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vom 23.03.2017

Investitionen in den Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab einer Summe von 500 Euro gefördert. Darüber informierten jetzt  informierten das Bundesbauministerium, das Bundesinnen­ministerium und die KfW Bankengruppe in einer gemeinsamen Erklärung.  Damit wurde die Mindestinvestitionssumme deutlich gesenkt – sie lag bislang bei 2.000 Euro. Insgesamt stellen das Bundesbauministerium und die KfW Bankengruppe für das aktuelle Jahr 50 Millionen Euro an Zuschüssen für Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung.

Über die KfW kann ein Zuschuss von zehn Prozent der förderfähigen Kosten für Material und Installation beantragt werden. Die Fördersumme reicht bis maximal 1.500 Euro Zuschuss pro Wohneinheit. Wichtig ist, den Antrag vor Umsetzung der Maßnahmen einzureichen, eine nachträgliche Förderung ist nicht möglich. Ist der Antrag eingereicht, können einige Wochen vergehen, bis dieser geprüft wurde. Der Zuschuss wird dann nach Abschluss der Maßnahmen ausgezahlt.

Von dem deutlich reduzierten Investitionsvolumen können vor allem Mieter profitieren. Denn je nach Wohnsituation reichen manchmal schon Investitionen im dreistelligen Bereich, um ein deutliches Plus an Sicherheit zu gewinnen. Dazu Michael Bräuer, Marketing Direktor beim Sicherheitsexperten Abus: „Wir begrüßen diesen Schritt sehr, da nun auch Bürgerinnen und Bürger von der Förderung profitieren können, die in kleinerem Rahmen für das Plus an Sicherheit sorgen, was in manchen Fällen – je nach Wohnsituation und persönlichem Sicherheitsbedürfnis – ja auch völlig ausreichend ist. Denn Fakt ist: Jede zusätzliche Sicherung schützt und kann dafür sorgen, dass der Täter den Versuch abbricht oder gar nicht erst startet.“

Rund 40.000 Anträge von Mietern und Eigentümern im vergangenen Jahr zur Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz führten dazu, dass die zur Verfügung gestellten Mittel für das Jahr 2016 bereits im September aufgebraucht waren. Aufgrund der guten Akzeptanz wurde die Erhöhung der Zuschüsse von zehn Millionen Euro auf 50 Millionen Euro für das Jahr 2017 beschlossen. Laut KfW belief sich die durchschnittliche Investitionssumme bei den eingereichten Anträgen im Jahr 2016 auf rund 5.000 Euro. Im Fokus der Absicherung standen der Einbau von einbruchhemmenden Eingangstüren sowie nachrüstbare Sicherungen für Fenster.

Alle Informationen zu den Fördermaßnahmen und den Voraussetzungen stellt die KfW auf der zentralen Internetseite www.kfw.de/zuschussportal zur Verfügung. Interessierte Verbraucher können sich dort online registrieren und die gewünschten Zuschüsse beantragen. Vorher sollte jedoch ein Fachmann kontaktiert werden – viele Sicherheitsfachgeschäfte haben bereits Erfahrung mit den Förderprogrammen und können kompetent bei der Antragstellung unterstützen.

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vom 23.03.2017

Den Einbruchschutz rund um die Gebäudehülle behandelt des Ift Rosenheim am 30. Und 31. Mai bei seinem 2. Expertentag zum Thema. Die zweitägige Veranstaltung soll Planern, Architekten, Herstellern einbruchhemmender Bauelemente, mechanischen Errichtern und Montagebetrieben eine Plattform bieten, um sich umfassend über die neusten Trends und Entwicklungen im Bereich der mechanischen und elektronischen Sicherheitstechnik auszutauschen. Beim Expertentag werden laut Institut alle Aspekte und Bereiche aus der Sicherheitskette eines einbruchhemmenden Bauteils betrachtet, begonnen bei der Planung über die Prüfung bis zur fachgerechten Montage. Die Grenzen und Möglichkeiten der mechanischen Nachrüstung mit verdeckt liegenden Fensterbeschlägen werden praktisch dargestellt. Auch Öffnungstechniken von Fenstern und Türen, beispielsweise nach ungewolltem Aussperren, werden anschaulich vermittelt. Abgerundet und zusätzlich beleuchtet wird das komplexe Themengebiet durch namhafte Referenten aus der Kriminalprävention, der Versicherungswirtschaft und der Industrie. Die Anmeldung und nähere Informationen zum Ift-Expertentag Sicherheit finden sich unter: www.expertentag-sicherheit.de.

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vom 22.03.2017

Genetec, Montreal/Kanada, ein nach eigenen Angaben führender Anbieter IP-basierter, offener Softwarelösungen für die Sicherheitsbranche, hat eine Technologiepartnerschaft mit Simons-Voss, Unterföhring, geschlossen. Damit kann Genetec nun die digitalen Schließzylinder, Smart Handles sowie die Funkvorhängeschlösser der „Smart Intego“-Produktfamilie von Simons-Voss in seine Zutrittskontrolllösung „Genetec Synergis“ integrieren. Bei der Lösung handelt es sich um das IP-basierte Zutrittskontrollmodul in „Genetec Security Center“, der einheitlichen IP-basierten Sicherheitsplattform des Unternehmens. So entstehe eine kostengünstige, skalierbare Lösung, die für eine Vielzahl von Kunden wie zum Beispiel Bildungseinrichtungen, Einzelhandelsbetriebe und Gesundheits- und Regierungseinrichtungen geeignet ist. Die Kunden werden die Produkte von Simons-Voss ab der Version 5.6 des „Security Centers“, die voraussichtlich zu Beginn des 2. Quartals über das Channel-Partner-Programm von Genetec verfügbar sein wird, in ihr „Synergis“-Zutrittskontrollsystem integrieren können.


„Wir freuen uns sehr, dass wir unser wachsendes Portfolio an digitalen Zutrittslösungen um die Marke Simons-Voss erweitern können“, sagt Derek Arcuri, Product Marketing Manager bei Genetec. „Beide Unternehmen können Endverbrauchern und Systemintegratoren jetzt eine größere Auswahl an Schließkomponenten für die Zutrittskontrolle bieten, egal ob ein neues Sicherheitssystem geplant ist oder ein bestehendes System nachgerüstet werden soll.“ 

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vom 17.03.2017

Während in den vergangenen zwei Jahren die Branchenstudie „Brandschutz Insights“ mit der Markteinschätzung der einzelnen Produktsegmente im Mittelpunkt der Feuertrutz Trend stand, liegt der Fokus der diesjährigen Veranstaltung auf den Schwerpunktthemen digitale Transformation, Zukunft der Arbeit und aktuelle Entwicklungen im Marketing.

Den Auftakt übernimmt FIFA-Schiedsrichter Dr. Markus Merk mit seinem Impulsvortrag „Sicher entscheiden“. In weiteren Impulsvorträgen stellen Experten aktuelle Entwicklungen und Best Practice Beispiele aus Technik, Management und Marketing vor. Trendforscher sensibilisieren für Tendenzen und Neuerungen am Markt und informieren über Zukunftsthemen und -technologien. So erkennen Teilnehmer frühzeitig, in welchen Bereichen sie ihre Potenziale weiter entwickeln können.

Feuertrutz Trend ist ein Experten-Netzwerk für leitende Mitarbeiter in Vertrieb, Produktmanagement und Marketing, Unternehmer und Geschäftsführer der Bauzulieferindustrie sowie der Verbände im vorbeugenden Brandschutz. Hier steht neben den Impulsvorträgen vor allem der Austausch der Teilnehmer untereinander und mit den Referenten im Vordergrund.

Die Fachtagung Feuertrutz Trend 2017 findet am  20. und 21. Juni im Deutschen Sport und Olympia Museum im Köln statt. Anmeldung und weitere Informationen gibt es online unter www.feuertrutz.de/trend.

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vom 17.03.2017

Bereits seit Januar ist Christian Schenk als Regional Account Manager bei Stanley Security tätig, wie das Unternehmen jetzt mitteilt. Dies ist zwar die erste Vertriebsposition, die Schenk bekleidet, doch verfügt er über einen reichen Erfahrungsschatz in der Sicherheitsbranche. Vom Dozenten in den Bereichen Technik in der Sachkunde bis hin zu der Leitung der Notruf- und Serviceleitstelle einer der größten Sicherheitsdienstleistungsfirmen in Bayern hat Schenk bereits eine abwechslungsreiche Karriere in der Branche hinter sich. Ihn reizte es, bei Stanley Security die vertriebliche Seite der Sicherheitsbranche kennenzulernen und weitere fachliche Kompetenzen zu gewinnen. So konnte er unter anderem sein technisches Verständnis im Bereich Gefahrenmeldeanlagen massiv ausbauen.

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vom 16.03.2017

Die Anforderungen an elektrische Tür-, Tor- und Fensterantriebe und an natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG) sind die Themen der Seminarreihe „Feuertrutz im Dialog: Sicherheit an Fenstern und Türen“ von Aumüller Aumatic. Der Spezialist für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen und der kontrollierten natürlichen Lüftung lädt zweimal zu diesen Seminaren: einmal am 25. April in Darmstadt und am 17. Mai in Luckenwalde bei Berlin. 

Im Mittelpunkt stehen dabei die Auswirkungen der neuen Norm DIN EN 60335-2-103 sowie die Anwendungsgrenzen beim Einsatz von NRWG gemäß DIN EN 12101-2 beziehungsweise DIN 18232-9. Weitere Seminarschwerpunkte sind der Feuer- und Rauchschutz nach DIN EN 16034 sowie die richtige Anwendung des Brandschutzrechts im Hinblick auf Bestandsschutz und Abweichungen.

Die Tagungsgebühr für das eintägige Seminar beträgt 109 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und beinhaltet Unterlagen, Pausengetränke und Mittagessen. Die Veranstaltung richtet sich an Fachplaner, Architekten, Facherrichter und Sachverständige im vorbeugenden Brandschutz. Die Teilnehmer erhalten eine Punktebewertung der Ingenieure- und Architektenkammern. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.feuertrutz.de/fenster-und-tueren/158/7121/.

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vom 16.03.2017

Der Fachkongress „Brandschutz“ des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik hat sich als wertvolle Informationsplattform etabliert. Das Veranstaltungskonzept, eine Kombination aus attraktivem Vortragsprogramm und Fachausstellung, lockte im März rund 450 Teilnehmer nach Fulda.

Besonders gefragt und schon frühzeitig ausgebucht war bspw. der Vortrag „Die neue DIN VDE 0833-2 für Brandmeldeanlagen“ von Sascha Puppel, Sachverständigen- und Planungsbüro Sascha Puppel GmbH aus Erkelenz. Neben komprimierten Informationen zu den wichtigsten Neuerungen wurden auch wichtige Hinweise für deren Umsetzung in der Praxis gegeben. Sascha Puppel, als Sachverständiger an der Überarbeitung der Norm beteiligt, präsentierte Informationen aus erster Hand und war auch nach seinem Beitrag ein gefragter Ansprechpartner.

Hohen Zulauf erzielte auch der Vortrag von Dr. Wolfgang J. Friedl, Ingenieurbüro für Sicherheitstechnik in München, zum Thema „Brandursachenermittlung und Kriminalistik“. Der branchenbekannte Sicherheits- und Schadensingenieur berichtete anschaulich von realen Brand- und Versicherungsfällen und gab Einblick in die unterschiedlichen Arten der Brandstiftung, die Rechtsprechung und mögliche Präventionsmaßnahmen.

Parallel zu den Vorträgen bot eine namhaft besetzte Fachausstellung beste Möglichkeiten, neue und bewährte Brandschutz-Lösungen in Augenschein zu nehmen und sich unverbindlich beraten zu lassen. Der beliebte abendliche Branchentreff bildete den idealen Rahmen für vertiefende Gespräche in angenehmer Atmosphäre.

Als gelungener Abschluss erwies sich die Podiumsdiskussion am Ende des zweiten Kongress-Tages. Zwei Sachverständige, ein freier Journalist und je ein Vertreter der VdS Schadenverhütung und des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, diskutierten mit etwa 130 Teilnehmern zur Frage „Ist der Brandschutz in Deutschland überreguliert?

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vom 14.03.2017

Seit dem 1. Januar dieses Jahres hat DOM Deutschland wieder einen neuen Chef. Jürgen Maronn (51) ist zum Direktor ernannt worden. Nach dem Ausscheiden von Martin Dettmer im Sommer 2015 hatte diese Position Henri Morel, CEO und Gründer von DOM Security, vorübergehend übernommen. Nun konnte mit dem Diplom-Kaufmann Maronn ein langjähriges Firmenmitglied für die Aufgabe gewonnen werden. Maronn ist seit 1998 für das Unternehmen tätig, war bis 2014 Einkaufsleiter und die letzten zwei Jahre Bereichsleiter Operations / Supply Chain.

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vom 14.03.2017

Der Spezialist für Vorhängeschlösser und Sicherheitsprodukte Master Lock bietet seinen Webauftritt nun auch in deutscher Sprache an. Unter masterlock.de sind Informationen zum Unternehmen und zu den Produkten des bald hundert Jahre alten Unternehmens gebündelt. Dort wird die Geschichte des Unternehmens skizziert, die Sortimente des Herstellers vorgestellt, Artikelspezifikationen werden definiert und Garantie-Informationen gegeben. Des Weiteren ist eine digitale Bilddatenbank verfügbar sowie einige Videos und schließlich lassen sich die Sortimentskataloge herunterladen.

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vom 10.03.2017

Ein neues Corporate Design, zu dem auch ein neues Firmenlogo gehört, präsentiert jetzt die Primion Technology AG aus Stetten am kalten Markt. Das Unternehmen habe sich in den vergangenen Jahren sukzessive weiter entwickelt in Richtung internationaler Ausrichtung. Dies werde nicht nur in der Strategie, sondern auch im neuen Corporate Design deutlich – unter anderem mit einem neuen Logo. Das neue Gruppen-Logo zeigt auf einen Blick alle Firmen, die zur Primion Group gehören: Digitek Spanien, GET Belgien und Niederlande, Opertis Deutschland und Primion Deutschland und Frankreich. Den zentralen Firmensitz in Stetten am kalten Markt, der jüngt renoviert und mit einer neuen Fassade ausgestattet wurde, ziert bereits das neue Logo.