Home » BSD e.V. » Themen rund um den Bau

Fachhandelspartner 2018

Platz

Firma

01.

DOM

01.

ABUS Pfaffenhain

03.

ISEO

bsd-fachpartner-logo

Fachpartner unterstützen den Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Themen rund um den Bau

>>

BSD Service GmbH

Ihr kompetenter Partner für:

  • Finanzdienstleistungen
  • Know How Vermittlungen
  • Marketingaktivitäten
  • Warenbezugsmöglichkeiten
vom 23.05.2019

Der Echo-Lautsprecher von Amazon, der sich per Sprache (Alexa) bedienen lässt, hat - zunächst nur in den USA – eine Funktionserweiterung namens „Guard“ bekommen. Davon berichtet der Amazon-Watchblog des Händlerbundes und nimmt Bezug auf einen Artikel des US-Magazins „The Verge“. Demnach würde die kostenfreie Zusatzfunktion „Guard“ bei Abwesenheit Geräusche wie zum Beispiel Glasbruch detektieren, die auf einen Einbruch hinweisen könnten. Dieses Ereignis würde dem Lautsprecher-Besitzer auf sein Smartphone gemeldet werden, wenn er die Funktion (aufgrund von Abwesenheit) aktiviert hat. Sei der Echo-Lautsprecher auch mit einer Kamera ausgestattet, könne diese in dem Fall Live-Bilder übertragen. Auch das Auslösen eines Rauchmelders oder Ähnliches würde die funktionieren detektieren und melden.

Zudem könne die neue Funktion das Licht im Haus ein- und ausschalten, um Anwesenheit vorzutäuschen.

Amazon rät laut der Berichterstattung dazu, in jedem Zimmer einen der Echo-Lautsprecher aufzustellen – und warnt zugleich, dass die „Guard“-Funktion kein Ersatz für ein Alarmsystem sei und nicht die Behörden (Polizei) alarmieren könne.

---
vom 22.05.2019

Seinen neuen Gesamtkatalog bringt Schweisthal, Velbert, in den nächsten Wochen auf den Markt. Die bebilderte Preisliste des nach eigenen Angaben bekannten Anbieters umfassender Sicherheitstechnik soll mit einer ganzen Reihe von Vorteilen punkten. Erstmals finden die Zielgruppen, ob Sicherheitsfachgeschäfte, Schlüsseldienste und Baubeschlaghandel, jetzt eine Verknüpfung von gedruckten Produktvorstellungen zum virtuellen Online-Auftritt. Die Seiten und Abfolge sind in beiden Medien gleich. Zudem gliedere sich der Katalog jetzt in zehn Bereiche, die ein schnelles Suchen und Finden erleichtern sollen. Weitere Informationen finden sich unter www.schweisthal.de.

---
vom 17.05.2019

Genetec, nach eigenen Angaben führender Technologie-Anbieter für zentrales Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit und Business Intelligence, besetzt mehrere Schlüsselpositionen in Europa im Bereich Sales und Marketing neu. Das verstärkte Managementteam soll das kanadische Unternehmen dabei unterstützen, das anhaltende Unternehmenswachstum in Europa und dem mittleren Osten fortzuführen.

Francesco Serra wird vom europäischen Headquarter in Paris aus als Vice President Sales für Europa tätig sein. Serra arbeitete den Angaben nach zuvor in mehreren Senior-Positionen unter anderem bei Siemens, Avaya und Polycom. Er verfüge über mehr als 25 Jahre Managementerfahrung im Technologiesektor und besitze fundierte Kenntnisse in den Bereichen Sales und Sales Management. In seiner neuen Funktion übernimmt Serra die Leitung der Vertriebsaktivitäten sowie des Channel-Partner-Netzwerks. 

„Wir freuen uns, Francesco Serra im Genetec-Team willkommen zu heißen. Seine Branchenerfahrung und Vertriebsexpertise werden uns dabei helfen, unser Geschäft in Europa weiter voranzutreiben, auf unseren bestehenden Erfolgen aufzubauen und neue Marktchancen zu nutzen“, sagt Michel Calouhi, Vice President of Global Sales bei Genetec.

Die bei Genetec neu geschaffene Stelle als Marketing Director EMEA bekleidet ab sofort Georges Tannous. Er machte seinen Master-Abschluss in Business Administration und verfüge über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Global Partner Management. Tannous wird von Paris aus die Marketingteams im gesamten EMEA-Raum leiten und soll das Wachstum der Marke Genetec in der Region vorantreiben. Darüber hinaus sei er für den Ausbau des globalen Technologiepartner-Netzwerks verantwortlich. In seiner Tätigkeit wird er eng mit dem Vertrieb zusammenarbeiten.

„Francesco Serra und Georges Tannous sind erfahrene Führungskräfte mit nachweisbaren Erfolgen in der Leitung leistungsstarker Vertriebs- und Marketingteams. Ihre Erfahrung wird unsere europäische Vertriebsorganisation auf ihrem Wachstums- und Expansionskurs stärken und uns dabei helfen, in neue Regionen wie Zentral-Osteuropa zu expandieren“, sagt Guy Chenard, Chief Commercial Officer bei Genetec.

Darüber hinaus übernimmt Jakup Kozak bei Genetec ab sofort die Stelle als Regional Sales Manager für Mittelosteuropa. Zuvor war der in der Sicherheitsbranche erfahrene Pole in leitenden Vertriebspositionen bei Axis Communications und L3 Technologies tätig und soll nun die Vertriebs- und Marketingexpansion von Genetec in Europa fortführen.

---
vom 14.05.2019

Hacker des Chaos Computer Club (CCC) haben eine Sicherheitslücke bei älteren vernetzten Überwachungskameras von Abus entdeckt. Die Software-Schwachstelle soll nach einer Mitteilung des Clubs einen externen Zugriff ermöglichen. Dies habe man dem Hersteller bereits Ende 2018 dem Hersteller gemeldet.

Die von den Lücken betroffenen Kameras seien angesichts möglicher Angriffe "nicht mehr sicher zu betreiben", warnt der CCC. Insgesamt seien fünf Schwachstellen ausgemacht worden, darunter eine "hochkritische".

Abus hat die Schwachstellen eingestanden und sieht sich nicht in der Lage, ein Software-Update zu veröffentlichen, das die Schwachstellen beheben würde. Der Grund dafür liegt in dem taiwanesischen Produzenten Grain Media. Aufgrund eines dortigen Besitzerwechsels kann der Hersteller nicht die notwendige Entwicklungsumgebung und damit keine automatischen Updates bereitstellen.

Nun hat Abus ein Austauschprogramm für 47 Modelle gestartet. Auf der Internet-Seite des Hersteller heißt es: "Wir bieten einen kulanten Austausch aller Kameras dieser Serie gegen gleichwertige neue Produkte unseres aktuellen Videosortiments zu sehr attraktiven Konditionen über unser Fachpartnernetz. … Bitte wenden Sie sich direkt an Ihren Händler, wenn Sie Produkte dieser Serie (siehe Artikelnummern) nutzen und austauschen möchten." Welche Produkte von dem Sicherheitsrisiko betroffen sind, kann unter folgendem Link nachgelesen werden: https://www.abus-sc.de/DE/Ueber-uns/Infopages/Austauschprogramm-fuer-Kameraserie.

Dem CCC versicherte Abus, dass für seine modernen Geräte auch eine zeitgemäße Update-Infrastruktur bereitstehe.

---
vom 14.05.2019

Nach rund einem Jahr der Eröffnung des Siedle Studios in München hat Vertriebschef Joachim Beyer eine positive Zwischenbilanz gezogen. „Das neue Konzept des Siedle-Studios München trägt schöne Früchte. Rund 70 Prozent der Besucher sind Endkunden. Gleichzeitig ist das Studio ein idealer Treffpunkt für Partner aus Architektur und Planung. Der Erfolg des ersten Jahres gibt uns recht“, meint Beyer.

Mit dem Studio setze Siedle nach eigenen Angaben ein bewusstes Zeichen für die Präsenz vor Ort und komme damit dem Endkundenwunsch nach, die Materialität der Produkte zu erleben und sich über die Möglichkeiten der Systeme informieren zu können. Das Studio ist Ausstellungsraum und Treffpunkt in einem, wie Beyer erläutert: „Wir veranstalten im Studio auch Abende für unsere Partner aus Architektur und Planung. Die besondere, persönliche Atmosphäre des Studios München ist wie geschaffen dafür, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Verbindungen zu vertiefen.“

---
vom 14.05.2019

Die Bird Home Automation GmbH, Hersteller und Entwickler von IP Video Türsprechanlagen der Marke „Door-Bird“, hat eine Kooperation mit Renz bekannt gegeben. Es ist nicht die erste branchenrelevante Kooperation, zuvor hatte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit Knobloch, Kiwi und PEAKnx verkündet (wir berichteten). Bei der Zusammenarbeit von Bird Home Automation mit der Erwin Renz Metallwarenfabrik werden individualisierte Briefkastensysteme von Renz mit IP-Türsprechanlagen der Marke „Door-Bird“ kombiniert.

Beide Unternehmen arbeiten darüber hinaus an Lösungen für die letzte Liefermeile, Renz mit seiner intelligenten Brief- und Paketkastenanlage „my-Renz-box“ und Bird Home Automation mit seinem „Door-Bird“, der den Zugriff auf die Eingangstür per Smartphone-App gewährleiste. Die Integrierbarkeit von „Door-Bird“ mittels seiner Softwareschnittstelle (API) in andere IP-basierte Systeme sei für die Gebäudebetreiber ein entscheidender Vorteil gegenüber analogen Türsprechanlagen.

---
vom 08.05.2019

Abus hat die Berufung von Martin Bemba (52) zum 1. Mai als Vorsitzender der Geschäftsführung der Abus Security Security Center GmbH & Co. KG bekannt gegeben. Seit über 30 Jahren sei Bemba in der Sicherheitsbranche tätig. Ab sofort leite er als Vorsitzender der Geschäftsführung die Abus Security Center GmbH zusammen mit Geschäftsführer Ulrich Kastner-Jung. Bemba verfüge über fundierte Branchenkenntnis und langjährige internationale Berufserfahrung in leitenden Positionen. Zuletzt war der diplomierte Elektrotechniker und Doctor of Business Administration acht Jahre lang als Geschäftsführer für einen internationalen Konzern tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit war Bemba seit 2014 Vorstandsmitglied des ZVEI.

„Wir freuen uns, mit Martin Bemba einen international erfahrenen Branchenexperten für die Leitung von Abus Security Center gewonnen zu haben“, erklärt Christian Bremicker, Geschäftsführender Gesellschafter Abus Gruppe. „Unter seiner Führung wird unser Unternehmen den Fokus auf die Herstellung und Entwicklung innovativer elektronischer Sicherheitstechnik im Zeitalter der Digitalisierung weiter verstärken.".

---
vom 07.05.2019

Ob Holzgewerbe, Bau- und Ausbausektor oder Elektro- und Metallbranche – das Handwerk ist tragendes Element der mittelständischen Wirtschaft: Rund eine Million Handwerksbetriebe gibt es laut dem Zentralverband des Deutschen Handwerks in Deutschland. Wie vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des industrienahen Handwerks mit teils materialintensiven Gewerbezweigen Rohstoffe einsparen können, will die neue VDI ZRE-Kurzanalyse „Ressourceneffizienz im industrienahen Handwerk“ verdeutlichen. Sie zeigt anhand von Gute-Praxis-Beispielen, wie Betriebe ihren Material- und Energieverbrauch und damit gleichzeitig ihre Kosten mithilfe von Optimierungen in der Produktionsinfrastruktur und digitalisierten Technologien senken können.

So bieten die Druckluftsysteme, das Werkzeugmanagement sowie die Bereiche Lagerung und Logistik konkrete Ansatzpunkte, um Einsparpotenziale im Betrieb zu nutzen: Wird das Druckluftnetz fortlaufend überwacht oder kommen alternative Systeme wie beispielsweise ein Druckluft-Heiz-Kraftwerk zum Einsatz, sollen Unternehmen ihren Energieverbrauch deutlich senken können. Achten Betriebe zudem auf einen regelmäßigen Gebrauch ihrer Werkzeuge und vermeiden die Verwendung von abgenutzten oder doppelt angeschafften Werkzeugen, führe auch dies zu Kostenreduzierungen. Außerdem sparen Unternehmen Betriebskosten, Verluste und Zeit ein, wenn sie ihre Lagerhaltung optimieren und ihre Logistikprozesse effizient gestalten.

Die Kurzanalyse zeigt darüber hinaus, wie Unternehmen mithilfe von Digitalisierungsmaßnahmen die Ressourceneffizienz und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können: Die Material- und Energieersparnisse resultieren dabei unter anderem aus verringerten Fehlerraten, Ausschuss- und Abfallmengen sowie aus eingesparter Energie. Zudem kann die Digitalisierung dabei helfen, Betriebs- und Prozessabläufe miteinander zu vernetzen und transparent zu machen – ein Beispiel dafür sind sogenannte ERP-Systeme, mit deren Hilfe Betriebsabläufe umfassend dargestellt werden können. Vor diesem Hintergrund wird in Handwerksbetrieben künftig auch der Einsatz von Tracking-Systemen, 3D-Druck-Technologien sowie Technologien zur Zustandsüberwachung von Maschinen und Werkzeugen bedeutsamer.

Die Kurzanalyse „Ressourceneffizienz im industrienahen Handwerk“ steht kostenfrei auf der Website des VDI ZRE unter www.ressource-deutschland.de/publikationen/kurzanalysen/ zur Verfügung.

---
vom 07.05.2019

Der Grundstein für den Erweiterungsneubau auf dem Betriebsgelände in Osterfeld legte Simons-Voss Anfang April im Beisein von Regionalpolitikern und vielen Beschäftigten. Die bisherigen Kapazitäten mit rund 1.500 Quadratmetern Produktionsfläche am 2013 bezogenen Standort in Sachsen-Anhalt sind ausgeschöpft.

Rund 2.400 Quadratmetern zusätzliche Fläche im Neubau sollen bis Mai 2020 zur Verfügung stehen. Simons-Voss investiert hierfür insgesamt einige Millionen Euro. „Wir werden hier effizientere, schnellere und flexiblere Prozesse in der Fertigung realisieren. Der Neubau und die optimierten Produktionsabläufe ermöglichen kürzere Durchlaufzeiten und eine verbesserte Lieferperformance. Wir wollen zudem unsere ‚Made in Germany‘ – Philosophie durch ein neues Qualitätstestcenter noch weiter professionalisieren“, erklärt Betriebsleiter Peter Heimbürge.

Der Neubau soll zugleich auch das Arbeitsumfeld für die rund 150 Beschäftigten in Osterfeld weiter verbessern. Hierzu zählen unter anderem der Ausbau der Sozialräume und mehr Kapazität in der Kantine. „Wir fühlen uns auch gegenüber unseren MitarbeiterInnen verpflichtet“, so Geschäftsführer Bernhard Sommer, „und möchten hier unseren Ruf festigen, ein attraktiver Arbeitgeber der Region zu sein und ein besonderes Arbeitsklima zu bieten.“ Dies verbessere auch die Chancen, qualifiziertes Personal für Simons-Voss zu gewinnen, was in der zentral in Deutschland gelegenen Region mit hoher Tradition zu High-Tech-Produkten gar nicht so einfach sei.

---
vom 04.05.2019

Signal Iduna hat eine Kooperation mit Telenot bekannt gegeben. Hintergrund: Neben Wohnungen und Häusern geraten auch Gewerbeimmobilien wie Ladengeschäfte, Büro- und Lagerräume immer wieder in den Fokus von Einbrechern. Zwar sind nur die wenigsten dieser Objekte komplett ungesichert. Allerdings ist festzustellen, dass die verwendete Sicherheitstechnik nicht selten völlig veraltet ist und damit Einbrecher kaum aufhalten kann, so die Signal Iduna.

Aufgrund der neuen Kooperation von Signal Iduna mit Telenot könnten auch die Mitgliedsbetriebe des Handelsverbands Bayern zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Telenot hat ein bundesweites Netz zertifizierter Fachbetriebe, die autorisierten Telenot-Stützpunkte, die einen raschen und umfassenden Service sicherstellen sollen, von der zeitnahen Installation der Alarmanlage bis zur Wartung im laufenden Betrieb. Die Signal Iduna organisiert vor Ort für interessierte Betriebsinhaber einen kostenfreien Sicherheitscheck mit einem autorisierten Telenot-Stützpunkt. Dabei erarbeitet Telenot gemeinsam mit seinen Stützpunkten ein passgenaues Sicherheitskonzept und installiert die entsprechenden Komponenten. Auf diese erhalte der Kunde eine fünfjährige Garantie.

Zudem bekomme er bei der Signal Iduna einen Beitragsnachlass von zehn Prozent auf seine Inhaltsversicherung, wenn er eine Anlage von Telenot installiert hat. Dabei sei es unerheblich, ob der Kunde Telenot direkt oder über die Signal Iduna kontaktiert hat. Weitere Informationen gibt es unter https://beste-versicherheit.de.