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vom 04.05.2019

Das Smart-Intego-Team von Simons-Voss wird im Mai an zwei Standorten eine Technologie-Schau für Endkunden veranstalten. Mittels eine interaktiven Erlebnisses sollen die ineinandergreifenden Managementprozesse des Herstellers, die nicht nur die Unternehmenssicherheit steigern, sondern auch Abläufe vereinfachen, straffen und optimieren, aufgezeigt werden. Ein gemeinsames Grill-Event in Kooperation mit der Weber Grill Akademie am Abend rundet die Veranstaltung ab.

Zu den Terminen am 9. Mai in Hamburg und 16. Mai in Wuppertal können Interessierte sich anmelden unter https://skillsandgrills.de/. Vor Ort wird Simons-Voss zudem von einem qualifizierten Fachhändler unterstützt: In Hamburg von ITK Deutschland aus Bremen und in Wuppertal von Gölzner aus Düsseldorf.

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vom 03.05.2019

Die Gothaer hat ihre strategischen Allianzen im Smart-Home-Markt weiter ausgebaut: Mit der Robert Bosch Smart Home GmbH hat der Kölner Versicherer das nächste renommierte Traditionsunternehmen für eine Kooperation gewonnen. Abus und Grohe sind bereits Partner.

„Die Partnerschaft mit anderen Unternehmen zur Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells ist fester Bestandteil unserer Strategie“, erklärt Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine. „Wir wollen uns zunehmend auch zu einem digitalen Risiko- und Servicepartner entwickeln und unsere Kunden mit digitalen Services begeistern. Dazu soll der Ausbau unseres digitalen Ökosystems in puncto Smart Home beitragen.“

Gabriel Wetzel, Geschäftsführer der Robert Bosch Smart Home GmbH freut sich: "Durch die Kooperation können wir Gothaer Kunden direkt und einfach dabei unterstützen, die Sicherheit in ihrem Zuhause zu erhöhen." Die Kunden des Versicherers erhalten im ersten Schritt Preisnachlässe auf Produkte des Smart-Home-Anbieters.

Die Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Smart Home GmbH ist nach der Kooperation mit Abus und Grohe der nächste Schritt für die Gothaer im attraktiven Smart Home-Markt. „Wir wollen nicht nur für unsere Kunden da sein, wenn es zu einem Schaden gekommen ist, sondern dabei unterstützen, dass erst gar kein Schaden entsteht“, erklärt Lohmann. „Wir entwickeln die Gothaer zu einer Art digitaler Alltagshelfer weiter.“ Die nächsten Schritte zum Ausbau der Zusammenarbeit mit allen drei Kooperationspartnern sein bereits in Planung.

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vom 03.05.2019

VdS hat über Neuerungen zum Erhalt der KfW-Förderung für einbruchhemende Produkte informiert. Neu ist demnach jetzt neben einer Erweiterung der Mindestanforderungen an die zu verbauende Technik auch ein Ergänzungsblatt über „die fachgerechte Durchführung der Handwerksleistungen“ – also den Einbau durch ein zertifiziertes Fachunternehmen, wie zum Beispiel alle VdS-anerkannten Errichter. Die Beauftragung von Experten für diese Arbeiten fordert auch die Polizei, schließlich kennen Einbrecher die typischen Eigenbaufehler meist genau.

Die „Fachunternehmerbestätigung“ zum KfW-Förderprogramm 455-E, „Investitionszuschuss Einbruchschutz“, sowie weitere Details finden sind unter kfw.de/455-E zu finden.

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vom 26.04.2019

Eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hat ergeben, dass jeder dritte Online-Käufer (32 Prozent) gern einen privaten Paketkasten nutzen würde. Befragt wurden 1.086 Internetnutzer ab 14 Jahren. Bei den Jüngeren im Alter von 14 bis 29 Jahren sei es bereits knapp jeder Zweite (47 Prozent), der gern eine Zustellung mit digitaler Benachrichtigung über eine lieferantenunabhängige, persönliche Paketbox neben dem eigenen Briefkasten nutzen würde. Bei den 30- bis 49-Jährigen seien es 37 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen 20 Prozent und in der Altersgruppe 65 plus sei es immerhin noch mehr als jeder Fünfte (21 Prozent). „Gerade für Berufstätige sind Paketboxen attraktiv, da sie anders als Postfilialen oder kleine Paket-Shops rund um die Uhr zugänglich sind. Auch für Mehrfamilienhäuser und Unternehmen könnten sich Paketkästen lohnen. Außerdem sparen Paketdienste Zeit und Kosten, wenn der Zusteller nicht vergeblich klingeln muss“, sagt Bitkom-Expertin Julia Miosga. „Die Verbraucher bevorzugen dabei selbstverständlich immer anbieterneutrale Lösungen für alle Paketlieferanten.“

Kunden wünschen sich laut Bitkom bei der Zustellung vor allem Flexibilität, beispielsweise eine Änderung des Zustellorts noch am Tag der Lieferung. Diesen Service würden drei von zehn Befragten (29 Prozent) gern nutzen, ähnlich viele Befragte (27 Prozent) haben davon schon einmal Gebrauch gemacht. Auch eine Zustellung am Wunschort, zum Beispiel beim Nachbarn, in der Paketstation oder in einem Ladengeschäft kommt gut an: 68 Prozent haben den Service schon einmal genutzt, weitere 17 Prozent können es sich vorstellen.

Eher zaghaft stehen die Verbraucher der Zustellung des Pakets in die eigene Wohnung oder in das eigene Haus mittels eines Einmal-Kennworts oder per Gesichtserkennung des Paketboten gegenüber. Das könnten sich nur 14 Prozent vorstellen. Auch an der Zustellung des Pakets in den Kofferraum des eigenen Autos mittels Digital-Schlüssel für den Zusteller sind nur zwölf Prozent der befragten Online-Käufer interessiert.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.086 Internetnutzer ab 14 Jahren, darunter 1.054 Online-Käufer, befragt. Die Fragstellung lautete: „Welche der folgenden Zustellarten haben sie bereits genutzt beziehungsweise würden Sie gern nutzen?“

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vom 26.04.2019

Assa Abloy hat im 1. Quartal 2019 seinen Umsatz erneut gesteigert, dieser stieg um 16 Prozent auf 21,505 Milliarden Schwedischer Kronen (umgerechnet rund 2,044 Milliarden Euro). Dies habe aus einem starken organischen Wachstum von fünf Prozent, einem Nettozuwachs von drei Prozent und positiven Währungseffekten von acht Prozent resultiert.

Alle Sparten wiesen den Angaben zufolge organisches Wachstum auf. Besonders stark war das Wachstum in den Geschäftsbereichen Americas und Global Technologies. Entrance Systems und EMEA erzielten ein gutes Wachstum, während das externe Wachstum in Asien-Pazifik unverändert blieb. Das Umsatzwachstum bei elektromechanischen Produkten sei nach wie vor besonders stark und beträgt nun 31 Prozent des Gesamtumsatzes. Dies sei auf starke Umsätze im gewerblichen beziehungsweise institutionellen Bereich und auf Smart Locks im US-amerikanischen Wohnbereich zurückzuführen. Das weltweite Absatzpotenzial für intelligente Schlösser ist laut Assa Abloy beträchtlich, aber das Unternehmen erwartet, dass sich die Wachstumsrate ab dem 2. Quartal aufgrund härterer Vergleichswerte verlangsamen wird.

Das Betriebsergebnis stieg laut Unternehmensangaben um 15 Prozent auf 3,246 Milliarden Schwedische Krone (rund 308,99 Millionen Euro), was hauptsächlich auf die gute Entwicklung in Amerika und Global Technologies zurückzuführen sei. Dies wurde teilweise durch die schwächere Entwicklung in Asien-Pazifik kompensiert, was auf ein schwaches externes Wachstum, einen Anstieg des margenschwachen gruppeninternen Umsatzes und den Aufbau der neuen chinesischen Organisation zurückzuführen sei.

Eines der strategischen Ziele von Assa Abloy sei die Produktführerschaft durch Innovation. Um die führende Position zu behaupten, sein mehr als 2.000 Ingenieure bestrebt, ständig neue Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Dies spiegle sich darin wider, dass fast vier Prozent des Umsatzes im 1. Quartal 2019 in Forschung und Entwicklung investiert wurden.

Im März hatte Assa Abloy angekündigt, eine Mehrheitsbeteiligung an Agta Record zu erwerben. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung wird dies den eigenen Angaben zufolge die größte Akquisition von Assa Abloy seit acht Jahren sein, und es wird erwartet, dass sie die Umsatzbasis um fünf Prozent erhöht. Ziel sei es, die Marke „Rekord“ zu behalten und als separate Einheit innerhalb der Entrance Systems Division zu betreiben.

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vom 26.04.2019

Mit einem bundesweiten Beratungs- und Ausführungsnetzwerk zur Tür-Sicherheit, zu Schließsystemen, Zutrittskontrollsystemen und zu gesicherten Funktionen von Türen in komplexen Gebäudestrukturen will die neu gegründete Sio-Net ab sofort allen Facility-Management-Unternehmen Sicherheit bieten. Sio-Net ist eine Gründung von fünf gleichwertigen Gesellschaftern mit Branchen-Expertise: Neben den Unternehmen Rilling, Freiburg, Bofferding, Hamburg, und Knorr Sicherheitstechnik, Berlin-Friedenau, gehören Christian Vogt, Bielefeld, und Silvia Riexinger, Eberhardzell, die auch die Geschäftsführung des Start-Ups übernimmt, zum Gründerkreis.

Das neue Unternehmen verbindet nach eigenen Angaben Beratungskompetenz mit praktischer Umsetzung deutschlandweit. Optimierte Prozesse und professionell ausgeführte Lösungen seien das Ergebnis für die Kunden dieses herstellerunabhängigen neuen Dienstleistungsmodells.

Den ersten öffentlichen Auftritt hat Sio-Net auf der Serv-Parc (25. bis 26. Juni) auf dem Messegelände in Frankfurt am Main. Dort will sich das Netzwerk potenziellen Kunden präsentieren und das Dienstleistungsspektrum darstellen. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 6 vom Schloss + Beschlagmarkt.

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vom 20.04.2019

Zum dritten Mal in Folge nach 2017 und 2018 ist Wagner Sicherheitstechnik, Gerbrunn bei Würzburg, bei der „Computer Bild“ als „Top Shop 2019“ im Bereich Garten und Handwerk gekürt worden.

Die Bewertung erfolgte laut der Zeitschrift auf Basis einer detaillierten Bewertung von 115 Kriterien in sechs Bereichen: Aufbau & Usability, Vertrauen & Sicherheit, Service & Kommunikation, Payment, Kauf & Lieferung, Technische Details. Für die Auswertung zeichnet das Statistikportal Statista verantwortlich.

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vom 19.04.2019

Die Redaktion vom Schloss + Beschlagmarkt und der Bauelement & Technik wünscht allen Leserinnen und Lesern sowie Kunden frohe Ostertage.

Der nächste Newsletter der Bauelement & Technik erscheint am Dienstag, den 23. April. Der nächste Newsletter vom Schloss + Beschlagmarkt am 26. April.

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vom 18.04.2019

Der Verband SES (Schweizerische Errichter von Sicherheitsanlagen) hat seine Branchenstatistik für das Jahr 2018 veröffentlicht. Demnach konnte die Branche in der Schweiz den leichten Abschwung von 2017 stoppen und wieder zulegen. Das sowohl gegenüber 2017, wie auch gegenüber dem erfolgreichen 2016. Der gemeldete Gesamtumsatz stieg demnach von 695,8 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet rund 611,9 Millionen Euro) auf über 723 Millionen Schweizer Franken (circa 635,8 Millionen Euro).

Der Verband weist jedoch darauf hin, dass 2018 erstmals auch die bei den Mitgliedern erhobenen Werte aus der TAK Sprachalarmanlagen (SAA) mitgezählt wurden. Von dem Plus von gut 27,5 Millionen Schweizer Franken (24,2 Millionen Euro) resultierten elf Millionen Schweizer Franken (9,7 Millionen Euro) aus dem Bereich der SAA. Einen massiven Sprung von 14 Millionen Schweizer Franken (12,3 Millionen Euro) verzeichnen laut SES die Brandmeldeanlagen. Der Bereich der Einbruchmeldeanlagen folge dem Abwärtstrend von 2017 weiter und verzeichne erneut einen massiven Rückgang von fünf Prozent (Vorjahr -3,5 Prozent). Dem gegenüber schließen die Zutrittskontrolle laut Statistik mit einem Plus von vier Prozent und Video Security sogar mit einem Plus von 6,5 Prozent ab.

Der Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen SES umfasst nach eigenen Angaben die in dieser Branche führenden Unternehmen in der Schweiz.

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vom 16.04.2019

Bei einer Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders „n-tv“ überzeugt in der Kategorie „Sonnenschutzsysteme“ neben Jarolift auch Markilux und Weinor. In der Kategorie „Sicherheit“ belegten Abus, Burg-Wächter und DOM die vorderen Plätze.

Bei der nach eigenen Angaben bevölkerungsrepräsentativ angelegten Umfrage bewerteten rund 63.000 Kunden über ein Online-Panel 1.144 Marken und Unternehmen in 53 Branchen. Die genannten Gewinner dürfen das Gütesiegel „Deutschlands Kundensieger 2019“ tragen. Das DISQ wollte unter anderem von den Befragten wissen, ob sie die genannten Marken wieder kaufen oder auswählen, und ob sie die Marke mit gutem Gewissen Freunden oder Familienmitgliedern weiterempfehlen würden. Auch zur Gesamtzufriedenheit wurden Auskünfte verlangt.