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vom 23.06.2018

Der Gesamtumsatz im deutschen Markt für elektronische Sicherheitstechnik konnte im Jahr 2017 einen deutlichen Anstieg um 6,1 Prozent verzeichnen. Das ergab eine aktuelle Markterhebung des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik.

„Mit einem Gesamtvolumen von 4,18 Milliarden Euro haben die Sicherheitsanbieter erstmals die Vier-Milliarden-Marke geknackt“, so Norbert Schaaf, Vorstandsvorsitzender des BHE. „Ein Beleg dafür, dass das Bedürfnis nach Sicherheit stetig zunimmt und die unterschiedlichen Systeme über alle Branchen und Anwendergruppen hinweg an Bedeutung gewinnen.“

Sehr deutlich fiel der Zuwachs bei den lebensrettenden Sicherheitstechniken Brandmeldeanlagen (+acht Prozent auf 1.950 Millionen Euro) sowie Sprachalarmsysteme (+sechs Prozent auf 106 Millionen Euro) aus. Auch die Zutrittssteuerung (+7,2 Prozent auf 329 Millionen Euro) sowie die Videosicherheitstechnik (+5,7 Prozent auf 540 Millionen Euro) konnten laut BHE ein besonders großes Plus erzielen.

Für das Wachstum in der Einbruchmeldetechnik (+3,8 Prozent auf 830 Millionen Euro) sein vor allem zwei Faktoren ursächlich: Zum einen die hohe Zahl an Wohnungseinbrüchen und das damit verbundene Gefühl, in den eigenen vier Wänden nicht sicher zu sein. Zum anderen habe die KfW-Förderung für einen Aufschwung im Markt gesorgt. Positiv entwickelten sich laut BHE auch die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen und sonstigen Systeme (Fluchttürsysteme, Rufanlagen, Personenhilferuf u.ä.) (+1,9 Prozent auf 428 Millionen Euro).

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vom 22.06.2018

Einen Kompaktkurs „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik bietet Abus jetzt an. Damit reagiert der Hersteller aus Wetter nicht nur auf die steigende Nachfrage nach elektronischen Sicherheitslösungen, sondern auch auf die gesetzliche Möglichkeit, Fachkräfte aus den Bereichen Mechanik, Fenster- und Metallbau binnen zwei Wochen zur Errichtung von Sicherheitssystemen zu befähigen. Normalerweise ist die Voraussetzung für die Errichtung elektronischer Sicherheitstechnik und anderen Smart Home-Technologien eine dreijährige Ausbildung als Elektroniker. Jedoch ermöglicht der Gesetzgeber fachverwandten Berufsgruppen wie Mechanikern, Schlossern, Metallbauern und Tischlern, in kurzer Zeit die notwendige Zusatzqualifikation zum Verbau von elektronischen Sicherheitssystemen zu erwerben. Hersteller wie Abus bieten fachspezifische Sprinterkurse zum Erwerb einer staatlich zertifizierten Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik an der hauseigenen Academy in Augsburg an. Hier werden Teilnehmer unterschiedlicher Fachrichtungen auf den neuesten Stand auf dem Gebiet elektronischer Sicherheitssysteme gebracht.

In insgesamt 80 Unterrichtsstunden werden Facherrichter bei der Abus Academy zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten geschult. Die Kurse umfassen gesetzlich festgelegte Inhalte. Dazu gehören sowohl theoretische Grundlagen zur Elektro- und Messtechnik, zu Einbruchmeldetechnik, Zutrittskontrolle und Videoüberwachungstechnik als auch das Basiswissen zur Unfallverhütung und zur Hilfe bei Stromunfällen. Im Praxismodul wird tatkräftiger Einsatz der Schulungsgäste gefordert: Hier wird unter anderem gelötet und verkabelt. Ganz konkret lernen Teilnehmer Zutrittskontrollsysteme kennen. Bei Fragen rund um das Weiterbildungsangebot kann die Abus Academy unter academy@abus-sc.com kontaktiert werden.

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vom 21.06.2018

Carolina Dybeck Happe, CFO und Executive Vice President von Assa Abloy, hat sich laut Assa Abloy dazu entschieden, das Unternehmen für eine Position außerhalb der Gruppe zu verlassen. Sie werde Ende Dezember 2018 gehen, der Prozess zur Suche nach einer Nachfolge sei bereits eingeleitet.

"Während ihrer Zeit als CFO von Assa Abloy war Carolina Dybeck Happe maßgeblich an der Wachstums- und Akquisitionsstrategie der Gruppe beteiligt“, sagt Nico Delvaux, President und CEO von Assa Abloy. Happe habe erfolgreich ein digitales Transformationsprogramm initiiert und implementiert, das dem Unternehmen Wachstum im Bereich digitaler Dienstleistungen ermöglicht habe und die Effizienz des Unternehmens durch Rationalisierung des Informationsflusses in den Bereichen Vertrieb, Lieferkette, F & E sowie Finanz- und Verwaltungsdienstleistungen verbessert habe.

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vom 19.06.2018

Der Markt für Alarmanlagen hat sich in Österreich im Jahr 2017 erstmals seit fünf Jahren rückläufig entwickelt. Das zeigt eine Marktstudie von Branchenradar.com Marktanalyse. Mit insgesamt rund 17.110 Einheiten wurden im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent weniger zertifizierte Alarmanlagen verkauft als im Jahr davor. Die sinkende Nachfrage soll mit dem wieder deutlich verbesserten subjektiven Sicherheitsgefühl in weiten Teilen der Bevölkerung zusammenhängen. Zudem gewannen alternative Sicherungsmaßnahmen an Bedeutung, etwa die Ausführung von Fenstern und Terrassentüren mit einbruchshemmendem Glas. In technologischer Hinsicht setzte sich der Trend zu Funkanlagen ungebremst fort. Der Absatzanteil stieg auf 78 Prozent.

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vom 15.06.2018

Die VdS hat neue Richtlinien VdS 2465-4 herausgegeben, die Betreibern von Alarmsystemen eine praxisnahe Hilfestellung für eine universell kompatible Übertragung von Gefahrenmeldungen geben sollen. Hintergrund: Hunderte Anlagentypen in den verschiedensten Konfigurationen melden unter Verwendung unterschiedlichster Kommunikationsprotokolle an die auswertenden Leitstellen und die eingreifenden Interventionsdienste. Das bedeutet laut VdS in der Praxis: Diese Dienstleister müssen je nach herstellerspezifischem EMA-Protokoll nachrüsten, durch zusätzliche Software oder sogar spezielle Hardware. Zusätzlich sei die Kopplung heterogener Systeme besonders störanfällig. Gegen diesen Risikofaktor für erfolgreichen Einbruchschutz geht VdS jetzt vor – mit Hilfestellungen zur Gestaltung kompatibler Schnittstellen. Die mit der Polizei und weiteren Experten des Sicherheitsmarktes abgestimmten Richtlinien VdS 2465-4, „Übertragungsprotokoll für Gefahrenmeldungen – Protokollbeschreibung Schnittstellen S6/S7“ soll Entwicklern von Alarmübertragungseinrichtungen ein einheitliches Grundgerüst zum Übertragen variabler Datenstrukturen an verschiedene Kommunikationspartner bieten. Harald Mebus, VdS-Fachleiter für Sicherungsdienstleistungen, betont: „Das mit den Herstellern abgestimmte Schnittstellenprotokoll ist eine entscheidende Hilfe, um die Kompatibilität aller Systeme innerhalb der Sicherungskette zu erhöhen. Verschiedenste Anwender können so ihren optimalen Beitrag zur Verbrechensbekämpfung leisten, ohne aufwendige Änderungen oder teure Zukäufe vornehmen zu müssen. Die neuen VdS 2465-4 erhöhen die Zuverlässigkeit und senken die Kosten der Interventionsdisposition sowie -vorbereitung.“ Die Richtlinien VdS 2465-4, „Übertragungsprotokoll für Gefahrenmeldungen“, gibt es zum kostenlosen Download auf www.vds-shop.de.  
 

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vom 13.06.2018

Assa Abloy hat HKC, einen führenden Hersteller von Alarm- und Cloud-basierten Überwachungslösungen mit Sitz in Irland, übernommen. "Ich freue mich sehr, HKC in der Assa Abloy Group begrüßen zu können. HKC bietet ein umfassendes Portfolio an drahtgebundenen und drahtlosen Alarmprodukten sowie Überwachungslösungen, die sehr gut das Assa Abloy-Angebot auf dem irischen Markt ergänzen", sagte Nico Delvaux, President und CEO von Assa Abloy, zu der Übernahme.HKC wurde 1991 gegründet, beschäftigt 45 Mitarbeiter mit Hauptsitz in Dublin/Irland, und erwartet laut Unternehmensmitteilung für 2018 einen Umsatz von rund 18 Millionen Euro.

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vom 07.06.2018

Am 6. Juni hat die Essener Sicherheitskonferenz in der Messe Essen Premiere gefeiert. Gemeinsam mit dem „Gesprächskreis Innere Sicherheit NRW“ als ideellem Träger wurde die Konferenz von der Messe Essen im Congress Center Ost veranstaltet. NRWs Innenminister Herbert Reul eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort. Reul wählte als Einstieg den vielzitierten Satz Wilhelm von Humboldts von 1792 „Denn ohne Sicherheit ist keine Freiheit“ und griff aktuelle Sicherheitsprobleme auf.Ob terroristische Anschläge, Cyber-Attacken oder organisierte Kriminalität – Sicherheitsbehörden werden aktuell stärker denn je mit den verschiedensten Bedrohungslagen konfrontiert. Deshalb fanden laut Veranstalter Themen wie die Videoüberwachung im öffentlichen Raum oder der Schutz von Großveranstaltungen mit der Essener Sicherheitskonferenz ein neues Gesprächs- und Diskussionsforum, das durch die Teilnahme von Vertretern aus Polizei, Wirtschaft und Kommunen unterstützt wurde.Die Ergebnisse der Sicherheitskonferenz werden zur Security Essen Ende September präsentiert.

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vom 02.06.2018

Assa Abloy ist wieder auf der Forbes Liste der innovativsten Unternehmen der Welt. Das Ranking 2018 sieht den Angaben zufolge das Unternehmen unter den 100 führenden Unternehmen der Welt. "Ich bin sehr stolz, dass wir mit unserer Innovation so erfolgreich sind", sagt Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy. "Die Aufnahme in die Forbes-Liste ist ein klarer Beweis dafür, dass sich unsere innovations- und technologieorientierte Kultur auszahlt." Dies sei das vierte Mal, dass Assa Abloy in Forbes Innovation Top 100 aufgenommen wurde. Dies zeige, wie das Unternehmen seine Investitionen in Innovation und Produktentwicklung seit 2007 stark erhöht hat. Dieses Ranking spiegle auch die verstärkten Innovationsbemühungen von Assa Abloy wider, um den Bedürfnissen der digitalen und mobilen Gesellschaft nach intelligenten und vernetzten Türöffnungslösungen gerecht zu werden.

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vom 02.06.2018

Zum 1. Juli wird Dominik Marte die neu geschaffene Position des Vertriebsleiters Deutschland bei der Gira Giersiepen übernehmen. Der 39-Jährige wechselt den Angaben zufolge aus der Geschäftsführung der Hansgrohe Deutschland zum Gebäudetechnikspezialisten mit Sitz in Radevormwald. „Mit der neuen Position wollen wir die Bearbeitung unseres Heimatmarkts noch weiter ausbauen. Dafür haben wir mit Dominik Marte einen ausgewiesenen Experten gewonnen, der aus der Sanitärbranche viel Erfahrung im für uns zentralen dreistufigen Vertrieb und gleichzeitig auch bei der Ausrichtung von Aktivitäten an den Bedürfnissen des Endverbrauchers mitbringt“, erklärt Thomas Musial, in der Gira Geschäftsführung für den nationalen und internationalen Vertrieb zuständig. „Die Besetzung der neuen Position mit einem erfahrenen Fachmann trägt der großen Bedeutung des deutschen Markts für unser Geschäft Rechnung.“

Dominik Marte ist den Angaben zufolge seit 1999 für Hansgrohe tätig. Dort bekleidete der studierte Betriebswirt verschiedene Führungspositionen – unter anderem als Leiter des Vertriebscontrollings, des Vertriebsinnendienstes und des internationalen Preismanagements. Seit 2012 führt er laut Unternehmensmitteilung als einer von zwei Geschäftsführern die Hansgrohe Vertriebsgesellschaft im deutschen Markt. „Nach fast 20 Jahren im Vertrieb der Sanitärindustrie freue ich mich auf die neue Herausforderung in einer überaus interessanten Branche, die infolge der dynamischen Entwicklung der Digitalisierung der Haustechnik derzeit einen spannenden Wandel durchläuft“, betont Dominik Marte. „Dies gilt umso mehr, als ich Gira als innovatives Unternehmen kennen gelernt habe, das die feste Absicht hat, diesen Wandel aktiv mitzugestalten. Daran mitzuwirken ist eine Aufgabe, der ich mich ab Juli mit großer Freude stellen werde.“

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vom 24.05.2018

Es sind noch ein paar Plätze für das Seminar „System MC 1500“ der Zentralen „MC 1500-S“, „MC 1500-K“ und „MC 1500-M“ von Abi-Sicherheitssysteme, Albstadt, frei. Es findet am 4. und 5. Juni beim Unternehmen im Albstadt statt und richtet sich an Mitarbeiter von Errichterbetrieben aus Projektierung und Technik. Ziel ist die Vermittlung von grundlegenden und weiterführenden Kenntnissen zur Projektierung, Montage, Inbetriebnahme und Parametrierung der Zentralen und Peripheriegeräte der Zentralenfamilie „MC 1500“. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich unter folgendem Link: www.abi-sicherheitssysteme.de/seminare/allg-informationen/