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vom 29.08.2020

Hikvision, ein chinesischer IoT-Lösungsanbieter mit Videosicherheitstechnik als Kernkompetenz, hat seine Finanzergebnisse für das 1. Halbjahr 2020 veröffentlicht. Im Berichtszeitraum erzielte Hikvision einen Umsatz von 24,27 Milliarden Renminbi (chinesische Währung mit der Abkürzung RMB; im Westen wird die Währung selbst oft mit Yuan oder Renminbi Yuan bezeichnet). Das entspricht umgerechnet rund 2,96 Milliarden Euro. Im Vorjahresvergleich ist das ein Wachstum um 1,45 Prozent.

Der Nettogewinn im Berichtszeitraum lag den Angaben zufolge bei 4,62 Milliarden RMB (rund 565 Milliarden Euro), was einem Wachstum von 9,66 Prozent gegenüber Vorjahr entspreche. Der Umsatz von Hikvision in den Märkten in Übersee lag bei 7,45 Milliarden RMB (rund 911,13 Millionen Euro), was einem Wachstum von 8,63 Prozent gegenüber Vorjahr entspreche.

Nachdem Hikvision im 1. Halbjahr ungewöhnliche globale wirtschaftliche und soziale Bedingungen erlebt hatte, passte das Unternehmen nach eigenen Angaben seine Geschäftstätigkeit an. So sei es gelungen, technologische Innovationen an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen, was dazu beitrug, Herausforderungen zu bewältigen und die Entwicklung stabil zu halten.

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vom 25.08.2020

Timo Pirskanen wurde zum Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied des iLOQ Management Teams ernannt. Zuletzt war Pirskanen als CFO bei Adapteo Plc tätig und davor bei weiteren namhaften finnischen Unternehmen, unter anderem als CFO bei Kotipizza Oyj oder bei der finnischen Dependance der Deutschen Bank AG in Führungspositionen im Bereich Equity Analysis.

„Wir freuen uns sehr, dass Timo zu unserem wachsenden Team kommt – zum jetzigen Zeitpunkt in unserer Entwicklung. Er verfügt über vielfältige Erfahrung in der verarbeitenden Industrie und einen starken Hintergrund in den Bereichen Finanzmanagement, Change Management und Corporate Finance sowie M&A“, sagt Heikki Hiltunen, Präsident und CEO von iLOQ, das seit 2003 elektronische und mobile Schließsysteme ohne Batterien oder Kabel entwickelt und vertreibt. Der Umsatz lag 2019 bei 61 Millionen Euro und damit 20 Prozent über dem Vorjahr. Der Hauptsitz ist in Oulu, Finnland. Das Unternehmen betreibt Niederlassungen in Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, den Niederlanden, Frankreich und Spanien und beschäftigt 150 Mitarbeiter.

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vom 20.08.2020

Genetec, nach eigenen Angaben einer der führenden Technologie-Anbieter für vereinheitlichtes Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, ist mittlerweile der viertgrößte Anbieter für Zutrittskontrollsoftware weltweit. Zu diesem Schluss komme die aktuelle Studie über Zutrittskontrollsysteme des britischen Marktforschungsinstituts Omdia (vormals Informa). Insgesamt wächst Genetec demnach fünfmal schneller als der Marktdurchschnitt und konnte sich seit 2017 (Platz 8) jedes Jahr verbessern.

Genetec war im Jahr 2019 laut Bryan Montany, Physical Security Analyst bei Omdia, der am schnellsten wachsende Softwareanbieter auf dem amerikanischen Kontinent und liege mit einem Marktanteil von neun Prozentpunkten (+ ein Prozent zum Vorjahr) auf dem dritten Platz. „Kunden bevorzugen First-Party-Lösungen im Bereich Zutrittskontrolle und Videoüberwachung. Von diesem Trend profitieren Unternehmen wie Genetec, die solche Lösungen verkaufen“, sagt Montany.

Unternehmen, Bildungseinrichtungen, staatliche Institutionen und Sicherheitsbehörden ersetzen demnach ihre proprietären Systeme immer häufiger durch Zutrittskontrolllösungen, die Teil einer vereinheitlichten physischen Sicherheitsplattform sind und somit im Ernstfall schnelle Entscheidungen ermöglichen. Diese Tendenz begünstige nicht nur das überdurchschnittliche Wachstum von Genetec im Markt für Zutrittskontrolle. Laut einem kürzlich veröffentlichten Omdia-Forschungsbericht sei Genetec darüber hinaus der weltweit führende Anbieter von Videoüberwachungssoftware.

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vom 18.08.2020

Von der EU-Kommission hat Assa Abloy die Genehmigung erhalten, indirekt ein 54-Prozent-Beteiliugung an Agta Rekord von den Aktionären von Agta Finance zu erwerben. Derzeit hält Assa Abloy 39 Prozent der Aktien an dem Schweizer Unternehmen.

Der Kaufpreis für den Erwerb beläuft sich auf rund 506 Millionen Euro. Die Übernahme der Aktienmehrheit wird voraussichtlich im August 2020 abgeschlossen. Nach dem Erwerb wird Assa Abloy rund 93 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte von Agta Rekord besitzen.

Im Rahmen der Zusagen zur Behebung der wettbewerbsrechtlichen Bedenken der EU-Kommission im Zusammenhang mit der Übernahme wurden Vereinbarungen mit der italienischen FAAC-Gruppe über den Verkauf bestimmter Agta-Records und Assa Abloy-Geschäfte geschlossen (wir berichteten).

Einkauf in Großbritannien
Zudem hat Assa Abloy Access-IS übernommen, einen nach eigenen Angaben aus Großbritannien stammenden, führenden Anbieter von elektronischen RFID-, NFC- und Barcode-Geräten, die die Authentifizierung von Reise- und Identitätsdokumenten, Ticketlesen und kontaktloses Bezahlen ermöglichen. „Access-IS ist eine strategische technologische Ergänzung der Assa Abloy Gruppe. Das Unternehmen wird unser aktuelles Angebot im Bereich der erweiterten Zugangstechnologien verstärken und zusätzliche Wachstumschancen bieten“, sagt Nico Delvaux, President und CEO von Assa Abloy.

„Access-IS-Lösungen passen gut zu HID. Mit seiner strategischen Ausrichtung sowohl auf unser bestehendes Geschäft mit Extended Access Technologies als auch auf die Transport- und Ticketing-Lösungen von HID im Bereich Identification Technologies wird Access-IS die Branchenführerschaft von HID stärken und uns gleichzeitig für Wachstum in einer Vielzahl attraktiver Märkte positionieren“, sagt Björn Lidefelt, Executive Vice President und Head of Global Technologies Business Unit HID Global. Access-IS wurde 1985 gegründet und beschäftigt rund 120 Mitarbeiter. Das Hauptbüro befindet sich in Reading, England. Der Umsatz betrug im Jahr 2019 rund 19 Millionen Britische Pfund (umgerechnet 20,98 Millionen Euro).

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vom 18.08.2020

Interkey ist mit seiner Geschäftsstelle im Sommer von Lippstadt nach Soest gezogen. Damit die Mitglieder sich ein Bild von der neuen Heimat machen können, hat der Fachverband europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte zu einem Tag der offenen Tür am 24. September eingeladen. Aufgrund von Corona ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, bis zum 17. September über das Buchungsportal der Interkey-Academy auf www.interkey.de.

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vom 15.08.2020

Um die Stärken von Trox mit Dienstleistungen im Haus zu ergänzen, hat Trox Austria zum 1. August 2020 das Unternehmen Conox GmbH mehrheitlich übernommen und setzt nun nach eigenen Angaben seine System- und Servicestrategie erfolgreich fort.

Conox werde künftig die Vor-Ort Dienstleistungen für Trox Austria durchführen. Das Unternehmen ist als Tochterfirma der Trox Austria eingegliedert und tritt am Markt als Trox Austria Service GmbH auf. Nachdem Trox zuletzt schon einige Projekte mit Gesamtlösungen für Kunden umgesetzt habe, reagiere man damit auf die steigende Nachfrage der Kunden nach Wartung und Systemdienstleistungen.

Trox Austria habe durch diese Übernahme auch sein Portfolio in der Sicherheitstechnik erweitern können und bietet ab sofort CO-Warnanlagen für Garagen an.

Mehr zu der Übernahme und zu den Unternehmen lesen Sie im kommenden Schloss+Beschlagmarkt.

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vom 13.08.2020

Der Bereich Schließzylinder/Schließanlagen der insolventen GTV Schließ-Systeme GmbH (wir berichteten) wurde von Hartmann Sicherheitstechnik aus dem bayerischen Mistelbach übernommen. Geschäftsführer Alexander Hartmann hat gegenüber Interkey bestätigt, dass das Unternehmen die GTV-Produktion in diesem Bereich wieder aufnehmen und die Belieferung der bisherigen GTV-Kunden mit Schlüsseln, Zylindern und auch Halbteilen übernehmen werde. Dies beinhalte auch alle Nachlieferungen zu bestehenden Schließanlagen.

Vor einigen Jahren hat Hartmann bereits Fliether Cylinder FCV übernommen. Die Schloss- und Beschlagmarkt-Redaktion recherchiert weiter und wird schnellstmöglich über Neuigkeiten berichten.

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vom 13.08.2020

Zum Thema „Funkvernetzte Rauch- und Kohlenmonoxidwarnmelder“ bietet Ei Electronics ab sofort eine neue Schulung als Webinar an. Die einstündige Veranstaltung vermittelt nach Unternehmensangaben kompaktes Expertenwissen rund um die Einrichtung, Inspektion und Diagnose funkvernetzter Warnmeldersysteme des Herstellers. Fragen werden im Anschluss beantwortet.

Ob aus dem Homeoffice oder dem Büro, die Teilnahme ist von überall möglich. Die ersten Termine finden am 24. September und am 10. November statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.eielectronics.de/schulungen/anwenderschulung-funksysteme

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vom 07.08.2020

Mit Wirkung zum 1. August hat die Wisag Service Holding Austria die neue Gesellschaft Wisag Sicherheitstechnik mit Sitz in Wien gegründet. Damit will das Unternehmen nach eigenen Angaben einerseits das Angebot erweitern, andererseits aber auch ein Bindeglied zwischen den beiden Wisag-Gesellschaften Gebäudetechnik und Sicherheit & Service schaffen. Die Kompetenzen dazu erwerbe sich die Wisag durch ein Abkommen mit dem Unternehmen S3 Slauf Security Systems. In der Wisag Sicherheitstechnik GmbH werden demnach ab sofort die gemeinsamen Geschäfte fortgesetzt und weiterentwickelt. Geschäftsführer ist Michael Maurer, der bereits den Bereich Sicherheit & Service in der Wisag verantwortet.

Hintergrund: Der Trend im Bereich Sicherheit geht zunehmend weg von persönlicher Präsenz hin zu technischen Lösungen. Die Wisag habe daher sein Dienstleistungsangebot erweitert und mit der Übernahme von Kunden und Mitarbeitern der S3 Slauf Security Systems zusätzliche Expertise im Bereich Sicherheitstechnik gewonnen. „Die Wisag erweitert ihr Betätigungsfeld und bietet künftig in Österreich neben Sicherheitsleistungen und Gebäudetechnik auch Beratung, Installation und Wartung in den Bereichen Sicherheitstechnik, Alarm- und Videosysteme sowie Zutrittskontrolle an. Die neue Gesellschaft wird dabei als Schnittstelle zwischen Gebäudetechnik und Sicherheit & Service fungieren und das FM-Angebot komplettieren“, erklärt Maurer.

Die Wisag wolle sich damit noch stärker als ganzheitlicher Anbieter von FM-Leistungen über den gesamten Lebenszyklus von Immobilien und Objekten positionieren. Die Beratung und Dienstleistungen erstrecken sich dabei von der Planung über die Durchführung von Bauvorhaben bis hin zur Instandhaltung eines Objekts und umfassen neben Gebäude- und Sicherheitstechnik auch die Gebäudereinigung und Sicherheitsleistungen.

Unterstützen solle dabei die Expertise der Mitarbeiter der S3 rund um den künftigen gewerberechtlichen Geschäftsführer Thomas Herbst, wie Maurer betont.

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vom 07.08.2020

Die BHE-Webinar-Reihe Zutrittssteuerung besteht aus drei Teilen und behandelt diverse Themenbereiche der Zutrittssteuerung unter Berücksichtigung der Norm DIN EN IEC 60839 „Elektronische Zutrittskontrollanlagen“. Der Inhalt jedes Moduls ist in sich abgeschlossen, so dass die Webinare einzeln oder zusammen buchbar sind. Die Webinare wenden sich an Einsteiger in das Thema, besonders in Vertrieb und Kundenberatung, sowie Techniker, die sich mehr Hintergrundwissen aneignen wollen.

Der erste Teil Planung findet am 21. September von 9.00 bis 10.30 Uhr statt. Dabei werden die Anforderungen an die Zutrittsteuerung in Abstimmung zwischen Planer/Berater und dem Betreiber definiert. Der zweite Teil Projektierung läuft am 28. September von 9.00 bis 10.30 Uhr. Darin werden funktionale, organisatorische und Aspekte der Zuverlässigkeit der Zutrittssteuerung bearbeitet. Auf Basis der Projektierung kann der Errichter ein Angebot erstellen und der Betreiber die Umsetzung beauftragen. Der letzte und dritte Teil ist die Inbetriebsetzung und findet am 5. Oktober von 9.00 bis 10.30 Uhr statt. Darin geht es darum, wie die Aufgabenteilung bei der Parametrierung der Hardware und der Inbetriebsetzung ist und welche Aspekte geschult werden müssen. Diese Bestandteile gehören zu einer normenkonformen Dokumentation des Projektes. Sie sind typische Bestandteile von Verträgen zu Inspektion, Wartung und Instandsetzung einer elektronischen Zutrittssteuerung im laufenden Betrieb.

Anmeldemöglichkeiten finden sich unter bhe.de in der Rubik Weiterbildung.