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vom 04.06.2019

Auf der diesjährigen Interkey-Jahrestagung in Wien wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung am 1. Juni auch der Vorstand gewählt. Der bisherige Vorstand hatte sich fast komplett zur Wiederwahl gestellt, bis auf Kassenwärterin Heike Mosa, die nach zwölf Jahren nicht mehr antrat.

Thomas Pinger vom Dortmunder Schlüsseldienst Pinger – Gesellschaft für Sicherheitstechnik wurde als 1. Vorsitzender bestätigt. Der ehemals 2. Vorsitzende, Volker Küpper von Walter Kluth Sicherheitstechnik aus Duisburg, übernimmt nun den Posten des Kassenwartes von Heike Mosa und Markus Cimininski von Schröter + Fabian – Haus für Sicherheit in Hamm wurde 2. Vorsitzender. Neu im Vorstand ist Brigitte Schirner-Heim aus Bamberg als Beisitzerin.

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vom 03.06.2019

Im Rahmen der diesjährigen Interkey Jahrestagung in Wien am 1. Juni hat Geschäftsstellenleiter Ralf Margout den rund 250 Teilnehmern einen überraschende Veränderung eröffnet: Ende Juni 2020 wird er nach sieben Jahren die Interkey verlassen – im Guten und aus rein persönlichen Gründen.

Ein Nachfolger ist bereits gefunden: Denis Masur, seit drei Jahren beim Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte als IT-Beauftragter tätig, wird ab 1. Juli 2020 der neue Geschäftsstellenleiter sein. Er, der unter anderem zehn Jahre in einem Sicherheitsfachgeschäft tätig war, freut sich auf die neue Herausforderung, die er zugleich als große Ehre empfindet, wie er der Redaktion sagte.

Mehr dazu und zur Interkey Jahrestagung 2019 lesen Sie im nächsten Schloss+Beschlagmarkt.

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vom 29.05.2019

Jahrelang haben seriöse Schlüsseldienste auf die Problematik hingewiesen, nun ist Google einen erfreulichen Schritt gegangen: Deutsche und auch österreichische Schlüsseldienste können seit dem 16. Mai dieses Jahres bei Google keine Adwords-Werbung mehr schalten, berichtet Verbraucherschutz Deutschland auf seiner Homepage. Demnach wurden Schlüsselwörter wie „Schlüsseldienst“, „Schlüsselnotdienst“ und „Türöffnungen“ von der Werbung bei Adwords ausgesetzt. Da Google sich hierzu laut der Verbraucherschutzorganisation bisher nicht geäußert habe, bleibe offen, ob die Schlüsselwortsperre dauerhaft oder nur vorübergehend ist.

Hintergrund ist, dass vorwiegend die unseriösen Schlüsseldienste die Adwords-Werbung nutzten und so ein großer Wettbewerb mit sehr hohen Klick-Preisen entstanden sei. Oft seien den Kunden die hohen Klick-Preise durch die überhöhten Preise für eine simple Türöffnung weiter berechnet worden.

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vom 29.05.2019

Auf ein erfolgreiches Jahr 2018 konnte BHE-Geschäftsführer Dr. Urban Brauer auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 17. Mai in Leipzig zurückblicken. Der Mitgliederzuwachs hält nach Angaben des Bundesverbandes Sicherheitstechnik weiter an: 68 neue Unternehmen traten dem Verband bei, so dass mittlerweile über 1.030 Mitglieder dem BHE angeschlossen sind.

Über 140 Mitglieder sind der Einladung des BHE zur Versammlung gefolgt. Sie konnten Vorträge erleben, unter anderem von Peter Danil vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) über „Cyber Sicherheit – praktische Umsetzung in kleinen und mittleren Unternehmen“. Carl Becker-Christian, Geschäftsführer der BHE-Akademie, stellte das neue BHE-Datenschutz-System für Mitgliedsunternehmen vor. Stefan Berger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, referierte über die Entwicklung des Errichter-Geschäfts und den Wandel der Sicherheitsbranche. Zudem wurden aus den zahlreichen aktuellen Themenfeldern beispielhaft vier Projekte vorgestellt. Die vor Ort gezeigten Präsentationen sind auf www.bhe.de im internen Mitgliederbereich zum Download eingestellt.

Darüber hinaus standen drei Vorstandspositionen zur Wahl: Manfred Endt ist nach 22 Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr zur Wahl angetreten. Neu in den Vorstand gewählt wurde Oliver Jung, CM Security GmbH aus Bisingen. Norbert Schaaf und Uwe Schmeißner wurden in ihrem Amt bestätigt.

Die nächste BHE-Mitgliederversammlung findet am 15. Mai 2020 in Köln statt.

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vom 26.05.2019

Nachdem die beiden Schweizer Fachmessen Ineltec und Sicherheit im Februar abgesagt wurden (wir berichteten), hat nun die Fachmesse Swissbau angekündigt, ihr Ausstellungsportfolio zu erweitern und unter anderem den Themen Gebäudetechnologie und Sicherheit eine Plattform zu bieten. Hintergrund: Den Veranstalter MCH Group erreichten nach eigenen Angaben nach Absage der Ineltec und Sicherheit positive Signale betroffener Firmen, die an alternativen Präsentationsmöglichkeiten interessiert seien. Der Veranstalter der Swissbau, die nach eigenen Angaben führende Fachmesse der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft, die vom 14. bis 18. Januar 2020 in der Messe Basel stattfindet, hat in den vergangenen Wochen Gespräche mit relevanten Vertretern der von der Absage der Ineltec und Sicherheit betroffenen Branchen geführt. Führende Firmen haben sich demnach für eine Teilnahme an der Swissbau entschieden. Schon länger gab es bei den drei Messeangeboten Überschneidungen in den Sektoren Gebäudeautomation, Energie im Gebäude, Licht und Beleuchtungstechnik sowie Gebäudesicherheit. Nun werden diese Sektoren in der Swissbau erweitert.

Der Entscheid der MCH Group, die Swissbau mit den erwähnten Themen zu stärken, macht für Branchenexperten Sinn. Swissbau Messeleiter Rudolf Pfander betont das Wachstumspotenzial der intelligenten Gebäudetechnologie: „Durch die Digitalisierung verändert sich die Branche, die verschiedenen Bereiche der Bau- und Immobilienwirtschaft wachsen zusammen. Die Gebäudetechnik ist bereits mit Anbietern aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Gebäudeautomation vertreten“, präzisiert Rudolf Pfander. „Die Stärkung mit dem Hauptfokus Gebäudeautomation und Energie im Gebäude komplettiert die Gebäudetechnik neu unter einem Dach. Ebenso bietet die Swissbau der Gebäudesicherheit sowie Licht und Beleuchtungstechnik die ideale Plattform. Mit unserem integrativen Messekonzept und einer thematischen Weiterentwicklung der Swissbau erschliessen sich für alle neue Zielgruppen.“

Rund 100.000 Besucher (80 Prozent Fachbesucher und 20 Prozent Bauherren bzw. Nutzer) kommen laut Veranstalter alle zwei Jahre an die Swissbau nach Basel. Zunehmend werde die Swissbau auch von Eigentümern und Investoren, Immobiliendienstleistern, Facility Managern, Building Information Modeling (BIM)-Verantwortlichen und Gebäudetechnikspezialisten besucht.

Mit ihren drei Bereichen Messe, „Swissbau Focus“ und „Swissbau Innovation Lab“ bilde die Messe den gesamten Life Cycle einer Immobilie ab. Mit der interdisziplinären Veranstaltungs- und Netzwerkplattform „Swissbau Focus“ biete die Fachmesse gemeinsam mit rund 30 Branchenverbänden, Bundesämtern, Institutionen und Hochschulen eine relevante Branchenplattform, auf der sich den Angaben zufolge über 7.000 Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik zu den aktuellsten Herausforderungen austauschen. Die Digitalisierung stehe im „Swissbau Innovation Lab“ im Zentrum. Dort konzipiert die Messe, ebenfalls in Kollaboration mit der Branche, zum zweiten Mal eine Sonderschau zum Thema BIM (Building Information Modeling) und digitalen Lösungen.

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vom 25.05.2019

Hekatron hat seine Bilanz für 2018 bekannt gegeben. Demnach erreichten die beiden Unternehmen, die Hekatron Vertriebs GmbH und die Hekatron Technik GmbH, in 2018 ein stabiles Wachstum bei einem Umsatz von 178 Millionen Euro. Auch die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 890, 47 davon sind Auszubildende – eine Ausbildungsquote, die mit 5,6 Prozent über dem deutschen Durchschnitt liege. 11,5 Prozent seines Umsatzes investierte Hekatron in seinen Standort sowie in Forschung und Entwicklung.

Die Hekatron Vertriebs GmbH verkaufte 2018 den Angaben zufolge über 3,2 Millionen Brand- und Rauchmelder. Der Trend gehe dabei immer stärker zu vernetztem, smartem Brandschutz. Auch investierte Hekatron Vertrieb nach eigenen Angaben weiter stark in die Vernetzung von Brandmeldeanlagen – mit dem neuen Serviceportal „Mein H-Plus“ als erstes Ergebnis. Peter Ohmberger, Geschäftsführer der Hekatron Vertriebs GmbH, sagt zur Zukunft des Brandschutzes: „Starre Lösungen mit Rauch- und Brandmelder werden zunehmend von gestern sein: Die Gebäudesicherheit der Zukunft erfordert smarte und vernetzte Geräte und Systeme sowie flexibles, dienstleistungsorientiertes Denken bei den Herstellern, damit sie den vielfältiger und komplexer werdenden Anwendungen gerecht werden. Genau das ist unser Ansatz, um das Gebäude der Zukunft so sicher wie nur irgendwie möglich zu machen.“ Als Wissens- und Kompetenzpartner für seine Partnerfirmen schulte Hekatron 2018 nach eigenen Angaben knapp 7.500 Teilnehmer.

Hekatron Technik GmbH stand wie die gesamte Elektronikbranche 2018 vor großen Herausforderungen bei der Beschaffung elektronischer Bauteile. „Das konnten wir aber gut meistern“, sagt Michael Roth, Geschäftsführer der Hekatron Technik GmbH, „nicht zuletzt durch unsere langjährigen Partnerschaften und durch unsere Jahrzehnte währende Erfahrung als Produktionsspezialist für die Schwester Hekatron Vertrieb und weitere Unternehmen unserer Muttergesellschaft Securitas Gruppe Schweiz. Unser Einkauf funktioniert durch unsere hervorragenden Mitarbeiter, deren Know-how und unser Netzwerk sind sehr gut.“ Auch war Hekatron Manufacturing 2018 als Fertigungsdienstleister im freien EMS-Markt wieder sehr erfolgreich, so Roth: „Wir haben erneut mit einer Umsatzsteigerung von über 20 Prozent anschaulich demonstriert, dass man in Deutschland wettbewerbsfähig produzieren lassen kann. Auch 2019 läuft sehr gut an. Einen großen Anteil daran hat auch, dass wir wichtigen Stellen wie Ablaufprozesse, Mitarbeiterentwicklung und Digitalisierung weiter optimieren konnten. So funktioniert Made in Germany problemlos.“

Für das Geschäftsjahr 2019 rechnet Hekatron mit einem Umsatzwachstum von fünf Prozent, unter anderem basierend auf dem Geschäftsverlauf der ersten Monate.

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vom 23.05.2019

Der Echo-Lautsprecher von Amazon, der sich per Sprache (Alexa) bedienen lässt, hat - zunächst nur in den USA – eine Funktionserweiterung namens „Guard“ bekommen. Davon berichtet der Amazon-Watchblog des Händlerbundes und nimmt Bezug auf einen Artikel des US-Magazins „The Verge“. Demnach würde die kostenfreie Zusatzfunktion „Guard“ bei Abwesenheit Geräusche wie zum Beispiel Glasbruch detektieren, die auf einen Einbruch hinweisen könnten. Dieses Ereignis würde dem Lautsprecher-Besitzer auf sein Smartphone gemeldet werden, wenn er die Funktion (aufgrund von Abwesenheit) aktiviert hat. Sei der Echo-Lautsprecher auch mit einer Kamera ausgestattet, könne diese in dem Fall Live-Bilder übertragen. Auch das Auslösen eines Rauchmelders oder Ähnliches würde die funktionieren detektieren und melden.

Zudem könne die neue Funktion das Licht im Haus ein- und ausschalten, um Anwesenheit vorzutäuschen.

Amazon rät laut der Berichterstattung dazu, in jedem Zimmer einen der Echo-Lautsprecher aufzustellen – und warnt zugleich, dass die „Guard“-Funktion kein Ersatz für ein Alarmsystem sei und nicht die Behörden (Polizei) alarmieren könne.

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vom 22.05.2019

Seinen neuen Gesamtkatalog bringt Schweisthal, Velbert, in den nächsten Wochen auf den Markt. Die bebilderte Preisliste des nach eigenen Angaben bekannten Anbieters umfassender Sicherheitstechnik soll mit einer ganzen Reihe von Vorteilen punkten. Erstmals finden die Zielgruppen, ob Sicherheitsfachgeschäfte, Schlüsseldienste und Baubeschlaghandel, jetzt eine Verknüpfung von gedruckten Produktvorstellungen zum virtuellen Online-Auftritt. Die Seiten und Abfolge sind in beiden Medien gleich. Zudem gliedere sich der Katalog jetzt in zehn Bereiche, die ein schnelles Suchen und Finden erleichtern sollen. Weitere Informationen finden sich unter www.schweisthal.de.

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vom 17.05.2019

Genetec, nach eigenen Angaben führender Technologie-Anbieter für zentrales Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, besetzt mehrere Schlüsselpositionen in Europa im Bereich Sales und Marketing neu. Das verstärkte Managementteam soll das kanadische Unternehmen dabei unterstützen, das anhaltende Unternehmenswachstum in Europa und dem mittleren Osten fortzuführen.

Francesco Serra wird vom europäischen Headquarter in Paris aus als Vice President Sales für Europa tätig sein. Serra arbeitete den Angaben nach zuvor in mehreren Senior-Positionen unter anderem bei Siemens, Avaya und Polycom. Er verfüge über mehr als 25 Jahre Managementerfahrung im Technologiesektor und besitze fundierte Kenntnisse in den Bereichen Sales und Sales Management. In seiner neuen Funktion übernimmt Serra die Leitung der Vertriebsaktivitäten sowie des Channel-Partner-Netzwerks. 

„Wir freuen uns, Francesco Serra im Genetec-Team willkommen zu heißen. Seine Branchenerfahrung und Vertriebsexpertise werden uns dabei helfen, unser Geschäft in Europa weiter voranzutreiben, auf unseren bestehenden Erfolgen aufzubauen und neue Marktchancen zu nutzen“, sagt Michel Calouhi, Vice President of Global Sales bei Genetec.

Die bei Genetec neu geschaffene Stelle als Marketing Director EMEA bekleidet ab sofort Georges Tannous. Er machte seinen Master-Abschluss in Business Administration und verfüge über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Global Partner Management. Tannous wird von Paris aus die Marketingteams im gesamten EMEA-Raum leiten und soll das Wachstum der Marke Genetec in der Region vorantreiben. Darüber hinaus sei er für den Ausbau des globalen Technologiepartner-Netzwerks verantwortlich. In seiner Tätigkeit wird er eng mit dem Vertrieb zusammenarbeiten.

„Francesco Serra und Georges Tannous sind erfahrene Führungskräfte mit nachweisbaren Erfolgen in der Leitung leistungsstarker Vertriebs- und Marketingteams. Ihre Erfahrung wird unsere europäische Vertriebsorganisation auf ihrem Wachstums- und Expansionskurs stärken und uns dabei helfen, in neue Regionen wie Zentral-Osteuropa zu expandieren“, sagt Guy Chenard, Chief Commercial Officer bei Genetec.

Darüber hinaus übernimmt Jakup Kozak bei Genetec ab sofort die Stelle als Regional Sales Manager für Mittelosteuropa. Zuvor war der in der Sicherheitsbranche erfahrene Pole in leitenden Vertriebspositionen bei Axis Communications und L3 Technologies tätig und soll nun die Vertriebs- und Marketingexpansion von Genetec in Europa fortführen.

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vom 14.05.2019

Hacker des Chaos Computer Club (CCC) haben eine Sicherheitslücke bei älteren vernetzten Überwachungskameras von Abus entdeckt. Die Software-Schwachstelle soll nach einer Mitteilung des Clubs einen externen Zugriff ermöglichen. Dies habe man dem Hersteller bereits Ende 2018 dem Hersteller gemeldet.

Die von den Lücken betroffenen Kameras seien angesichts möglicher Angriffe "nicht mehr sicher zu betreiben", warnt der CCC. Insgesamt seien fünf Schwachstellen ausgemacht worden, darunter eine "hochkritische".

Abus hat die Schwachstellen eingestanden und sieht sich nicht in der Lage, ein Software-Update zu veröffentlichen, das die Schwachstellen beheben würde. Der Grund dafür liegt in dem taiwanesischen Produzenten Grain Media. Aufgrund eines dortigen Besitzerwechsels kann der Hersteller nicht die notwendige Entwicklungsumgebung und damit keine automatischen Updates bereitstellen.

Nun hat Abus ein Austauschprogramm für 47 Modelle gestartet. Auf der Internet-Seite des Hersteller heißt es: "Wir bieten einen kulanten Austausch aller Kameras dieser Serie gegen gleichwertige neue Produkte unseres aktuellen Videosortiments zu sehr attraktiven Konditionen über unser Fachpartnernetz. … Bitte wenden Sie sich direkt an Ihren Händler, wenn Sie Produkte dieser Serie (siehe Artikelnummern) nutzen und austauschen möchten." Welche Produkte von dem Sicherheitsrisiko betroffen sind, kann unter folgendem Link nachgelesen werden: https://www.abus-sc.de/DE/Ueber-uns/Infopages/Austauschprogramm-fuer-Kameraserie.

Dem CCC versicherte Abus, dass für seine modernen Geräte auch eine zeitgemäße Update-Infrastruktur bereitstehe.