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vom 09.10.2018

Das nach eigenen Angaben mehrfach ausgezeichnete deutsch-schweizerische Unternehmen Digitalstrom hat die Fusion mit dem belgischen Unternehmen One Smart Control bekanntgegeben. Die Fusion bringe zwei auf dem europäischen Smart-Home-Markt führende Unternehmen zusammen. Digitalstrom ist ein Smart-Home-System-Anbieter, der mit verschiedenen Herstellern zusammenarbeitet. One Smart Control möchte nach eigenen Angaben das Stromnetz in Gebäuden intelligent nutzen und Benutzern und Bewohnern von Gebäuden mittels eines Hausautomationssystems zusätzliche Möglichkeiten verschaffen, ohne die Komplexität zu vergrößern. Der Firmensitz von One Smart Control befindet sich in Antwerpen und das Unternehmen vertreibt seine Lösungen in ganz Europa.

One Smart Control baut seit seiner Gründung vor fünf Jahren auf der Technologie von Digitalstrom auf. Durch die Fusion werde diese langjährig bestehende Partnerschaft auf ein neues Level gehoben und die Stärken beider Unternehmen vereint: die Technologie von Digitalstrom mit der Vertriebsexzellenz von One Smart Control. Beide Unternehmen stärken damit nach eigenen Angaben ihre Position in den komplementären Kernmärkten Schweiz, Deutschland, Belgien, Niederlande, Dänemark, Finnland, Polen sowie der Türkei und der MEA-Region.

Das neue Unternehmen wird von Adrian Obrist (CEO) und Bert de Haes (Co-CEO) geführt. "Die Fusion bringt zwei innovative Unternehmen mit einzigartigem Kundennutzen, ausgezeichneter Technologie und hohem operativem Potenzial zusammen. In Bezug auf die Aktivitäten und Kernmärkte ergänzen sich beide Unternehmen optimal. Die entstehenden Synergien werden wir nutzen, um attraktive Mehrwerte für Kunden und Partner entstehen zu lassen. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam zu Europas führendem Anbieter im Smart Home-Bereich werden können“, sagt Adrian Obrist, CEO der Digitalstrom AG.

"Unsere Lösung bringt zahlreiche Vorteile – sowohl für Immobilienentwickler als auch für Hausbesitzer. Damit haben wir im Smart Home-Bereich ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Gleichzeitig übernehmen wir Verantwortung entlang des gesamten Prozesses: vom Konzept über die Planung bis hin zum Service. Und da sich unsere Technologie bewährt und unsere Produkte solide und erfolgreich sind, werden wir uns jetzt darauf fokussieren, den Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsprozess zu vereinfachen. Das sind Dinge, die zum Beispiel bei großen Immobilienprojekten eine wichtige Rolle spielen", so Bert de Haes, CEO von One Smart Control.

 
 

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vom 09.10.2018

Laut dem aktuellen Home & Smart Preisindex sinken seit Februar 2018 die Preise für einen Smart-Home-Musterhaushalt fast kontinuierlich und erreichten im Monat September einen neuen Tiefststand. Vergleicht man den Preis zum Vormonat August, so sei der Musterhaushalt im September um durchschnittlich 28 Euro günstiger geworden. Wie bereits im Vormonat haben die Preise für die günstigsten Produkte dagegen einen minimalen Anstieg von vier Euro zu verbuchen. Die Preisdifferenz zwischen Standardausstattung und den günstigsten vergleichbaren Produkten am Markt werde dementsprechend immer kleiner.

„Wer sich also heute einen Smart-Home-Musterhaushalt zulegen möchte, zahlt im Durchschnitt und für eine Standardausstattung 2.776 Euro. Wer den Geldbeutel etwas mehr schonen möchte, aber nicht auf einen Smart-Home-Haushalt verzichten möchte, kann zu den günstigen Alternativprodukten greifen und hat lediglich mit einer Investition von durchschnittlich 1.313 Euro zu rechnen“, erklärt Smart-Home-Experte Thilo Gans, Geschäftsführer von Homeandsmart, einem nach eigenen Angaben unabhängigem Verbraucherportal.

Einzig die Lichtsteuerungen erfuhren im Monat September einen leichten Preisanstieg von durchschnittlich zehn Euro. Alle anderen Kategorien und damit unter anderem die Sicherheit (-5,24 Euro), Hausautomation & Steuerung (-12,30 Euro), Thermostate (-69,55 Euro), Sensoren (-5,82 Euro) und Multiroom (-2,90 Euro) bleiben preislich weiterhin auf dem Weg nach unten.

Gans sieht die Entwicklung am Smart-Home-Markt positiv: „Die sinkenden Preise sprechen für die positive Entwicklung auf dem Smart-Home-Absatzmarkt. Immer mehr Menschen rüsten ihr zu Hause mit smarten Geräten aus. Durch die steigende Nachfrage haben die Hersteller schlussendlich auch mehr Spielraum, was die Preisgestaltung angeht.“

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vom 06.10.2018

Der VDE hat eine Vornorm zum Thema Gefahrenwarnanlagen veröffentlicht, die nun auch den Bereich Smart Home umfasst. Sie hat die Nummerierung DIN VDE V 0826-1 (VDE V 0826-1): 2018-09 und steht unter dem Titel "Überwachungsanlagen – Teil 1: Gefahrenwarnanlagen (GWA) sowie Sicherheitstechnik in Smart Home-Anwendungen für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung". In der Vornorm geht es um die Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Gefahrenwarnanlagen Wohngebäuden. Sie richtet sich an Polizei, Versicherer, Feuerwehr, Brandschutzdienststellen, Planer, Architekten, gewerbliche Installateure, Hersteller und Fachfirmen von Sicherheitsanlagen sowie Bauherren, Eigentümer, Betreiber, Nutzer und Bewohner. Gegenüber der DIN VDE V 0826-1 (VDE V 0826-1): 2013-09 gibt es einige Änderungen. Es fand eine generelle Überarbeitung zur Aufnahme und Abbildung von Anforderungen an der Sicherheitstechnik im Smart-Home-Bereich statt. Auch ein neuer Abschnitt "Zusätzliche Anforderungen an Smart-Device-Applikation" und ein Anhang "Hinweise zu Smart Home Anwendungen" findet sich wieder. Nähere Informationen zu der neuen Vornorm gibt es beim VDE unter diesem Link.

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vom 05.10.2018

Die Neuauflage der Kölner Studie ist jetzt veröffentlicht worden. In der Erhebung, die bereits zum achten Mal durchgeführt wurde, werden die Vorgehensweise von Wohnungseinbrechern hinsichtlich Tatzeit sowie Tatörtlichkeit analysiert und Schwachstellen an Ein- und Mehrfamilienhäusern aufgezeigt, um präventive Empfehlungen abzuleiten.

In der aktuellen Auflage zeigt sich, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche im Polizeipräsidium Köln von 2015 bis 2017 um insgesamt 2.349 Fälle gesunken ist. Dennoch dürfe nicht von einer langfristigen Trendwende ausgegangen werden, so die Autoren der Erhebung. Neben umfassenden repressiven und präventiven Maßnahmen der Polizei sei die Sensibilisierung der Bürger und betroffener Kooperationspartner zur Sicherung von Wohnraum weiterhin notwendig.

Zu den wichtigsten Erkenntnisse der „Kölner Studie 2017“ zählt unter anderem, dass im Jahr 2017 fast jeder zweite Einbruch im Versuchsstadium steckengeblieben ist; in Parterre oder Hochparterre gelegene Wohnungen in Mehrfamilienhäusern am meisten gefährdet sind; die dunkle Jahreszeit (November – März) weiterhin Haupteinbruchszeit ist und Einbrecher von donnerstags bis samstags besonders aktiv sind. Ferner wurde festgestellt, dass immer mehr Menschen auf Sicherungstechnik setzen, um sich vor Einbrüchen zu schützen und dabei die Smart-Home-Technologie zusätzliche Möglichkeiten bietet. In nur 17 Fällen (1,05 Prozent) konnte verbaute Sicherungstechnik den Einbruch nicht verhindern.

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vom 29.09.2018

Auf der heute (28. September) zu Ende gehenden Security 2018 in Essen haben 950 Aussteller aus über 40 Nationen ihre Neuheiten der internationalen Sicherheitsbranche vorgestellt. Vor zwei Jahren verzeichnete die Messe 1.040 Unternehmen aus 45 Nationen. Noch liegen keine Zahlen zu den Besuchern vor, aber auch diese könnten geringer ausfallen als im Jahr 2016, als sich aus 119 Ländern rund 40.000 Fachbesucher den Weg auf in die Messe Essen fanden. Von einigen Ausstellern, die schon viele Jahre auf der Security vertreten sind, war zu hören, dass der erste Messetag in diesem Jahr der besucherschwächste war, den sie je erlebt hatten. Dafür verliefen der zweite und dritte Messetag für viele Unternehmen zufriedenstellend. Einige habe betont, welch hohen Stellenwert die Messe für ihr Unternehmen hat.

Die erstmals auf dem modernisierten Gelände der Messe Essen stattfindende Security wollte mit einer gezielten Fokussierung auf digitale Sicherheit Maßstäbe setzen. Aussteller aus dem Bereich Cyber Security und Wirtschaftsschutz präsentierten ihre Lösungen in einer eigenen Messehalle. Ob dies gelungen ist und wie zufrieden die Aussteller waren, lesen Sie im nächsten schloss+beschlagmarkt (Ausgabe 11).

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vom 28.09.2018

Am ersten Messetag der Security (bis 28. September) ist der Security Innovation Award verliehen worden. Aus insgesamt 75 Einreichungen hatte die Jury in den Kategorien „Dienstleistungen“, „CyberSecurity/Wirtschaftsschutz“ und „Technik & Produkte“ die innovativsten Lösungen ausgewählt und mit dem Gold-, Silber- und Bronze-Award ausgezeichnet. Beurteilt wurden alle Einreichungen in der sechsten Auflage des Security Innovation Awards nach den Kriterien Innovationsgehalt, Anwendernutzen, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Zumutbarkeit.

Der Gold Award in der Kategorie Technik & Produkte ging an die Urban Alps AG mit Stealth Key: Mit 3D-Scannern und -Druckern können auch Hochsicherheitsschlüssel kopiert werden. Das ist eine Gefahr für Betriebe und Gebäude. Mit einem nachgemachten Schlüssel erfolgt der Zugang dann ohne Spuren und ohne Beweise einer kriminellen Tat für die Versicherung. Urban Alps setzt auf eine neue Lösung: „Stealth Key“, der weltweit erste 3D-Metalldruckschlüssel, wird von innen heraus gebaut und verbirgt die Sicherheitscodes – dies sei ein neues Level im Schlüsselkopierschutz.

Der Gold Award in der Kategorie Dienstleistungen ging an Kötter Security mit Notruf- und Serviceleitstelle. Neben den zu erfüllenden Normen habe Kötter Security sämtliche technischen Systeme redundant gesichert und die Prozesse vom Alarmempfang über die Alarmbearbeitung und die Ausführung der operativen Intervention und letztendlich bis hin zur Information des Kunden konsequent digitalisiert.

In der Kategorie Cyber-Security/Wirtschaftsschutz erhielt den Gold Award das Unternehmen Innogy SE mit „Cyber Security Maturity Cockpit“ (CSMC). Es misst Reife- und Wirkungsgrad sowie Kosten/Nutzen der Cybersicherheits-Maßnahmen auf Basis der ISO 27001. Es zeigt Handlungsoptionen und Prioritäten zur Risikominimierung sowie Erfolge zielgruppengerecht auf. Das Tool schafft laut Jury maximale Transparenz und versetzt Entscheider in die Lage, monetäre und personelle Ressourcen optimal einzusetzen.

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vom 28.09.2018

Securando hat eine Online-Plattform entwickelt, die die Kundengewinnung für Errichter von Alarmanlagen digitalisiert und so neue Kunden für die Errichter gewinnen soll. Der gleichnamige Online-Konfigurator wurde von dem Unternehmen erstmals auf der Security 2018 in Essen vorgestellt und funktioniert den Angaben zufolge Hersteller- und Händler/Errichter-neutral.

"Das Internet bietet viele neue Möglichkeiten zur Kundengewinnung, bei der Installation von Sicherheitstechnik stecken wir aber noch in den digitalen Kinderschuhen", erklärt Hendrik Ette, Geschäftsführer von Securando. Mit dem Onlineportal, das Produktvergleich und Facherrichterangebote kombiniert, ist es Securando nach eigenen Angaben gelungen, Facherrichtern und Endkunden gleichermaßen das Leben einfacher zu machen. Endkunden könnten mit Hilfe eines Online-Konfigurators die Kosten einer Einbruchmeldeanlage für ihr Wohn- oder Gewerbeobjekt ermitteln. In Echtzeit berechne der Konfigurator mit Hilfe eines Algorithmus die Angebotspreise von regionalen Facherrichtern gemäß der gewünschten Anforderungen.

"Uns ist bewusst, dass wir mit unserem Service die individuelle Beratung durch einen Facherrichter nicht ersetzen können. Das wollen wir auch gar nicht. Unser Ziel ist es, dass der Endkunde direkt einen ersten preislichen Anhaltspunkt für seine Alarmanlage inklusive Einbau und Inbetriebnahme erhält und in der Folge einen seriösen Facherrichter in seiner Region auswählen kann", so Ette weiter.

Die Securando GmbH wurde im Januar 2018 von Hendrik Ette und Hardy Nitsche gegründet. Nach erfolgreichem Markttest in Berlin verfügt das Unternehmen nach eigenen Angaben über ein bundesweites Netz aus Facherrichtern für die Installation von Alarmanlagen.

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vom 25.09.2018

PCS Systemtechnik hat sein Geschäftsjahr am 30. Juni dieses Jahres mit einem Umsatz von 20,2 Millionen Euro beendet. Als Spezialist für Sicherheitstechnik und Datenerfassung konnte das Unternehmen das Ergebnis damit nach eigenen Angaben weiter steigern. Zufrieden mit dem Ergebnis zeigte sich Geschäftsführer Walter Elsner und blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Der Sicherheitsmarkt ist ein Wachstumsmarkt und dies ist auf ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis zurückzuführen. Zusammenwachsende Lösungen von Zutrittssteuerung, Video und anderen Gewerken sind allein schon aus Kostengründen gefragt. Da sieht PCS noch viel Wachstumspotential im Projektgeschäft.“ 

Mehr zur der Bilanz von PCS lesen Sie in der November-Ausgabe des schloss+beschlagmarkt.

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vom 25.09.2018

Um den wachsenden, branchenübergreifenden Herausforderungen im Bereich Cybersecurity auch in Europa gerecht zu werden und die europäische Industrie zu unterstützen, hat UL, ein nach eigenen Angaben führendes, unabhängiges und weltweit tätiges Unternehmen für Produktsicherheit und Zertifizierung, zur Eröffnung seines neuen Cybersecurity-Labors in Frankfurt Mitte September ein Cybersecurity-Forum abgehalten. Die Tagung sollte eine Reihe von Akteuren der Branche zusammenbringen, darunter Hersteller, Experten aus der Forschung und Gäste aus der Politik. Im Mittelpunkt der Tagesordnung standen neue Bedrohungen der Cybersicherheit. Ergänzend zum Forum und den Veranstaltungen zur Laboreröffnung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich zu vernetzen und Informationen auszutauschen.

Die IECEE-Organisation (IEC System for Conformity Assessment Schemes for Electrotechnical Equipment and Components) hat UL nach eigenen Angaben offiziell als Zertifizierungsstelle mit eigenen Prüflabors für Industrie-4.0-Standards der IEC 62443 Familie anerkannt. Das Frankfurter Cybersecurity-Prüflabor von UL erbringt in diesem Rahmen Cybersecurity-Services für Europa.

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vom 25.09.2018

Das Familienunternehmen Guett-Dern hat an seinem Hauptsitz in Köln-Bickendorf das 113. Firmenjubiläum begangen. Am 22. September feierte der Fachbetrieb für Sicherheit mit über 300 geladenen Gästen. Gleichzeitig wurde das neue Firmengebäude eröffnet.

Das Kölner Familienunternehmen, das in 4. Generation von der Katharina Guett gemeinsam mit ihrem Vater geführt wird, begrüßte unter anderen Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, sowie Dr. Paul Kellerwessel, Präsident des Zentralverband Hartwarenhandel. Diese würdigten in ihren Grußworten den Fachbetrieb für Sicherheit unter anderem als größten im westlichen Nordrhein-Westfalen und als vorbildlich im Bereich Ausbildung sowie als Top-Unternehmen für die unterschiedlichsten Bauhandwerksleistungen.

Mehr dazu lesen Sie in einer der nächsten Ausgabe vom schloss+beschlagmarkt.