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vom 02.04.2019

Die Geschäftsführung der Simons-Voss Technologies GmbH und der Interflex Datensysteme GmbH ist seit heute (1. April) in einer Hand: Bernhard Sommer wird Vorsitzender Geschäftsführer beider zur Allegion Gruppe gehörenden Gesellschaften.

Sommer war über 20 Jahre Geschäftsführer von Somfy in Deutschland, seit 2013 leitet er zusammen mit Ludger Voss als Geschäftsführer die Geschicke von Simons-Voss, Unterföhring. Mit seiner zusätzlichen Berufung als Geschäftsführer von Interflex, Stuttgart, bündelt die Muttergesellschaft Allegion die Leitung der Unternehmen, die beide im Bereich Zutrittskontrolle tätig sind. Vertriebsregionen und Kundenstrukturen der beiden Gesellschaften sind ähnlich, Simons-Voss und Interflex unterscheiden sich allerdings in den Marktsegmenten und bei den Systemlösungen innerhalb des Bereichs Zutrittskontrolle. Interflex entwickelt integrierte Sicherheitskonzepte mit Zutrittskontrolle, biometrischer Erkennung, Offline-Lösungen, Videoüberwachung und Besucherverwaltung. Erfolgreich sei man zudem mit unternehmensspezifischen Lösungen für Workforce Management mit Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung. Simons-Voss hat seit der Premiere des digitalen Schließ- und Zutrittskontrollsystems „3060“ im Jahr 1998 in der bis dahin mechanisch geprägten Schließtechnik im deutschsprachigen Raum neue elektronische Dimensionen etabliert. Das Unternehmen gilt nach eigenen Angaben heute als europäischer Technologieführer im Bereich digitale Schließ- und Zutrittskontrollsysteme.

Durch die neue Konstellation einer gemeinsamen Geschäftsführung sollen in erster Linie die Kunden beider Unternehmen profitieren. Strategie, Investitionen, Innovationsentwicklung, Marktbearbeitung und Serviceleistungen können auf der Entscheidungsebene besser und schneller abgestimmt werden. Die Lösungskompetenz beider Unternehmen ermöglicht im Bedarfsfall die Bildung von Schnittmengen für spezielle Kundenanforderungen. Operativ werden beide Gesellschaften weiterhin selbstständig am Markt agieren.

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vom 30.03.2019

Siedle hat sein neues Markenportal online geschaltet: Unter brand.siedle.com versammelt der Spezialist für Gebäudekommunikation nach eigenen Angaben alle wichtigen Informationen zu seiner Marke. Herzstück der frei zugänglichen Plattform sei das Media-Center. Es bietet viele digitale Inhalte zum Download: Produktfotos und Anwendungsbilder ebenso wie Kataloge, Broschüren und Servicefilme. Außerdem unterstützt das Siedle-Markenportal alle Partner, Kunden und Interessierten mit Hinweisen und Arbeitshilfen zum Erscheinungsbild der Marke – von der Logo-Verwendung bis zur Farbgestaltung. Mehr erfahren Sie in deutscher und englischer Sprache auf brand.siedle.com.

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vom 30.03.2019

Emka und IBM kooperieren miteinander. Im Bereich des physischen Datenschutzes arbeiten die beiden Unternehmen nach eigenen Angaben nun eng zusammen, um weltweit Synergieeffekte für Kunden zu schaffen. Grundlage sei eine elektronische Verschlusslösung mit Monitoring-Funktion für Schalt- und Serverschränke beziehungsweise IT-Racks, dessen globale Implementierung und Wartung die IBM Technology Support Services (IBM TSS) übernimmt.

Mehr Details zur Kooperation soll es bei der offiziellen Bekanntgabe auf der Hannover Messe am 2. April auf dem Emka-Stand geben.

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vom 29.03.2019

Bei Hekatron Brandschutz gibt es Veränderungen in der Betreuung der Facherrichter für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen sowie der Planerberatung. Steffen Halfpap (31) betreut nun das Vertriebsgebiet Sachsen und Thüringen. Halfpap übernimmt die Aufgabe von Gebietsverkaufsleiter Hermann Eichfeld. Eichfeld war 26 Jahre in diesem Bereich für Hekatron Brandschutz tätig und geht nun in den Ruhestand. Halfpap hat laut Hersteller mehrjährige Erfahrung als Vertriebsingenieur in der elektrotechnischen Industrie und im Elektrogroßhandel.

Weitere Veränderungen gibt es in den PLZ-Gebieten 50, 51, 54 und 57. Hans-Joachim Jäschke, seit 17 Jahren in diesen Gebieten als Gebietsverkaufsleiter tätig, wechselt in den Bereich Projektberatung Brandmeldesysteme. Er berät in den Gebieten 50, 51 und 57 Fachplaner für Brandmeldeanlagen bei der Planung des anlagentechnischen Brandschutzes. Für die Betreuung der Facherrichter für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen in diesen Gebieten folgt Jürgen Clemens (50) auf Jäschke. Clemens verfügt über langjährige Erfahrung als Vertriebsbeauftragter im Bereich der Kommunikations- und Sicherheitstechnik.

Das Gebiet 54 wird zukünftig von Jörg Margardt (49) betreut. Er ist seit 2014 bei Hekatron Brandschutz im Außendienst tätig und für die Betreuung der Facherrichter für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen in den PLZ-Gebieten 66 bis 69 zuständig.

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vom 21.03.2019

Nach zwei intensiven Konferenztagen mit Expertenvorträgen und Diskussionen ist heute (19. März) das vierte Intersec Forum in Frankfurt/Main zu Ende gegangen. Das Forum festigte laut der Messe Frankfurt das Wissen über die zukunftsweisende Vernetzung sicherheitstechnischer Anlagen in Gebäuden und Infrastrukturen. 320 Teilnehmer aus der Planung, Installation und dem Betrieb vernetzter gebäudetechnischer Anlagen nutzten dieses Jahr die Gelegenheit zu Information und fachlichem Austausch mit Herstellern, Entwicklern und Forschern. „Das ist eine hervorragende Basis für unsere weitergehende Planung, der vernetzten Sicherheitstechnik im nächsten Jahr eine klare Kontur zu geben. Unter dem Titel Intersec Building wird sie als übergreifende internationale Plattform aus Konferenzgeschehen und Herstellerangebot integraler Bestandteil der Light + Building 2020 sein“, sagte Iris Jeglitza-Moshage, Geschäftsleitung der Messe Frankfurt, am Schlusstag der Konferenz. Das Intersec Forum zur Light + Building 2018 hatte bei fünftägiger Dauer 650 Teilnehmer verzeichnet.

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vom 21.03.2019

Ein Praxis-Seminar mit dem Namen „Videosicherheit und DS-GVO“ hat der BHE Bundesverband für Sicherheitstechnik im Angebot. Am 15. Mai in Dortmund soll es darum gehen, wie Videosicherheit gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) implementiert werden kann. Das Seminar richtet sich an Betreiber, Errichter und Planer. Es sollen konkrete Umsetzungsbeispiele und praktische Hilfestellungen im Vordergrund stehen. Die Teilnehmer erfahren unter anderem, wann ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss und wie sie die erforderliche Dokumentation erstellen. Hierzu werden Musterformulare, Formulierungshilfen und Checklisten bereitgestellt und erläutert. Darüber hinaus geben die Referenten Tipps zur Haftungsvermeidung.

Detaillierte Informationen zum Seminar und zur Anmeldung finden Interessenten unter www.bhe.de/seminare.

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vom 20.03.2019

Das Start-up Uniberry hat ein digitales Zugangssystem für Mehrfamilienhäuser und Büros entwickelt, das als Geschäftskundenprodukt von Vodafone jetzt auf dem Markt kommt. Hintergrund: Das von Vodafone als digitaler Concierge bezeichnete „Smart door“, welches das Start-up Uniberry entwickelt hat, soll den schlüssellosen Zugang mit Barcode ermöglichen. Die cloudbasierte Lösung soll zum Beispiel Lieferdiensten oder Reinigungs- und Pflegediensten den geregelten Zutritt ermöglichen. Das Zugangssystem vernetze zum Beispiel Zusteller und Empfänger im Internet of Things (IoT). „Smart door“ öffne dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über „Smart door“ ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung. Die digitale Lösung ermögliche neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch Dienstleistungen, die einen vorübergehenden Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Ebenso könnten Hausbewohner oder Hausverwaltungen mit dem Smartphone nutzbare digitale Schlüssel temporär einrichten.

Die Zusammenarbeit mit Uniberry ist Teil des Accelerator-Programms „Uplift“ von Vodafone. Mit dem Programm sucht das Telekommunikationsunternehmen Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig helfe Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen laut Vodafone Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone.

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vom 20.03.2019

Wagner Sicherheitstechnik, Gerbrunn bei Würzburg, wurde jetzt von der Zeitschrift „Chip“ in der Kategorie Baumarkt und Garten als Leading Shop ausgezeichnet. In einem mehrstufigen Prozess wurde jeder der 1.850 E-Shops unter die Lupe genommen. Bewertet wurden bis zu 81 Kriterien in den Bereichen Transparenz & Sicherheit, Konditionen & Service, Benutzerfreundlichkeit, Produktinfos & Präsentation sowie Mobile Nutzbarkeit. Bisher wurde Wagner Sicherheitstechnik bereits mehrfach als Top Shop von der „Computer Bild“ und als Deutschlands beste Online-Shops vom Deutschen Institut für Service-Qualität DISQ und „n-tv“ ausgezeichnet.

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vom 14.03.2019

Der durch Nachrüstungen ausgelöste Boom bei Brandmeldern in Österreich flacht zunehmend ab. Trotzdem entwickelte sich die Nachfrage auch im vergangenen Jahr vergleichsweise dynamisch, wie aktuelle Daten einer Marktstudie zu Brandmeldern in Österreich von Branchenradar.com Marktanalyse zeigen. Demnach wurden 2018 in Österreich knapp 1,1 Millionen Brandmelder verkauft. Im Vergleich zu 2017 entspricht das einem Wachstum von 2,4 Prozent. Allerdings wuchs der Markt die Jahre davor doppelt so schnell, da die Nachfrage massiv von Nachrüstungskäufen für den Gebäudebestand angeschoben worden sei. Die aktuellen Zahlen lassen vermuten, dass der Bedarf mittlerweile gedeckt ist – im vergangen Jahr gab es im Bestandsgeschäft erstmals seit sechs Jahren einen moderaten Rückgang von etwa einem Prozent.

Die Anbieter waren mit der Entwicklung nicht zufrieden, da in den letzten drei Jahren der Durchschnittspreis auf Ebene der Warengruppe um beinahe zehn Prozent gesunken ist. Der Grund für die Kontraktion sei, dass immer öfter Produkte der Preiseinstiegslage, mit einem Erzeugerpreis von bis zu zehn Euro pro Stück, nachgefragt werden. Infolge erhöhten sich auch im vergangenen Jahr die Herstellererlöse nur moderat um 1,4 Prozent gegenüber Vorjahr.

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vom 02.03.2019

Die Abus Academy bietet aktuell Kompaktkurse „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik an. Hintergrund: Die Nachfrage nach elektronischen Sicherheitslösungen steigt. Fachkräfte aus den Bereichen Mechanik, Fenster- und Metallbau hätten daher per gesetzlicher Regelung die Möglichkeit, in nur zwei Wochen die Kompetenz zur Errichtung von Sicherheitssystemen zu erwerben und von diesen Geschäftschancen zu profitieren. Abus bietet zu diesem Zweck Kompaktkurse an, die die Teilnehmer in kurzer Zeit auf den aktuellen Wissensstand im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik bringen sollen.

Voraussetzung für die Errichtung elektronischer Sicherheitstechnik und anderen Smart-Home-Technologien sei eine 3-jährige Ausbildung als Elektroniker. Jedoch ermögliche der Gesetzgeber fachverwandten Berufsgruppen wie Mechanikern, Schlossern, Metallbauern und Tischlern, in kurzer Zeit die notwendige Zusatzqualifikation zum Verbau von elektronischen Sicherheitssystemen zu erwerben. Darauf zielen die fachspezifische Kurse von Abus an der hauseigenen Academy in Augsburg: Sie sollen den Erwerb des Status einer anerkannten Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik ermöglichen. In insgesamt 80 Unterrichtsstunden können Facherrichter bei der Academy als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten durchstarten. Die Kurse umfassen gesetzlich festgelegte Inhalte. Dazu gehören sowohl theoretische Grundlagen zur Elektro- und Messtechnik, zur Einbruchmeldetechnik, Zutrittskontrolle und Videoüberwachungstechnik als auch das Basiswissen zur Unfallverhütung und zur Hilfe bei Stromunfällen. Im Praxismodul wird gelötet und verkabelt. Außerdem wird gebohrt, Unterputz-Verteilerdosen werden verlegt und Alarmzentralen verdrahtet. Darüber hinaus werden die Teilnehmer geschult, vernetzte Lösungen zu installieren.

Mehr Informationen finden Sie unter www.abus-sc.de/DE/Academy.