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vom 02.03.2019

Der Baubeschlag-Produktionsverbindungshandel konnte im abgelaufenen Jahr ein Umsatzwachstum von 2,4 Prozent erzielen. Dies ergab die Konjunkturumfrage 2018 unter den Mitgliedsunternehmen des Arbeitskreises Baubeschlag im Zentralverband Hartwarenhandel. Die wirtschaftliche Entwicklung verlief damit im Betrachtungszeitraum merklich zufriedenstellender als das Vorjahr, indem ein Minus von 1,1 Prozent verzeichnet werden musste. Rechnete der AKB im Herbst noch mit einem Wachstum von 1,4 Prozent, konnte diese Prognose nun merklich übertroffen werden. Im ersten Quartal 2018 konnten laut Umfrageergebnissen hohe Umsatzzuwächse erzielt werden, die sich über das zweite und dritte Quartal etwas abschwächten. Teilweise lag der Umsatz sogar unter Vorjahresniveau. Ab September sei aber zu beobachten gewesen, dass die Nachfrage wieder deutlich anzog, so dass die Mitgliedsunternehmen relativ zufrieden aber nicht euphorisch auf den Jahresendspurt zurückblicken.

Die Umsatzentwicklung in den Bereichen Möbel-, Tür- und Fensterbeschlag stagniere weiterhin. Während die Mitgliedsunternehmen für Möbelbeschläge durchschnittlich ein Minus von 3,6 Prozent meldeten, wuchsen die Umsätze mit Tür- und Fensterbeschlägen (inklusive Rollladensystemen, Fensterbänken etc.) jeweils um ein Prozent. Erfreulicher stelle sich die Entwicklung bei Bauelementen (+5,5 Prozent), Schließ- und Sicherheitstechnik (+3,9 Prozent), Automation (+11,7 Prozent), smarter Gebäudetechnik (+21 Prozent) und Befestigungstechnik (+4,8 Prozent) dar. Sehr zufriedenstellend bleibe auch die Umsatzentwicklung bei Services und Dienstleistungen, insbesondere Montagen, mit einem Plus von acht Prozent.

Zwar belasten Importe, Direktvertrieb, der Fachkräftemangel entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die überlastete inländische Infrastruktur und Logistik den Fachhandel, doch die ausgezeichnete Baukonjunktur und die hohe Auslastung auf Kundenseite führten zu einer insgesamt positiven Auftragslage. Diese Entwicklung gelte aber nicht gleichermaßen für alle Gewerke. Der Metallbau sei deutlich stärker ausgelastet als der Innenausbau und verfügt über volle Auftragsbücher. Der Bausektor verzeichnete Zuwächse, die sich sowohl im Wohnungs- und Wirtschaftsbau niederschlugen.

Weltpolitisch und wirtschaftlich sei das Umfeld schwierig und daher auch der Ausblick auf 2019 ungewiss - man denke beispielsweise nur an die zu erwartenden konjunkturellen Verwerfungen durch den Brexit, schwelende internationale Handelskonflikte und Staatsverschuldungen. Der AKB blickt dennoch, entsprechend der positiven Prognosen im Baugewerbe und den anhaltend hohen Zahlen an Baugenehmigungen, vorsichtig optimistisch auf das laufende Jahr und rechnet mit einem fachhandelsseitigen Wachstum von rund zwei Prozent.

 
 

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vom 20.02.2019

Kentix, nach eigenen Angaben Hersteller innovativer Smart Building Security Produkte für professionelle User, hat sein Vertriebsteam seit dem 1. Februar mit Jan Sanders als neuen Chief Sales Officer (CSO) verstärkt. Jan Sanders (49) verantworte in seiner neuen Position die Führung des Kentix Vertriebsteams und die Weiterentwicklung aller Vertriebsmaßnahmen von Kentix im In- und Ausland. Sanders soll sich auch gezielt der Weiterentwicklung von Reseller Programmen widmen. Diese Programme sollen bestehenden und neuen Partnern Möglichkeiten bieten, ihr Business mit Kentix zu gestalten.Der studierte Maschinenbauingenieur verfügt über langjährige, nationale, internationale sowie branchenübergreifende Vertriebsleitungserfahrung. Die letzten fünf Jahre war Jan Sanders bei der Mobotix AG im Bereich Videosicherheit, zuletzt als Vice President Sales Europe, verantwortlich.„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit allen Kentix Partnern,“ so Sanders. „Der Kentix Partner Day am 16. Mai 2019 ist eine willkommene Gelegenheit mit unseren Partner persönlich in Kontakt zu treten und einige gewinnbringende Neuigkeiten vorzustellen.“Weitere Informationen zum Partnertag gibt es unter www.kentix.com/partnerday2019

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vom 15.02.2019

Loxone, Smart-Home-Komplettanbieter aus Oberösterreich, konnte seinen Umsatz im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben stark steigern. 2018 erzielte das Unternehmen demnach einen Umsatz von 67 Millionen Euro und erreichte damit im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 17,5 Prozent. Insgesamt habe die Loxone Gruppe im Jahr 2018 einen Umsatz von 91 Millionen Euro erreicht. Die Gruppe zählt 287 Mitarbeiter an 18 Standorten weltweit. In der Unternehmenszentrale im österreichischen Kollerschlag sind 90 Mitarbeiter beschäftigt. Vertriebsniederlassungen sind mittlerweile in zehn Ländern angesiedelt. Allein in Österreich sein mehr als 4.000 Miniserver des Herstellers verkauft worden – somit sei jeder vierte Neubau mit der Loxone-Technik ausgestattet, mehr als 85.000 Smart-Home-Projekte sein weltweit bereits realisiert worden.

„Dass wir unsere Umsätze Jahr für Jahr steigern können, zeigt, dass Smart-Home-Technologie immer mehr zum Standard im Wohnbau wird. Wir konnten in Baden-Württemberg unsere neue Deutschland Zentrale eröffnen, Baudisch in unsere Unternehmensgruppe inkorporieren und haben in den USA ein neues Büro samt Showhome eröffnet”, erklärt Rüdiger Keinberger, CEO von Loxone, den Erfolg des Unternehmens. „Für 2019 haben wir uns viel vorgenommen: Wir expandieren in weitere Länder, präsentieren ein neues, exklusives Partnerprogramm und zahlreiche innovative Produkte sind in der Pipeline. Ein Loxone Smart Home nimmt seinen Bewohnern jetzt schon 50.000 Handgriffe pro Jahr ab. Und wir arbeiten daran, dass es noch mehr werden.“

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vom 15.02.2019

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hat zu der Tagung "Sicherheit in Bildungseinrichtungen"  am 28. März nach Duisburg eingeladen. Auf der Tagung treffen sich laut Veranstalter Mitarbeiter der Landkreise, Städte und Gemeinden, Fachplaner, Hersteller von Sicherheitstechnik sowie Krisenpräventionskräfte von Polizei und Feuerwehr zu Vorträgen und diskutieren praxiserprobte Strategien für den Schutz von Menschen und Gebäuden von Bildungseinrichtungen und Schulen bis hin zum Amokfall. Die Tagung wird durch eine Fachausstellung mit Sicherheitstechnik begleitet. Die Anmeldung und das Programm zur Tagung kann über www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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vom 08.02.2019

Die Control-4 Corporation, ein nach eigenen Angaben weltweit führender Anbieter von Smart-Home-Lösungen aus den U.S.A., der ausschließlich über zertifizierte Fachhändler verkauft, hat die Übernahme des in der Schweiz ansässigen Unternehmens Neeo bekannt gegeben, der Entwickler der renommierten Smart-Home-Fernbedienung.

Die 2016 eingeführte Neeo-Fernbedienung erlangte laut Medienmitteilung schnell Anerkennung in der Industrie für ihre vereinfachte, sofort einsatzbereite Interoperabilität mit Tausenden von Geräten und für ihr schön konzipiertes Industriedesign. Das Produkt-Team des Unternehmens mit Sitz in Bern wird vom Firmengründer Raphael Oberholzer geleitet und zusammen mit der Control-4-Engineering-Gruppe in Salt Lake City an der Entwicklung der nächsten Generation von Control-4-Fernbedienungen, Touchpanels, Keypads und anderen Geräten arbeiten. Oberholzer werde eine Führungsrolle bei der Entwicklung der Bediengeräte übernehmen unter der Leitung von Charlie Kindel, Control-4 Senior Vice President, Products & Services.

„Raphael hat ein erstklassiges, kundenorientiertes Produkt-Team mit ausgewiesenen Stärken in den Bereichen Industriedesign, Produktentwicklung und Anwenderfreundlichkeit aufgebaut. Wir sind bestrebt, Neeos einzigartige Expertise und die preisgekrönte Schweizer Design-Ethik zu ergänzen, um unsere Pläne für eine bessere Interaktion zwischen den Eigentümern und ihren Control-4-Systemen zu verbessern“, sagte Martin Plaehn, Vorstandsvorsitzender und CEO von Control-4. „Die Neeo-Akquisition ist eine Talent- und Technologieinvestition, die in Zukunft zu attraktiv gestalteten und umfassend integrierten Produkten führen wird“, fügte er hinzu.

„Von Anfang an war klar, dass unsere beiden Unternehmen leidenschaftlich an kundenorientiertem Design interessiert sind“, sagt Raphael Oberholzer, Neeo-Gründer. „Indem wir uns dem Control4-Team anschließen, können wir unsere gemeinsame Vision verwirklichen, die Entwicklung schöner Produkte zu beschleunigen, die sich die Kunden in ihrem Smart Home wünschen.“

Neeo habe seine Fernbedienung zuvor online an Hausbesitzer verkauft, stelle aber im Zusammenhang mit dieser Transaktion den gesamten Direktvertrieb an den Endverbraucher ein.

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vom 07.02.2019

Die nach eigenen Angaben größte regionale Baumesse Deutschlands Haus, die vom 7. bis zum 10. März in Dresden stattfindet, hat Themenschwerpunkte im Bereich Smart Home und Sicherheitstechnik. Als Rahmenprogramm wird unter anderem ein Planertag für Architekten, Ingenieure, Techniker, Handwerker und weitere Baubeteiligte angeboten. Mehr Informationen gibt es unter www.baumesse-haus.de.

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vom 06.02.2019

Mit einer Aktionswoche startet die neu gegründete Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen vom 18. bis 24. Februar 2019 ihre erste bundesweite Aufklärungswoche. Ziel sei es, die Bevölkerung über die gesundheitsgefährdenden Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) zu informieren und damit die Zahl der CO-Vorfälle deutlich zu reduzieren.

Hintergrund: Laut der im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Übersicht "Diagnostik und Therapie der Kohlenmonxidvergiftung" verzeichnen deutsche Kliniken jährlich rund 3.900 Einweisungen aufgrund von Kohlenmonoxid-Vergiftungen. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer, da viele Fälle nicht erkannt werden. Auslöser können technische Defekte, mangelnde Wartung oder verstopfte Abluftrohre von Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen sein. Kohlenstoffmonoxid, kurz Kohlenmonoxid, ist ein gefährliches Atemgift, das man weder sehen, riechen noch schmecken kann. Der Mensch merkt daher nicht, wenn er CO einatmet, denn der Körper reagiert weder mit Husten noch mit Atemnot. Kohlenmonoxid verdrängt den Sauerstoff im Blut. "Das Risiko von CO-Vergiftungen in den eigenen vier Wänden lässt sich durch die Installation von CO-Warnmeldern deutlich reduzieren. Weil das Gas für den Menschen nicht erkennbar ist, kann eine Frühwarnung nur durch technische Geräte erfolgen. Diese reagieren auf gesundheitsgefährdende CO-Konzentrationen in der Raumluft und der schrille Alarmton warnt die Menschen vor dem gefährlichen Atemgift", erklärt Norbert Schaaf vom BHE Bundesverband Sicherheitstechnik. Mehr Informationen zu den Gefahren von Kohlenmonoxid sind online unter www.co-macht-ko.de zu finden.

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW (AGNNW), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik sowie verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxidmeldern.

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vom 05.02.2019

Die Europäischen Kommission und das Europäische Parlament haben sich nach eigenen Angaben über eine neue Richtlinie geeinigt, nach der Hersteller digitaler Geräte dazu verpflichtet werden, Updates für einen von der EU vorgegebenen Zeitraum bereitzustellen. Dieser Zeitraum soll dem entsprechen, den der Verbraucher je nach Art und Zweck der Waren und digitalen Elemente als angemessen erwarten kann. Dies betrifft auch Smart-Home-Produkte und ist unabhängig davon, ob die Produkte im Ladengeschäft oder online gekauft wurden. Damit soll nach Expertenmeinung die derzeitige Sicherheitslücke aufgrund fehlender Updates geschlossen werden und zudem verhindert werden, dass minderwertige Ware zu einem erhöhten Elektroschrottaufkommen führt.

Die vorläufige Vereinbarung muss noch von den Botschaftern der Mitgliedstaaten (AStV) und vom Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz bestätigt werden. Die Richtlinie wird dann vom Plenum zur Abstimmung gestellt und dem EU-Ministerrat zur Genehmigung vorgelegt.

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vom 31.01.2019

Abus bietet seit Kurzem ein Raten- beziehungsweise Leasing-Finanzierungsprogramm an, mit dem Abus-Fachhandelspartner ihren Kunden mit wenig Aufwand flexible Zahlungsmodelle anbieten können. Das Angebot mit dem Namen „Abus Financial Services“ läuft seit Oktober 2018. „Es stößt auf sehr hohes Interesse, zumal Abus damit im Sicherheitsmarkt einmal mehr ein Alleinstellungsmerkmal anbietet. Obwohl das Angebot noch nicht lange erhältlich ist, übertrifft es unsere Erwartungen bereits bei Weitem“, erläutert Heiner Krauss, bei Abus zuständig für das neue Programm.

Mehr über „Abus Financial Services“ lesen Sie in der Februar-Ausgabe des schloss+beschlagmarkt.

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vom 31.01.2019

Auf der Roadshow „360-Grad Sicherheitstechnik“ will Telenot ab dem 1. April einen Rundumblick in aktuelle Entwicklungen der elektronischen Sicherheitstechnik geben. Gemeinsam mit Data Design System (DDS), einem der führenden Softwarehäuser im Bereich der Elektro- und Gebäudetechnikplanung in Europa, stellt Telenot in zwölf Städten zwischen Hamburg und Ingolstadt seine neuesten Sicherheitslösungen und Technologien bei Einbruch- und Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollsystemen sowie Smart Home vor. Insbesondere sollen die regelgerechte und normative Planung professioneller Einbruch- und Brandmeldetechnik im Fokus stehen.

Auf der Roadshow erklären Experten von Telenot, welche aktuellen Normen und Richtlinien Architekten und Planer beachten müssen. Einen weiteren Schwerpunkt der Veranstaltung bildet nach eigenen Angaben die professionelle Planung von Sicherheitslösungen – einerseits mit Hilfe der Telenot-Sicherheitshandbücher, andererseits mittels universeller Planungssoftware. Fachplaner, TGA-Planer, Bauträger, Architekten und Gebäudesachversicherer erfahren dabei, wie sie vom umfassenden Planungsservice von Telenot profitieren. „Die Frage nach Sicherheitstechnik wird heute von vielen Bauherren gestellt. Sowohl bei privaten wie gewerblichen Neubauten aber auch bei Modernisierungsprojekten müssen sich alle Beteiligten immer häufiger mit dieser Thematik befassen. In der Roadshow zeigen wir, wie Telenot den Planern dabei als Partner von Anfang an zur Seite steht“, so Frank Brucker, Leiter der Planungsabteilung von Telenot.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Roadshow startet am 1. April 2019 im Fritz Walter Stadion in Kaiserslautern und endet am 16. Mai 2019 in der PSD Bank Arena in Frankfurt/Main. Auf www.telenot.de/roadshow2019 gibt es mehr Informationen über Inhalte, Termine und Veranstaltungsorte. Interessenten können sich auf der Website auch direkt für einen passenden Termin in ihrer Nähe anmelden.