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vom 14.05.2019

Nach rund einem Jahr der Eröffnung des Siedle Studios in München hat Vertriebschef Joachim Beyer eine positive Zwischenbilanz gezogen. „Das neue Konzept des Siedle-Studios München trägt schöne Früchte. Rund 70 Prozent der Besucher sind Endkunden. Gleichzeitig ist das Studio ein idealer Treffpunkt für Partner aus Architektur und Planung. Der Erfolg des ersten Jahres gibt uns recht“, meint Beyer.

Mit dem Studio setze Siedle nach eigenen Angaben ein bewusstes Zeichen für die Präsenz vor Ort und komme damit dem Endkundenwunsch nach, die Materialität der Produkte zu erleben und sich über die Möglichkeiten der Systeme informieren zu können. Das Studio ist Ausstellungsraum und Treffpunkt in einem, wie Beyer erläutert: „Wir veranstalten im Studio auch Abende für unsere Partner aus Architektur und Planung. Die besondere, persönliche Atmosphäre des Studios München ist wie geschaffen dafür, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Verbindungen zu vertiefen.“

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vom 14.05.2019

Die Bird Home Automation GmbH, Hersteller und Entwickler von IP Video Türsprechanlagen der Marke „Door-Bird“, hat eine Kooperation mit Renz bekannt gegeben. Es ist nicht die erste branchenrelevante Kooperation, zuvor hatte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit Knobloch, Kiwi und PEAKnx verkündet (wir berichteten). Bei der Zusammenarbeit von Bird Home Automation mit der Erwin Renz Metallwarenfabrik werden individualisierte Briefkastensysteme von Renz mit IP-Türsprechanlagen der Marke „Door-Bird“ kombiniert.

Beide Unternehmen arbeiten darüber hinaus an Lösungen für die letzte Liefermeile, Renz mit seiner intelligenten Brief- und Paketkastenanlage „my-Renz-box“ und Bird Home Automation mit seinem „Door-Bird“, der den Zugriff auf die Eingangstür per Smartphone-App gewährleiste. Die Integrierbarkeit von „Door-Bird“ mittels seiner Softwareschnittstelle (API) in andere IP-basierte Systeme sei für die Gebäudebetreiber ein entscheidender Vorteil gegenüber analogen Türsprechanlagen.

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vom 08.05.2019

Abus hat die Berufung von Martin Bemba (52) zum 1. Mai als Vorsitzender der Geschäftsführung der Abus Security Security Center GmbH & Co. KG bekannt gegeben. Seit über 30 Jahren sei Bemba in der Sicherheitsbranche tätig. Ab sofort leite er als Vorsitzender der Geschäftsführung die Abus Security Center GmbH zusammen mit Geschäftsführer Ulrich Kastner-Jung. Bemba verfüge über fundierte Branchenkenntnis und langjährige internationale Berufserfahrung in leitenden Positionen. Zuletzt war der diplomierte Elektrotechniker und Doctor of Business Administration acht Jahre lang als Geschäftsführer für einen internationalen Konzern tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit war Bemba seit 2014 Vorstandsmitglied des ZVEI.

„Wir freuen uns, mit Martin Bemba einen international erfahrenen Branchenexperten für die Leitung von Abus Security Center gewonnen zu haben“, erklärt Christian Bremicker, Geschäftsführender Gesellschafter Abus Gruppe. „Unter seiner Führung wird unser Unternehmen den Fokus auf die Herstellung und Entwicklung innovativer elektronischer Sicherheitstechnik im Zeitalter der Digitalisierung weiter verstärken.".

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vom 07.05.2019

Ob Holzgewerbe, Bau- und Ausbausektor oder Elektro- und Metallbranche – das Handwerk ist tragendes Element der mittelständischen Wirtschaft: Rund eine Million Handwerksbetriebe gibt es laut dem Zentralverband des Deutschen Handwerks in Deutschland. Wie vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des industrienahen Handwerks mit teils materialintensiven Gewerbezweigen Rohstoffe einsparen können, will die neue VDI ZRE-Kurzanalyse „Ressourceneffizienz im industrienahen Handwerk“ verdeutlichen. Sie zeigt anhand von Gute-Praxis-Beispielen, wie Betriebe ihren Material- und Energieverbrauch und damit gleichzeitig ihre Kosten mithilfe von Optimierungen in der Produktionsinfrastruktur und digitalisierten Technologien senken können.

So bieten die Druckluftsysteme, das Werkzeugmanagement sowie die Bereiche Lagerung und Logistik konkrete Ansatzpunkte, um Einsparpotenziale im Betrieb zu nutzen: Wird das Druckluftnetz fortlaufend überwacht oder kommen alternative Systeme wie beispielsweise ein Druckluft-Heiz-Kraftwerk zum Einsatz, sollen Unternehmen ihren Energieverbrauch deutlich senken können. Achten Betriebe zudem auf einen regelmäßigen Gebrauch ihrer Werkzeuge und vermeiden die Verwendung von abgenutzten oder doppelt angeschafften Werkzeugen, führe auch dies zu Kostenreduzierungen. Außerdem sparen Unternehmen Betriebskosten, Verluste und Zeit ein, wenn sie ihre Lagerhaltung optimieren und ihre Logistikprozesse effizient gestalten.

Die Kurzanalyse zeigt darüber hinaus, wie Unternehmen mithilfe von Digitalisierungsmaßnahmen die Ressourceneffizienz und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können: Die Material- und Energieersparnisse resultieren dabei unter anderem aus verringerten Fehlerraten, Ausschuss- und Abfallmengen sowie aus eingesparter Energie. Zudem kann die Digitalisierung dabei helfen, Betriebs- und Prozessabläufe miteinander zu vernetzen und transparent zu machen – ein Beispiel dafür sind sogenannte ERP-Systeme, mit deren Hilfe Betriebsabläufe umfassend dargestellt werden können. Vor diesem Hintergrund wird in Handwerksbetrieben künftig auch der Einsatz von Tracking-Systemen, 3D-Druck-Technologien sowie Technologien zur Zustandsüberwachung von Maschinen und Werkzeugen bedeutsamer.

Die Kurzanalyse „Ressourceneffizienz im industrienahen Handwerk“ steht kostenfrei auf der Website des VDI ZRE unter www.ressource-deutschland.de/publikationen/kurzanalysen/ zur Verfügung.

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vom 07.05.2019

Der Grundstein für den Erweiterungsneubau auf dem Betriebsgelände in Osterfeld legte Simons-Voss Anfang April im Beisein von Regionalpolitikern und vielen Beschäftigten. Die bisherigen Kapazitäten mit rund 1.500 Quadratmetern Produktionsfläche am 2013 bezogenen Standort in Sachsen-Anhalt sind ausgeschöpft.

Rund 2.400 Quadratmetern zusätzliche Fläche im Neubau sollen bis Mai 2020 zur Verfügung stehen. Simons-Voss investiert hierfür insgesamt einige Millionen Euro. „Wir werden hier effizientere, schnellere und flexiblere Prozesse in der Fertigung realisieren. Der Neubau und die optimierten Produktionsabläufe ermöglichen kürzere Durchlaufzeiten und eine verbesserte Lieferperformance. Wir wollen zudem unsere ‚Made in Germany‘ – Philosophie durch ein neues Qualitätstestcenter noch weiter professionalisieren“, erklärt Betriebsleiter Peter Heimbürge.

Der Neubau soll zugleich auch das Arbeitsumfeld für die rund 150 Beschäftigten in Osterfeld weiter verbessern. Hierzu zählen unter anderem der Ausbau der Sozialräume und mehr Kapazität in der Kantine. „Wir fühlen uns auch gegenüber unseren MitarbeiterInnen verpflichtet“, so Geschäftsführer Bernhard Sommer, „und möchten hier unseren Ruf festigen, ein attraktiver Arbeitgeber der Region zu sein und ein besonderes Arbeitsklima zu bieten.“ Dies verbessere auch die Chancen, qualifiziertes Personal für Simons-Voss zu gewinnen, was in der zentral in Deutschland gelegenen Region mit hoher Tradition zu High-Tech-Produkten gar nicht so einfach sei.

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vom 04.05.2019

Signal Iduna hat eine Kooperation mit Telenot bekannt gegeben. Hintergrund: Neben Wohnungen und Häusern geraten auch Gewerbeimmobilien wie Ladengeschäfte, Büro- und Lagerräume immer wieder in den Fokus von Einbrechern. Zwar sind nur die wenigsten dieser Objekte komplett ungesichert. Allerdings ist festzustellen, dass die verwendete Sicherheitstechnik nicht selten völlig veraltet ist und damit Einbrecher kaum aufhalten kann, so die Signal Iduna.

Aufgrund der neuen Kooperation von Signal Iduna mit Telenot könnten auch die Mitgliedsbetriebe des Handelsverbands Bayern zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Telenot hat ein bundesweites Netz zertifizierter Fachbetriebe, die autorisierten Telenot-Stützpunkte, die einen raschen und umfassenden Service sicherstellen sollen, von der zeitnahen Installation der Alarmanlage bis zur Wartung im laufenden Betrieb. Die Signal Iduna organisiert vor Ort für interessierte Betriebsinhaber einen kostenfreien Sicherheitscheck mit einem autorisierten Telenot-Stützpunkt. Dabei erarbeitet Telenot gemeinsam mit seinen Stützpunkten ein passgenaues Sicherheitskonzept und installiert die entsprechenden Komponenten. Auf diese erhalte der Kunde eine fünfjährige Garantie.

Zudem bekomme er bei der Signal Iduna einen Beitragsnachlass von zehn Prozent auf seine Inhaltsversicherung, wenn er eine Anlage von Telenot installiert hat. Dabei sei es unerheblich, ob der Kunde Telenot direkt oder über die Signal Iduna kontaktiert hat. Weitere Informationen gibt es unter https://beste-versicherheit.de.

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vom 04.05.2019

Das Smart-Intego-Team von Simons-Voss wird im Mai an zwei Standorten eine Technologie-Schau für Endkunden veranstalten. Mittels eine interaktiven Erlebnisses sollen die ineinandergreifenden Managementprozesse des Herstellers, die nicht nur die Unternehmenssicherheit steigern, sondern auch Abläufe vereinfachen, straffen und optimieren, aufgezeigt werden. Ein gemeinsames Grill-Event in Kooperation mit der Weber Grill Akademie am Abend rundet die Veranstaltung ab.

Zu den Terminen am 9. Mai in Hamburg und 16. Mai in Wuppertal können Interessierte sich anmelden unter https://skillsandgrills.de/. Vor Ort wird Simons-Voss zudem von einem qualifizierten Fachhändler unterstützt: In Hamburg von ITK Deutschland aus Bremen und in Wuppertal von Gölzner aus Düsseldorf.

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vom 03.05.2019

Die Gothaer hat ihre strategischen Allianzen im Smart-Home-Markt weiter ausgebaut: Mit der Robert Bosch Smart Home GmbH hat der Kölner Versicherer das nächste renommierte Traditionsunternehmen für eine Kooperation gewonnen. Abus und Grohe sind bereits Partner.

„Die Partnerschaft mit anderen Unternehmen zur Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells ist fester Bestandteil unserer Strategie“, erklärt Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine. „Wir wollen uns zunehmend auch zu einem digitalen Risiko- und Servicepartner entwickeln und unsere Kunden mit digitalen Services begeistern. Dazu soll der Ausbau unseres digitalen Ökosystems in puncto Smart Home beitragen.“

Gabriel Wetzel, Geschäftsführer der Robert Bosch Smart Home GmbH freut sich: "Durch die Kooperation können wir Gothaer Kunden direkt und einfach dabei unterstützen, die Sicherheit in ihrem Zuhause zu erhöhen." Die Kunden des Versicherers erhalten im ersten Schritt Preisnachlässe auf Produkte des Smart-Home-Anbieters.

Die Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Smart Home GmbH ist nach der Kooperation mit Abus und Grohe der nächste Schritt für die Gothaer im attraktiven Smart Home-Markt. „Wir wollen nicht nur für unsere Kunden da sein, wenn es zu einem Schaden gekommen ist, sondern dabei unterstützen, dass erst gar kein Schaden entsteht“, erklärt Lohmann. „Wir entwickeln die Gothaer zu einer Art digitaler Alltagshelfer weiter.“ Die nächsten Schritte zum Ausbau der Zusammenarbeit mit allen drei Kooperationspartnern sein bereits in Planung.

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vom 03.05.2019

VdS hat über Neuerungen zum Erhalt der KfW-Förderung für einbruchhemende Produkte informiert. Neu ist demnach jetzt neben einer Erweiterung der Mindestanforderungen an die zu verbauende Technik auch ein Ergänzungsblatt über „die fachgerechte Durchführung der Handwerksleistungen“ – also den Einbau durch ein zertifiziertes Fachunternehmen, wie zum Beispiel alle VdS-anerkannten Errichter. Die Beauftragung von Experten für diese Arbeiten fordert auch die Polizei, schließlich kennen Einbrecher die typischen Eigenbaufehler meist genau.

Die „Fachunternehmerbestätigung“ zum KfW-Förderprogramm 455-E, „Investitionszuschuss Einbruchschutz“, sowie weitere Details finden sind unter kfw.de/455-E zu finden.

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vom 26.04.2019

Eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hat ergeben, dass jeder dritte Online-Käufer (32 Prozent) gern einen privaten Paketkasten nutzen würde. Befragt wurden 1.086 Internetnutzer ab 14 Jahren. Bei den Jüngeren im Alter von 14 bis 29 Jahren sei es bereits knapp jeder Zweite (47 Prozent), der gern eine Zustellung mit digitaler Benachrichtigung über eine lieferantenunabhängige, persönliche Paketbox neben dem eigenen Briefkasten nutzen würde. Bei den 30- bis 49-Jährigen seien es 37 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen 20 Prozent und in der Altersgruppe 65 plus sei es immerhin noch mehr als jeder Fünfte (21 Prozent). „Gerade für Berufstätige sind Paketboxen attraktiv, da sie anders als Postfilialen oder kleine Paket-Shops rund um die Uhr zugänglich sind. Auch für Mehrfamilienhäuser und Unternehmen könnten sich Paketkästen lohnen. Außerdem sparen Paketdienste Zeit und Kosten, wenn der Zusteller nicht vergeblich klingeln muss“, sagt Bitkom-Expertin Julia Miosga. „Die Verbraucher bevorzugen dabei selbstverständlich immer anbieterneutrale Lösungen für alle Paketlieferanten.“

Kunden wünschen sich laut Bitkom bei der Zustellung vor allem Flexibilität, beispielsweise eine Änderung des Zustellorts noch am Tag der Lieferung. Diesen Service würden drei von zehn Befragten (29 Prozent) gern nutzen, ähnlich viele Befragte (27 Prozent) haben davon schon einmal Gebrauch gemacht. Auch eine Zustellung am Wunschort, zum Beispiel beim Nachbarn, in der Paketstation oder in einem Ladengeschäft kommt gut an: 68 Prozent haben den Service schon einmal genutzt, weitere 17 Prozent können es sich vorstellen.

Eher zaghaft stehen die Verbraucher der Zustellung des Pakets in die eigene Wohnung oder in das eigene Haus mittels eines Einmal-Kennworts oder per Gesichtserkennung des Paketboten gegenüber. Das könnten sich nur 14 Prozent vorstellen. Auch an der Zustellung des Pakets in den Kofferraum des eigenen Autos mittels Digital-Schlüssel für den Zusteller sind nur zwölf Prozent der befragten Online-Käufer interessiert.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.086 Internetnutzer ab 14 Jahren, darunter 1.054 Online-Käufer, befragt. Die Fragstellung lautete: „Welche der folgenden Zustellarten haben sie bereits genutzt beziehungsweise würden Sie gern nutzen?“