Home » BSD e.V. » Themen rund um den Bau

Fachhandelspartner 2018

Platz

Firma

01.

DOM

01.

ABUS Pfaffenhain

03.

ISEO

bsd-fachpartner-logo

Fachpartner unterstützen den Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Themen rund um den Bau

>>

BSD Service GmbH

Ihr kompetenter Partner für:

  • Finanzdienstleistungen
  • Know How Vermittlungen
  • Marketingaktivitäten
  • Warenbezugsmöglichkeiten
vom 21.03.2019

Nach zwei intensiven Konferenztagen mit Expertenvorträgen und Diskussionen ist heute (19. März) das vierte Intersec Forum in Frankfurt/Main zu Ende gegangen. Das Forum festigte laut der Messe Frankfurt das Wissen über die zukunftsweisende Vernetzung sicherheitstechnischer Anlagen in Gebäuden und Infrastrukturen. 320 Teilnehmer aus der Planung, Installation und dem Betrieb vernetzter gebäudetechnischer Anlagen nutzten dieses Jahr die Gelegenheit zu Information und fachlichem Austausch mit Herstellern, Entwicklern und Forschern. „Das ist eine hervorragende Basis für unsere weitergehende Planung, der vernetzten Sicherheitstechnik im nächsten Jahr eine klare Kontur zu geben. Unter dem Titel Intersec Building wird sie als übergreifende internationale Plattform aus Konferenzgeschehen und Herstellerangebot integraler Bestandteil der Light + Building 2020 sein“, sagte Iris Jeglitza-Moshage, Geschäftsleitung der Messe Frankfurt, am Schlusstag der Konferenz. Das Intersec Forum zur Light + Building 2018 hatte bei fünftägiger Dauer 650 Teilnehmer verzeichnet.

---
vom 21.03.2019

Ein Praxis-Seminar mit dem Namen „Videosicherheit und DS-GVO“ hat der BHE Bundesverband für Sicherheitstechnik im Angebot. Am 15. Mai in Dortmund soll es darum gehen, wie Videosicherheit gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) implementiert werden kann. Das Seminar richtet sich an Betreiber, Errichter und Planer. Es sollen konkrete Umsetzungsbeispiele und praktische Hilfestellungen im Vordergrund stehen. Die Teilnehmer erfahren unter anderem, wann ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss und wie sie die erforderliche Dokumentation erstellen. Hierzu werden Musterformulare, Formulierungshilfen und Checklisten bereitgestellt und erläutert. Darüber hinaus geben die Referenten Tipps zur Haftungsvermeidung.

Detaillierte Informationen zum Seminar und zur Anmeldung finden Interessenten unter www.bhe.de/seminare.

---
vom 20.03.2019

Das Start-up Uniberry hat ein digitales Zugangssystem für Mehrfamilienhäuser und Büros entwickelt, das als Geschäftskundenprodukt von Vodafone jetzt auf dem Markt kommt. Hintergrund: Das von Vodafone als digitaler Concierge bezeichnete „Smart door“, welches das Start-up Uniberry entwickelt hat, soll den schlüssellosen Zugang mit Barcode ermöglichen. Die cloudbasierte Lösung soll zum Beispiel Lieferdiensten oder Reinigungs- und Pflegediensten den geregelten Zutritt ermöglichen. Das Zugangssystem vernetze zum Beispiel Zusteller und Empfänger im Internet of Things (IoT). „Smart door“ öffne dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über „Smart door“ ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung. Die digitale Lösung ermögliche neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch Dienstleistungen, die einen vorübergehenden Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Ebenso könnten Hausbewohner oder Hausverwaltungen mit dem Smartphone nutzbare digitale Schlüssel temporär einrichten.

Die Zusammenarbeit mit Uniberry ist Teil des Accelerator-Programms „Uplift“ von Vodafone. Mit dem Programm sucht das Telekommunikationsunternehmen Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig helfe Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen laut Vodafone Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone.

---
vom 20.03.2019

Wagner Sicherheitstechnik, Gerbrunn bei Würzburg, wurde jetzt von der Zeitschrift „Chip“ in der Kategorie Baumarkt und Garten als Leading Shop ausgezeichnet. In einem mehrstufigen Prozess wurde jeder der 1.850 E-Shops unter die Lupe genommen. Bewertet wurden bis zu 81 Kriterien in den Bereichen Transparenz & Sicherheit, Konditionen & Service, Benutzerfreundlichkeit, Produktinfos & Präsentation sowie Mobile Nutzbarkeit. Bisher wurde Wagner Sicherheitstechnik bereits mehrfach als Top Shop von der „Computer Bild“ und als Deutschlands beste Online-Shops vom Deutschen Institut für Service-Qualität DISQ und „n-tv“ ausgezeichnet.

---
vom 14.03.2019

Der durch Nachrüstungen ausgelöste Boom bei Brandmeldern in Österreich flacht zunehmend ab. Trotzdem entwickelte sich die Nachfrage auch im vergangenen Jahr vergleichsweise dynamisch, wie aktuelle Daten einer Marktstudie zu Brandmeldern in Österreich von Branchenradar.com Marktanalyse zeigen. Demnach wurden 2018 in Österreich knapp 1,1 Millionen Brandmelder verkauft. Im Vergleich zu 2017 entspricht das einem Wachstum von 2,4 Prozent. Allerdings wuchs der Markt die Jahre davor doppelt so schnell, da die Nachfrage massiv von Nachrüstungskäufen für den Gebäudebestand angeschoben worden sei. Die aktuellen Zahlen lassen vermuten, dass der Bedarf mittlerweile gedeckt ist – im vergangen Jahr gab es im Bestandsgeschäft erstmals seit sechs Jahren einen moderaten Rückgang von etwa einem Prozent.

Die Anbieter waren mit der Entwicklung nicht zufrieden, da in den letzten drei Jahren der Durchschnittspreis auf Ebene der Warengruppe um beinahe zehn Prozent gesunken ist. Der Grund für die Kontraktion sei, dass immer öfter Produkte der Preiseinstiegslage, mit einem Erzeugerpreis von bis zu zehn Euro pro Stück, nachgefragt werden. Infolge erhöhten sich auch im vergangenen Jahr die Herstellererlöse nur moderat um 1,4 Prozent gegenüber Vorjahr.

---
vom 02.03.2019

Die Abus Academy bietet aktuell Kompaktkurse „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik an. Hintergrund: Die Nachfrage nach elektronischen Sicherheitslösungen steigt. Fachkräfte aus den Bereichen Mechanik, Fenster- und Metallbau hätten daher per gesetzlicher Regelung die Möglichkeit, in nur zwei Wochen die Kompetenz zur Errichtung von Sicherheitssystemen zu erwerben und von diesen Geschäftschancen zu profitieren. Abus bietet zu diesem Zweck Kompaktkurse an, die die Teilnehmer in kurzer Zeit auf den aktuellen Wissensstand im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik bringen sollen.

Voraussetzung für die Errichtung elektronischer Sicherheitstechnik und anderen Smart-Home-Technologien sei eine 3-jährige Ausbildung als Elektroniker. Jedoch ermögliche der Gesetzgeber fachverwandten Berufsgruppen wie Mechanikern, Schlossern, Metallbauern und Tischlern, in kurzer Zeit die notwendige Zusatzqualifikation zum Verbau von elektronischen Sicherheitssystemen zu erwerben. Darauf zielen die fachspezifische Kurse von Abus an der hauseigenen Academy in Augsburg: Sie sollen den Erwerb des Status einer anerkannten Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik ermöglichen. In insgesamt 80 Unterrichtsstunden können Facherrichter bei der Academy als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten durchstarten. Die Kurse umfassen gesetzlich festgelegte Inhalte. Dazu gehören sowohl theoretische Grundlagen zur Elektro- und Messtechnik, zur Einbruchmeldetechnik, Zutrittskontrolle und Videoüberwachungstechnik als auch das Basiswissen zur Unfallverhütung und zur Hilfe bei Stromunfällen. Im Praxismodul wird gelötet und verkabelt. Außerdem wird gebohrt, Unterputz-Verteilerdosen werden verlegt und Alarmzentralen verdrahtet. Darüber hinaus werden die Teilnehmer geschult, vernetzte Lösungen zu installieren.

Mehr Informationen finden Sie unter www.abus-sc.de/DE/Academy.

 
 

---
vom 02.03.2019

Der Baubeschlag-Produktionsverbindungshandel konnte im abgelaufenen Jahr ein Umsatzwachstum von 2,4 Prozent erzielen. Dies ergab die Konjunkturumfrage 2018 unter den Mitgliedsunternehmen des Arbeitskreises Baubeschlag im Zentralverband Hartwarenhandel. Die wirtschaftliche Entwicklung verlief damit im Betrachtungszeitraum merklich zufriedenstellender als das Vorjahr, indem ein Minus von 1,1 Prozent verzeichnet werden musste. Rechnete der AKB im Herbst noch mit einem Wachstum von 1,4 Prozent, konnte diese Prognose nun merklich übertroffen werden. Im ersten Quartal 2018 konnten laut Umfrageergebnissen hohe Umsatzzuwächse erzielt werden, die sich über das zweite und dritte Quartal etwas abschwächten. Teilweise lag der Umsatz sogar unter Vorjahresniveau. Ab September sei aber zu beobachten gewesen, dass die Nachfrage wieder deutlich anzog, so dass die Mitgliedsunternehmen relativ zufrieden aber nicht euphorisch auf den Jahresendspurt zurückblicken.

Die Umsatzentwicklung in den Bereichen Möbel-, Tür- und Fensterbeschlag stagniere weiterhin. Während die Mitgliedsunternehmen für Möbelbeschläge durchschnittlich ein Minus von 3,6 Prozent meldeten, wuchsen die Umsätze mit Tür- und Fensterbeschlägen (inklusive Rollladensystemen, Fensterbänken etc.) jeweils um ein Prozent. Erfreulicher stelle sich die Entwicklung bei Bauelementen (+5,5 Prozent), Schließ- und Sicherheitstechnik (+3,9 Prozent), Automation (+11,7 Prozent), smarter Gebäudetechnik (+21 Prozent) und Befestigungstechnik (+4,8 Prozent) dar. Sehr zufriedenstellend bleibe auch die Umsatzentwicklung bei Services und Dienstleistungen, insbesondere Montagen, mit einem Plus von acht Prozent.

Zwar belasten Importe, Direktvertrieb, der Fachkräftemangel entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die überlastete inländische Infrastruktur und Logistik den Fachhandel, doch die ausgezeichnete Baukonjunktur und die hohe Auslastung auf Kundenseite führten zu einer insgesamt positiven Auftragslage. Diese Entwicklung gelte aber nicht gleichermaßen für alle Gewerke. Der Metallbau sei deutlich stärker ausgelastet als der Innenausbau und verfügt über volle Auftragsbücher. Der Bausektor verzeichnete Zuwächse, die sich sowohl im Wohnungs- und Wirtschaftsbau niederschlugen.

Weltpolitisch und wirtschaftlich sei das Umfeld schwierig und daher auch der Ausblick auf 2019 ungewiss - man denke beispielsweise nur an die zu erwartenden konjunkturellen Verwerfungen durch den Brexit, schwelende internationale Handelskonflikte und Staatsverschuldungen. Der AKB blickt dennoch, entsprechend der positiven Prognosen im Baugewerbe und den anhaltend hohen Zahlen an Baugenehmigungen, vorsichtig optimistisch auf das laufende Jahr und rechnet mit einem fachhandelsseitigen Wachstum von rund zwei Prozent.

 
 

---
vom 20.02.2019

Kentix, nach eigenen Angaben Hersteller innovativer Smart Building Security Produkte für professionelle User, hat sein Vertriebsteam seit dem 1. Februar mit Jan Sanders als neuen Chief Sales Officer (CSO) verstärkt. Jan Sanders (49) verantworte in seiner neuen Position die Führung des Kentix Vertriebsteams und die Weiterentwicklung aller Vertriebsmaßnahmen von Kentix im In- und Ausland. Sanders soll sich auch gezielt der Weiterentwicklung von Reseller Programmen widmen. Diese Programme sollen bestehenden und neuen Partnern Möglichkeiten bieten, ihr Business mit Kentix zu gestalten.Der studierte Maschinenbauingenieur verfügt über langjährige, nationale, internationale sowie branchenübergreifende Vertriebsleitungserfahrung. Die letzten fünf Jahre war Jan Sanders bei der Mobotix AG im Bereich Videosicherheit, zuletzt als Vice President Sales Europe, verantwortlich.„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit allen Kentix Partnern,“ so Sanders. „Der Kentix Partner Day am 16. Mai 2019 ist eine willkommene Gelegenheit mit unseren Partner persönlich in Kontakt zu treten und einige gewinnbringende Neuigkeiten vorzustellen.“Weitere Informationen zum Partnertag gibt es unter www.kentix.com/partnerday2019

---
vom 15.02.2019

Loxone, Smart-Home-Komplettanbieter aus Oberösterreich, konnte seinen Umsatz im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben stark steigern. 2018 erzielte das Unternehmen demnach einen Umsatz von 67 Millionen Euro und erreichte damit im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 17,5 Prozent. Insgesamt habe die Loxone Gruppe im Jahr 2018 einen Umsatz von 91 Millionen Euro erreicht. Die Gruppe zählt 287 Mitarbeiter an 18 Standorten weltweit. In der Unternehmenszentrale im österreichischen Kollerschlag sind 90 Mitarbeiter beschäftigt. Vertriebsniederlassungen sind mittlerweile in zehn Ländern angesiedelt. Allein in Österreich sein mehr als 4.000 Miniserver des Herstellers verkauft worden – somit sei jeder vierte Neubau mit der Loxone-Technik ausgestattet, mehr als 85.000 Smart-Home-Projekte sein weltweit bereits realisiert worden.

„Dass wir unsere Umsätze Jahr für Jahr steigern können, zeigt, dass Smart-Home-Technologie immer mehr zum Standard im Wohnbau wird. Wir konnten in Baden-Württemberg unsere neue Deutschland Zentrale eröffnen, Baudisch in unsere Unternehmensgruppe inkorporieren und haben in den USA ein neues Büro samt Showhome eröffnet”, erklärt Rüdiger Keinberger, CEO von Loxone, den Erfolg des Unternehmens. „Für 2019 haben wir uns viel vorgenommen: Wir expandieren in weitere Länder, präsentieren ein neues, exklusives Partnerprogramm und zahlreiche innovative Produkte sind in der Pipeline. Ein Loxone Smart Home nimmt seinen Bewohnern jetzt schon 50.000 Handgriffe pro Jahr ab. Und wir arbeiten daran, dass es noch mehr werden.“

---
vom 15.02.2019

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat zu der Tagung "Sicherheit in Bildungseinrichtungen"  am 28. März nach Duisburg eingeladen. Auf der Tagung treffen sich laut Veranstalter Mitarbeiter der Landkreise, Städte und Gemeinden, Fachplaner, Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr zu Vorträgen und diskutieren praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen und Gebäuden von Bildungseinrichtungen und Schulen bis hin zum Amokfall. Die Tagung wird durch eine Fachausstellung mit Sicherheitstechnik begleitet. Die Anmeldung und das Programm zur Tagung kann über www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.