und Besuchern nach, zwischen zwei BAU-Messen eine Plattform zum Dialog und für technische Entwicklungen im digitalen Bausektor anzubieten. Digitale Dienstleistungen, Angebote und Programmlösungen ändern sich rasant. Die Entscheidung, nach Köln zu gehen und damit einen zweiten und sehr zentralen Standort nach München zu wählen, ist für uns die richtige.“

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vom 16.11.2019

Die zweite Essener Sicherheitskonferenz findet in der Messe Essen am 19. September statt. Sicherheit als Standortvorteil ist das Leitthema der Veranstaltung. Wie sollten Behörden im Krisenfall die Bevölkerung informieren? Inwiefern macht eine gute Sicherheitslage eine Stadt attraktiv für große Konzerne? Über Fragen wie diese diskutieren Experten im Congress Center der Messe Essen. Zu den Rednern gehören unter anderem Thyssenkrupp-Vorstand Oliver Burkhard, der Politikwissenschaftler Professor Dr. Bernhard Frevel und Marcus da Gloria Martins, Pressesprecher der Polizei München.

Die Messe Essen organisiert die Sicherheitskonferenz gemeinsam mit dem „Gesprächskreis Innere Sicherheit NRW“ als ideeller Träger. Mit der Veranstaltung unterstreicht die Messe ihre Stellung als Treffpunkt der Sicherheitsbranche. Alle zwei Jahre findet dort die Fachmesse Security Essen statt mit nach eigenen Angaben zuletzt über 36.000 Besuchern aus 125 Ländern.

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vom 16.11.2019

Assa Abloy hat jetzt die AM Group übernommen, ein australisches Industrietorunternehmen im Bereich der Eingangsautomatisierung. Auch mit diesem Erwerb sieht die schwedische Unternehmensgruppe einen weiteren Schritt, ihr Vertriebsnetzwerk sowie das Produktportfolio zu erweitern.

Die AM Group wurde 1923 in Australien gegründet und beschäftigt 425 Mitarbeiter. Der Hauptsitz befindet sich in Sydney. Für 2019 wird ein Umsatz von rund 120 Millionen Australische Dollar (umgerechnet circa 73,9 Millionen Euro) erwartet. Unter Vorbehalt der behördlichen Genehmigung soll die Übernahme im 1. Quartal 2020 abgeschlossen sein.

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vom 16.11.2019

Der Handelsverband Bayern (HBE) hat jetzt die Münchener Schlüsseldienst Kilian GmbH mit dem neuen Qualitätszeichen „TOP-GESCHÄFT“ ausgezeichnet. Das HBE-Siegel testiert Betrieben herausragende Kundennähe, Beratungs- und Servicekompetenz sowie kundenorientierte Warenpräsentation.

Das neue Qualitätszeichen bestätigt geprüften Einzelhandelsgeschäften, dass ihnen Service, Beratung und vor allem die Zufriedenheit ihrer Kunden wichtig sind. „Das Zertifikat bestätigt, dass die Münchener Schlüsseldienst Kilian GmbH eine Top-Adresse im bayerischen Einzelhandel ist“, erklärt HBE-Bezirksgeschäftsführerin Dr. Melanie Eykmann. Das Familienunternehmen mit Familie Kilian an der Spitze werde für seine Beratungskompetenz, Auswahl und Exklusivität weit über die Grenzen Münchens geschätzt. Eykmann: „Der Münchener Schlüsseldienst Kilian ist dank seiner Qualität und seinem Service im wahrsten Sinne des Wortes ein Top-Geschäft. Das verdeutlicht auch das sehr gute Abschneiden bei der Kundenumfrage.“

Das neue HBE-Siegel „TOP-GESCHÄFT“ bürgt laut HBE für Qualität. Die Zertifizierung wird vom HBE in Zusammenarbeit mit der BBE Handelsberatung durchgeführt. Nach einer Online-Kundenbefragung folgt ein Store-Check durch qualifizierte Tester. Testkriterien sind unter anderem Einkaufsatmosphäre, Attraktivität des Sortiments, Ladengestaltung, Merchandising und Service. Bei Bestehen aller Prüfkriterien wird das Qualitätssiegel für drei Jahre verliehen. Danach ist eine erneute Prüfung notwendig. Weitere Informationen unter www.top-geschaeft.com.

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vom 05.11.2019

Das insolvente Start-up Locumi Labs, Entwickler des smarten Türöffners „Nello one“, hat mitgeteilt, dass Nello von dem italienischen Smart-Lock-Anbieter Sclak übernommen wird. Das geht aus der Berichterstattung verschiedener Medien hervor. Locumi Labs hatte im Juli Antrag auf Eigeninsolvenz gestellt (wir berichteten).

Sclak wird demnach auch den für den Betrieb von „Nello one“ nötigen Server weiter betreiben und so die Nutzbarkeit des vernetzten Türöffners sicherstellen.