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vom 29.05.2020

Die Security Essen ist bereits von der Messegesellschaft abgesagt worden – nun ist ein Branchentreff zum Thema Sicherheit als eine Art Ersatz geplant. Am 22. und 23. September soll es im neu gestalteten Ostteil des Messegeländes eine flexible Präsentationsmöglichkeiten (Standfläche, Forum) geben, die von Fachleuten besucht werden kann.

Die Idee dazu sei auf vielfachen Wunsch von Kunden entstanden. Flexible Präsentationsmöglichkeiten, das persönliche Gespräch und Foren zu aktuellen Themen sollen dabei im Vordergrund stehen. Derzeit würden die aktuellen Sicherheits- und Hygienebestimmungen festgelegt, die dann auch beim Branchentreff berücksichtigt würden. Sobald hier neue Informationen dazu vorliegen, will die Messe Essen weitere Details zum Branchentreffkonzept verraten.

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vom 27.05.2020

Mit dem jüngst gefällten Urteil des Bundesgerichtshofes (Az.: 2 StR 100/20) könnte sich die Rechtsprechung in puncto betrügerische Schlüsselnotdienste verschärfen. Wurde bislang die Tateinheit des Wuchers nicht anerkannt, hat sich dies mit dem BGH-Urteil nun geändert.

Hintergrund: Im Jahr 2018 kam es vor dem Landgericht in Kleve zu einem Prozess, in dem um Betrug bei Schlossöffnungen in über 1.000 Fällen ging. Die beiden Angeklagten wurden unter anderem wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs, Steuerhinterziehung und Vorenthalten von Arbeitsentgelt zu sechseinhalb und drei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt wurden (wir berichteten).

Der Prozess ging anschließend beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe in Revision. Nun wurde das eben erwähnte BGH-Urteil zum Schlüsseldienstprozess in Kleve veröffentlicht. Demnach wurde dem Antrag der Staatsanwaltschaft auf Revision entsprochen und der Hauptanklagepunkt des „gewerbsmäßigen Bandenbetrugs“ um die Tateinheit des Wuchers erweitert. Dabei stellt der BGH klar: „Bereits das Ausgesperrtsein aus der eigenen Wohnung begründet regelmäßig eine Zwangslage im Sinne dieser Vorschrift (Straftatbestands des Wuchers nach § 291 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 StGB), ohne dass weitere besonders bedrängende Umstände hinzutreten müssten.“

Nach Informationen des Fachverbandes Interkey wurden in dem ähnlich gelagerten, gerade abgeschlossenen Osnabrücker Schlüsseldienstprozess 178 Fälle zur Anklage gebracht und die Angeklagten mit Freiheitsstrafen von drei bis vier Jahren verurteilt. Auch hier wurde bereits der Tatbestand des Wuchers mit Hinblick auf das zu erwartende BGH-Urteil diskutiert. Es bleibt laut Interkey nun abzuwarten, ob der Prozess diesbezüglich in Revision geht.

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vom 23.05.2020

Die NSC Sicherheitstechnik GmbH hat 35 Prozent an der Gräf & Meyer GmbH erworben und verstärkt damit ihr Engagement im Bereich Sprachalarmierungsanlagen.

Laut einer Mitteilung der NSC Sicherheitstechnik pflegen beide Unternehmen schon seit über zehn Jahren eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung und konnten dadurch schon in der Vergangenheit viele Projekte im SAA und BMA Bereich realisieren. Erst 2019 hatte Gräf & Meyer eine Kooperation mit LDA Audio-Tech Spanien bekannt gegeben.

Die Gräf & Meyer GmbH mit Sitz in Kirkel, beschäftigt sich mit der Entwicklung, der Produktion sowie der Distribution von Sprachalarmierungsanlagen (SAA), Gefahrenmeldezentralen (GMA) sowie Beschallungssysteme und vertreibt diese in Deutschland, in Europa und teilweise auch im außereuropäischen Bereich.

Die NSC Sicherheitstechnik GmbH mit Sitz in Bielefeld ist Spezialist in der Entwicklung, der Produktion sowie der Distribution von Brandmeldetechnik (BMA) sowie der professionellen Videotechnik. NSC unterhält zurzeit insgesamt sechs eigenständige Niederlassungen in den Niederlanden, in Italien, in Spanien, in Portugal und in Griechenland sowie in Dubai. Darüber hinaus werden zwei Verkaufsbüros in London und Moskau unterhalten.

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vom 20.05.2020

Axis Communications hat angekündigt, seinen Wachstums- und Expansionskurs auf dem deutschsprachigen Markt fortzuführen. Besonders in Österreich verzeichne das schwedische Unternehmen vielversprechendes Wachstum und reagiere auf die erhöhte Nachfrage auf Kundenseite mit einem Ausbau des Teams.

Axis verzeichne eine verstärkte Nachfrage in Österreich in den Branchen Retail, Transportwesen und Logistik. In den letzten Monaten habe das Unternehmen bereits ein Wachstum des Marktanteils verzeichnen können und Vertrieb und Consulting personell aufgestockt.

Das Team wurde in den Bereichen Sales, Inside Sales und Business Development erweitert: Georg Trojan, der über eine langjährige internationale Erfahrung im Security-Markt verfüge, wurde als Key Account Manager in das österreichische Vertriebsteam berufen. Seit März verstärkt zudem Dominique Morel das New Business Team in Österreich und der Schweiz. Dort ist er als Business Development Manager A&E (Architects and Engineers) tätig. Er könne in seiner bisherigen Karriere auf umfangreiche Erfahrungen mit Fachplanern, Errichtern sowie Architekten zurückblicken. Für das Inside Sales Team bringe Anke Sperger ihre über zehnjährige Axis-Erfahrung als Inside Sales Account Managerin mit ein. Darüber hinaus berät Christoph Petz, Sales Engineer, seit zwei Jahren Partner und Kunden in Österreich zu allen technischen Herausforderungen rund um Axis-Produkte und -Lösungen. Roman Plass komplementiere das Team für Österreich. Er ist seit über fünf Jahren Key Account Manager.

„Wir sehen ein großes Marktpotenzial und daher enorme Entwicklungs- und Wachstumschancen in Österreich. Trotz der Herausforderungen, denen wir in der Welt aktuell begegnen, verfolgen wir bei unseren Überlegungen stets einen langfristigen Ansatz. Daher richten wir den Blick in die Zukunft, indem wir in den österreichischen Markt investieren und infolgedessen das Team neu aufgestellt und personell verstärkt haben. Wir wollen unsere Partner bestmöglich unterstützen und zudem auf die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Kunden optimal eingehen“, so Edwin Roobol, Regional Director Middle Europe, verantwortlich für die Axis-Vertriebsregion Mitteleuropa, bestehend aus D/A/CH und BeNeLux.

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vom 17.05.2020

Kay Ohse soll als erfahrener Manager den Marktanteil in der D/A/CH-Region und ECE (East Central Europe) von Genetec weiter ausbauen. Genetec ist nach eigenen Angaben einer der führenden Technologie-Anbieter für zentrales Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence. Ohse ist seit März als Country-Manager für die genannten Regionen im Einsatz. Der international erfahrene Experte für IT, Telekommunikation und Audio/Video soll in seiner neuen Funktion die stark wachsenden Vertriebsaktivitäten von Genetec weiter ausbauen.

„Genetec hat sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich als Experte für einheitliches Sicherheitsmanagement etabliert und hat ein äußerst spannendes, zukunftsweisendes Produktportfolio, deshalb freue ich mich auf die neue Herausforderung“, sagt Ohse. „Mein Ziel ist es, das Vertriebsteam in D/A/CH und ECE auszubauen. Zudem werden wir gemeinsam in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Vertriebspartnern auf Basis des Genetec-Produktportfolios innovative und umfassende Sicherheits-Lösungen für verschiedenste Branchen entwickeln und implementieren.“ 

Ohse kommt von Kramer Electronics, einem internationalen Hersteller von Business-Lösungen im Bereich Audio und Video, wo er zuletzt als Country Manager Deutschland das Channel- und Großkundengeschäft verantwortete. Davor war der Vertriebsspezialist unter anderem als VP Sales bei Oracle Deutschland und der Deutschen Telekom, Geschäftsbereich Produkt und Innovation, tätig, sowie als Country Manager D/A/CH und ECE bei Polycom. 

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vom 15.05.2020

Die für den 22. bis 25. September 2020 geplante Security Essen wird aufgrund der nicht absehbaren Entwicklungen der Corona-Krise abgesagt. Das teilte soeben (14. Mai) die Messe Essen mit. Vor dem Hintergrund der unverändert dynamischen Situation und der weltweiten Reiserestriktionen bestehe derzeit nicht die für die seriöse Vorbereitung aller Messeteilnehmer erforderliche Planungssicherheit. Die Kundenerwartungen sowie das Leistungsversprechen der internationalen Fachmesse der Sicherheitsbranche ließen sich unter den gegebenen Umständen nicht erfüllen. In enger Abstimmung mit den Partnerverbändern traf die Messe Essen nach eigenen Angaben daher die Entscheidung für die Absage. Die nächste Security Essen findet vom 20. bis 23. September 2022 in der Messe Essen statt.

Mehr dazu lesen Sie im nächsten Schloss+Beschlagmarkt.

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vom 14.05.2020

Nach über sieben Jahren verabschiedet sich der Fachverband Interkey von seinem Standort Lippstadt und wird zum 1. Juni nach Soest umziehen. In der benachbarten Kreisstadt konnten nach Angaben des Verbandes bestens geeignete, barrierefreie und zentral gelegene Räume angemietet werden.

Die neuen Büros sind fußläufig vom Bahnhof, aber auch gut von der Autobahn aus erreichbar. Es stehen ausreichend Parkplätze vor der Tür oder in der näheren Umgebung zur Verfügung. In den Räumen wird durch einen eigenen Schulungsraum auch das Konzept der Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Treffen wie zum Beispiel von ERFA-Gruppen oder Vorstandssitzungen weiterhin erhalten bleiben. Wenn es die allgemeine Situation wieder zulässt, wird Interkey zu einem Tag der offenen Tür einladen. Die neue Adresse lautet: Auf der Borg 2 b, 59494 Soest.

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vom 10.05.2020

Genetec, nach eigenen Angaben einer der führenden Technologie-Anbieter für einheitliches Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, hat angekündigt, sein digitales Engagement in den kommenden Monaten auszuweiten. Nach dem Erfolg der ersten eigenen virtuellen Messe und Konferenz „Connect’DX“ ist für Herbst 2020 eine ähnliche Online-Veranstaltung geplant. Darüber hinaus biete Genetec sein gesamtes Schulungsportfolio digital an. Zudem werde Genetec in diesem Jahr die Teilnahme an großen Messen, Kongressen und Konferenzen deutlich reduzieren.

Die „Connect’DX“ sei mit mehr als 8.200 Registrierungen und 4.750 Teilnehmern aus über 135 Ländern ein voller Erfolg gewesen. Die Teilnehmer verbrachten laut Genetec durchschnittlich neun Stunden auf dem Portal der virtuellen Veranstaltung. Die auf dem Portal verfügbaren Präsentationen verzeichneten nach Unternehmensangaben über 20.000, die Stände mehr als 22.400 Unique-Views. Die gut 40 Stunden On-Demand-Inhalte stehen allen registrierten Nutzern und nachträglich Interessierten weiterhin auf dem Portal zur Verfügung.

Darüber hinaus arbeite das Unternehmen an einem eigenen Podcast, der alle zwei Wochen über alltägliche Herausforderungen beim Betrieb physischer Sicherheitssysteme informiert und praktische Lösungsansätze sowie bewährte Verfahren aus der Praxis aufzeigen soll.

„In diesen außergewöhnlichen Zeiten bietet sich uns die besondere Gelegenheit, etablierte Modelle persönlicher Veranstaltungen vor Ort neu zu bewerten und komplett zu überdenken“, sagt Andrew Elvish, Vice-President of Marketing bei Genetec. „Wir werden unseren Blick zukünftig verstärkt auf Genetec Veranstaltungen wie unsere Connect-Serie lenken. Sie bieten ein hohes Maß an Engagement, ohne dass wir alle weiten Wege in Kauf nehmen müssen. Das überwältigende Feedback, das wir von allen Seiten für die Connect’DX erhalten haben, zeigt deutlich, dass die Branche für physische Sicherheit dazu bereit ist, neue Wege zu beschreiten, um sich zu verbinden, zu vernetzen und zu lernen.“

Allein in den vergangenen sechs Wochen wurden den Angaben zufolge über 900 Fachkräfte von Genetec-Trainern per Fernschulung weitergebildet. Neben dem Angebot an Live-Kursen in allen Zeitzonen, erweitere Genetec zudem sowohl das Angebot an Selbstlernseminaren als auch kundenspezifischen Kursen.

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vom 10.05.2020

Die Einbruchpräventionsinitiative „Zuhause sicher“ feiert ihr 15-jähriges Bestehen.

Lokal gestartet im April 2005 mit zunächst 21 Partnern, dann stetig gewachsen, könne der gemeinnützige Verein, der auf Initiative von Polizeibehörden gegründet wurde, heute auf mehr als 500 Partnerschaften blicken.

Entstanden sei eine dauerhafte Plattform der interdisziplinären Zusammenarbeit: Es wurde den Angaben zufolge intensiver Fachaustausch zwischen den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Akteuren etabliert, unzählige Wohnungen und Häuser gesichert und Bürger in ihrem Sicherheitsgefühl gestärkt. Im Jubiläumsjahr erwarte das Netzwerk „Zuhause sicher“, die 10.000ste Präventionsplakette vergeben zu können.​

Schirmherr des Netzwerkes „Zuhause sicher“ ist NRW-Innenminister Herbert Reul. In einem Glückwunschschreiben gratuliert er allen „Zuhause sicher“-Partnern zum Jubiläum. Es habe sich ein nahezu einmaliges Netzwerk etabliert, das eine hervorragende Unterstützung für die Arbeit von Polizei und Feuerwehr bilde.

Als gemeinnütziger Verein ist „Zuhause sicher“ allein der polizeilichen Empfehlungspraxis verpflichtet. Nach ihren Vorgaben werden ratsuchende Mieter und Eigentümer zum Einbruchschutz informiert, auf ihrer Basis wird Sicherheitstechnik montiert, und nach ihren Maßgaben wird die „Zuhause sicher“-Präventionsplakette überreicht.

„Zuhause sicher“ wurde in den vergangenen 15 Jahren immer wieder ausgezeichnet, unter anderem mit dem Landespräventionspreis, dem Diplom des European Public Sector Award (EPSA) oder als Leuchtturmprojekt Deutschlands während der Best Practice Conference des European Crime Prevention Network (EUCPN).

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vom 09.05.2020

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie haben bei Dormakaba im 3. Quartal 2019/20 (Januar bis März 2020) die Umsatzentwicklung ungünstig beeinflusst. Vor allem aufgrund eines schwachen Geschäftsverlaufs in China im Februar und März 2020 habe sich ein organischer Umsatzrückgang auf Gruppenstufe von rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal ergeben. Dormakaba hat nach eigenen Angaben bereits frühzeitig ein umfassendes Krisenmanagement implementiert. Parallel dazu sei die finanzielle Steuerung des Unternehmens angepasst worden, um die bestehende unternehmerische Flexibilität auch durch die Covid-19 Krise hindurch jederzeit sicherzustellen.

Auch seien bereits genehmigte Investitionsvorhaben sowie Projekte neu bewertet und angepasst worden. Weitere Maßnahmen beinhalten den Angaben zufolge den Abbau von Überzeit und Urlaubstagen, eine signifikante Reduktion von temporären Arbeitskräften, einen weitgehenden Einstellungsstopp sowie die schrittweise Einführung von Kurzarbeit in ausgewählten Ländern.

Um in der Krise ein Zeichen zu setzen, haben der Verwaltungsrat, die Konzernleitung und das Senior Management von Dormakaba einem freiwilligen und temporären Gehaltsverzicht von zehn Prozent des monatlichen Basisgehalts zugestimmt, heißt es in einer Unternehmensmitteilung.

Riet Cadonau, Verwaltungsratspräsident und CEO von Dormakaba: „Unsere Kultur, unser Organisationsmodell und unsere finanzielle Stabilität bilden eine solide Grundlage, um die aktuelle Covid-19-Krise zu meistern. Dennoch gehen wir davon aus, dass wir aufgrund der deutlichen Auswirkungen noch weitere Kosteneinsparungen initiieren müssen, um unser Unternehmen sicher durch diese außerordentliche Zeit zu navigieren.“

Derzeit seien die weitere wirtschaftliche Entwicklung und der Einfluss der Covid-19-Pandemie auf das Geschäft nicht vorhersehbar, heißt es in der Mitteilung. Während sich die Situation in China stabilisiert habe und sowohl Produktion als auch lokale Nachfrage bereits wieder auf einem zufriedenstellenden Niveau seien, sieht das Unternehmen seit der zweiten Märzhälfte zunehmend ungünstige Auswirkungen in Nord- und Südamerika sowie in Teilen von Asien und Europa. Der Lockdown von wichtigen Ländern und die damit verbundenen Restriktionen hätten vorübergehend zu Schließungen von Produktionsstandorten sowie zu Verzögerungen und Verschiebungen von Projekten durch Kunden geführt.

Aufgrund der Unsicherheiten im Hinblick auf Schwere und Länge der Pandemie und der damit verbundenen geringen Visibilität auf den weiteren Geschäftsgang werde Dormakaba keine finanziellen Prognosen mehr für das laufende Geschäftsjahr 2019/20 abgeben. Je nach weiterem Verlauf der Corona-Krise stehen laut Unternehmensmitteilung weitere Anpassungen der Kostenstrukturen an die neue Marktsituation in allen Segmenten an.