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vom 28.01.2020

Im Rahmen des Markterschließungsprogrammes Mittelstand Global lädt die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) Dänemark vom 25. bis zum 28. Mai zu einer Geschäftsreise "Zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen" nach Kopenhagen ein.

In der dänischen Hauptstadt lernen die Teilnehmer laut Veranstalter einen interessanten Markt kennen, der jährlich um fünf Prozent wachse.

Eine überdurchschnittliche Einbruchsrate und ein hohes Terror-Risiko führten in Dänemark zu einer starken Nachfrage nach Videoüberwachung, Zugangskontrolle sowie Smart-Home-Security. Deutschland sei traditionell der wichtigste Außenhandelspartner Dänemarks, und die hierzulande hohen Anforderungen an die Zertifizierung stellen laut AHK einen Wettbewerbsvorteil dar. Damit vor allem kleine und mittelständische deutschen Unternehmen die guten Marktbedingungen nutzen können, organisiert die AHK im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums die Geschäftsanbahnungsreise im Mai.

Für die Teilnehmer werde eine umfassende Zielmarktanalyse erstellt, die die Potenziale und aktuelle Entwicklungen aufzeigt, und individuell nach Geschäftspartnern gesucht. Auf dem Reiseprogramm stehen dann Einzelgespräche mit den entsprechenden dänischen Unternehmen.

Das Angebot unterliege den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil rangiert je nach Unternehmensgröße zwischen 500 und 1.000 Euro. Darüber hinaus sind die Reise- und Verpflegungskosten selbst zu tragen.

Anmeldeschluss ist der 20. Februar. Weitere Informationen gibt es auf der Website der AHK Dänemark.

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vom 27.01.2020

Zum Jahresbeginn hat Ei Electronics seinen Internetauftritt für den deutschsprachigen Raum erneuert. Besucher sollen nun mit wenigen Klicks zu den gewünschten Informationen gelangen. Das responsive Webdesign ermöglicht auch auf Mobilgeräten eine komfortable Navigation.

Der Schwerpunkt des neuen Auftritts liegt auf Informationen zur lösungsorientierten Anwendung von Rauch-, Wärme- und Kohlenmonoxidwarnmeldern. „Durch die rasante Entwicklung des Rauchwarnmeldermarktes mit den verschiedenen Möglichkeiten zur Vernetzung und der Einführung der Ferninspektion ist der Informationsbedarf zu projektbezogenen Themen erheblich angestiegen“, begründet Geschäftsführer Philip Kennedy den Relaunch der Webseiten.

Abgerundet werde der Internetauftritt durch einen Wissenspool, unter anderem zu Normen und Gesetzgebung, Barrierefreiheit und Kohlenmonoxid. Weitere Informationen finden sich unter www.eielectronics.de.

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vom 25.01.2020

Die Roadshow von Mobotix, Hersteller intelligenter IP Videosysteme, in der D/A/CH-Region ist jetzt gestartet. Bis zum 19. Februar soll elf Mal Station in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemacht werden, drei Termine sind bereits gelaufen. Dabei wird nach Unternehmensangaben die nächste Phase der Evolution vorgestellt und die Markteinführung der neuen Systemplattform „Mobotix 7 Spirit“ gefeiert.

An folgenden Terminen und Orten wird noch Station gemacht: in Hannover am 28. Januar, in Berlin am 30. Januar, in Salzburg am 4. Februar, in der Region Zürich am 6. Februar, in Dortmund am 11. Februar, in Nürnberg am 13. Februar, in München am 17. Februar und in Stuttgart am 19. Februar.

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vom 24.01.2020

Die Bird Home Automation verzeichnet nach eigenen Angaben für das Jahr 2019 eine positive Bilanz. Der Berliner Hersteller von Türsprechanlagen der Marke Door-Bird steigerte demnach seinen Jahresumsatz um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie hoch der Umsatz ist, gab das Unternehmen nicht preis. Der größte Umsatz wurde den Angaben zufolge in den USA, Deutschland und Frankreich erzielt. Auch in anderen Regionen konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zunehmenden Bedarf nach seinen Produkten rund um smarte Türkommunikation feststellen.

Im vergangenen Jahr erhöhte die Bird Home Automation auch ihren Personalbestand. In der Firmenzentrale in Berlin und dem Vertriebsstandort in San Francisco seien nun über 120 Mitarbeiter beschäftigt. Am stärksten seien die Abteilungen Produktion und Versand sowie Entwicklung und Technischer Support gewachsen. Des Weiteren sei die Produktionsfläche in Berlin auf etwa 2.000 Quadratmeter fast verdoppelt worden.

„Wir sind letztes Jahr sehr stark personell gewachsen. Unser Team ist auf zwei Standorten in Deutschland und den USA verteilt und jeder Mitarbeiter trägt zum Erfolg unserer Marke Door-Bird bei,“ sagt CEO Sascha Keller. „Zeitgleich mit dem Ausbau unserer Produktionshalle haben wir viele interne Abläufe optimiert und konnten dadurch mehrere neue Türsprechanlagenmodelle und unsere erste IP-Video-Innenstation auf den Markt bringen. Wir haben einige neue Integrationen in Hausautomatisierungssysteme realisiert und somit viele Kundenwünsche erfüllt. In der Zukunft werden wir alle Unternehmensbereiche weiterhin ausbauen und verbessern.“

Seit dem Gründungsjahr 2014 investierte die Bird Home Automation nach eigenen Angaben fortlaufend in die Forschung und Entwicklung der eigenen IP-Technologie.

Sascha Keller und Dr. Bernd Müller gründeten das Unternehmen als Spin-off ihres etablierten Unternehmens für cloudbasiertes Audio- und Videostreaming, um die schnell wachsende Sparte Türkommunikation besser vermarkten zu können. Die ersten IP-basierten Türsprechanlagen lieferten die beiden Geschäftsführer bereits seit 2009 unter den Marken 1000eyes und myintercom. Heute bestehe das Unternehmensportfolio aus IP-Türsprechanlagen und Zubehörprodukten für Einfamilienhäuser und Mehrparteiengebäude. Weltweit seien weit mehr als 100 000 DoorBird-Geräte verbaut.

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vom 21.01.2020

Mit Wirkung zum 7. Januar 2020 hat Abus das Zylindergeschäft der niederländischen Metafa Holland B.V. übernommen und integriert diesen Unternehmensbereich mit seinen 16 Mitarbeitern in die Abus Nederland B.V.. Metafa ist nach eigenen Angaben eines der führenden Unternehmen für Schließanlagen in den Niederlanden und langjähriger Vertriebspartner von Abus, die ihre Produkte in Pfaffenhain im Erzgebirge entwickeln und produzieren. Durch diesen strategischen Zukauf integriere Abus einen Teil seines Kerngeschäfts in das eigene Unternehmen und erhalte den direkten Zugang zu wichtigen Marktteilnehmern im BeNeLux-Raum.

„Abus und Metafa gehen seit vielen Jahren einen gemeinsamen, partnerschaftlichen Weg. Wir sind sehr dankbar, dass Erik Mol uns nun die Möglichkeit eröffnet hat, Teile seines Unternehmens in die Abus Gruppe zu überführen und damit unsere lokale Präsenz in den Niederlanden zu stärken. Da Erik Mol unter dem Dach der Metafa weiterhin aktiv ist, werden wir auch in Zukunft eng mit ihm zusammenarbeiten“, sagt Ronald Kuyken, Geschäftsführer von Abus Nederlande B.V..

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vom 18.01.2020

Erfolgreich ist am 16. Januar die sechste Perimeter Protection in Nürnberg zu Ende gegangen. Mit 4.200 Fachbesuchern konnte eine Steigerung von knapp 16 Prozent gegenüber der Vorveranstaltung (2018: 3.639) verbucht werden. Das Publikum informierte sich bei 166 Ausstellern (2018: 135) auf über 6.000 Quadratmetern Fläche über die neuesten mechanischen und elektronischen Lösungen der Freigelände- und Gebäudesicherheit.

Neben dem gesamten Ausstellerwachstum um 23 Prozent stieg der Anteil der internationalen Aussteller auf 47 Prozent. Sehr guten Anklang fanden laut der Nürnberg-Messe das neue Fachforum mitten im Messegeschehen, das an allen drei Messetagen zahlreiche Vorträge mit wertvollen Tipps und Erfahrungen renommierter Branchenexperten bereithielt sowie das Fokusthema Drohnendetektion und -abwehr. An den Messeständen wurde besonders die Qualität der Fachbesucher gelobt: Über 90 Prozent hätten Einfluss auf die Beschaffungsentscheidungen ihres Betriebes.

„Die Messe entwickelt sich prächtig und hat ihr konstantes Wachstum weiter fortgesetzt“, freut sich Alexander Stein, Abteilungsleiter der Perimeter Protection. „Sie ist somit unumstritten die Netzwerkplattform der Branche in Europa. Die deutlich gestiegenen Zahlen auf Aussteller- und Besucherseite, das Flächenwachstum und der Anteil an Internationalität zeigt einmal mehr den Erfolg und das Potenzial, das in unserem Konzept einer klar auf den Schutz von Freigeländen und Außenanlagen fokussierten Spezialmesse steckt.“

Die nächste Perimeter Protection findet vom 18. bis 20. Januar 2022 auf dem Messegelände Nürnberg statt.

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vom 17.01.2020

Der Bundesverband Sicherheitstechnik (BHE) veranstaltet am 4. Februar 2020 in Gießen ein Seminar zu den Neuerungen der DIN VDE 0833-2 Brandmeldeanlagen. Die Revision der für den Bereich der Brandmeldeanlagen relevanten nationalen DIN VDE 0833-2 ist abgeschlossen. Die grundlegend überarbeitete Norm wurde mit Datum 2017-10 veröffentlicht.

Im Seminar werden laut BHE die wesentlichen Änderungen zur bisher geltenden Version aus 2009 (inklusive Berichtigung 2010) vorgestellt. Die Referenten haben als BHE-Delegierte aktiv an der Überarbeitung der Norm mitgewirkt und vermitteln praxisnahes Fach- und Hintergrundwissen. Die Teilnehmer lernen, welche Neuerungen sie in ihrer täglichen Arbeit berücksichtigen müssen und welche Fallstricke zu beachten sind. Das Seminar richtet sich an alle, die sich mit der Planung und Ausführung von Brandmeldeanlagen beschäftigen.

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vom 17.01.2020

Videosicherheitssysteme sind ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden Sicherungskonzeptes und gehören heutzutage an vielen Orten zum alltäglichen Bild.

Jedoch können auch die modernsten Videoanlagen Schaden nicht verhindern, wenn niemand die Bilder der Vorfälle sieht. Um zeitnah und gezielt auf relevante Ereignisse reagieren zu können, ist eine ununterbrochene Beobachtung und Auswertung der Bilder erforderlich. Daher ist die Echtzeit-Übertragung der Videos zu einer professionellen Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) zu empfehlen.

Die Ziele, Funktionen und Vorteile der Video-Fernaufschaltung werden im BHE-Papier „Gute Gründe für eine Videoaufschaltung" erläutert. Es veranschaulicht, welches Präventions-, Interventions- und Aufklärungspotenzial die Beobachtung der Videobilder durch das qualifizierte Personal der Leitstelle bietet. Weiterhin stellt das Papier die für ein optimales Ergebnis notwendigen technischen Voraussetzungen vor. Interessenten finden das Papier „Gute Gründe für eine Videoaufschaltung" unter www.bhe.de/Videoaufschaltung.

Zu diesem Thema findet am 16. Juni 2020 ein BHE-Seminar in Hünfeld statt: „Videoaufschaltung auf Leitstellen". Darin werden wichtige Kenntnisse für eine effiziente, sichere und wirtschaftliche Umsetzung der Videoaufschaltung vermittelt.

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vom 07.01.2020

Das Amazon Tochterunternehmen Ring, das auf Sicherheits- und Überwachungssysteme spezialisiert ist, wird in den USA von mehreren Personen verklagt. Das berichten übereinstimmend verschiedene Medien. Hintergrund sind demnach verschiedene Fälle, in denen Unbefugte auf vernetzte Ring-Kameras zugegriffen haben, die beispielsweise in Kinderzimmern installiert waren, und teilweise über die integrierten Lautsprecher mit den Kindern gesprochen haben.

Wie die Online-Seite "Winfuture" mit Verweis auf den Blog Gizmodo berichtet, strenge ein Vater die Klage an, nachdem sich Fremde Zugriff auf sein Ring-System verschafft hatten: Seine drei Kinder seien beim Basketballspielen von einer unbekannten Stimme durch das Lautsprechersystem direkt angesprochen worden, heißt es dort. Aus der Anklageschrift ließe sich außerdem entnehmen, dass ein Fremder die Kinder ermunterte, näher an die Kamera heranzutreten.

Aufgrund dieses Vorfalls habe der Vater nicht nur das entsprechende Passwort der Kamera geändert, sondern auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert. „In der Klage wird nun angeführt, dass der Zugriff eine ,direkte und unmittelbare‘ Folge des Versäumnisses von Ring war, seine Kamerasysteme ordnungsgemäß gegen unbefugten Zugriff zu sichern“, heißt es bei "Winfuture" weiter. Ring habe demnach seine Pflicht versäumt, die hauseigenen Systeme gegen Cyberangriffe abzusichern.

Zu einer Sammelklage kam es demnach, weil sich auch andere Familien der Klage anschlossen, die ähnliche Fremdzugriffe erlebt hatten. Das Amazon-Tochterunternehmen hatte sich zunächst darauf berufen, dass die betroffenen Nutzer es selbst versäumt hätten, mit starken Passwörtern oder der Aktivierung der Zwei-Wege-Authentifizierung für Sicherheit zu sorgen. In der Berichterstattung ist aber auch die Rede davon, dass die Login-Daten des Klägers wohl bei einem Daten-Leck aufgetaucht waren.

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vom 04.01.2020

Wyze Labs, ein amerikanischer Smart-Home-Geräte Anbieter mir Schwerpunkt auf Sicherheitskameras, hat Ende Dezember im firmeneigenen Blog ein gravierendes Datenleck eingeräumt. Persönliche Daten von rund 2,4 Millionen Anwendern seien aufgrund einer inzwischen den Angaben zufolge behobenen Server-Lücke für 22 Tage online frei zugänglich gewesen. Dongsheng Song, Mitgründer von Wyze, nannte als Grund ein Anfang Dezember neu in Betrieb genommenes Datenbanksystem, bei deren Konfiguration ein Fehler passiert sei.

Betroffen von dem Datenleck waren den Angaben zufolge auch die Gesundheitsdaten von etwa 140 Beta-Testern einer neuen smarten Waage von Wyze, die persönliche Daten wie Geschlecht, Größe und Gewicht der Kunden erfasst.