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vom 05.08.2019

Die Essener Sicherheitstage – eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesverbandes Sicherheitstechnik (BHE) und der Messe Essen – greifen seit jeher nach eigenen Angaben die wichtigsten sicherheitstechnischen Themen auf. Am 24. und 25. September stehen laut BHE bedeutende Regeländerungen, innovative Lösungen und praktische Anwendungstipps in Sachen elektronische Sicherheitstechnik im Vordergrund.

Zum Programm gehört unter anderem der Vortrag von Alfred Biesinger, Sicherheitsverantwortlicher der Daimler AG aus Stuttgart. Er zeigt, welchen besonderen Herausforderungen der Konzern aktuell und künftig gegenübersteht und mit welchen Strategien diese gelöst werden. Einblicke in die internen Schutzmaßnahmen gibt auch Manfred Selinger, Division Manager Corporate Security der trans-o-flex Express GmbH in Weinheim. Er zeigt, mit welchem Sicherheitskonzept das Logistik-Unternehmen den unterschiedlichsten Bedrohungen standhält und welche Rolle die eigene Unternehmenskultur dabei spielt.

Den Teilnehmern steht neben den Vorträgen auch eine namhaft besetzte Fachausstellung offen. Den Auftakt zur Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Dynamische/adaptive Fluchtweglenkung und Kombination mit anderen Gewerken und Brandfallsteuerungen“. Nähere Informationen zum Kongress finden Interessenten auf der BHE-Homepage unter www.essener-sicherheitstage.de.

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vom 03.08.2019

Hikvision, nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von innovativen Sicherheitsprodukten und -lösungen und Hersteller von Smart-Home-Technik, hat einen Betriebsertrag von 23,92 Milliarden RMB (Renminbi – Währung Chinas, genannt Yuan; umgerechnet rund 3,128 Milliarden Euro) für das 1. Halbjahr 2019 gemeldet, was im Jahresvergleich ein Wachstum von 14,6 Prozent darstelle. Der den Aktionären zuzuschreibende Nettogewinn des Unternehmens belief sich demnach auf 4,22 Milliarden RMB (rund 551,85 Millionen Euro), was im Jahresvergleich ein Wachstum von 1,67 Prozent darstelle. Das Unternehmen meldete außerdem eine starke finanzielle Leistungsfähigkeit im zweiten Quartal 2019, wobei der Betriebsertrag den Angaben zufolge im Jahresvergleich um 21,46 Prozent und der Nettogewinn um 14,98 Prozent stieg.

Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben weiterhin starke Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung getätigt und verfügte über eine beschleunigte Entwicklung von Trend-Technologien wie Deep Learning, Big Data und dem IoT (Internet der Dinge), wodurch es dazu in der Lage sei, hinsichtlich der Innovation in der Sicherheitsbranche seiner Zeit voraus zu bleiben.

Im 1. Halbjahr verstärkte Hikvision laut einer Medienmitteilung seine Tätigkeit im In- und Ausland mit anhaltenden Investitionen in den Bereichen lokaler Verkauf, Marketing und Kundenbetreuung.

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vom 02.08.2019

Genetec, ein nach eigenen Angaben führender Technologie-Anbieter für zentrales Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, gehört zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Zutrittskontroll-Software weltweit. Das geht laut Unternehmensmitteilung aus dem aktuellen Bericht „Access Control Intelligence Service Annual Update for Global and Regional Databases 2019“ des US-amerikanischen Daten- und Informationsdienst IHS Markit hervor. Demnach steigt Genetec in Nord- und Südamerika auf Rang 3 und belegt weltweit den sechsten Platz.

Demnach legte das Softwaregeschäft des Unternehmens in Nord- und Südamerika 2018 um fast 45 Prozent zu und erreichte dort einen Marktanteil von 7,8 Prozent. Zudem gehe aus den IHS Markit-Reports für Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und automatische Nummernschilderkennung hervor, dass Genetec der einzige Anbieter von Lösungen für zentrales Sicherheitsmanagement und öffentliche Sicherheit sei, der in allen Branchen für physische Sicherheitslösungen in den Top 10 vertreten sei. 

Das Technologieunternehmen mit Sitz in Montreal/Kanada wurde 1997 gegründet und bietet ein breites Lösungsportfolio für Sicherheit, Information und operativen Betrieb von Unternehmen und Organisationen. Die zentrale Lösung Security Center vereinigt IP-basierte Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Nummernschilderkennung, Kommunikation und Analyse auf einer einzigen Plattform. Genetec entwickelt darüber hinaus Cloud-Lösungen und –Services und betreut Kunden weltweit mit einem Netzwerk aus zertifizierten Vertriebspartnern, Systemintegratoren und Beratern in über 80 Ländern.

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vom 02.08.2019

Im umfangreichen Geschäftsfeld Sicherheit bietet der Bundesverband Sicherheitstechnik BHE unter anderem ein Seminar zur Planung/Projektierung von Videosicherheitsanlagen unter Berücksichtigung aktueller Normen an. Es findet am 2. und 3. September in Herdecke statt. Dabei wird das notwendige normative und technische Hintergrundwissen für die Planung und Projektierung von VSS praxisnah vermittelt.

Ferner gibt es ein zweiteiliges Seminar zu Brandmeldeanlagen. Teil 1 vermittelt Grundlagen und findet am 3. und 4. September in Hünfeld statt. Den Teilnehmern des Seminars werden laut BHE die wichtigsten Grundlagen der Brandmeldetechnik vermittelt. Die Veranstaltung eigne sich ideal für Neu- und Quereinsteiger. Nach einem allgemeinen Überblick und der Erläuterung von Kernbegriffen, stehen die Bereiche Melder- und Zentralentechnik sowie Alarmorganisation und Feuerwehrperipherie im Vordergrund.

Für Fortgeschrittene eignet sich das Seminar „Brandmeldeanlagen - Teil 2: Aufbauseminar mit Prüfung nach DIN 14675/BMA“ am 27. bis 29.11., ebenfalls in Hünfeld. Zudem gibt es dort ein Auffrischungsseminar am 5. September. Gemäß der DIN 14675 (Tabelle L4) müssen bereits zertifizierte Fachunternehmen einen Nachweis zur regelmäßigen Teilnahme an Auffrischungsschulungen für Fachkräfte nach DIN 14675 erbringen.

Im vorliegenden Seminar werden aktuellen Veränderungen im Bereich der Normen DIN VDE 0833 (Teile 1-4) sowie DIN 14675 (Fassung 2018) vorgestellt und durch Mitarbeiter aus den jeweiligen Normengremien praxisgerecht erläutert. Ergänzend werden die relevanten, aktuellen Aspekte bei den Themenbereichen Sprachalarmierung (DIN VDE 0833-4 sowie DIN 14675/SAS), Muster-Leitungsanlagenrichtlinie sowie Alarm- und Störungsübertragung aus BMA behandelt.

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vom 23.07.2019

Die TÜV Süd Akademie hat ein neues Online-Informationsportal zum Thema Brandschutz online gestellt, auf dem sich Interessierte kostenlos zu aktuellen Themen informieren können.

Das Informationsportal soll Checklisten zum Download bieten, zum Beispiel zu Flucht- und Rettungswegen oder zur Brandschutzinfrastruktur. Unternehmen könnten diese zur Überprüfung ihrer getroffenen Vorsorgemaßnahmen zu Hilfe nehmen. Praktische Arbeitshilfen für den Arbeitsalltag runden das Angebot laut Anbieter ab. Die Informationen auf der Website werden den Angaben zufolge permanent ergänzt. Experten fassen demnach gesetzliche Änderungen kompakt zusammen, erklären Neuerungen und erläutern Fachthemen.

„Brandschutz ist nicht nur eine Frage der technischen Ausrüstung. Die Kenntnis der entsprechenden Vorschriften ist ebenso entscheidend“, sagt Christiane Kistler von der TÜV Süd Akademie. In einem aktuellen Beitrag auf dem Informationsportal erläutern Experten beispielsweise – passend zur derzeitigen Sommerwetterlage – das Thema „Blitzschutz“, klären über die gesetzlichen Vorschriften auf und geben weiterführende Tipps.

Das Brandschutz-Informationsportal versteht sich als zusätzliches Angebot der TÜV SÜD Akademie zur Weiterbildung für die betriebliche Sicherheit.

Das kostenlose Brandschutzportal ist zu finden unter: www.tuev-sued.de/akademie/brandschutz-info.

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vom 23.07.2019

Die Studie „Branchenbarometer Brandschutz 2019: Digitalisierung und BIM – Bedarf, Erwartungen und Prognosen“ von FeuerTrutz Network zeigt, wie weit die Brandschutzbranche mit der Umsetzung von Building Information Modeling (BIM) und anderen Digitalisierungseffekten ist. Bezogen auf den Arbeitsalltag von gut 200 befragten Anwendern zeige sie zudem, welche Treiber und bremsende Effekte am Werk sind.

Hintergrund: Für die Online-Befragung wurden über 200 Brandschutzfachplaner, Vertreter von Genehmigungsbehörden, Errichter, Prüfsachverständige und Betreiber zu ihren Erfahrungen mit BIM und der Digitalisierung im Brandschutz befragt. Die Ergebnisse zeigen demnach, wo und wie sich die Anwender über BIM informieren, welche Unterstützung sie sich zu Digitalisierung und BIM von den Produktherstellern und Dienstleistern wünschen und mit welchen Tools Hersteller und Dienstleister die Anwender noch besser unterstützen können.

Des Weiteren biete die Studie einen Einblick in die Einschätzung der Branchenteilnehmer bezüglich der Nützlichkeit von BIM in einzelnen Projekt- und Produktbereichen sowie in die Einschätzungen der größten Vorteile und Risiken durch die Digitalisierung. Sie gebe ebenso Aufschluss darüber, welche Themen den Branchenalltag der Hersteller, Planer, Betreiber und Verarbeiter in Zukunft durch Digitalisierung und BIM bestimmen werden und welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf das Selbstverständnis der Branche und die dazugehörigen Berufsbilder haben.

Während die Befragungsergebnisse von 2018 in Bezug auf Erfahrungen mit BIM noch verhalten waren, zeigten die Ergebnisse der 2019er-Befragung einen deutlichen Aufwärtstrend in der praktischen Umsetzung von BIM im vorbeugenden Brandschutz. Über die Hälfte der Befragten seien der Meinung, das BIM-Modell wird das zentrale Planungstool auch für den Brandschutz werden. Als größten Vorteil sehen 71,4 Prozent der Befragten das gemeinsame und zeitgleiche Arbeiten verschiedener Gewerke an einem Modell. Welche Herausforderungen dabei jedoch noch gesehen werden, in welchen Segmenten die größten Vorteile gesehen werden und was die Anwender zum Beispiel von Produktherstellern konkret erwarten, ist ebenfalls Bestandteil der Studie.

Die Studie zeigt auf 80 Seiten den aktuellen Stand in den beteiligten Kreisen (Planen, Bauen, Betreiben, Genehmigen sowie Prüfen und Überwachen) und skizziert die kommende Entwicklung.

Das "Branchenbarometer Brandschutz 2019" kann über www.baufachmedien.de bezogen werden.

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vom 18.07.2019

Für Assa Abloy setzt sich der Wachstumstrend weiter fort. Der Nettoumsatz der schwedischen Unternehmensgruppe stieg nach eigenen Angaben im 2. Quartal dieses Jahres um elf Prozent auf 23,544 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet 2,2354 Milliarden Euro). Das Umsatzwachstum wurde durch ein organisches Wachstum von drei Prozent, ein akquiriertes Nettowachstum von vier Prozent und positive Währungseffekte von ebenfalls vier Prozent getragen.

Die Nachfrage war laut Assa Abloy im Allgemeinen gut, allerdings mit Unterschieden zwischen den verschiedenen Märkten. In einigen Märkten hat die Unsicherheit aufgrund schwächerer Bauentwicklungen und geopolitischer Herausforderungen gleichzeitig zugenommen. Ein starkes Wachstum verzeichneten Amerika mit sechs Prozent und Global Technologies mit fünf Prozent. Asien-Pazifik und EMEA kommen ebenfalls auf ein Plus, während das Wachstum bei Entrance Systems stabil war.

„Um unsere Führungsposition kurz- und langfristig zu halten, ist es wichtig, flexibel zu sein und sich auf unsere strategischen Ziele zu konzentrieren“, sagt Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy. Im 2. Quartal hätten die eigenen Effizienzprogramme und andere Einsparungen mehr als 200 Millionen Schwedische Kronen (18,99 Millionen Euro) an Effizienzsteigerungen generiert. Es werde kontinuierlich daran gearbeitet, konzernweit Einsparpotenziale zu identifizieren, die für den Wettbewerbsvorteil entscheidend seien.

Weiterhin werde auch in die Produktführerschaft investiert. Dies habe bereits für ein starkes Umsatzwachstum bei elektromechanischen Produkten im vergangenen Jahr gesorgt. Ein weiterer Wachstumstreiber sei die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen.

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vom 13.07.2019

Im März 2020 macht die Light + Building „Vernetzte Sicherheit“ zu einem Fokusthema innerhalb des Top-Themas „Connecting“. Die Plattform Intersec Building soll Austausch und Information fördern. Die Navigation zu sicherheitsspezifischen Angeboten garantiert laut Veranstalter Messe Frankfurt ein exklusiver Guide. Hierin sind nicht nur alle Anbieter von Sicherheitstechnik gelistet und innerhalb der Fachmesse verortet, sondern auch spezifische Angebote beschrieben und terminiert.

„Vernetzte Sicherheit ist integraler Bestandteil der technischen Gebäudeinfrastruktur. Auch deshalb findet sie sich im Produktportfolio einer ganzen Reihe von Ausstellern überall auf der Light + Building. Gleichzeitig kondensieren wir mit einigen Hot-Spots sicherheitstechnisches Angebot und Know-how“, so Iris Jeglitza-Moshage. Damit stellt die Geschäftsleiterin der Messe Frankfurt unter anderem auf das Special-Interest-Thema „Notfallbeleuchtung“ in Halle 8.0 ab oder auch auf die internationale Plattform für vernetzte Sicherheitstechnik in der Halle 9.1 – „Intersec Building“.

Als Teil der Light + Building baut Intersec Building mit internationalen Sicherheitsmarktführern wie Abi-Sicherheitssysteme, Abus, Gretsch-Unitas, Hikvision oder Mobotix Brücken zwischen Wissen und Praxis. Darüber hinaus finde sich Sicherheitstechnik zur Light + Building auch in vielen weiteren Hallen als integriertes Angebot.

Die Light + Building beziehungsweise Intersec Building findet vom 8. bis 13. März 2020 in Frankfurt am Main statt.

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vom 11.07.2019

Die neue Mediathek-App für Smartphone und Tablet von Simons-Voss soll Vertriebspartnern, Kunden, Anwendern und Servicemitarbeitern helfen, alle Dokumente und Broschüren des Unterföhringer Spezialisten für digitale Schließtechnik immer greifbar zu haben.

Dazu müsse der Nutzer nur die kostenlose Mediathek App aus dem deutschen App Store oder dem Google Play Store herunterladen. Zu den Vorteilen zähle, Verkaufsbroschüren, Montagehandbücher, Gebrauchsanweisungen, Preislisten, Videos sofort verfügbar zu haben, auch offline. Zudem können einzelne PDF-Seiten aus verschieden Dokumenten zu einem Paket zusammengestellt und direkt per E-Mail an Interessenten versandt werden. Mit der Favoritenfunktion können persönliche oder kundenbezogene Beratungs- und Informationsbibliotheken erstellt werden.

Die Menüführung und Bedienung der Simons-Voss Mediathek-App funktionieren wie die Lektüre von E-Books per „Regalprinzip“.

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vom 04.07.2019

Assa Abloy hat am Standort Albstadt ein eigenes Prüflabor vom Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen (MPA NRW) auditieren lassen. Unter Aufsicht des MPA NRW könnten nun Prüfungen zur Konformitätsbewertung durchgeführt werden.

Gerhard Gutmann, Leiter des Prüflabors bei Assa Abloy, erklärt: „Mit der Auditierung unseres Prüflabors können wir bei nicht vorhandenen Prüfkapazitäten im MPA NRW auf unser Prüflabor ausweichen. Im Hinblick auf unser stetig wachsendes Produktportfolio ist das ein großer Vorteil.” Produktfamilien könnten so über Jahre beständig ergänzt und ohne Zeitverlust zertifiziert werden.

Mehr über das neue Prüflabor lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben des Schloss + Beschlagmarkt.