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vom 07.08.2020

Mit Wirkung zum 1. August hat die Wisag Service Holding Austria die neue Gesellschaft Wisag Sicherheitstechnik mit Sitz in Wien gegründet. Damit will das Unternehmen nach eigenen Angaben einerseits das Angebot erweitern, andererseits aber auch ein Bindeglied zwischen den beiden Wisag-Gesellschaften Gebäudetechnik und Sicherheit & Service schaffen. Die Kompetenzen dazu erwerbe sich die Wisag durch ein Abkommen mit dem Unternehmen S3 Slauf Security Systems. In der Wisag Sicherheitstechnik GmbH werden demnach ab sofort die gemeinsamen Geschäfte fortgesetzt und weiterentwickelt. Geschäftsführer ist Michael Maurer, der bereits den Bereich Sicherheit & Service in der Wisag verantwortet.

Hintergrund: Der Trend im Bereich Sicherheit geht zunehmend weg von persönlicher Präsenz hin zu technischen Lösungen. Die Wisag habe daher sein Dienstleistungsangebot erweitert und mit der Übernahme von Kunden und Mitarbeitern der S3 Slauf Security Systems zusätzliche Expertise im Bereich Sicherheitstechnik gewonnen. „Die Wisag erweitert ihr Betätigungsfeld und bietet künftig in Österreich neben Sicherheitsleistungen und Gebäudetechnik auch Beratung, Installation und Wartung in den Bereichen Sicherheitstechnik, Alarm- und Videosysteme sowie Zutrittskontrolle an. Die neue Gesellschaft wird dabei als Schnittstelle zwischen Gebäudetechnik und Sicherheit & Service fungieren und das FM-Angebot komplettieren“, erklärt Maurer.

Die Wisag wolle sich damit noch stärker als ganzheitlicher Anbieter von FM-Leistungen über den gesamten Lebenszyklus von Immobilien und Objekten positionieren. Die Beratung und Dienstleistungen erstrecken sich dabei von der Planung über die Durchführung von Bauvorhaben bis hin zur Instandhaltung eines Objekts und umfassen neben Gebäude- und Sicherheitstechnik auch die Gebäudereinigung und Sicherheitsleistungen.

Unterstützen solle dabei die Expertise der Mitarbeiter der S3 rund um den künftigen gewerberechtlichen Geschäftsführer Thomas Herbst, wie Maurer betont.

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vom 07.08.2020

Die BHE-Webinar-Reihe Zutrittssteuerung besteht aus drei Teilen und behandelt diverse Themenbereiche der Zutrittssteuerung unter Berücksichtigung der Norm DIN EN IEC 60839 „Elektronische Zutrittskontrollanlagen“. Der Inhalt jedes Moduls ist in sich abgeschlossen, so dass die Webinare einzeln oder zusammen buchbar sind. Die Webinare wenden sich an Einsteiger in das Thema, besonders in Vertrieb und Kundenberatung, sowie Techniker, die sich mehr Hintergrundwissen aneignen wollen.

Der erste Teil Planung findet am 21. September von 9.00 bis 10.30 Uhr statt. Dabei werden die Anforderungen an die Zutrittsteuerung in Abstimmung zwischen Planer/Berater und dem Betreiber definiert. Der zweite Teil Projektierung läuft am 28. September von 9.00 bis 10.30 Uhr. Darin werden funktionale, organisatorische und Aspekte der Zuverlässigkeit der Zutrittssteuerung bearbeitet. Auf Basis der Projektierung kann der Errichter ein Angebot erstellen und der Betreiber die Umsetzung beauftragen. Der letzte und dritte Teil ist die Inbetriebsetzung und findet am 5. Oktober von 9.00 bis 10.30 Uhr statt. Darin geht es darum, wie die Aufgabenteilung bei der Parametrierung der Hardware und der Inbetriebsetzung ist und welche Aspekte geschult werden müssen. Diese Bestandteile gehören zu einer normenkonformen Dokumentation des Projektes. Sie sind typische Bestandteile von Verträgen zu Inspektion, Wartung und Instandsetzung einer elektronischen Zutrittssteuerung im laufenden Betrieb.

Anmeldemöglichkeiten finden sich unter bhe.de in der Rubik Weiterbildung.

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vom 06.08.2020

Das im 2. Halbjahr 2019 von der auf das Bauwesen spezialisierten Unternehmens- und Managementberatung Theobald-Baustoffmarketing entwickelte Start-up Safemo-Systems hat jetzt eine positive Zwischenbilanz bezüglich der Konzeptumsetzung und Markteinführung übergeben.

Der Unternehmenszweck des dafür Ende Januar 2020 neu gegründeten Unternehmens ist die Entwicklung und Herstellung sowie der Vertrieb von modularen Rohrtresor-Systemen. Inhaber und Geschäftsführer ist Klaus Theobald. Die primären Zielgruppen seien private und gewerbliche Bauherren bzw. Investoren sowie deren Planer und Handwerksbetriebe.

Gerade noch rechtzeitig vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie im März konnte den Angaben zufolge der Aufbau des Sortimentes, der Lieferkette und des Onlineshops abgeschlossen werden. Die ersten Verkäufe über den auf Rohrtresorsysteme spezialisierten Onlineshop waren demnach ab Februar 2020 möglich und seien derzeit auch die Basis unseres Geschäftes. Die wichtigsten Onlineshop-Kundengruppen seien bisher Haus- und Wohnungseigentümer, private Bauherren sowie Handwerker und Heimwerker.

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vom 06.08.2020

Das Unternehmen Wittkopp hat bekannt gegeben, in den Standort Velbert zu investieren und das Firmengebäude am Lindenkamp neu zu bauen. Neben diesem zukunftsweisenden Investment haben die Wittkopp-Gesellschafter, Wolfgang Brede und Dr. Kersten von Oldenburg, auch beschlossen, bei Bedarf und Gelegenheit, spezielle Kooperationen einzugehen und gegebenenfalls sich auch an anderen Unternehmen zu beteiligen oder Produktsegmente zu übernehmen.

Anfang des Jahres 2019 hatte sich das Unternehmen an der Lock Your World GmbH & Co. KG, Bad Orb, beteiligt. Lock Your World entwickelt und vertreibt Zugangs- und Zutrittssysteme, die in speziellen Anwendungsbereichen wie Bankwesen und kritischer Infrastruktur (KRITIS) zum Einsatz kommen.

Knapp fünfzehn Monate später wurde nun der nächste Baustein der mittelfristigen Unternehmensstrategie umgesetzt: die Carl Wittkopp GmbH übernimmt den Geschäftsbereich Safe von der Steinbach & Vollmann GmbH & Co. KG (STUV) (wir berichteten).

Mehr über die Strategie des Unternehmens Wittkopp lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben des Schloss+Beschlagmarkt.

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vom 30.07.2020

Die Carl Wittkopp GmbH (Wittkopp) übernimmt den Geschäftsbereich Safe von der Steinbach & Vollmann GmbH & Co. KG (STuV). Die beiden nordrhein-westfälischen Unternehmen mit Sitz in Heiligenhaus (STuV) und Velbert (Wittkopp) gehören zu den traditionsreichsten Unternehmen der deutschen Sicherheitsindustrie, heißt es in der gemeinsamen Mitteilungen.

Im Zuge der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens wird sich STuV nach eigenen Angaben verstärkt auf die Geschäftsfelder Kühl- und Heißgeräteindustrie, Hochsicherheit für den Strafvollzug und Verschlusslösungen für den Stahl- und Blechbau konzentrieren und sich somit aus dem Geschäftsbereich Safe zurückziehen. Die Carl Wittkopp GmbH gehöre im Bereich Safeschlösser zu den führenden Anbietern und investiere stark in den Ausbau der Fertigung und des Vertriebs, unter anderem durch die Errichtung eines neuen größeren Entwicklungs- und Fertigungsstandortes in Velbert.

Nach einer Phase intensiver Gespräche haben beide Unternehmen laut der gemeinsamen Mitteilung Ende Juli 2020 eine Übereinkunft dahingehend getroffen, dass Wittkopp den Geschäftsbereich Safe zum 1. September 2020 von STuV übernimmt. Im Gegenzug übernimmt STuV die bestehenden Aktivitäten im Bereich Hochsicherheit für den Strafvollzug von Wittkopp. Darüber hinaus wurde zur Sicherstellung einer reibungslosen Versorgung der Kunden ein mehrjähriger Liefervertrag abgeschlossen, heißt es weiter.

Andreas Kupka, Geschäftsführer von STuV: „Der strategische Rückzug aus dem Geschäftsbereich Safe ist für uns ein wichtiger Schritt zur Fokussierung unserer starken Marke im Bereich Hochsicherheit im Strafvollzug und der Kühl- und Heißgeräteverschlüsse“. Hierzu ergänzt Wolfgang Brede, Geschäftsführer von Wittkopp: „Die Übernahme des Safe-Geschäfts von STuV ist eine hervorragende Ergänzung unseres ohnehin starken mechanischen und mechatronischen Safeschloss-Sortimentes und zudem ein wichtiger Baustein zum Ausbau unserer internationalen Vertriebsaktivitäten“.

Die Fertigungskapazitäten und die Arbeitsplätze sowie das über viele Jahrzehnte erarbeitete Know-how der beiden Traditionsunternehmen bleibe durch die Kooperation der beiden Unternehmen der Schlüsselregion erhalten.

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vom 28.07.2020

Im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens hat Simons-Voss Technologies, Unterföhring, den Produktionsstandort Osterfeld in Sachsen-Anhalt um einen Neubau mit rund 2.400 Quadratmetern Fläche erweitert. Der Erfolg als Marktführer für digitale Schließtechnik in den vergangenen Jahren habe eine Erweiterung von Produktionsflächen, Materiallager, Lager und Versand notwendig gemacht, teilte das Unternehmen mit.

Im Jahr 2013 wurde der Standort Osterfeld mit zirka 1.700 Quadratmetern Produktions- und Lagerflächen bezogen. Der Neubau (wir berichteten über den Baubeginn) wurde nun einen Monat früher als ursprünglich geplant fertig gestellt und lässt die verfügbare Fläche, inklusive 1.500 Quadratmetern Außengelände, auf insgesamt 5.600 Quadratmeter wachsen.

Simons-Voss mit Sitz in Unterföhring bei München und Produktions- und Logistikzentrum in Osterfeld/Sachsen-Anhalt gehört seit September 2015 zu Allegion und ist damit Teil eines global agierenden Netzwerks. Mehr zum Jubiläum lesen Sie in einer der nächsten Schloss+Beschlagmarkt-Ausgaben.

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vom 24.07.2020

Die Capital Lounge GmbH, eine hunderprozentige Tochtergesellschaft der Signature AG, hat sich an der Gerdbox Securities SE beteiligt. Gerdbox Securities SE ist ein Start-Up aus dem Bereich der mobilen Sicherheitstechnik, das mobile Tresore entwickelt. Der Ursprung der Gesellschaft gehe auf die 2017 in Österreich durch den Sicherheitsexperten Gerhard Ziegler und den IT- und Marketingexperten Ries Bouwman gegründete Gerdbox GmbH zurück.

Das erste Produkt der Gesellschaft vereine vier Geräte in einem und bietet neben der Eigenschaft als mobiler Tresor mit Alarmfunktion, eine Bluetooth-Verbindung zur eingebauten Kamera, die zum Beispiel als Raumüberwachung oder Babyphone genutzt werden kann. Ebenfalls unter Bluetooth könne der eingebaute Lautsprecher für zum Beispiel Musikwiedergabe verwendet werden und des Weiteren verfüge die Box über einen Akku mit USB zum Aufladen von mobilen Endgeräten.

Gemäß des zu Grunde liegenden Vertragswerks werde die Capital Lounge GmbH basierend auf Bareinlagen 31,25 Prozent an dem Unternehmen halten das im Oktober dieses Jahres eine letzte Kapitalerhöhung vor dem noch für 2020 geplanten Börsengang durchführen möchte.

Sollten sämtliche Kapitalmaßnahmen wie geplant umgesetzt werden können, hätte die Gerdbox Securities SE eine Bewertung von rund sechs Millionen Euro an der die Capital Lounge nach Verwässerung durch die angesprochene Kapitalerhöhung noch 27 Prozent des Grundkapitals halten würde. Dies entspräche einem Beteiligungswert in Höhe von 1,6 Millionen Euro.

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vom 24.07.2020

Wyze, ein amerikanisches Smart-Home-Unternehmen, das vor allem vernetzte Kameras anbietet, hat seinen bestehenden Kunden angekündigt ein neues Geschäftsmodell einzuführen, bei dem Kunden so viel zahlen sollen, wie sie möchten. Das System bestehe aus einer Kamera, die Personen mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) identifiziert.

Aus der Berichterstattung verschiedener Smart-Home-Medien geht hervor, dass ein Vertrag mit dem KI-Spezialisten Xnor.ai aufgelöst wurde. Nun hat Wyze in einem Schreiben an seine Kunden zugegeben, unter anderem die Kosten für eine Cloudanbindung unterschätzt zu haben und bittet diese, eine freiwillige monatliche Abonnementgebühr zu zahlen.

„Sie können Null Dollar auswählen und es kostenlos verwenden. Oder Sie leisten monatliche Beiträge in der Höhe, die Sie für sinnvoll halten, um unsere wiederkehrenden Cloud-Kosten zu decken. Wir werden diese Methode in einigen Monaten neu bewerten. Wenn das Modell funktioniert, können wir es für alle Benutzer bereitstellen und möglicherweise sogar auf andere Wyze-Dienste ausweiten.“, heißt es im dem Schreiben von Wyze an seine Kunden.

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vom 21.07.2020

Sicherheits- und Hygieneschutz für Mitarbeiter, Partner und Kunden lautet der neue Messeschwerpunkt, der auf den 21./22. Oktober verschobenen Sicherheits-Expo in München. Grund dafür ist, dass in der aktuellen Corona-Situation Unternehmen und Handel aufgefordert sind, Schutz- und Hygienekonzepte zu erarbeiten und den zuständigen Behörden vorzulegen. Um der daraus resultierenden Nachfrage nach diesen Sicherheitslösungen zu begegnen, nehmen Hygiene- und Sicherheitskonzepte einen breiten Raum auf der Sicherheits-Expo 2020 ein, teilte der Veranstalter Netcomm in seinem Newsletter mit.

Den Eröffnungsvortrag am 21. Oktober um 9.30 Uhr im Forum 1 hält der Virenexperte Dr. Michael Weinlich, CEO und Medical Director vom Unternehmen Med Con Team, zum Thema Pandemie – aktuelle Schutzmaßnahmen und Prävention für die Wirtschaft.

Der Besuch der Sicherheits-Expo 2020 ist übrigens nur bei Vorregistrierung / Online-Ticketkauf über www.SicherheitsExpo.de möglich. Vor Ort ist eine Maske vor Mund und Nase zu tragen und die üblichen Abstandsregeln einzuhalten.

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vom 18.07.2020

Um 15 Prozent ist bei Assa Abloy der Umsatz im 2. Quartal 2020 zurückgegangen. Das Minus setzt sich zusammen aus 18 Prozent Verlust beim organischen Umsatzwachstum, Währungseffekte blieben neutral, das Nettozuwachswachstum lag bei plus drei Prozent.

Infolge der Lockdowns verringerte sich das organische Umsatzwachstum in allen Divisionen mit den größten Effekten in EMEA und Global Technologies, wie die Unternehmensgruppe mitteilt. Das Betriebsergebnis sank um 44 Prozent auf 2,1 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet 202,81 Millionen Euro) und die operative Marge betrug 10,5 Prozent.

Zu Beginn des 2. Quartals waren mehr als 30 Fabriken des Unternehmens aufgrund der Lockdown-Maßnahmen geschlossen und die Nachfrage in vielen Märkten war sehr schwach. Um dies zu mildern, seien erhebliche Kostensenkungsmaßnahmen umgesetzt worden, darunter Arbeitszeitverkürzungen, befristete und unbefristete Entlassungen, die Reduzierung von Beratern, Reisebeschränkungen und die Reduzierung anderer Ausgaben. Mittels dieser Maßnahmen sollen die Ausgaben in diesem Quartal um mehr als eine Milliarde Schwedische Kronen (96,72 Millionen Euro) reduziert worden sein. Parallel dazu sei weiter in Produktinnovationen investiert worden, um sich für langfristiges Wachstum zu positionieren.

Seit Ende Mai sollen wieder alle Fabriken der Gruppe geöffnet haben. Die Nachfrageverbesserungen in Kombination mit stärkeren Effekten aus umgesetzten Kostenmaßnahmen hätten zu einer positiven Finanzentwicklung im weiteren Quartalsverlauf geführt. Daher geht Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy, davon aus, dass sich die Verluste im weiteren Jahresverlauf wieder ausgleichen lassen. Zudem lobte Delvaux das Engagement der Mitarbeiter, Kunden sicher und innovativ zu unterstützen. Dies sei beeindruckend.