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Themen rund um den Bau

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vom 22.06.2017

Die verbleibenden 40 Prozent-Anteile von Clay Solutions hat Salto Systems übernommen und ist nun alleiniger Eigentümer des Unternehmens. Zudem hat Salto nach eigenen Angaben einen signifikanten Anteil an Poly-Control, dem Hersteller von Danalock, erworben. Damit stärkt das spanische Unternehmen seine Position insbesondere im Markt für Cloud-basierte Zutrittskontrolle und elektronische Zutrittslösungen für Privatanwender.

Clay Solutions ist mit seiner Clay Locking Platform ein führender Anbieter von Cloud-Technologie für die Zutrittskontrolle. Die Plattform bildet den Kern bereits etablierter Systeme wie „KS Keys as a Service“ von Salto, „Open Life“ von Maco und der Zutrittslösung von Regus, dem weltweit größten Anbieter von Büroräumen. Das Unternehmen Clay wurde 2012 gegründet und hat seinen Sitz in Amsterdam. Es beschäftigt derzeit 22 Mitarbeiter, hauptsächlich Softwareentwickler.

Poly-Control International wurde 2003 gegründet und ist mit der Marke Danalock auf elektronische Schließlösungen für Privatanwender spezialisiert. Erst kürzlich kam die dritte Generation des Motorschlosses auf den Markt, mit dem sich mechanische Schließzylinder ganz einfach mit einer elektronischen Lösung, die mobil steuerbar ist, ersetzen lassen. Das Schloss ist sowohl für europäische, skandinavische als auch nordamerikanische und japanische Standards ausgelegt und wird weltweit vertrieben. Das Unternehmen sitzt in Harlev/Dänemark und beschäftigt momentan 20 Mitarbeiter.

Sowohl Clay als auch Poly-Control sollen als eigenständige Unternehmen weitergeführt werden. Ebenso laufen Vertrieb und Support in den bisherigen Bahnen weiter.

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vom 22.06.2017

Zwei Gäste der des Bundesministeriums des Innern angesiedelten Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) hat kürzlich der Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB) in Velbert begrüßt. Gerald Muß, Kriminaldirektor, und Matthias Kornmann, Kriminaloberkommissar, sind beide im aktiven Dienst tätig und für ihre Mitarbeit beim DFK befristet abgeordnet. Bei ihrem Besuch im Velberter Verbandshaus stellte FVSB-Geschäftsführer Stephan Schmidt die Arbeit des Fachverbandes vor und berichtete über die Branche. Die DFK-Abgeordneten nutzen die Gelegenheit ihr Konzept zur Weiterentwicklung der bestehenden Programme zur Förderung des Einbaus sicherungstechnischer Maßnahmen zum Schutz vor Wohnungseinbruchsdiebstahl für Neubauten vorzustellen. Ziel ist es die bestehenden Finanzanreize der KfW-Bankengruppe im Bestandsbau auch für Neubauten sowie Mehrfamilienhäuser weiterzuentwickeln und die Aufnahme von Einbruchschutzmaßnahmen in die Landesbauordnungen durchzusetzen.

Zudem kündigten sie an, dass sich in Sachen KfW-Förderung zum Einbruchsschutz in diesem Jahr noch etwas tun wird. Erst kürzlich wurde die Mindestinvestitionssumme für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz von 2.00 Euro auf 500 Euro herabgesetzt. Nun soll die Zuschusshöhe für Investitionen bis 1.000 Euro von zehn auf 20 Prozent erhöht werden. Somit würde es bei Investitionen von 500 bis 1.000 Euro Zuschüsse in Höhe von 100 bis 200 Euro geben. Dies soll ein zusätzliches Plus zur bereits herabgesetzten Mindestinvestitionssumme darstellen und vor allem Mietern zugutekommen.

Des Weiteren stand ein Besuch bei Richard Rackl, Geschäftsführer der CES-Gruppe, Vorstandsmitglied des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie sowie Vorstandsvorsitzender der Gütegemeinschaft Schlösser und Beschläge, an. 

 

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vom 22.06.2017

Zusammen mit 400 Gästen hat Jürgen Felgner das 50-jährige Bestehen seines Unternehmens für Sicherheitstechnik in Dresden gefeiert. Zu den Gratulanten gehörte unter anderen der Oberbürgermeister von Dresden, Dirk Hilbert.

Am 1. Januar 1967 gründete der damals 25-Jährige seinen Handwerksbetrieb, der bis zum Ende der DDR ein Privatbetrieb und bis heute ein Familienunternehmen geblieben ist. Seit 1993 ist Felgner VdS-anerkannter Errichter, seit 1996 nach DIN ISO 9001 zertifiziert und seit 2009 Mitglied der Interkey. Seitdem ist auch sein Sohn Albrecht im Unternehmen tätig und damit der Fortbestand des Familienunternehmens gesichert. 

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vom 21.06.2017

Mit „Smart Tianjin“ plant China ein Smart-City-Vorzeigeprojekt – die Bosch-Gruppe wird Teil davon: Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen unterzeichnete am heute (20. Juni) in Frankfurt/Main einen Vertrag über die strategische Partnerschaft mit der nordchinesischen Stadt Tianjin. Ziel der Zusammenarbeit ist es, gemeinsam Möglichkeiten auszuloten, die Initiative „Smart Tianjin“ umzusetzen. Die Hafenstadt soll zur intelligenten Stadt umgerüstet werden.

„Die Urbanisierung in China stellt die Städte vor neue Herausforderungen: Die Ansprüche an Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort steigen zunehmend“, so Peter Tyroller, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, zuständig für die Region Asien Pazifik. Mit Sensoren, Software und Services sei Bosch als innovatives IoT-Unternehmen gut aufgestellt, um den Weg Chinas in das Zeitalter der Smart Cities zu begleiten.

Rund um das Delta von Peking, Tianjin und der Provinz Hebei plant China eine internationale Metropolregion. Mit mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Tianjin Industriezentrum und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt dieser Region. Die Stadtregierung hat daher die Initiative „Smart Tianjin“ gestartet. Bosch wird seine Lösungen auf die Bedürfnisse der Stadt individuell zuschneiden. Das Pilotprojekt dient als Blaupause für weitere Projekte in China. Um näher am Kunden zu sein, wird das Unternehmen vor Ort ein Projektbüro einrichten.

Für Smart Cities bietet Bosch nach eigenen Angaben Lösungen in den Bereichen Mobilität, Energie, Gebäude, Sicherheit sowie E-Governance, also die digitale Stadtverwaltung. Die Sicherheitslösungen umfassen Systeme für Brandschutz, Zutrittskontrolle und Videoüberwachung. Für Wohngebäude bietet Bosch Smart Home-Technik und vernetzte Hausgeräte.

Die Bosch-Gruppe erzielte in China im Jahr 2016 einen Umsatz von 12,5 Milliarden Euro  und damit ein Umsatzwachstum von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. 

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vom 17.06.2017

Von neuen Lösungen der Smart Home Security über intelligente Drohnensysteme bis hin zu innovativen Konzepten zur Veranstaltungssicherheit: Die Weltleitmesse für zivile Sicherheit stellt sich inhaltlich wie räumlich neu auf und bietet nach eigenen Angaben vom 25. bis 28. September 2018 erneut die Antworten auf aktuelle Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft. Dass sich die Struktur zukünftig noch stärker am Angebot der Aussteller orientiere, komme gut an. Laut der Messe Essen zeichnet sich ein starkes Interesse ab und die ersten Hallen sind fast ausgebucht.

Die Platzierungen der Aussteller laufen und viele Unternehmen haben sich bereits für einen Standplatz entschieden. Im positiven Anmeldestand spiegelt sich die gute Stimmung der bereits registrierten Unternehmen wider: Elke Weniger-Viel, Senior Manager Marketing bei Dormakaba Deutschland: „Für uns ist die Security Essen als Weltmesse der zivilen Sicherheit sehr wichtig. Hier können wir unseren Kunden, Partnern und Interessenten die gesamte Breite unseres umfangreichen Produktportfolios und vor allem auch unsere Innovationen und Produktneuheiten präsentierten. Die Security Essen 2016 war ein großer Erfolg für uns und wir freuen uns schon auf 2018.“ 

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vom 17.06.2017

Die jährlich stattfindende Sicherheitsexpo steht in den Startlöchern. Über 130 Aussteller werden vom 5. bis zum 6. Juli zwischen 9.00 und 17.00 Uhr im MOC München ihre Produktneuheiten vorstellen. Einen Schwerpunkt bildet die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung, da Technologien wie RFID (Radio-Frequency Identification), NFC (Near Field Communication) und die Mechatronik den aktuellen Markt und die Zukunft der Branche bestimmen. Mit Fachvorträgen soll über diese neuesten technische Entwicklungen informiert und der Zusatznutzen für die Wirtschaft aufgezeigt werden. Weitere Messeschwerpunkte sind Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, Freilandsicherung, Leitstellen und Mobilfunk. Um die Bedeutung des Brandschutzes für die Unternehmenssicherheit zu verdeutlichen, findet an beiden Messetagen die 7. Brandschutz-Fachtagung für Brandschutzbeauftragte statt. Einen Vorbericht zur Messe lesen Sie in der nächsten Ausgabe schloss+beschlagmarkt. 

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vom 10.06.2017

Über 1.100 Besucher sind der Einladung des tschechischen Verbandes CZMS zur ELF Convention nach Prag/Tschechien gefolgt. Sie kamen weltweit aus 55 Nationen, was laut Angaben der European Locksmith Federation einen neuen Rekord darstellte. Circa 50 nationale und internationale Aussteller präsentierten vom 19. bis zum 21. Mai ihre Produkte und Dienstleistungen auf einer Messe. Die technischen Seminare waren ausgebucht.

Zusammen mit dem tschechischen Innenministerium wurde eine Konferenz über die Sicherheit an Schulen organisiert, für die es dort eine neue Norm gibt. Das Board-Meeting war mit 20 europäischen Ländesverbänden ebenfalls gut besetzt, wie Interkey mitteilt. Unter dem Motto: „How can we make Locksmith great again?“ sucht man nach gemeinsamen Lösungen, die innovative Sicherheitsbranche in der öffentlichen Wahrnehmung zu steigern und junge Menschen dafür zu begeistern. Dazu zählen auch weitere Bemühungen für eine europäische Berufsqualifikation. Außerdem ist eine Business Konferenz geplant.

Der langjährige Vorsitzende Dave o´Toole aus Irland wurde als ELF Präsident wiedergewählt. Das nächste Board-Meeting findet am 7. Oktober während Tagung des englischen Verband MLA in Telford in den Midlands/England statt. Die nächste ELF Convention ist vom 25. bis zum 27. Mai in Porto/Portugal.

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vom 09.06.2017

Eine Neuauflage des vor einem Jahr erschienenen „Einbruchschutz-Dossier 2016“ hat Abus nun vorgelegt. Bei der online-basierten Umfrage wurden die gleichen Fragen gestellt wie für die vom Hersteller und dem Verband Wohneigentum gemeinsam initiierten Studie im Vorjahr. Die Befragung von mehr als 1.800 Verbandsmitgliedern zum Thema Einbruchsicherheit lieferte damals unter anderem Erkenntnisse zum Sicherheitsniveau von Wohnhäusern in Deutschland. Mit dem „Online-Update 2017“ sollte festgestellt werden, ob es signifikante Abweichungen bei bestimmten Themenfeldern im Vergleich zu den Ergebnissen aus dem Jahr 2016 gibt.

Die größte Abweichung zeigt sich bei dem Blick auf die Frage nach der Bekanntheit von Fördermöglichkeiten durch die KfW. Inzwischen ist 59 Prozent (Vorjahr: 33 Prozent) der Befragten bekannt, dass es Möglichkeiten gibt, dass der Einbau von Sicherheitstechnik durch direkte Zuschüsse unterstützt wird.

Von den befragten Verbandsmitgliedern gaben 43 Prozent (53 Prozent) an, dass bei ihnen in der Nachbarschaft im vergangenen Jahr eingebrochen wurde, 14 Prozent (13 Prozent) der Befragten waren sogar selbst schon einmal Opfer eines Einbruchs. Trotz dieser Zahlen antworteten 90 Prozent (92 Prozent) der Befragten auf die Frage „Fühlen Sie sich zu Hause sicher?“ mit „Ja“. Mehr zur Umfrage lesen Sie in der nächsten Ausgabe vom schloss+beschlagmarkt. 

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vom 09.06.2017

Smart Home wird in zahlreichen Umfragen ein großes Umsatzpotenzial attestiert. Allerdings ist die vernetzte Steuerung von Raumtemperatur, der elektronischen Sicherungstechnik oder anderer Komponenten immer noch eher ein Nischentrend als ein Massenphänomen. Ein Hindernisgrund unter anderen, der eine Rolle spielt, sind die Datenschutzbedenken der Wohneigentümer. Dies zeigt eine Branchenstudie zum deutschen Baugeschehen von Bau-Info-Consult, Düsseldorf.

Das Marktforschungsinstitut hat im Rahmen der jährlich erscheinenden Branchenstudie Jahresanalyse 284 Bauakteure gefragt, ob ihre Kunden Datensicherheitsbedenken bei Smart Home haben. 31 Prozent der Bauakteure gehen davon aus, dass sich ihre Kunden sich durchaus mit derlei Datenschutzbedenken tragen. Diese Einschätzung der Bauprofis bestätigt die Ergebnisse anderer aktueller Studien, in denen gut ein Drittel der dort direkt befragten Endkunden angaben, dass sie sich um Hackerangriffe auf Smart Home-Systemen sorgten – wie etwa die jüngste Umfrage des Smart Home-Anbieters Coqon zeigt.

Positiv bleibe jedoch anzumerken, dass 43 Prozent der Bauakteure bei ihren Endkunden keine Befürchtungen in Bezug auf die Datensicherheit bei Smart Home feststellen können. Dennoch seien die Hersteller gut beraten das Thema Datensicherheit nicht aus den Augen zu verlieren, so die Marktforscher: Sollten einmal massive Probleme in diesem Bereich auftreten, könnte dies im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Verbraucher das Vertrauen in die gesamte Technologie verlieren.

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vom 03.06.2017

Viele hochkarätige Fachvorträge auf wissenschaftlich hohem Niveau hat die Innosecure 2017 am 31. Mai und 1. Juni in Düsseldorf mit dem Leitthema Mobile Access geboten. „Mit dem Leitthema Mobile Access haben wir für die Innosecure 2017 bewusst eine hochgradig innovationsrelevante Entwicklung in den Fokus genommen. Die Zutrittssteuerung mit dem Mobiltelefon eröffnet Perspektiven auf neue Geschäftsmodelle und wirft Fragen nach zukunftsfähigen Technologien und sicheren Lösungen auf“, erläutert Prof. Kai-Dietrich Wolf, Leiter des Instituts für Sicherungssysteme an der Wuppertaler Universität und Vorsitzender des gestaltenden Komitees der Innosecure.

Trotz eines ausgewogenen Programms, das neben den Referaten genug Raum zum Netzwerken bot, fanden nach Angaben des Veranstalters Mesago nur etwa 130 Teilnehmer (2015 waren es 150 Teilnehmer) den Weg ins Maritim Hotel, das verkehrsgünstig am Flughafen liegt. Von den Teilnehmern war allerdings eine positive Resonanz zu hören. Besonders Produktentwickler dürften angesichts der tief in die Materie gehenden Vorträge zahlreiche Anregungen mit nach Hause genommen haben. Mehr zur Innosecure lesen Sie in der nächsten Ausgabe vom schloss+beschlagmarkt.