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vom 15.01.2019

Auf der BAU (bis 19. Januar) in München hat Arbonia sein strategisches Investment in die Kiwi GmbH aus Berlin bekannt gegeben. Damit folgt die Schweizer Unternehmensgruppe der Deutsche Wohnen, die seit Sommer 2017 an dem PropTech beteiligt ist und seit 2017 sukzessive alle 17.000 Hauseingangstüren im Bestand mit Kiwi-Technik ausstatten lässt.

Arbonia und Kiwi zeigen auf der Messe in München ein gemeinsames Produksortiment, die „Smart-Doors“. Dabei handelt es sich um eine laut Hersteller intelligente Wohnungseingangstür der Marken Prüm, Garant und RWD Schlatter, die um die digitale Zugangstechnik von Kiwi erweitert ist. Für Claudius Moor, Geschäftsführer von Prüm-Garant und Leiter Produktentwicklung der Arbonia Division Türen, ist die Kooperation ein wichtiger Schritt in der Digitalstrategie der Arbonia: „Als einer von Europas führenden Türenherstellern wollen wir auch bei digitalen Projekten vorangehen. In Kiwi haben wir einen starken Partner mit der digitalen Expertise und Erfahrung in der Wohnungswirtschaft gefunden.” Auch Kiwi Geschäftsführer Karsten Nölling ist begeistert von der Kooperation: „Wir freuen uns, mit Arbonia einen erfahrenen Partner gewonnen zu haben, der eine große Innovationskraft besitzt.”

Die Türenmarken erschließen sich mit der Beteiligung den Zugang zu Wohnungsbaugesellschaften, den Kiwi durch seine bisherigen Leistungen bereits hat. Umgekehrt ist Kiwi durch die Zusammenarbeit künftig auch im Fachhandel vertreten, was bislang nicht der Fall war. 

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vom 10.01.2019

Die Messen Pyros und Iset, internationale Fachmessen für Brandschutz- und Sicherheitstechnik, gelten als größte Veranstaltungen ihrer Art in den neuen EU-Ländern. Sie finden vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2019 parallel zur Messe Idet für Abwehr- und Sicherheitstechnik in Brünn in Tschechien statt.

Messeschwerpunkte sind laut Veranstalter Feuerwehr- und Brandschutztechnik, Sicherheitstechnik und Dienstleistungen, Polizeitechnik, antiterroristische Technik, kybernetische Sicherheit, Vorbeugungsmaßnahmen gegen Überschwemmungen sowie Cyber-Sicherheit.

Fast 33.000 Experten besuchten laut Veranstalter die drei Messen bei der letzten Auflage in 2017. Ihr Fokus habe vor allem im Bereich der Rüstungsgüter gelegen, das Interesse habe sich aber auch auf Brandschutztechnologien, Sicherheitstechnologien sowie Personenschutz und Personensicherheit bezogen. Insgesamt stellten auf den drei Messen 2017 über 510 Aussteller ihre Produkte und Neuheiten vor, davon mehr als ein Drittel aus dem Ausland.

Mehr Informationen gibt es unter www.bvv.cz/de/pyros.

 
 

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vom 09.01.2019

Das bauelement+technik-Jahrbuch 2019 ist erschienen. Im Jahrbuch des Fachmagazins bauelement+technik geben namenhafte Autoren aus der Branche, Wirtschaft und Wissenschaft sowie dem Branchenumfeld abseits des Tagesgeschäfts Einblick in einen vitalen Wirtschaftsbereich.

Die Publikation liefert Impulse und einen "Blick über den Tellerrand", der Perspektiven für Zukunftsthemen öffnet. Damit ist das Buch (nicht nur) für die Führungskräfte aus der Branche interessant. Es werden unter anderem die Themen Smart Home und technologische Konvergenz behandelt, Professor Wolfgang Henseler schreibt über die Entwicklung vom Produkt zum Produkt-Ecosystem und der Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe Gunther Wolf über Mitarbeiterbindung und -gewinnung. Abgerundet wird das Jahrbuch durch den Serviceteil. Dazu gehören unter anderem die Personalien des Jahres und ein Terminkalender mit den wichtigsten Branchenveranstaltungen.

Mit den Inhalten eignet sich das bauelement+technik-Jahrbuch auch als Visitenkarte für den Bauelemente- und Baubeschlaghandel sowie die Bauelemente- und Baubeschlagindustrie, um die Branchen in Politik und Wirtschaft sowie bei Medien und wichtigen Meinungsmultiplikatoren bekannter zu machen. Das 120 Seiten starke Werk kann online bestellt werden unter www.baufachmedien.de.

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vom 08.01.2019

Die diesjährige Interkey Jahrestagung finde vom 31. Mai bis zum 2. Juni in Wien/Österreich statt. In der österreichischen Bundeshauptstadt – die kürzlich zum neunten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt wurde – tritt Evva als Hauptsponsor der Veranstaltung auf. Das langjährige Fördermitglied feiert zudem dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Einen Eindruck von der Zeitgeschichte des traditionsreichen Wiener Unternehmens können interessierte Mitglieder im Vorfeld der Jahrestagung bei einer Werkbesichtigung erleben.

Mit der „Digitalisierung in der Sicherheitstechnik“ wurde ein zukunftsträchtiges Tagungsthema ausgewählt. Den Auftakt liefert Timo Kasper mit seinem Eröffnungsvortrag „Schwachstellen in digitalen Systemen öffnen Tür und Tor ...“. Zudem hat Interkey hat ein Projekt zur Analyse der Digitalisierung in der Sicherheitstechnik gestartet, dessen Ergebnisse Unternehmensberater Uwe Loof in seinem Vortrag „Digitalisierung in der Sicherheitstechnik - Wunschtraum oder Notwendigkeit“ vorstellt. ARGE-Chairman Hans Weissenböck erläutert die ARGE-Richtlinien für Datensicherheit bei Schließanlagen im Rahmen der EU-DSGVO. Sebastian Brose, Abteilungsleiter Produktmanagement beim VdS, gibt Einblicke in den neuen Lehrgang VdS-geprüfter Schließ- und Sicherungstechniker, den Interkey mit weiteren Partnern mitentwickelt hat.

Auf der Ausstellung der Fördermitglieder können sich Mitglieder und Interessenten über die neuesten Trends informieren und mit ihren Ansprechpartnern austauschen. Rund um das Thema Digitalisierung werden diesmal auch verschiedene Kurzvorträge und Workshops der Fördermitglieder angeboten. Ferner stehen auf der ebenfalls stattfindenden Mitgliederversammlung diesmal auch die Vorstandswahlen an. Parallel haben die anwesenden Fördermitglieder die Gelegenheit zur Teilnahme an einem gemeinsamen Forum mit ARGE, VdS und auch dem FVSB, den Geschäftsführer Stephan Schmidt vertritt.

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vom 04.01.2019

Bei Burg-Wächter, Wetter/Ruhr, hat es zum Jahreswechsel einen Wechsel an der Vertriebsspitze gegeben. Nach sieben Jahren als Geschäftsbereichsleiter Vertrieb hat Jörg Stermann das Unternehmen verlassen.

Neue Leiter ist nun Gerrit Lüling, der in den letzten fünf Jahren für das Marketing des Herstellers von Sicherheitstechnik geleitet hat. Der 33-Jährige ist der Urenkel von Alfred Lüling, der 1920 das Familienunternehmen in Wetter-Volmarstein gegründet hat. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, habe aber gleichzeitig Respekt vor den anstehenden Herausforderungen“, sagt Lüling, der vor seinem Wechsel in das Familienunternehmen bei der Douglas-Gruppe im Vertrieb beschäftigt war.

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vom 04.01.2019

Gemeinsam mit Versicherern, Polizei und Herstellern hat das Schadenverhütungsunternehmen VdS sein Prüf- und Zertifizierungsangebot für Fahrradschlösser erweitert – um die Klasse N für den Schutz von Rädern im Standard-Preisrahmen. N liegt laut VdS etwas unterhalb der bisherigen Einstiegsklasse A, bietet deutlich mehr Schutz als viele ungeprüfte Schlösser und adäquate Sicherheit für Fahrräder der normalen Preiskategorie. „Besitzer der üblichen Drahtesel, also die überwiegende Mehrheit, sehen von vorneherein: Das Schloss bietet genau das Gesamtpaket an Schutzwirkung, das sie brauchen. Aufsperr- und Korrosionssicherheit, Widerstand gegen Schneiden, Zug- und Torsionsbelastung. Das VdS-Qualitätssiegel ziert nur Schlösser, deren Eignung in umfassenden Praxistests eindeutig nachgewiesen wurde, die also im wahrsten Sinne des Wortes halten, was sie versprechen: Nämlich das Fahrrad“, erklärt Frank Klopotowski, Mitarbeiter in den Mechanik-Laboratorien von VdS Schadenverhütung.

Versicherer und Polizei empfehlen VdS-anerkannte Zweiradschlösser. Die Prüfanforderungen VdS 2597 findet sich zum kostenlosen Download auf vds-shop.de – einfach im Suchfeld 2597 eingeben.

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vom 04.01.2019

Die Zahl der Wohnungseinbrüche wird 2018 voraussichtlich wieder abgenommen haben. Dies habe die Nachfrage beim Bundeskriminalamt und der deutschen Versicherungswirtschaft ergeben, wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten. „Auch für 2018 erwarten wir einen weiteren Rückgang der Fallzahlen“, teilte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, der "Deutschen Presse-Agentur" mit. Dies wäre das dritte Jahr mit sinkenden Fallzahlen in Folge, nachdem die Zahl der versuchten und vollendeten Wohnungseinbrüche in den Jahren 2008 bis 2015 kontinuierlich gestiegen waren. Die offizielle Statistik wird aber erst im Frühjahr 2019 veröffentlicht. Als einen Grund für den Rückgang sehen die Versicherer in Deutschland die bessere Ausstattung mit Sicherheitstechnik – viele Haushalte hätten die staatliche Förderung der KfW-Bank genutzt.

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vom 03.01.2019

Mit dem neuen Jahr hat Interkey, der Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte, einige Termin für 2019 bekannt gegeben: Vom 28. bis zum 29. März findet die nächste Interkey Activ-Tagung beim Fördermitglied Keyline in Italien statt. Neben der Werksbesichtigung und Information über Produktneuheiten stehen unter anderem eine Besichtigung des Museo della Chiave Bianchi 1770 sowie der Besuch von Venedig auf der Agenda. Ab sofort könnten Interessierte sich online anmelden unter www.interkey.de im Bereich der Interkey Academy.

Das Interkey Activ-Herbsttreffen wird vom 12. bis zum 13. September 2019 beim Fördermitglied Wilka in Velbert veranstaltet.

Ferner findet findet am 10. und 11. Mai die ELF Convention 2019 in Bologna/Italien statt. Bei der Veranstaltung für Sicherheitsspezialisten in ganz Europa versammeln sich hunderte Sicherheitstechniker, um ihr Wissen in der Sicherheitsbranche zu bereichern. Die Verbände der European Locksmith Federation nehmen ebenso daran teil wie Wirtschaftsvertreter der Sicherheitsbranche sowie viele Fachleute aus der ganzen Welt. Die ELF Convention umfasst Schulungen, Ausstellungen, Seminare sowie Workshops.

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vom 20.12.2018

Das EDE, Wuppertal, hat den Prozess gegen Wagner Sicherheitstechnik, Würzburg, in erster Instanz verloren. Zur Erinnerung: Ende April hatte Wagner Sicherheitstechnik das Einkaufsbüro wegen verweigerter Auszahlung des Bonus aus dem Jahr 2017 seitens des EDE verklagt. Grund für die Verweigerung der Bonuszahlung ist die Mitgliedskündigung, zu der sich Geschäftsführer Simon Wagner nach eigenen Angaben im Dezember 2017 zum Ende des Jahres 2018 entschlossen hat. Als Gründungsmitglied der Interkey möchte er, aufgrund der guten Zusammenarbeit der Interkey mit Nordwest, zu dem Dortmunder Einkaufs- und Marketingverbundunternehmen wechseln. Für das Jahr 2017 stehen Wagner nach eigenen Angaben 16.000 Euro netto Bonuszahlung zu. Der EDE lehnte die Zahlung ab und berief sich dabei auf einen Passus im Vertrag, nach dem Bonuszahlungen im Falle einer Kündigung nicht geleistet werden. Wagner hat daraufhin einen Rechtsanwalt eingeschaltet, der einen solchen Passus für nicht rechtens hält und das EDE nun auf Zahlung verklagt.

Gemäß des Urteils des Landgerichts Wuppertal vom 13. Dezember muss das EDE den Bonus für 2017 auszahlen. Auch der Ermessensspielraum des EDE wurde nach Angaben von Wagner aberkannt. Wagner will daher die Klage auf den Zeitraum von 2018 erweitern, wie er dem schloss+beschlagmarkt mitteilte.

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vom 20.12.2018

Eine aktuelle Umfrage, die von der Hopp Marktforschung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) durchgeführt wurde, ergab, dass viele Verbraucher nach wie vor bei der Nutzung von Smart-Home-Geräten Zurückhaltung zeigen. „Obwohl die Vernetzung des Zuhauses mit intelligenten Geräten zunimmt, stehen viele Verbraucher dem Smart Home kritisch gegenüber. Sie sehen den Mehrwert dieser Produkte nicht, haben Angst vor Datenweitergabe und finden die Produkte zu teuer “, sagt Thomas Engelke, Teamleiter für Energie und Bauen beim vzbv.

In der repräsentativen Online-Umfrage äußerten sich 57 Prozent der Befragten, dass sie ziemlich genau wüssten, was Smart Home sei. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Befragten hat jedoch kein Interesse an Smart Home. Nur neun Prozent wollen Smart-Home-Produkte und Dienstleistungen in jedem Fall nutzen. Die wichtigsten Kritikpunkte an Smart Home betreffen den fehlenden Mehrwert (64 Prozent), die Angst um die Weitergaben von persönlichen Daten auch an Unbefugte (49 Prozent), die Angst vor Hackerangriffen (47 Prozent) und die zu hohen Kosten (47 Prozent).

Anlässlich der Umfrage äußerte sich der Bundesverband der Verbraucherzentrale mit Forderungen: Verbraucher dürften im digitalen Smart Home gegenüber dem analogen Zuhause nicht benachteiligt sein. Das betreffe die Sicherheit, die Rechte und die Kosten. So müsse zum Beispiel rechtlich geregelt werden, wer haftet, wenn bei Fehlprogrammierung Heizungsschäden entstehen oder der Kühlschrank auftaut. Software-Updates, insbesondere Sicherheits-Updates müssten in regelmäßigen Intervallen und über die gesamte Lebensdauer des Gerätes zur Verfügung gestellt werden. Zwei Jahre reichten dafür nicht aus. Smart-Home-Geräte, die Energie einsparen sollen, müssten sich rechnen und dürften unter dem Strich für die Verbraucher nicht zu Zusatzkosten führen.