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>> vom 07.12.2019

Vorbereitung der BIM World 2020 laufen

Die Vorbereitungen für die mittlerweile vierte BIM World in München laufen bereits auf Hochtouren. Am 24. und 25. November 2020 präsentieren laut Veranstalter über 250 Aussteller und 200 Referenten im Internationales Congress Center München den mehr als 8.000 prognostizierten Besuchern die Chancen und Möglichkeiten, die BIM als Standard und Treiber von Technologien hat.

Leitthema der Netzwerkplattform wird „Die digitale Baustelle“ sein, ein Schlüsselthema lautet „Wie Sie ein Datenleiter werden können“. In den verschiedenen Vorträgen werden unter anderem die Strategien und Lösungen zur Digitalisierung im Baugewerbe aufgezeigt, eine Podiumsdiskussion mit Best-Practice-Beispielen rundet das Programm ab.

Die BIM World ist nach eigenen Angaben die führende Veranstaltung für anwenderbezogene Lösungen rund um die Modellierung von Gebäudeinformationen und neue Technologien für das Bauwesen, die Immobilienwirtschaft und die Stadtplanung: Building Information Modeling repräsentiert die Digitalisierung und Prozessoptimierung der gesamten Wertschöpfungskette. BIM- und digitale Modelle seien zum wichtigsten Motor für Innovation und Leistung in der Bauwirtschaft, der Stadtplanung und der Regionalentwicklung geworden. Die BIM World in München vereine das gesamte BIM-Ökosystem und sei der Treffpunkt  engagierter Branchenakteure. Weitere Informationen gibt es unter www.bim-world.de.

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>> vom 07.12.2019

VdS erarbeitet IoT-Richtlinie

VdS hat gemeinsam mit den Verbänden die Richtlinien VdS 3836 erarbeitet, die neue Risikobedingungen des „Internet of Things“ (IoT) ausführlich betrachten und die Informationssicherheit von Brandschutz- und Sicherheitstechnik regeln.

Hintergrund: Für vernetzte Produkte müssen angepasste Sicherheitsanforderungen gelten, um beispielsweise Hackerangriffe oder Stör- und Ausfallrisiken zu vermeiden. Im internationalen Kontext existiere mit der IEC 62443er-Reihe bereits ein komplexes Werk zur Informationssicherheit industrieller Produkte. VdS hat die Anforderungen auf die Anwendungsfälle der Brandschutz- und Sicherheitstechnik angepasst und konkretisiert. „Mit den neuen Richtlinien VdS 3836 findet die Digitalisierung somit ihren wichtigen und festen Platz in der Sicherheitsbranche“, betont VdS-Geschäftsführer Thomas Urban.

Ein besonderer Fokus bei der Ausarbeitung der Sicherheitsanforderungen habe auf deren Anwendbarkeit gelegen: „Was der Branche bislang fehlte, waren praktische Rahmenbedingungen für die Prüfung der Informationssicherheit von Produkten der Brandschutz- und Sicherheitstechnik. Oftmals wurde der Aspekt der IT-Sicherheit nur ausschnittsweise betrachtet, weil es keine greifbaren, in der Praxis umsetzbaren Regelwerke gab, die das Thema ganzheitlich abdecken“, erklärt Urban.

Die neuen Richtlinien VdS 3836 beschreiben demnach beispielsweise umfassende Anforderungen an das Benutzer- und Zugriffsmanagement ebenso wie sichere Datenspeicherung und –übermittlung sowie die Validierung von Schnittstelleninput durch Benutzer oder andere Geräte. Sie seien als Horizontal-Richtlinie zusätzlich zu anderen VdS-Richtlinien anwendbar.

Damit werde neben den produktspezifischen Anforderungen, zum Beispiel an eine Gefahrenmeldezentrale, auch der Aspekt der IT-Sicherheit konkret geprüft und zertifiziert. Entsprechende Produkte werden laut VdS mit dem „SecIoT“-Logo gekennzeichnet. „Wir freuen uns, im Sinne der Industrie 4.0 mit diesen Richtlinien praxisnahe Möglichkeit zu bieten, mit der moderne und innovative Leistungen – sei es Remote Access oder Predictive Maintenance – sicher und ganzheitlich geprüft auf den Markt gebracht werden können,“ so Urban.

Weitere Informationen sind zu finden auf www.vds.de/3836.

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>> vom 07.12.2019

Zürich Versicherung CEO Masur wird Verwaltungsrat bei Sicherheits-Start-up

Die 2018 von Helvetia Versicherungen ausgegründete Schweizer Mitipi AG, die Smart-Home-Technologie und Versicherung verbinden möchte, konnte Joachim Masur, den ehemaligen CEO der Zürich Versicherung Schweiz, als Verwaltungsrat gewinnen.

Masur erklärt, warum er sich beim Start-up Mitipi engagiert: „Mir hat das Modell sofort eingeleuchtet und war alleine schon von ‚Kevin‘ begeistert. Ich glaube, die Verbindung von Smart-Home-Technologie und Versicherungsleistungen ist ein zukunftsträchtiges Modell. In den nächsten Jahren wird sich einiges bewegen. Neue Geschäftsmodelle wie das von Mitipi werden die aktuellen Strukturen aufweichen.“ Nicht umsonst habe Mitipi diesen Sommer den internationalen „Digital Insurance Agenda DIAmond Award“ gewonnen.

Hintergrund: „Kevin“, der Anwesenheitssimulator von Mitipi, wird seit kurzem in Kombination mit einer Hausratsversicherung angeboten. „Mary“ ist laut Anbieter Mitipi eine umfangreiche Hausratversicherung und das erste Angebot in der Schweiz, das Smart-Home-Technik direkt mit Versicherungsleistung verknüpft.

Bald folge auch die Privathaftpflichtversicherung. „Kevin“ sei in kürzester Zeit in über 1.500 Haushalte gelangt und schütze diese vor Einbrüchen. Wer „Mary“ abschließe, erhalte automatisch einen „Kevin“ dazu. Falls trotz „Kevin“ eingebrochen wird, werde der versicherte Schaden bezahlt und der Kunde erhalte den gesamten Service für zwölf Monate umsonst.

Gründer Julian Stylianou erklärt, warum Mitipi jetzt auch Versicherungen anbietet: „Durch die Verbindung der Elemente Prävention und Versicherung ergibt sich ein ökonomischer Vorteil und mehr Leistung, sprich Sicherheit, für den Kunden. Außerdem wird bei uns alles online gemacht. Wir fokussieren uns darauf, Produkte und Dienstleistungen effektiv und einfach zu gestalten. Dadurch werden wir günstiger.”

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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Ist der Branchendienstleister der Sicherheitsbranche.

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