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vom 20.02.2020

Soravia, ein Wiener Unternehmen aus dem Bereich Immobilienprojektentwicklung und Immobilienmanagement, hat den Ankauf des Linzer Sicherheitstechnik- Unternehmens Sipeko abgeschlossen. Damit schreite die Expansion von Soravia im Bereich Facility- Asset- und Property- Management kontinuierlich voran, wie das Unternehmen mitteilt.

Sipeko Sicherheitstechnik ist den Angaben zufolge ein etablierter Linzer Anbieter für die Installation, Wartung, Projektierung, Service und Reparatur in den Bereichen Brand-, Zutritts- und Alarmanlagen sowie Videoüberwachung.  Im November 2019 wurde Sipeko von Soravia übernommen und in die Adomo Beteiligungs GmbH integriert.

„Durch die Übernahme der Sipeko folgen wir unserem strategischen Ziel, im Bereich Facility- Asset- und Property- Management weiter zu wachsen und somit die Wertschöpfungskette rund um die Immobilie weiter auszubauen“, erklärt Dr. Matthias Wechner, CEO von Adomo.

Die ehemaligen Eigentümer verbleiben weiter im Team der Sipeko. Ansprechpartner für Kunden und Lieferanten sind Matthias Wechner als Geschäftsführer und die beiden Prokuristen Elmar Fichtinger und Alexander Pühringer.

Die Adomo Beteiligungs GmbH ist eine 100-prozentige Tochter von Soravia und bündelt das Dienstleistungsportfolio des Unternehmens. Die spezialisierten Unternehmen unter dem Dach von Adomo decken österreichweit die Geschäftsbereiche Sicherheitstechnik, Gebäudereinigung, Schädlingsbekämpfung, Hausbetreuung, Hausverwaltung, Immobilien Vermarktung und Beratung sowie Energie- und Gebäudemanagement ab. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Adomo einen Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro.

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vom 20.02.2020

Die Allgemeine Bauartgenehmigung (aBG) hat Auswirkungen auf den Austausch von Rauch- und Thermoschaltern in Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse. Das teilt Hekatron in einer Pressemitteilung mit. Demnach gibt es durch dieses neue Zulassungsverfahren des Deutschen Instituts für Bauchtechnik DIBt zukünftig eine Unterscheidung zwischen Meldern, die auf Basis einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) und Meldern, die auf Basis der neuen allgemeinen Bauartgenehmigung (abG) eingesetzt werden. Die Begründung für die diese Unterscheidung: Bisher waren Brandmelder in der allgemein bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) gemeinsam mit der Auslösevorrichtung zugelassen. In der allgemeinen Bauartgenehmigung (aBG) seien die Brandmelder nur noch als Melder ohne die Auslösevorrichtung DIBt-zugelassen. Die Auslösung werde nun von der Steuerung der Feststellanlagen übernommen.

Damit Feststellanlagen gemäß der allgemein bauaufsichtlichen Zulassung weiterhin zulassungskonform sind, müssten bei einem Meldertausch immer die Retro-Fit-Austauschprodukte eingesetzt werden, heißt es vonseiten Hekatrons. Die passenden und nach den neuen Vorgaben zugelassenen Produkte stehen bei dem Hersteller seit Januar 2020 zur Verfügung. Damit seien Verbauer von Feststellanlagen für Feuerschutzabschlüsse rechtlich mit diesen Produkten auf der sicheren Seite. Im Zuge dieser Neuerung habe Hekatron auch den Austauschprozess vereinfacht. Die Rauch- und Thermoschalter könnten nun über die bekannten Stellen entsorgt werden, statt sie an Hekatron zurückzusenden.

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vom 18.02.2020

Aktuell beschäftigt die Gesellschaft das neuartige Coronavirus COVID-19. Auch die Schloss- und Beschlag- sowie die Fenster- und Türenbranche ist mit Blick auf die im März anstehenden, international begehrten Fachmessen etwas in Sorge. Doch sowohl in Nürnberg als auch in Frankfurt/Main wurden bereits Vorkehrungen getroffen, wie beide Messegesellschaften auf Anfrage der Redaktion versicherten.

So sind nach Aussage von Elke Harreiß, Leiterin der Fensterbau/Frontale in Nürnberg, während der Messe neben dem bewährten Notfallmanagement und der mit Dolmetschern besetzten Ersten Hilfe-Station zusätzliche Desinfektionsmittelspender auf dem Gelände positioniert und stark frequentierte Bereiche wie Eingänge, Türgriffe oder Treppenläufe werden noch häufiger gereinigt als sonst. Das hat auch die Messe Frankfurt angegeben, die gerade erst die Weltleitmesse Ambiente mit 4.635 Ausstellern und rund 108.000 Besuchern ohne Corona-Erkrankungen absolviert hat. Auf der Light+Building sollen zusätzlich Mitarbeiter der Rettungskräfte in den Hallen sichtbar unterwegs sein und Kunden und Besuchern neben den eingesetzten Hostessen, dem Sicherheits- und Servicepersonal mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt als wichtigste und effektivste Maßnahme zum persönlichen Schutz eine gute Händehygiene. Die Nürnberg-Messe rät ihren Gästen deshalb, auf das Händeschütteln zu verzichten. Ergänzend hierzu stehen beide Messegesellschaften kontinuierlich in engem Kontakt mit den Gesundheitsbehörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene und setzen entsprechende Anweisungen um.

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vom 14.02.2020

Angerland-Data und Pro Material haben eine Kooperation vereinbart. Benutzer des Innenausbau-Fachprogramms Merlin sollen zukünftig die Möglichkeit haben, Preise und Produktdaten ihrer Händler online abzurufen sowie Lieferungen bei ihren Händlern online zu bestellen. Ein noch größerer Teil der notwendigen Büroarbeit von Innenausbau-Betrieben soll so in Zukunft schnell und komfortabel aus Merlin heraus erledigt werden können.

Angerland-Data GmbH ist laut Pro Material der führende IT-Dienstleister im Innenausbau. Mit Merlin biete Angerland-Data eine Komplettlösung für Angebotserstellung, Kalkulation und Auftragsvorbereitung bis hin zu Betriebsbuchhaltung, Aufmaß, Rechnungserstellung und Nachkalkulation an. Pro Material ist nach eigenen Angaben das neue, auf den Online-Vertrieb von Bauprodukten spezialisierte Technologie-Netzwerk. Das Vertriebskonzept unterstütze die Suche und den Kauf von Baustoffen in verschiedenen Vertriebskanälen.

Dirk Schaper, Geschäftsführer von Pro Material, sagt: „Wir freuen uns über die Integration der Händlerdaten, -preise und Produktverfügbarkeiten innerhalb von Merlin. Die Kunden von Angerland-Data werden von der komfortablen Bestellung ihrer Baumaterialien begeistert sein.”

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vom 12.02.2020

Biosite, ein führender Lösungsanbieter für biometrische Zugangskontrolle für die britische Bauindustrie, wurde jetzt von Assa Abloy übernommen. „Biosite ist eine strategische technologische Ergänzung der Assa Abloy-Gruppe. Das Unternehmen wird unser derzeitiges Angebot an Lösungen für die Zugangskontrolle verstärken und ergänzende Wachstumschancen bieten“, sagt Dr. Nico Delvaux, Präsident und CEO der Gruppe. „Biosite bietet dem Bausektor biometrische Zugangs- und Personalverwaltungslösungen. Maximale Sicherheit bei voller Sicht auf Material-, Konstruktions- und Personenströme auf der Baustelle. Durch die Kombination von Hardware, Software und Services passt das Unternehmen sehr gut zu Assa Abloy Global Solutions“, sagt Christophe Sut, Executive Vice President und Leiter des Geschäftsbereichs Global Technologies Global Solutions.

Biosite wurde 2010 gegründet, beschäftigt rund 140 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Solihull, Großbritannien. Der Umsatz im Jahr 2019 belief sich auf circa 14 Millionen Britische Pfund (umgerechnet 16,57 Millionen Euro).

Die Übernahme war der erste Kauf nach einem guten 4. Quartal 2019. Der Nettoumsatz der Gruppe stieg im angegebenen Zeitraum  um acht Prozent auf 24,95 Milliarden Schwedische Kronen (2,36 Milliarden Euro), wobei ein organisches Wachstum von einem Prozent und ein Nettowachstum von drei Prozent erzielt wurden.

Es gab ein starkes organisches Wachstum in Amerika, gutes Wachstum in Global Technologies und ein stabiles Ergebnis in EMEA und Entrance Systems, während der Umsatz in der Region Asien-Pazifik zurückging. Das operative Ergebnis stieg um acht Prozent und belief sich auf 4,047 Milliarden Schwedische Kronen (383,12 Millionen Euro), was einer operativen Marge von 16,2 Prozent entspricht. Der Reingewinn belief sich auf 2,767 Milliarden Schwedische Kronen (261,95 Millionen Euro).

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vom 11.02.2020

Es gibt ein neues Unternehmen im Bereich der Bau- und Sicherheitstechnik: Safemo-Systems. Das Konzept und Geschäftsmodell wurde letztes Jahr von der auf das Bauwesen spezialisierten, saarländischen Unternehmens- und Managementberatung Theobald Baustoffmarketing entwickelt. Der Unternehmenszweck des im Januar 2020 neu gegründeten Unternehmens ist die Entwicklung und Herstellung sowie der Vertrieb von „modularen Rohrtresor-Systemen“. Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens ist Klaus Theobald.

Im Fokus des neuen Unternehmens stehen nach eigenen Angaben innovative bau- und sicherheitstechnische Lösungen für den Einsatz von hochwertigen Rohrtresorsystemen in Gebäuden aller Art. Die primären Zielgruppen sind private und gewerbliche Bauherren und Investoren sowie deren Planer und bauausführende Unternehmen.

Die Verwaltung von Safemo-Systems befindet sich in St. Ingbert, die Konzeptwerkstatt mit Musterausstellung in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. Alle Produkte sind für gewerbliche und private Kunden über den eigenen Onlineshop oder über den klassischen Bestellweg erhältlich. Private Kunden können Preisliste und Lieferprogramm 2020 direkt auf der Website herunterladen. Gewerbliche Kunden erhalten Preisliste und Lieferprogramm sowie spezielle Objektkonditionen auf Anfrage. Branchenspezifische Marketingkooperationen und Vertriebspartnerschaften seien mittelfristig vorgesehen.

Mehr zum neuen Unternehmen lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben vom Schloss+Beschlagmarkt.

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vom 05.02.2020

Über offene Ausbildungsstellen können sich Jugendliche, die noch in diesem Jahr mit einer Ausbildung anfangen wollen, am 14. Februar von 15.00 bis 17.00 Uhr bei Firmen aus Velbert und Heiligenhaus im Berufskolleg Niederberg an der Langenberger Str. 120 informieren.

Dort stellen regionale Industrieunternehmen wie CES, Fuhr oder SAG ihre verfügbaren Ausbildungsstellen für 2020 vor. Auch Eltern seien willkommen – sie sollten laut Schlüsselregion den Jugendlichen aber die Initiative überlassen.

Vor Ort stehen stehen Personalverantwortliche und Azubis aus den Unternehmen Rede und Antwort, um offene Fragen rund um das Thema Ausbildung in entspannter Atmosphäre zu beantworten. Gern nehmen Personaler Bewerbungsunterlagen mit den aktuellen Halbjahreszeugnissen entgegen.

Auch Alternativen zur klassischen Ausbildung werden bei der Ausbildungsbörse vorgestellt: Wer ein Duales Studium anstrebt, kann sich bei den Firmen und am Stand der FOM über verschiedene Studienplätze informieren. Unter ausbildung-schluesselregion.de sind bereits alle Ausbildungsstellen, Informationen über ausstellenden Firmen und Berufsbilder gelistet.

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vom 05.02.2020

Die Normen DIN 14675 Teil 1 „Brandmeldeanlagen: Aufbau und Betrieb“ und Teil 2 „Anforderungen an die Fachfirma“ sind im Januar 2020 neu erschienen und ersetzen bereits die noch jungen Fassungen von April 2018. Dies teilt die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) mit. Insgesamt wurden die beiden Teile der DIN 14675 aus 2018 geringfügig überarbeitet. Im Wesentlichen wurden Verfahren näher definiert, Abkürzungen ergänzt und einige Normhinweise entfernt.

In Teil 1 Abschnitt 11.2.2.2 Inspektions- und Wartungsarbeiten ist festgelegt, dass der Betreiber verantwortlich ist, in Zeitabständen von höchstens drei Jahren die funktionale Kette der Brandfallsteuerung von einem der Brandfallsteuerung zugeordneten Alarm gebenden Brandmelder bis zur gesteuerten Einrichtung zu überprüfen und dokumentieren. Mit der überarbeiteten Formulierung „die Prüfung der bereichsbezogenen Zuordnung ist in diesem Zusammenhang, wie in 8.2 dieser Norm beschrieben, durchzuführen“, wird laut DGWZ der Bezug zum selben Dokument verstärkt und hervorgehoben, dass die Überprüfung der Anlage zwingend durch eine Prüfbescheinigung dokumentiert werden muss.

Über weitere Änderungen lesen Sie in der nächsten Ausgabe vom Schloss+Beschlagmarkt.

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vom 05.02.2020

Sicherheitstechnik kann auch optisch ansprechend sein. Das zeigt einer der Gewinner des internationalen Wettbewerbs Design Plus powered by Light + Building, die nun fest stehen. Die Fachjury zeichnet damit innovative Produkte aus, die höchsten Ansprüchen an Gestaltung, Bedienbarkeit, Nachhaltigkeit und technische Qualität genügen sollen. Die Preisverleihung findet am 8. März im Rahmen der weltweiten Branchenleitmesse Light + Building in Frankfurt am Main statt.

Neben vier Pendelleuchten erhält dann auch ein Rauchmelder der Comelit Group aus Mailand/Italien die begehrte Best of-Auszeichnung von Design Plus. Dabei hebt die Jury originelle Ideen, klare Formsprache und die Fähigkeit der Objekte hervor, eine besondere Atmosphäre im Raum zu schaffen.

Insgesamt erhalten im Rahmen des Wettbewerbs 34 Produkte eine Design Plus-Auszeichnung. Alle prämierten Produkte werden während der Light + Building in der Design Plus-Sonderschau in Halle 1.2 gezeigt. An dem Wettbewerb beteiligten sich 126 Unternehmen aus 24 Ländern mit insgesamt 177 Produkten.

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vom 30.01.2020

Eine aktuelle Umfrage zum Einbruchschutz hat You-Gov publiziert. Demnach haben trotz rückläufiger Zahlen der Einbrüche in Deutschland 22 Prozent der Deutschen große Angst vor Einbrüchen. Doch weniger als einer von fünf Deutschen (17 Prozent) habe sich schon einmal zum Thema Einbruchschutz beraten lassen. Erst unter den zwölf Prozent derjenigen, die bereits Opfer eines Einbruchs geworden sind, haben sich 40 Prozent beraten lassen, heißt es in der Auswertung der Umfrage.

Von allen Befragten, die sich bisher nicht haben beraten lassen, würden mehr als die Hälfte eine Beratung durch die Polizei in Anspruch nehmen. In Sachen Beratung halten 86 Prozent die Polizei für kompetent, sechs Prozent tun dies wiederum nicht. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der internationalen Data and Analytics Group You-Gov, für die 2.047 Personen ab 18 Jahren befragt wurden.

Unter jenen, die sich bereits durch die Polizei haben beraten lassen, schreiben sogar 96 Prozent der Behörde Kompetenz für die Beratung zu. Jeder dritte Deutsche würde zudem eine Sicherheitsfirma und jeder Fünfte (20 Prozent) einen Berater aus dem Fachhandel konsultieren. Zu einem Berater im Baumarkt würden hingegen nur fünf Prozent derjenigen gehen, die sich noch nie zum Thema Einbruchschutz haben beraten lassen. Auch in die Kompetenz von Sicherheitsfirmen vertraut die deutliche Mehrheit der Deutschen (82 Prozent). 66 Prozent bewerten die Deutschen die Experten aus dem Fachhandel als kompetent. Beim Berater aus dem Baumarkt sehen dies nur 29 Prozent so. Hier fällt auf, dass fast ebenso viele Befragte (27 Prozent) Freunde oder Bekannte für kompetent halten, wenn es um eine Beratung im Bereich Einbruchschutz geht.

In Sachen Ängstlichkeit zeigen sich deutliche soziodemographische Unterschiede. Am ängstlichsten sind demnach junge Frauen zwischen 18 und 24 Jahren (39 Prozent). Zudem fällt auf, dass mit steigender Anzahl der im Haushalt lebenden Personen auch die Ängstlichkeit zunimmt: So geben nur 16 Prozent der Alleinlebenden an, große Angst zu haben, wohingegen die mit fünf oder mehr Personen Lebenden dies etwa doppelt so häufig (30 Prozent) angeben.

Ein Viertel der Bevölkerung setzt unter anderem auf Bewegungsmelder oder automatische Beleuchtung (24 Prozent) zum Schutz des Zuhauses. Weiter geben die Befragten an, zusätzliche Sicherheitsschlösser oder Verstärkungen an der Haustür (21 Prozent) oder Schlösser an Fenstern (20 Prozent) und Balkontüren (19 Prozent) zu haben. Jeder dritte Deutsche (33 Prozent) hingegen habe keinen zusätzlichen Einbruchschutz. Die Daten zeigen deutlich, dass Personen, die bereits Opfer eines Einbruchs geworden sind, häufiger auf mindestens eine zusätzliche Schutzmaßnahme zurückgreifen als jene, die bisher verschont blieben.