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vom 15.06.2019

Die wichtigsten sicherheitstechnischen Themen werden auch in diesem Jahr auf den Essener Sicherheitstage – eine gemeinsame Veranstaltung von BHE und Messe Essen – aufgegriffen. Am 24. und 25. September stehen bedeutende Regeländerungen, innovative Lösungen sowie praktische Anwendungstipps in Sachen elektronische Sicherheitstechnik im Vordergrund.

Informative Vorträge, eine namhaft besetzte Fachausstellung und beste Kontaktmöglichkeiten sollen den Besuchern Impulse und Ideen für Ihre tägliche Arbeit. Nähere Informationen zum Programm und den teilnehmenden Ausstellern finden Sie unter www.essener-sicherheitstage.de.

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vom 13.06.2019

Assa Abloy hat das internationale Geschäft mit Identitätslösungen von De La Rue, einem nach eigenen Angaben führenden Reisepasshersteller mit Sitz in Großbritannien, übernommen.

De La Rues International Identity Solutions Business ist eine weitere strategische technologische Ergänzung der Assa Abloy Gruppe. Das Unternehmen verstärke damit sein aktuelles Angebot an sicheren Identitätslösungen. „Die Übernahme des Identitätslösungsgeschäfts von De La Rue´s stärkt die Position der Gruppe innerhalb der Bürger-ID erheblich und bietet ergänzende Wachstumschancen", sagt Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy.

Der erworbene Bereich von De La Rue beschäftigt rund 200 Mitarbeiter, der Hauptsitz befindet sich in Basingstoke, Großbritannien. Der Umsatz für das Geschäftsjahr betrug zum 30. März 2019 rund 38 Millionen Britische Pfund (umgerechnet circa 42,65 Millionen Euro). Die Übernahme steht wie üblich unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung und wird voraussichtlich im 3. Quartal 2019 abgeschlossen.

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vom 08.06.2019

Hartmann Tresore, nach eigenen Angaben der führende Anbieter für Qualitätstresore, hat in 2018 seinen Umsatz steigern können. 21 Millionen Euro setzte das Unternehmen in Deutschland um, in der Gruppe, die in sechs Ländern aktiv ist, sind es 37 Millionen. Die Umsätze im klassischen Verkauf seien dabei stabil geblieben. Im Online-Geschäft – erreichbar unter www.deintresor.de – trugen laut Unternehmensmitteilung die hohen Investitionen von 2017 in den Aufbau des E-Commerce in 2018 Früchte. Hier konnte der Umsatz demnach mehr als verdoppelt werden.

Mit dem strategischen Ziel, die nächste Wachstumsstufe zu erreichen und die Digitalisierung weiter voranzutreiben, habe das Unternehmen mit Hauptsitz in Paderborn im letzten Jahr 19 neue Arbeitsplätze geschaffen. In Deutschland beschäftigt Hartmann Tresore 94 Mitarbeiter, in der Gruppe sind es 161. „Wir wollen die Nummer 1 für Qualitätstresore bleiben“, so Markus Hartmann, Vorstand Vertrieb.

Markus Hartmann, der in 2018 in den Vorstand der ESSA (Internationaler Verband der physischen Sicherheitsindustrie) gewählt wurde, will die europäischen Standards zur Vereinheitlichung von Tresortests und den entsprechenden Zertifizierungen vorantreiben. „Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass ihr Tresor den hohen deutschen und europäischen Sicherheitsnormen entspricht. Das muss für alle Tresorhersteller gelten“, sagt Hartmann.

Des Weiteren hat das Unternehmen Veränderungen im Vorstand bekannt gegeben. Zum 31. Dezember 2018 schieden Elvira Weidemann und Stefan Fortmeier aus dem Vorstand aus. Christoph Hartmann ist nach wie vor Vorstandsvorsitzender. Elvira Weidemann und Christoph Hartmann halten zusammen die Anteile der nicht börsennotierten Aktiengesellschaft.

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vom 06.06.2019

Die halbjährliche Konjunktur-Umfrage des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik zeichnet weiterhin ein positives Bild vom sicherheitstechnischen Markt. Rund 85 Prozent der befragten Sicherheits-Fachfirmen beurteilen demnach ihre Geschäftslage mit „sehr gut“ oder „gut“. In der aktuellen Frühjahrs-Umfrage vergeben die Fachrichter bei der Beurteilung der derzeitigen Marktsituation durchschnittlich einen Wert von 1,81 auf der Schulnotenskala. Das Ergebnis liegt somit leicht unter dem Spitzenwert aus dem vergangenen Herbst, aber gleich auf mit den erfreulichen Bewertungen der vergangenen drei Jahre.

Alle Gewerke schneiden in der Befragung den Angaben zufolge recht gut ab. Deutlich zulegen konnte zum Beispiel die Brandmeldetechnik, die sich auf einen Wert von 1,96 verbesserte. Auch die Einbruchmeldetechnik (2,34), Videosicherheit (2,32) und Zutrittssteuerung (2,23) konnten sich deutlich steigern.

„Nur die Einschätzung der Situation in den einzelnen Kundengruppen ist etwas weniger zuversichtlich. Demnach sind die Geschäfte mit den privaten und gewerblichen Kunden derzeit leicht rückläufig“, so Dr. Urban Brauer, Geschäftsführer des BHE. „Allerdings konnten im Gegenzug die Behörden mit einer Note von 2,46 einen erneuten Bestwert verzeichnen.“

Weiterhin problematisch sei die angespannte Fachkräftesituation. Nach wie vor sind 56 Prozent der Firmen auf der Suche nach neuem Personal.

Für die nächsten Monate werde im Vergleich zu den Vorjahren eine etwas schwächere Geschäftslage erwartet. Erstmals seit dem Jahr 2015 rutscht dieser Wert mit 2,05 auf einen Wert unter zwei.

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vom 04.06.2019

Auf der diesjährigen Interkey-Jahrestagung in Wien wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung am 1. Juni auch der Vorstand gewählt. Der bisherige Vorstand hatte sich fast komplett zur Wiederwahl gestellt, bis auf Kassenwärterin Heike Mosa, die nach zwölf Jahren nicht mehr antrat.

Thomas Pinger vom Dortmunder Schlüsseldienst Pinger – Gesellschaft für Sicherheitstechnik wurde als 1. Vorsitzender bestätigt. Der ehemals 2. Vorsitzende, Volker Küpper von Walter Kluth Sicherheitstechnik aus Duisburg, übernimmt nun den Posten des Kassenwartes von Heike Mosa und Markus Cimininski von Schröter + Fabian – Haus für Sicherheit in Hamm wurde 2. Vorsitzender. Neu im Vorstand ist Brigitte Schirner-Heim aus Bamberg als Beisitzerin.

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vom 03.06.2019

Im Rahmen der diesjährigen Interkey Jahrestagung in Wien am 1. Juni hat Geschäftsstellenleiter Ralf Margout den rund 250 Teilnehmern einen überraschende Veränderung eröffnet: Ende Juni 2020 wird er nach sieben Jahren die Interkey verlassen – im Guten und aus rein persönlichen Gründen.

Ein Nachfolger ist bereits gefunden: Denis Masur, seit drei Jahren beim Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte als IT-Beauftragter tätig, wird ab 1. Juli 2020 der neue Geschäftsstellenleiter sein. Er, der unter anderem zehn Jahre in einem Sicherheitsfachgeschäft tätig war, freut sich auf die neue Herausforderung, die er zugleich als große Ehre empfindet, wie er der Redaktion sagte.

Mehr dazu und zur Interkey Jahrestagung 2019 lesen Sie im nächsten Schloss+Beschlagmarkt.

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vom 29.05.2019

Jahrelang haben seriöse Schlüsseldienste auf die Problematik hingewiesen, nun ist Google einen erfreulichen Schritt gegangen: Deutsche und auch österreichische Schlüsseldienste können seit dem 16. Mai dieses Jahres bei Google keine Adwords-Werbung mehr schalten, berichtet Verbraucherschutz Deutschland auf seiner Homepage. Demnach wurden Schlüsselwörter wie „Schlüsseldienst“, „Schlüsselnotdienst“ und „Türöffnungen“ von der Werbung bei Adwords ausgesetzt. Da Google sich hierzu laut der Verbraucherschutzorganisation bisher nicht geäußert habe, bleibe offen, ob die Schlüsselwortsperre dauerhaft oder nur vorübergehend ist.

Hintergrund ist, dass vorwiegend die unseriösen Schlüsseldienste die Adwords-Werbung nutzten und so ein großer Wettbewerb mit sehr hohen Klick-Preisen entstanden sei. Oft seien den Kunden die hohen Klick-Preise durch die überhöhten Preise für eine simple Türöffnung weiter berechnet worden.

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vom 29.05.2019

Auf ein erfolgreiches Jahr 2018 konnte BHE-Geschäftsführer Dr. Urban Brauer auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 17. Mai in Leipzig zurückblicken. Der Mitgliederzuwachs hält nach Angaben des Bundesverbandes Sicherheitstechnik weiter an: 68 neue Unternehmen traten dem Verband bei, so dass mittlerweile über 1.030 Mitglieder dem BHE angeschlossen sind.

Über 140 Mitglieder sind der Einladung des BHE zur Versammlung gefolgt. Sie konnten Vorträge erleben, unter anderem von Peter Danil vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) über „Cyber Sicherheit – praktische Umsetzung in kleinen und mittleren Unternehmen“. Carl Becker-Christian, Geschäftsführer der BHE-Akademie, stellte das neue BHE-Datenschutz-System für Mitgliedsunternehmen vor. Stefan Berger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, referierte über die Entwicklung des Errichter-Geschäfts und den Wandel der Sicherheitsbranche. Zudem wurden aus den zahlreichen aktuellen Themenfeldern beispielhaft vier Projekte vorgestellt. Die vor Ort gezeigten Präsentationen sind auf www.bhe.de im internen Mitgliederbereich zum Download eingestellt.

Darüber hinaus standen drei Vorstandspositionen zur Wahl: Manfred Endt ist nach 22 Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr zur Wahl angetreten. Neu in den Vorstand gewählt wurde Oliver Jung, CM Security GmbH aus Bisingen. Norbert Schaaf und Uwe Schmeißner wurden in ihrem Amt bestätigt.

Die nächste BHE-Mitgliederversammlung findet am 15. Mai 2020 in Köln statt.

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vom 26.05.2019

Nachdem die beiden Schweizer Fachmessen Ineltec und Sicherheit im Februar abgesagt wurden (wir berichteten), hat nun die Fachmesse Swissbau angekündigt, ihr Ausstellungsportfolio zu erweitern und unter anderem den Themen Gebäudetechnologie und Sicherheit eine Plattform zu bieten. Hintergrund: Den Veranstalter MCH Group erreichten nach eigenen Angaben nach Absage der Ineltec und Sicherheit positive Signale betroffener Firmen, die an alternativen Präsentationsmöglichkeiten interessiert seien. Der Veranstalter der Swissbau, die nach eigenen Angaben führende Fachmesse der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft, die vom 14. bis 18. Januar 2020 in der Messe Basel stattfindet, hat in den vergangenen Wochen Gespräche mit relevanten Vertretern der von der Absage der Ineltec und Sicherheit betroffenen Branchen geführt. Führende Firmen haben sich demnach für eine Teilnahme an der Swissbau entschieden. Schon länger gab es bei den drei Messeangeboten Überschneidungen in den Sektoren Gebäudeautomation, Energie im Gebäude, Licht und Beleuchtungstechnik sowie Gebäudesicherheit. Nun werden diese Sektoren in der Swissbau erweitert.

Der Entscheid der MCH Group, die Swissbau mit den erwähnten Themen zu stärken, macht für Branchenexperten Sinn. Swissbau Messeleiter Rudolf Pfander betont das Wachstumspotenzial der intelligenten Gebäudetechnologie: „Durch die Digitalisierung verändert sich die Branche, die verschiedenen Bereiche der Bau- und Immobilienwirtschaft wachsen zusammen. Die Gebäudetechnik ist bereits mit Anbietern aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Gebäudeautomation vertreten“, präzisiert Rudolf Pfander. „Die Stärkung mit dem Hauptfokus Gebäudeautomation und Energie im Gebäude komplettiert die Gebäudetechnik neu unter einem Dach. Ebenso bietet die Swissbau der Gebäudesicherheit sowie Licht und Beleuchtungstechnik die ideale Plattform. Mit unserem integrativen Messekonzept und einer thematischen Weiterentwicklung der Swissbau erschliessen sich für alle neue Zielgruppen.“

Rund 100.000 Besucher (80 Prozent Fachbesucher und 20 Prozent Bauherren bzw. Nutzer) kommen laut Veranstalter alle zwei Jahre an die Swissbau nach Basel. Zunehmend werde die Swissbau auch von Eigentümern und Investoren, Immobiliendienstleistern, Facility Managern, Building Information Modeling (BIM)-Verantwortlichen und Gebäudetechnikspezialisten besucht.

Mit ihren drei Bereichen Messe, „Swissbau Focus“ und „Swissbau Innovation Lab“ bilde die Messe den gesamten Life Cycle einer Immobilie ab. Mit der interdisziplinären Veranstaltungs- und Netzwerkplattform „Swissbau Focus“ biete die Fachmesse gemeinsam mit rund 30 Branchenverbänden, Bundesämtern, Institutionen und Hochschulen eine relevante Branchenplattform, auf der sich den Angaben zufolge über 7.000 Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik zu den aktuellsten Herausforderungen austauschen. Die Digitalisierung stehe im „Swissbau Innovation Lab“ im Zentrum. Dort konzipiert die Messe, ebenfalls in Kollaboration mit der Branche, zum zweiten Mal eine Sonderschau zum Thema BIM (Building Information Modeling) und digitalen Lösungen.

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vom 25.05.2019

Hekatron hat seine Bilanz für 2018 bekannt gegeben. Demnach erreichten die beiden Unternehmen, die Hekatron Vertriebs GmbH und die Hekatron Technik GmbH, in 2018 ein stabiles Wachstum bei einem Umsatz von 178 Millionen Euro. Auch die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 890, 47 davon sind Auszubildende – eine Ausbildungsquote, die mit 5,6 Prozent über dem deutschen Durchschnitt liege. 11,5 Prozent seines Umsatzes investierte Hekatron in seinen Standort sowie in Forschung und Entwicklung.

Die Hekatron Vertriebs GmbH verkaufte 2018 den Angaben zufolge über 3,2 Millionen Brand- und Rauchmelder. Der Trend gehe dabei immer stärker zu vernetztem, smartem Brandschutz. Auch investierte Hekatron Vertrieb nach eigenen Angaben weiter stark in die Vernetzung von Brandmeldeanlagen – mit dem neuen Serviceportal „Mein H-Plus“ als erstes Ergebnis. Peter Ohmberger, Geschäftsführer der Hekatron Vertriebs GmbH, sagt zur Zukunft des Brandschutzes: „Starre Lösungen mit Rauch- und Brandmelder werden zunehmend von gestern sein: Die Gebäudesicherheit der Zukunft erfordert smarte und vernetzte Geräte und Systeme sowie flexibles, dienstleistungsorientiertes Denken bei den Herstellern, damit sie den vielfältiger und komplexer werdenden Anwendungen gerecht werden. Genau das ist unser Ansatz, um das Gebäude der Zukunft so sicher wie nur irgendwie möglich zu machen.“ Als Wissens- und Kompetenzpartner für seine Partnerfirmen schulte Hekatron 2018 nach eigenen Angaben knapp 7.500 Teilnehmer.

Hekatron Technik GmbH stand wie die gesamte Elektronikbranche 2018 vor großen Herausforderungen bei der Beschaffung elektronischer Bauteile. „Das konnten wir aber gut meistern“, sagt Michael Roth, Geschäftsführer der Hekatron Technik GmbH, „nicht zuletzt durch unsere langjährigen Partnerschaften und durch unsere Jahrzehnte währende Erfahrung als Produktionsspezialist für die Schwester Hekatron Vertrieb und weitere Unternehmen unserer Muttergesellschaft Securitas Gruppe Schweiz. Unser Einkauf funktioniert durch unsere hervorragenden Mitarbeiter, deren Know-how und unser Netzwerk sind sehr gut.“ Auch war Hekatron Manufacturing 2018 als Fertigungsdienstleister im freien EMS-Markt wieder sehr erfolgreich, so Roth: „Wir haben erneut mit einer Umsatzsteigerung von über 20 Prozent anschaulich demonstriert, dass man in Deutschland wettbewerbsfähig produzieren lassen kann. Auch 2019 läuft sehr gut an. Einen großen Anteil daran hat auch, dass wir wichtigen Stellen wie Ablaufprozesse, Mitarbeiterentwicklung und Digitalisierung weiter optimieren konnten. So funktioniert Made in Germany problemlos.“

Für das Geschäftsjahr 2019 rechnet Hekatron mit einem Umsatzwachstum von fünf Prozent, unter anderem basierend auf dem Geschäftsverlauf der ersten Monate.