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vom 21.04.2018

14 Experten aus der Sicherheits-, Immobilien- und Versicherungswirtschaft sowie Behörden- und Industrievertreter aus dem ganzen Bundesgebiet referieren am 14. und 15. Juni anlässlich der 1. Hamburger Einbruchschutz-Konferenz über aktuelle Fragestellungen sowie zukünftige Chancen und Herausforderungen im Bereich der mechanischen und digitalen Sicherungstechnik. Das teilte der Veranstalter TÜV Rheinland mit.

Die Vorträge und das Angebot zum gemeinsamen Netzwerken soll die Konferenzteilnehmer dabei unterstützen, ihre Produkte oder Dienstleistungen bestmöglich auszugestalten sowie dem steigenden Informations- und Beratungsbedarf ihrer privaten und gewerblichen Interessenten kompetent zu begegnen.

Aktuelle Zahlen zum wirtschaftlichen Schaden durch Einbruchdelikte präsentiert Alexander Küsel vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, während die erste Kriminalhauptkommissarin des LKA Hamburg, Maren Gorski, neue Entwicklungen in Bezug auf die Tätermethodik für die Konferenzteilnehmer beleuchtet.

Besucher erwartet zudem der Vortrag von Dr. Christoph Schnabel, Referatsleiter Informationsfreiheit und Videoüberwachung beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, über die Möglichkeiten und Grenzen der Videoüberwachung im Hinblick auf die bereits in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), deren Maßgaben zum Datenschutz ab Ende Mai 2018 verbindlich anzuwenden sind. „Das Problem der Rechtsunsicherheit wird sich im Hinblick auf die Thematik Videoüberwachung mit der neuen Datenschutzgrundverordnung nicht auflösen, sondern im Gegenteil sogar verschärfen. Und das bei drastisch höheren Strafen“, erklärt Dr. Schnabel.

„Die 1. Hamburger Einbruchschutz-Konferenz richtet sich daher gezielt an Sachverständige, Installateure, Hersteller von Sicherheitselementen, Planer und leitende Angestellte der Sicherheitsbranche, Regulierungsbeauftragte der Versicherungswirtschaft, Behördenvertreter sowie Fach- und Führungskräfte der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft“, erklärt Michael Reichmann, Sicherheitsexperte der TÜV Rheinland Akademie.

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vom 20.04.2018

Sein 70-jähriges Bestehen feiert der Sicherheitsfachhandel Gölzner, Düsseldorf, mit dem 7. Düsseldorfer Sicherheitsforum. Als nach eigenen Angaben einer der führenden Spezialisten für Sicherheitslösungen lädt das Unternehmen dazu am 7. Juni ein. In den über den Tag verteilten Vorträgen referiert unter anderem Oliver Brandmaier, Produkt Manager Markt/Digitale Schließsysteme/Hotelschließsysteme bei Dormakaba über das Thema „Migrationsszenarien für zukünftige technologische Entwicklungen der Zugangskontrolle Neu- und Bestandssysteme aus dem Dormakaba-Umfeld“ und Horst Kirsch, Leitung Produktmarketing Simons-Voss, über „AX-Advanced Exchange – die neue und intelligente Systemplattform für digitale Schließsysteme - Welche weitreichenden Möglichkeiten bieten digitale, batterieversorgte Schließanlagen und wie werden die aktuellsten Technologien integriert?“ Ferner gibt es Vorträge zum Thema BIM (Prof. Moritz Fleischmann, Hochschule Düsseldorf) und zur sicheren Planung von Fluchttüren (Giovanni Cuffaro, technisch-kaufmännischer Fachberater Sicherheitstechnik bei Assa Abloy).

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vom 20.04.2018

Die Dormakaba Gruppe hat sich nach eigenen Angaben entschieden, ihren Fokus neu auszurichten und nur noch an einer internationalen Messe in Europa teilzunehmen: der Messe BAU im Januar 2019 in München. Die Teilnahme an der Messe Security in Essen im September dieses Jahres wurde dementsprechend vor wenigen Tagen abgesagt.

Die Entscheidung liege in zwei Trends begründet. Der eine sei, dass in den vergangenen Jahren die individuelle und regionale Kundenbetreuung zunehmend an Bedeutung gewonnen habe. Dieser werde mit den Dormakaba Days oder mit dem Dormakaba Kunden- und Partnerprogramm Rechnung getragen. Der andere Trend sei die verstärkte Ansprache der Partner über digitale Medien und Plattformen. Der Erfolg der 360-Grad-City-App des Unternehmens sowie des Virtual Design Centers bestätigen dies, wie der Hersteller auf Nachfrage der schloss+beschlagmarkt-Redaktion mitteilte.


Mit diesen Feststellungen sei man zu dem Schluss gekommen, dass die Teilnahme an zwei großen Messen nicht mehr den Marktanforderungen entspreche. Da beide Messen zeitlich und auch örtlich so nah beieinanderliegen wie die Security und BAU, die im September beziehungsweise Januar beide in Deutschland stattfinden, habe Dormakaba sich dazu entschieden, sich auf eine der beiden zu konzentrieren. 
Für die BAU spreche die größere Internationalität, die höhere Bandbreite der dort vertretenen Branchen – inklusive der Sicherheitsindustrie – sowie die Tatsache, dass dort eine größere Anzahl verschiedener Kundengruppen von Dormakaba zu finden ist.

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vom 14.04.2018

Um mehr als ein Fünftel ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im letzten Jahr zurückgegangen. Das meldet "Der Spiegel" unter Berufung auf die Kriminalstatistik. Diese erscheint offiziell erst Anfang Mai, jedoch liegen bereits die Länderstatistiken vor, aus denen sich folgendes Bild für Deutschland errechnen lässt: Die Polizei hat für das Jahr 2017 insgesamt 116.540 versuchte und vollendete Wohnungseinbrüche erfasst. Damit liegt die Zahl der Einbrüche so niedrig wie seit 2009/2010 nicht mehr. Bereits im Jahr 2016 hatte es einen Rückgang auf 151.265 Wohnungseinbrüche gegeben. Im Jahr 2015 war mit 167.136 registrierten Wohnungseinbrüchen ein Höchststand der vergangenen Jahre erreicht worden. Jahrelang hatten Einbrüche in Deutschland bis dahin zugenommen. Die schwarz-rote Bundesregierung beschloss daraufhin schärfere Strafen. Beim Einbruch in eine Privatwohnung ist seit Sommer 2017 eine Mindesthaftstrafe von einem Jahr statt von sechs Monaten fällig. Die Höchststrafe beträgt nun zehn Jahre.

Um mehr Einbruchschutzmaßnahmen zu fördern, werden von der Bundesregierung finanzielle Zuschüsse für Einbruchsicherheitstechnik über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt. Die KfW fördert Einbruchschutzmaßnahmen wie einbruchhemmende Türen und Fenster, Alarmanlagen sowie Beleuchtungs- und Zugangskontrollsysteme bereits ab Kosten von 1.000 Euro. Der Einbau von Sicherheitstechnik sollte immer vom Fachmann erfolgen. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert deshalb Eigentümer und Mieter auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de. Dort finden sich auch in einer übersichtlichen Datenbank qualifizierte Sicherheitsunternehmen und Spezialisten, die individuell rund um den Einbruchschutz beraten.

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vom 12.04.2018

Nach einer zehnjährigen Übergangsfrist ist es nun soweit: Bis zum Ende dieses Jahres müssen in Thüringen auch Bestandsbauten mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Bisher betraf dies nur Neu- und Umbauten. Für Beschaffung, Installation und jährliche Prüfung der Geräte ist der Eigentümer der Immobilie verantwortlich. 

Die Mindestausstattung umfasst Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen. Eine optimale Ausstattung berücksichtigt laut der Energie- und Wasser-abrechnenden Brunata-Metrona-Gruppe auch Wohn- und Arbeitszimmer. So werde gewährleistet, dass auch im Falle der Nutzungsänderung eines Raums ausreichend Rauchmelder vorhanden sind. 

Geräte mit besonders hoher Qualität erkenne der Kunde am „Q“-Label. Nur Rauchmelder, die aufgrund ihrer erhöhten Stabilität sowie einer fest eingebauten Zehn-Jahresbatterie über besondere Langlebigkeit und Zuverlässigkeit verfügen, dürfen dieses Zeichen tragen. Die weithin bekannte CE-Kennzeichnung ist kein Qualitätsmerkmal. Seit 2008 dürfen ohnehin nur noch Rauchmelder verkauft werden, die nach EN 14604 geprüft und entsprechend mit CE-Kennzeichnung inklusive der Zertifikatsnummer und der Angabe „EN 14604“ versehen sind. 

Wer bei der Rauchmelder-Montage nichts verkehrt machen möchte, lässt sich die Geräte von einer „geprüften Fachkraft nach DIN 14676“ montieren. Professionelle Dienstleister bieten auch Servicepakete für jährliche Funktionsprüfung und Dokumentation an. Um Liefer- oder Montageengpässen vorzubeugen, empfiehlt es sich, mit der Beauftragung nicht bis zum Ende der Übergangsfrist zu warten.

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vom 12.04.2018

Die Meisterteam-Fachgruppe „Einbruchschutz“ hat sich bei Abus getroffen, um neue Impulse rund um Fragen des Einbruchschutzes und die Nachrüstung mit Sicherheitsbeschlägen zu bekommen. Die Zahl der Wohnungseinbrüche sei zwar leicht zurückgegangen, allerdings weiterhin auf einem hohen Niveau und zudem habe die Bereitschaft der Täter zu größeren Zerstörungen an Fenstern und Türen zugenommen. Das wurde auf der Tagung in Wetter hervorgehoben. Der Schutz vor Einbrüchen in private und gewerbliche Immobilien habe angesichts dieser Entwicklung weiterhin hohe Priorität. Die Fachgruppe informierte sich darüber, wie durch Sicherheitsbeschläge mit elektronischen Komponenten ein größerer Schutz erreicht wird. Das verursache keine hohen Kosten, erhöhe aber das Sicherheitsgefühl sehr deutlich, erläuterte Daniel Bremicker, Trainer der Abus-Akademie.

Aktuell bietet Abus ausgewählten Partnern die Teilnahme an seinem Profi-Konzept (wir berichteten im schloss+beschlagmarkt 9/2017). Als „Profi-Facherrichter“ können Partner benannt werden, die sich vertraglich dazu verpflichten, fachgerecht nach DIN 18104-1 zu montieren. Wer als Endkunde solch zertifizierte Partner beauftragt, profitiert von einer sachkundigen und objektiven Beratung sowie der fachgerechten Montage. Auch die Meisterteam-Betriebe können über die VBH sich als Partner hierfür anmelden. Dadurch würden die Fachbetriebe unterstützt, ihren Kunden die neuesten Entwicklungen im Einbruchschutz anzubieten, betonte Harald Schultz von der Geschäftsbereichsleitung Haussicherheit bei Abus.

Zum Meisterteam gehören Handwerksbetriebe aus den Bereichen Holz/Kunststoff, Metall und Glas, industrielle Vertragslieferanten und Dienstleister. Die Verbundgruppe möchte ihre Mitglieder zum Beispiel durch günstigen Einkauf, Zentralregulierung und durch Marketing unterstützen. Zu den Kernkompetenzen gehört nach eigenen Angaben der Erfahrungsaustausch in unterschiedlichen Bereichen.

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vom 10.04.2018

Am 25. Mai muss jedes Unternehmen und jede Behörde in der EU die neue Datenschutzgrundverordnung umgesetzt haben. Aus diesem Grund bietet das VdS, nach eigenen Angaben Europas größtes Institut für Sicherheit, einen kostenlosen Online-Quick-Check zur Selbstanalyse des DSGVO-Erfüllungsgrades nach 26 kompakten Fragen an. Das Institut möchte so Firmen wie Behörden auch direkt präzise Hilfestellungen bieten, wo genau bei der Umsetzung vielleicht noch nachgebessert werden muss.

Markus Edel, Leiter der VdS-Abteilung Cyber-Security, erklärt: „Die jungen VdS 10010, 'Richtlinien zum Umsetzen der DSGVO', werden von unseren Kunden für Kompaktheit auf 32 Seiten und für die klare Ausrichtung an den betrieblichen wie behördlichen Realitäten gelobt. Unsere Kernhilfestellungen haben wir jetzt zusätzlich im neuen Web-Quick-Check komprimiert – für eine schnelle Selbstanalyse des Erfüllungsgrades in allen relevanten Handlungsfeldern.“

Der Quick-Check ist zu finden auf vds-quick-check.de, die Richtlinien VdS 10010 zum Umsetzen der EU-Forderungen auf vds.de/dsgvo. Die beiden Hilfsmittel stellt VdS kostenlos zur Verfügung.

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vom 06.04.2018

Der Bundesverband Sicherheitstechnik BHE bietet im Mai einen Fachkongress zum Thema Videosicherheit und Zutrittssteuerung an. Die Veranstaltung am 28. und 29. Mai in Mainz soll der Entwicklung Rechnung tragen, dass moderne Lösungen der Videosicherheit und Zutrittssteuerung immer wichtiger werden und zunehmend als bedeutender Bestandteil eines umfassenden Sicherungskonzeptes verstanden werden. Neue Technologien und Rahmenbedingungen – unter anderem die vieldiskutierten Änderungen im Datenschutzrecht – machen laut BHE eine regelmäßige Fortbildung notwendig. Sicherheitsanbieter und Sicherheitsbeauftragte sollten stets auf dem Laufenden bleiben, um gute und rechtssichere Ergebnisse zu erzielen.

Die Teilnehmer würden laut Veranstalter durch das Vortragsprogramm vom Fachwissen und der Erfahrung der Referenten profitieren und erhielten Einblicke in erfolgreich umgesetzte Projekte, neue Konzepte und innovative Technologien. Auch das aktuelle Thema „Datenschutz“ komme nicht zu kurz. Die Mischung der Themen soll sowohl Fachfirmen als auch Anwender ansprechen.Durch die vortragsbegleitende Ausstellung bestehen Kontaktmöglichkeiten zu Anbietern von Videosicherheits- und Zutrittssteuerungssystemen.Der Branchentreff am Abend des ersten Veranstaltungstages soll einen zusätzlichen Mehrwert bieten.

Interessenten erhalten weitere Informationen zur Veranstaltung auf www.bhe.de/kongress-video-zutritt oder telefonisch unter 06386/9214-0.

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vom 04.04.2018

Mit Wirkung zum 1. April hat Meiknologic die Geschäftstätigkeiten von Emercos übernommen. Meiknologic, mit nach eigenen Angaben über 20-jähriger Erfahrung in Entwicklung und Fertigung von Alarm- und Zugangskontrollsystemen, war bisher Entwickler und Lieferant von Komponenten für Emercos und ist von Anfang an Technologiepartner. Emercos steht nach eigenen Angaben seit fast zehn Jahren für innovative drahtlose Notfall- und Gefahrenmeldeanlagen. Aus der Erfahrung in Entwicklung und Fertigung von Alarm- und Zugangskontrollsystemen möchte Emercos entscheidende Impulse erhalten, die das bisher erfolgreiche Konzept weiter verbessern sollen und eine kontinuierliche Anpassung an die aktuellen Anforderungen sicherstellen, heißt es in einer Unternehmensmitteilung. Meiknologic werde die gewohnte Professionalität in Vertrieb und Technik sicherstellen und Partner und Kunden mit kompetenter Beratung unterstützen.

Emercos Alarmierungssysteme gehört zu BKH Sicherheitstechnik, Ludwigshafen, die kürzlich von In-Si-Tech, einem Unternehmen der Nüßing-Gruppe, übernommen wurden (wir berichteten).

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vom 30.03.2018

Die Unternehmen Schneider Electric, Danfoss und Somfy haben eine strategische Partnerschaft auf der Light+Building bekanntgegeben. Der Elektrotechnik-Konzern, der Heizungsspezialist und der Antriebs- und Steuerungshersteller haben sich nun zusammengeschlossen, um die kommunikative Grundlage für einfach realisierbare Smart-Home-Lösungen mit Komponenten unterschiedlicher Hersteller zu schaffen. Die Unternehmen möchten gemeinsam ein „Connectivity Ecosystem“ für private Gebäude, mittelgroße Zweckbauten sowie den Hotelbau entwickeln und die Konnektivität in diesem Bereich so vorantreiben. Die Lösungen sollen von qualifizierten Installateuren unterstützt werden und sein daher problemlos zu realisieren. Die drei Unternehmen verpflichten sich nach eigenen Angaben  zu Offenheit und Interoperabilität.

Die Konnektivitäts- und Technologiestrategien der drei Unternehmen würden ab sofort aufeinander abgestimmt, um die Entwicklung eines offenen „Connectivity Ecosystems“ sicherzustellen und ihre Produkte auf Controller-Ebene oder auf Cloud-Ebene über APIs interoperabel zu gestalten.

Ein weiterer Bestandteil der neuen Partnerschaft betreffe die Schulung der Fachkräfte: Die Installationsbetriebe würden so geschult, dass sie sämtliche Aspekte der Konnektivität bis hin zur Anbindung der Systeme an die Cloud exzellent beherrschen.

Bis zum Jahr 2022 wollen die Unternehmen der führende Enabler für globale Konnektivität sein. Dies erfordere eine enge Zusammenarbeit mit anderen Industrieunternehmen mithilfe derer weitere durchgängige Lösungen entwickelt werden könnten. Zusätzlich wollen die Beteiligten neue Partner gewinnen. Mehr über die Zusammenarbeit dieser und weiterer Unternehmen im Smart-Home-Bereich lesen in der nächsten Ausgabe von Haus- und Gebäudeautomation.