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vom 14.09.2019

Mit einem Umsatz von 2,82 Milliarden Franken (umgerechnet 2,57 Milliarden Euro) hat Dormakaba, Rümlang/Schweiz, das Geschäftsjahr 2018/19 mit minus 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr abgeschlossen. Betriebs- und Reingewinn konnten hingegen zulegen, wie das Unternehmen mitteilte. Damit lag der Konzern nach Abschluss des Geschäftsjahres am 30. Juni 2019 auf allen Ebenen leicht unter den Erwartungen.

Das Wachstum aus eigener Kraft betrug 1,3 Prozent und war damit etwas geringer als vom Unternehmen angepeilt. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (Ebitda) stieg indes um 3,9 Prozent auf 448 Millionen Franken (770,29 Millionen Euro). Der Reingewinn wuchs um 5,8 Prozent auf 252,5 Millionen Franken (230,45 Millionen Euro).

Dormakaba nennt in seiner Mitteilung eine gebremste Wachstumsdynamik im 2. Geschäftshalbjahr. „Unser Hauptaugenmerk galt der Verbesserung der Profitabilität. Gleichzeitig haben wir erheblich in Projekte zur Digitalisierung und in Produktentwicklung investiert“, erklärte Verwaltungsratspräsident und Konzernchef Riet Cadonau.

Bei den Segmenten verbuchte einzig die Schließtechnik Amerika (Access Solutions AMER) einen Umsatzrückgang (organisch -1,8 Prozent), konnte aber die Profitabilität steigern. In der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde ein Wachstum von 2,8 Prozent erzielt, in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) von 1,9 Prozent. Am stärksten war das Wachstum in Asien-Pazifik mit 3,7 Prozent. Mit Schlüsseldiensten und Trennwänden (Key & Wall Solutions) setzte Dormakaba 2,2 Prozent mehr um.

Für das laufende neue Geschäftsjahr ist das Management nach eigenen Angaben vorsichtig optimistisch. Trotz des volatilen makroökonomischen und geopolitischen Umfelds werde ein organisches Umsatzwachstum über dem Vorjahresniveau angestrebt. Die Mittelfristziele blieben unverändert bestehen.

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vom 13.09.2019

Die neue VdS-Lehrgangsbroschüre 2020 ist ab sofort elektronisch als Download oder gedruckt per Post erhältlich. Sie soll ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsangeboten für den gesamten Bereich der Unternehmenssicherheit bieten.

Das Programm umfasst nach eigenen Angaben über 90 verschiedene Lehrgänge rund um die Themen Brandschutz, Security, Elektrische Anlagen, Arbeitsschutz, Informationssicherheit und Naturgefahren mit einer breiten Auswahl an Terminen. „Das VdS-Bildungszentrum vermittelt seit über 25 Jahren aktuelles Wissen“, erklärt Ingeborg Schlosser, Bereichsleiterin des VdS-Bildungszentrums. „Geänderte Rahmenbedingungen und neue Sicherheitslücken behalten wir bei der Konzeption unseres Bildungsangebots immer im Blick. Unsere bestehenden Lehrgänge und Fachtagungen werden regelmäßig aktualisiert und um neue Erkenntnisse ergänzt sowie komplett neue Lehrgänge zu spannenden Themen konzipiert.“

Das komplette Programm mit umfassenden Informationen zu allen VdS-Lehrgängen ist kostenlos als Download unter www.vds.de/2020 erhältlich. Wer mag, kann auch ein gedrucktes Exemplar anfordern – einfach per Mail an lehrgang@vds.de.

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vom 12.09.2019

Schrack Seconet mit Hauptsitz in Wien konnte für das Jahr 2018 einen konsolidierten Umsatz von insgesamt 116,6 Millionen Euro verzeichnen, ein Plus von mehr als fünf Prozent. Das ist nach Unternehmensangaben der höchste Wert in der mittlerweile 25-jährigen Firmengeschichte.

Produkte von Schrack Seconet sind weltweit in 85 Ländern präsent. Wichtigstes Exportland ist Deutschland, das 2018 ein Umsatzplus von mehr als neun Prozent erreichte. Beachtliche Steigerungen erzielte der Hersteller mit seinen Produkten in den drei Sparten Fire-Alarm, Health-Care und Security auch in der Schweiz und in der Türkei sowie in Schweden, Tschechien, Polen und Rumänien.

Im Durchschnitt beschäftigte Schrack Seconet 2018 weltweit 657 Personen. Die Mitarbeiterbasis wachse konstant, seit 2015 sei die Beschäftigtenzahl um 30 Prozent gestiegen, heißt es aus Wien. Der größte Teil der Mitarbeiter ist am Headquarter beschäftigt, wo ein eigenes Kompetenzzentrum für Brandmelde- und Krankenhauskommunikationssysteme seinen Sitz hat. Schrack Seconet bietet von der Entwicklung über den technischen Vertrieb bis hin zu Kundendienst und Support interessante Positionen im Elektrotechnik- und Elektronik-Umfeld.

Auch für die Zukunft sieht sich das Unternehmen gerüstet: Fast fünf Prozent des Umsatzes werden in Innovationen und die Entwicklung investiert, mehr als die Hälfte der Erlöse im Export erwirtschaftet. „Wir investieren gezielt in die Weiterentwicklung unserer Produkte und halten an der eigenen Entwicklung und der Produktion hier in Mitteleuropa fest. Beides sehen wir als essenziell für unseren künftigen Erfolg. Darüber hinaus haben wir rechtzeitig die Weichen in Richtung Digitalisierung gestellt. Unser übergeordneter Unternehmensbereich Informationssysteme bildet dafür die Basis, damit wir auch künftig jene Services erbringen, die bei unseren Kunden gefragt sind“, sagt Wolfgang Kern, Generaldirektor von Schrack Seconet.

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vom 05.09.2019

Assa Abloy hat Life Safety Power übernommen, einen nach eigenen Angaben führenden US-Anbieter von intelligenten Zugangskontrollsystemen. „Life Safety Power stellt eine strategische Ergänzung der Gruppe dar und stärkt unsere Position bei Zutrittskontrolllösungen“, sagt Nico Delvaux, Präsident und CEO von Assa Abloy.

„Life Safety Power ist eine großartige Ergänzung zu unserem Access Control Portfolio - wir freuen uns darauf, ihr Wissen über die Stromversorgung und den Stromverbrauch in unser Access Control Portfolio einzubringen“, ergänzt Lucas Boselli, Executive Vice President von Assa Abloy und Leiter der Americas Division.

Life Safety Power wurde 2009 gegründet und beschäftigt rund 65 Mitarbeiter. Die Hauptverwaltung befindet sich in Libertyville im Bundesstaat Illinois. Für 2019 wird ein Umsatz von rund 30 Millionen US-Dollar (umgerechnet circa 27,23 Millionen Euro) bei einer guten Ebit-Marge erwartet.

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vom 04.09.2019

Neue Seminare für verantwortliche Personen für Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA) nach der DIN 14675-2 bietet die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) ab September bundesweit an. Seit April 2018 fordert diese Norm zertifizierte Fachkräfte BMA und SAA dazu auf, ihre Kenntnisse spätestens alle vier Jahre aufzufrischen und durch Schulungsnachweise zu belegen.

Die Seminare vermitteln laut der Gesellschaft die aktuellen Normenänderungen der DIN 14675-1, DIN 14675-2 sowie DIN VDE 0833-1, DIN VDE 0833-2 und DIN VDE 0833-4 und sollen relevante Neuerungen im Baurecht, in der Muster-Leitungsanlagenrichtlinie sowie bei der Sprachalarmierung aufzeigen. Die Veranstaltungen richten sich an die haustechnischen Abteilungen von Gebäudebetreibern, Unternehmen, die nach DIN 14675 zertifiziert sind, sowie an Planer, Errichter, Instandhaltungsunternehmen von BMA und SAA, Fachkräfte und verantwortliche Personen für Brandmeldetechnik. Mit der Teilnahme an den Seminaren erhalten die Teilnehmer einen Schulungsnachweis, der zugleich den Nachweis einer geforderten Auffrischung nach Tabelle L4 der DIN 14675-2 erfüllt.

Interessenten können zwischen zwei Seminarformaten auswählen: Einen kompakten Überblick über die aktuellen Normenänderungen bietet das eintägige Seminar, das am 5. September in Berlin sowie am 5. Dezember in Ludwigshafen stattfindet. Die zweitägige Veranstaltung, ein Tag mit Schwerpunkt BMA, ein weiterer Tag mit Schwerpunkt SAA, behandelt die Themen ausführlicher und lässt Raum für fachliche Diskussionen. Die Veranstaltung findet vom 9. bis 10. Oktober in Köln sowie vom 6. bis 7. November in München statt. Die Seminarreihe wird 2020 fortgesetzt. Weitere Informationen zu den Seminaren können unter www.dgwz.de/bma-saa heruntergeladen werden.

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vom 03.09.2019

In Sachen Wagner Sicherheitstechnik GmbH gegen EDE hat Wagner Sicherheitstechnik nun auch vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf gewonnen. Wie Geschäftsführer Simon Wagner der Schloss+Beschlagmarkt-Redaktion mitteilte, wurde die Berufung des EDE am Donnerstag, dem 29. August zurückgewiesen. Das OLG habe sich an die Entscheidungen des Landgericht (LG) Wuppertal vom Dezember 2018 gehalten (wir berichteten).

Hintergrund: Ende April 2018 hatte Wagner Sicherheitstechnik das Einkaufsbüro wegen verweigerter Auszahlung des Bonus aus dem Jahr 2017 seitens des EDE verklagt. Grund für die Verweigerung der Bonuszahlung ist die Mitgliedskündigung, zu der sich Geschäftsführer Simon Wagner nach eigenen Angaben im Dezember 2017 zum Ende des Jahres 2018 entschlossen hat. Als Gründungsmitglied der Interkey möchte er, aufgrund der guten Zusammenarbeit der Interkey mit Nordwest, zu dem Dortmunder Einkaufs- und Marketingverbundunternehmen wechseln. Für das Jahr 2017 stehen Wagner nach eigenen Angaben 16.000 Euro netto Bonuszahlung zu. Der EDE lehnte die Zahlung ab und berief sich dabei auf einen Passus im Vertrag, nach dem Bonuszahlungen im Falle einer Kündigung nicht geleistet werden. Wagner hat daraufhin einen Rechtsanwalt eingeschaltet, der einen solchen Passus für nicht rechtens hält und das EDE nun auf Zahlung verklagt.

Gemäß des Urteils des Landgerichts Wuppertal vom 13. Dezember 2018 muss das EDE den Bonus für 2017 auszahlen. Auch der Ermessensspielraum des EDE wurde nach Angaben von Wagner aberkannt.

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vom 03.09.2019

Mit einer Aufklärungskampagne will Hekatron Brandschutz auf die nötige Wartung von Rauchwarnmeldern hinweisen. Seit 2003 gibt es in Deutschland die gesetzliche Rauchwarnmelderpflicht, die mittlerweile in allen Bundesländern durchgeführt ist. Millionen von Meldern hängen demnach seit mehr als zehn Jahren an Gebäudedecken, seien oft stark verschmutzt und nicht mehr betriebsbereit.

Daher sei ein Austausch geboten, für den Hekatron nach eigenen Angaben als einziger Rauchwarnmelderhersteller in Deutschland spezielle „Retro Fit“-Produkte anbiete. Sie sollen einen einfachen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Austausch ermöglichen und Vorteile bieten, wie unter anderem eine Sockelkompatibel zu allen Genius-Rauchwarnmeldern.

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vom 03.09.2019

In der modernen mechanischen Sicherungstechnik sind immer mehr Produkte vernetzt – allen voran Schlösser, die häufig eine Fernsteuerung mittels App oder Bluetooth-Verbindung besitzen. Die neuen Richtlinien VdS 3485 erweitern die Anforderungen an Sicherungselemente erstmalig um den Aspekt der Fernsteuerung und passen sich damit den neuen Gegebenheiten an. Die neuen Richtlinien regeln damit den geschützten Fernzugriff auf diese Elemente. Eine europäische Norm, die den Schutzaspekt von ferngesteuerten Schlössern betrachtet, gibt es bislang nicht.

„Das VdS-Siegel bestätigt seit Jahrzehnten die ganzheitliche Sicherheit und Widerstandsfähigkeit von Produkten - der Teilaspekt der Fernsteuerung gehört mittlerweile einfach dazu. Wir haben diese Richtlinien deshalb in Abstimmung mit Versicherern und Verbänden entwickelt“, erklärt VdS-Sicherheitsexperte Sebastian Brose, Leiter des Produktmanagements im Geschäftsbereich Produkte und Unternehmen.

Für Keyless-Entry-Systeme definieren die Richtlinien zusätzliche und spezielle Anforderungen. „Das Kapitel für Keyless-Entry schreibt zum Beispiel eine Begrenzung der Reichweite oder eine automatische Deaktivierung der Fernbedienung bei Inaktivität vor. VdS hat damit erstmalig Anforderungen und zielgerechte Maßnahmen an den Schutz dieser Systeme formuliert“, betont Brose. Die Richtlinien VdS 3485 „Fernsteuerung von Sicherungseinrichtungen“ finden Sie zum Download auf vds-shop.de.

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vom 27.08.2019

Um ein Höchstmaß an Sicherheit bei Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung zwingend notwendig. Die technischen Komponenten der sehr komplexen Anlagen sind – bedingt durch z. B. Umwelteinflüsse sowie den Alterungsprozess der eingesetzten Materialien – immer auch dem Verschleiß ausgesetzt. Eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung ist deshalb zwingend erforderlich. Darauf weist der Fachverband für Fensterautomation und Entrauchung (VFE) hin.

Zudem schreiben verschiedene gesetzliche Regelungen, wie beispielsweise die DIN 18232-2, die Arbeitsstättenrichtlinien A1.6 und A1.7 sowie die Musterbauverordnung (MBO), eine regelmäßige Überprüfung der Anlagen entsprechend der Herstellerangaben, in der Regel jedoch mindestens einmal jährlich, vor. Eigentümer und Betreiber müssen jederzeit nachweisen können, dass sie ihrer Verpflichtung nachgekommen sind.

Bei der Auswahl der Wartungsfirma empfiehlt VFE auf wichtige Kriterien zu achten, wie den Sachkundenachweis für RWA-Anlagen, den Einsatz qualifizierter Fachkräfte sowie die Verfügbarkeit von Original- oder anerkannten Zubehörteilen. Zudem ist es aus Versicherungsschutz- und Haftungsgründen ratsam, einen Wartungsvertrag mit der ausgewählten Fachfirma abzuschließen. Eigentümer und Betreiber profitieren dadurch nicht nur von einer dauerhaften Betriebsbereitschaft und schneller Hilfe im Störungsfall, sondern reduzieren auch den eigenen Kontrollaufwand bei gleichzeitig erhöhter Kostentransparenz und -sicherheit. Alle wichtigen Informationen rund um das Thema Instandhaltung und Wartung von RWA-Anlagen haben die Experten des VFE in der Broschüre „RWAspezial" zusammengefasst. Diese kann auf der VFE-Online-Plattform kostenlos als PDF heruntergeladen werden unter www.zentrum-fuer-luft.de.

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vom 27.08.2019

Das ZHH-Bildungswerk bietet den Lehrgang „Technische/r Berater/in für Tür- und Sicherheitstechnik“ an. Die Teilnehmer sollen damit in die Lage versetzt werden, dem gewerblichen Kunden durch kompetente Beratung und Hilfestellung entsprechende Problemlösungen anzubieten. Dabei wird das Thema „Tür“ inhaltlich unter dem Aspekt der Einbruchsicherheit und des vorbeugenden Brandschutzes behandelt.

Der Lehrgang richtet sich vorzugsweise an die kaufmännischen Außen- und Innendienstler, Objektberater oder speziell dafür vorgesehene technische Außendienstberater des Baubeschlag- und Sicherheitsfachhandels. Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat des ZHH-Bildungswerkes dokumentiert.

Der Lehrgang besteht aus zwei Seminarteilen und findet in Wuppertal statt. Der Seminarteil A läuft vom 4. bis zum 8. November 2019, der Seminarteil B vom 20. Januar bis zum 24. Januar 2020.