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vom 30.01.2019

Die Zigbee Alliance, eine Organisation von nach eigenen Angaben Hunderten von Unternehmen, die globale Standards für das Internet der Dinge (IoT) erstellen, aufrechterhalten und bereitstellen wollen, hat bekannt gegeben, dass Amazon dem Board of Directors beitreten wird. Die Entscheidung von Amazon, der Zigbee Alliance auf Vorstandsebene beizutreten, sei ein Zeichen dafür, dass sich die Branche auf die Vereinfachung und Erhöhung des Komforts für das wachsende Angebot an IoT-Geräten konzentriert.

Christian Taubman, Director von Alexa Smart Home bei Amazon: "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Zigbee Alliance und ihren Mitgliedern, um zu offenen Standards für die Interoperabilität von Geräten beizutragen, von denen unsere gemeinsamen Kunden profitieren."

In einer aktuellen Studie der Marktforscher von ON World wird dem Smart-Home-Markt und IoT-Markt nicht nur ein starkes Wachstum vorausgesagt, sondern auch zukünftig ein noch größerer Marktanteil des Kommunikationsstandards Zigbee gesehen: 3,8 Milliarden Geräte, was einem Anteil von rund 85 Prozent entspreche, werden 2023 für die Kommunikation einen Zigbee-Standard nutzen, heißt es in der Studie der Marktforscher. Heute erreiche Zigbee im Bereich der Smart-Home-Funknetze einen Marktanteil von circa einem Drittel.

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vom 29.01.2019

Seit Jahresbeginn ist TÜV Rheinland Mitglied in der Smart Home Initiative Deutschland, die sich nach eigenen Angaben der Vernetzung von Smart-Home-Akteuren aus Forschung, Entwicklung, Industrie, Handel sowie Handwerk verschrieben hat. Mit der Mitgliedschaft möchte der Prüfdienstleister seine Verbundenheit mit der Initiative bekräftigen und baut seine Aktivitäten im Bereich Smart Home, Smart Building und Smart Living, die er im Rahmen seines  „Center of Excellence (CoE) IoT Privacy“ bündelt, weiter aus. „Wir freuen uns, dass TÜV Rheinland als erster Prüfdienstleister unserem Bundesverband beigetreten ist. Als Thought Leader im Bereich IoT Testing für Datenschutz kann TÜV Rheinland unsere zentralen Anliegen Datenschutz und Datensicherheit für Smart-Home-Anwendungen hervorragend unterstützen“, so Günter Ohland, Vorsitzender des Vorstands der Smart Home Initiative Deutschland.

„Mit der stark wachsenden Zahl der IoT-Geräte nimmt auch die Unsicherheit der Verbraucher mit Blick auf Datenschutz und Datensicherheit bei solchen Geräten enorm zu. Das wiederum stellt für Hersteller und Systemanbieter ein echtes Markthemmnis dar. Mit unseren Zertifikaten schaffen wir im IoT-Markt Vertrauen für Verbraucher ebenso wie für Hersteller“, erläutert Günter Martin, Chief Technology Officer im Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland.

Die Bereiche Smart Home, Smart Building und Smart Living zählen zu den thematischen Schwerpunkten des CoE IoT Privacy von TÜV Rheinland. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit der Smart Home Initiative Deutschland, das Thema Smart Home mit all seinen Vorteilen für Verbraucher als auch für Hersteller weiter voranzutreiben und dabei insbesondere das IoT-Testing und dessen Bedeutung für den Datenschutz hervorzuheben“, betont der TÜV Rheinland-Experte.

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vom 29.01.2019

Das Intersec Forum, das vom 12. bis zum 13. März in Frankfurt parallel zur Messe ISH stattfindet, hat seine Themenschwerpunkte und erste Experten bekannt gegeben. Die zweitägige Konferenz möchte mit rund 30 Expertenbeiträgen die aktuellen Themen der vernetzten Sicherheit für Gebäude der Zukunft in den Fokus des Brancheninteresses stellen. Die Hauptthemen umfassen die Gebiete „Brandschutz: Früherkennung und Alarmierung“, „Cybersicherheit: Vernetzung und neue Geschäftsmodelle“ und „Semantische Interoperabilität: Plattformen und Protokolle“ und „Security in der Planung: BIM für TGA“. Die Experten kommen von renommierten Instituten und Herstellern digitaler Sicherheitstechnik wie etwa dem Softwareanbieter Advancis, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP), dem Brandschutzentwickler Hekatron, dem Spezialisten für Gebäudeautomation und -management Sauter sowie aus den Konzernen Honeywell und Siemens. Weitere Informationen gibt es unter www.intersec-forum.de

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vom 25.01.2019

Auch im Jahr 2019 bietet Abus wieder zahlreiche Schulungen an bundesweit elf Standorten. Zielgruppe dieser Schulungen sind Fachhändler und Verarbeiter aus der Sicherheitsbranche. Das Angebot reiche von kostenlosen Online-Schulungen, sogenannten Webinaren, über Montage- und Verkaufsseminare bis hin zum zweitägigen Chefseminar für Führungskräfte. Zu den Klassikern zählt laut Anbieter die LKA-Grundschulung, dem von den Landeskriminalämtern anerkannten Schulungsmodul, das eine Grundlage zur Aufnahme in die Errichterliste des jeweiligen Landeskriminalamtes darstelle. Neu auf dem Plan hat das Team der Abus Akademie unter anderem die Schulungen zur angriffshemmenden Fensterfolie und das in Partnerschaft mit der Firma Fischer durchgeführte Seminar „Befestigungstechnik“. Alle weiteren Informationen, aktuelle Termine und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung im Partner Portal unter www.abus.com und direkt über www.abus-akademie.de.

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vom 24.01.2019

VdS, nach eigenen Angaben Europas größtes Institut für Sicherheit, hat sich der Sicherheitslücken in sogenannten Smart Buildings angenommen und das Anerkennungsverfahren VdS 3838 zur "Fachkraft für Smart Building Safety & Security" entwickelt. Hintergrund: Sicherheitslücken in Smart Buildings sind immer wieder ein Medienthema. Dass "smart" definitiv nicht automatisch "sicher" bedeutet, sei mittlerweile weit über die Branche hinaus bekannt. Im Gegenteil, die Vernetzung schaffe immer neue, teils sogar bisher völlig unbekannte Risiken. Zudem bedeute mehr Vernetzung auch eine Erhöhung der Stör- und Ausfallrisiken. Vor diesem Hintergrund hat VdS das Anerkennungsverfahren VdS 3838 zur "Fachkraft für Smart Building Safety & Security" entwickelt. Anhand nachgewiesener Praxiskenntnisse in Installations- wie Informationstechnik belegen diese Experten ihr besonderes Können im ganzheitlich sicheren Vernetzen von Gebäudesystemen.

"Die VdS-anerkannten Fachkräfte bringen das technisch Mögliche mit dem unter Sicherheitsaspekten Vertretbaren in Einklang", betont Sebastian Brose, Leiter des VdS-Produktmanagements im Geschäftsbereich Produkte und Unternehmen. "Wir hoffen, so einen wichtigen Beitrag zum Schließen der noch zu großen und zahlreichen Sicherheitslücken dieses Zukunftsfeldes zu leisten - auf dass die smarten Gebäude auch wirklich smart geschützt werden."

Interessierte Dienstleister finden die Richtlinien VdS 3838 zum kostenlosen Download unter https://shop.vds.de/de/produkt/vds-3838.

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vom 23.01.2019

Der Smart-Home-Lösungsanbieter Wesmartify, ein Start-up aus Niedersachsen, das auf Partys als Vertriebsweg setzt, ist seit Anfang des Jahres Mitglied im Innovationszentrum Connected Living. Mit über 65 Mitgliedsorganisationen aller Branchen ist Connected Living nach eigenen Angaben die größte und bedeutendste neutrale Open-Innovation-Plattform für die Etablierung von branchenübergreifenden Partnerschaften für das digital vernetzte Leben und Internet of Things. Wesmartify möchte die Plattform den Angaben zufolge künftig nutzen, um in den Austausch mit den Mitgliedern aller Branchen zu treten, gemeinsam Lösungen und Services zu entwickeln und sein Portfolio um weitere, umfassende Systeme zu erweitern.

Hintergrund: Das vernetzte Zuhause liegt im Trend – aber es hat sich noch nicht etabliert. Obwohl die Vernetzung von Wohnungen und Häusern mit intelligenten Geräten in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat, bleibt der große Marktdurchbruch bis heute aus. Ein mangelndes Verständnis für die Systeme und die Befürchtung vor einer komplizierten Einrichtung oder Bedienung gehören dabei den Angaben zufolge häufig zu den größten Hemmnissen. Wesmartify hat nach eigenen Angaben diese Herausforderung erkannt und kombiniert den Vertrieb von Smart-Home-Produkten mit einem durchdachten Servicekonzept: Dass der Aufbau einer zentralen Heimsteuerung einfach sein kann, zeigt Wesmartify im Rahmen von individuell buchbaren Smart Home-Partys. Der Gastgeber lädt eine kleine Gruppe von Freunden ein – um den Rest kümmere sich Wesmartify. Alternativ sei eine persönliche Beratung am Telefon oder bei einer Objektbegehung möglich. Das Unternehmen bietet Komponenten zur Steuerung der Heizung, Beleuchtung und Beschattung sowie zum Einbruchsschutz an. Auch die Einbindung von Home-Entertainment-Geräten und smarten Gadgets sei möglich. Der Smart-Home-Experte stehe den Teilnehmern auch im Nachgang der Veranstaltung für Fragen zur Verfügung. Eine Technikhotline und ein Online-Shop plus Installationsservice ergänzten das Serviceangebot.

Professor Sahin Albayrak, Vorstandsvorsitzender von Connected Living, ist erfreut über den Beitritt des Unternehmens: „Die Zahl der intelligenten Lösungen für die Vernetzung der Haustechnik nimmt rasant zu. Doch die unübersichtliche Marktsituation und schwer greifbare Technologien führen beim Kunden häufig zu Unsicherheiten und Ängste. Um den Verbraucher von den Mehrwerten intelligenter Smart-Home-Systeme zu überzeugen, ist es von entscheidender Bedeutung, Erlebniswelten zu schaffen, die den Nutzen verständlich kommunizieren und Transparenz gegenüber den Technologien schaffen. Mit dem Servicekonzept, Smart Home erlebbar zu machen ist We-smartify dieser Schritt sehr gut gelungen. Unser Netzwerk bietet dem Neumitglied eine gute Plattform, um viele spannende Projekte und Kooperationen anzustoßen und gemeinsam die positive Entwicklung des Smart-Home-Marktes weiter voranzutreiben. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.“

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vom 23.01.2019

Im Rahmen einer Vorlesung im Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit an der Bergischen Universität Wuppertal waren die Studenten der Sicherheitstechnik kürzlich beim Prüfinstitut Schlösser und Beschläge Velbert (PIV) zu Gast. Neben den Studenten und dem Dozenten durfte das PIV auch zwei Vertreter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Wuppertal begrüßen.

Im Studiengang Sicherheitstechnik der Bergischen Universität Wuppertal befassen sich die Studenten mit den Risiken, denen der Mensch und seine Umwelt, insbesondere im Umgang mit der Technik, ausgesetzt sind. Die Vorlesung Betriebliche Notfallvorsorge und Objektsicherheit behandelt unter anderem das Thema Wohnungseinbruch und die Möglichkeiten der technischen Prävention. So stand im Rahmen der Vorlesung ein Besuch der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Wuppertal sowie der Besuch im PIV an. Im Prüfinstitut lernten die Teilnehmer unter anderem die Besonderheiten einer Einbruchschutzprüfung kennen und konnten so die Theorie aus ihrer Vorlesung mit der Praxis verbinden.

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vom 18.01.2019

In einer Zeit verdichteter Arbeitsprozesse und höherer Anforderungen nimmt die Weiterbildung von Mitarbeitern einen immer größeren Stellenwert ein. Mit seinen Seminaren an den Standorten Albstadt und Mönchengladbach will das Unternehmen Abi Sicherheitssysteme diesen gesteigerten Anforderungen Rechnung tragen.

Das zweitägigen Seminare „System MC 1500“ beinhalten alles Wissen zur Projektierung, Montage, Inbetriebnahme und Parametrierung der Zentralen der Familie „MC 1500“. So nehmen zum Beispiel Workshops und Funktionsdemos einen großen Stellenwert ein. Aber auch Funktion und Parametrierung der Zentralenfamilie „MC 1500“ wird intensiv behandelt. Detaillierte Informationen zu Seminarinhalt, Anmeldemodalitäten, Übernachtungsmöglichkeiten etc. erhalten Interessenten auf der Homepage www.abi-sicherheitssysteme.de unter der Rubrik "Seminare".

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vom 17.01.2019

Das RAL Gütezeichen Instandhaltung Feuerschutzanlagen steht seit vielen Jahren für  sachgerechte Instandhaltungsleistungen. Die dem Gütezeichen zugrundeliegenden Güte- und Prüfbestimmungen wurden nun aktualisiert und erweitert und umfasst jetzt auch die professionelle Wartung von Feststellanlagen, Löschwassereinrichtungen, Löschanlagen, Rauchwarnmeldern und Brandschutzklappen sowie die korrekte Erstellung von Sicherheitsplänen. Weiterreichende Informationen finden sich im Netz unter www.ral-guetezeichen.de.

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vom 15.01.2019

Die Richtlinienreihe VDI 3814 „Gebäudeautomation“ wird derzeit vollständig überarbeitet. Ziel sei es, die bisher getrennten Planungsansätze der Anlagenautomation nach VDI 3814 mit denen der Raumautomation nach VDI 3813 zusammenzuführen. Weite Teile der bisherigen VDI 3814 konnten in die DIN EN ISO 16484 überführt werden. Die neue VDI 3814 beschreibe wieder der aktuelle Stand der Technik in Planung und Ausführung von Gebäudeautomation.

Unter Gebäudeautomation werden dabei alle Maßnahmen, Einrichtungen, Prozesse, Software und Dienstleistungen zur automatischen Steuerung und Regelung, Überwachung, Optimierung und Bedienung sowie für das Management zum zielsetzungsgerechten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung verstanden. Gebäudeautomation sei damit das zentrale Werkzeug zum energieeffizienten und sicheren Betrieb der Gebäude selbst.

Die überarbeitete Fassung der Richtlinie VDI 3814 Blatt 1 stelle die Grundlagen der Gebäudeautomation in kompakter Form dar und erläutert Begriffe sowie die Themen der einzelnen Blätter der Richtlinienreihe.

In der Richtlinie VDI 3814 Blatt 2.1 werden Planungshilfen zur Beschreibung der Bauaufgabe im Rahmen der Bedarfsplanung gegeben. Ergebnis der Planung nach VDI 3814 Blatt 2.1 ist ein Lastenheft für die Gebäudeautomation.

VDI 3814 Blatt 2.2 beschreibe den Planungsprozess für die Gebäudeautomation mit Schwerpunkt auf die Aspekte der Systemintegration und der Schnittstellen zwischen einzelnen Teilen der Gebäudeautomation. Neue Hinweise zur IT-Sicherheit sind integriert.

VDI 3814 Blatt 3.1 stelle wesentliche Grundfunktionen der Gebäudeautomation als Funktionsblöcke in Katalogform dar. Diese eindeutige Beschreibung ist an die bisherigen Funktionsblöcke der Raumautomation nach VDI 3813 angelehnt.

Die Richtlinie VDI 3814 Blatt 4.1 stelle Arbeitsmittel und Methoden dar, mit denen eine vollständige und eindeutige Beschreibung von Adressierungssystemen und Komponentenlisten für die Gebäudeautomation in unterschiedlichen Planungsphasen umgesetzt werden kann.

Herausgeber der Richtlinienreihe VDI 3814 „Gebäudeautomation“, ist die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG). Die Richtlinien sind seit Januar 2019 beim Beuth Verlag  erhältlich.