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vom 08.12.2018

Das Intersec Forum begleitet als Konferenzformat für vernetzte Sicherheitstechnik die Weltleitmesse ISH im kommenden Jahr. Am 12. und 13. März 2019 rückt das Intersec Forum mit rund 30 Expertenbeiträgen die aktuellen Themen der vernetzten Sicherheit für Gebäude der Zukunft in den Fokus des Brancheninteresses: Die vier Hauptthemen umfassen die Gebiete „Brandschutz: Früherkennung und Alarmierung“, „Cybersicherheit: Vernetzung und neue Geschäftsmodelle“, „Security in der Planung: BIM für TGA“ und „Semantische Interoperabilität: Plattformen und Protokolle“.

Die Themen des Intersec Forums sind laut Veranstalter eng verbunden mit den Herausforderungen der Planer und Errichter von Gebäudetechnik und sicherheitstechnischen Anlagen. „Das macht das Intersec Forum als jährliche Konferenz für die Vernetzung von Sicherheitstechnik zur relevanten Ergänzung auf der ISH. Die Weltleitmesse bietet den Konferenzteilnehmern den perfekten Branchenüberblick und das Intersec Forum den Messegästen das ideale Update ihres Fachwissens“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.

Die Intersec ist die jährliche Konferenz für vernetzte Sicherheitstechnik am Standort Frankfurt und findet seit 2016 statt, jeweils parallel zu den Weltleitmessen Light + Building und ISH. Das Programm der nächsten Veranstaltung steht ab Januar 2019 online. Die Teilnahme ist im Ticketpreis für den Besuch der ISH inbegriffen.

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vom 07.12.2018

Der europäische Smart Home-Hersteller Fibaro ist ab sofort Mitglied bei Connected Living. Das Innovationszentrum bietet nach eigenen Angaben eine branchen- und herstellerübergreifende Networking-Plattform, um den Austausch der Mitglieder und darüber hinaus die Entwicklung kompatibler Technologien für das vernetzte Leben der Zukunft zu fördern. Fibaro möchte nach eigenen Angaben die Plattform nutzen, um sein Partnernetzwerk und die Integration externer Lösungen in sein Smart Home-Ökosystem weiter auszubauen.

Connected Living biete mit mehr als 60 Mitgliedern ein Partnernetzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Verbänden und Vertretern der Wohnungswirtschaft, Energieversorgern, Geräteherstellern, Telekommunikationsdienstleistern, Technologieanbietern, Beratungsunternehmen sowie Banken und Versicherungen. Auch Fibaro reihe sich in dieses Partnernetzwerk ein und möchte im Rahmen von Innovationsworkshops, Projekten und Connecting Events neue Kooperationen eingehen und Technologien entwickeln, um sein Smart Home-Ökosystem zu erweitern.

„Um auf dem wachsenden Markt bestehen zu können, darf die Bedeutung branchen- und herstellerübergreifender Zusammenarbeit nicht unterschätzt werden“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Sahin Albayrak, Vorstandsvorsitzender von Connected Living. „Mit Fibaro haben wir ein innovatives IoT-Unternehmen als Mitglied gewonnen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Insbesondere durch seine Offenheit gegenüber Lösungen anderer Hersteller leistet Fibaro einen entscheidenden Beitrag dazu, Wohnumgebungen moderner, komfortabler und sicherer zu machen.“

Das Ziel von Connected Living sei es, durch die Entwicklung von Interoperabilitätsstandards innerhalb des Mitgliedernetzwerks eine übergreifende Vernetzung sowie intuitiv zu bedienende Technologien zu entwickeln. „Standalone-Geräte haben aufgrund fehlender Vernetzungsmöglichkeiten nur sehr begrenzte Chancen auf dem expandierenden Smart Home-Markt“, sagt Krzysztof Banasiak, Central Product Officer bei Fibaro. „Um dem Anwender die volle Funktionsvielfalt eines Smart Home bereitstellen zu können, legen wir bei der Entwicklung unserer Produkte sehr großen Wert auf die Interoperabilität mit Lösungen anderer Hersteller. Daher gehen wir mit unserer Mitgliedschaft bei Connected Living e.V. einen nächsten Schritt in Richtung intelligentes, vernetztes Ökosystem und hoffen auf viele interessante Projekte.“

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vom 04.12.2018

Marc Natusch, ehemaliger Geschäftsführer des Antriebsherstellers Geiger, hat mit zwei Partnern im November die Stuttgarter Comtexis GmbH + Co KG ins Leben gerufen. Comtexis spezialisiert sich den Angaben zufolge auf das Thema Smart Home und realisiert zukünftig für private Bauherren und Renovierer smarte Häuser im Raum Süddeutschland.

Als weitere bekannte Köpfe der Branche stecken Andreas Fein, ab Januar 2019 Comtexis-Vertriebsleiter, sowie der Schweizer Reto Wyss hinter der Unternehmensgründung. Wyss habe sich mit der Schweizer Comtexis AG bereits einen Namen als Platin-Partner von Loxone gemacht und betreue in Baden einen 65 Quadratmeter großen Showroom.

Alle drei sehen sich laut einer Unternehmensmitteilung als begeisterte ganzheitliche „Smart Homer“ – und stehen deshalb nicht für einzelne Gewerke, sondern für die übergreifende Planung, Ausführung und Betreuung von privaten Smart Homes. „Da wir selbst alle in Smart Homes wohnen, sammeln wir täglich neue Erfahrungen und kennen die Kundenbedürfnisse aus eigenem Erleben“, erklärt Natusch. Aktuell arbeite das Unternehmen ausschließlich mit Loxone-Komponenten. Ziel sei daher, auch in Deutschland einer der führenden Partner von Loxone zu werden.

Interessenten könnten sich in drei realen Showhomes an den Standorten Frankfurt/Main, Besigheim und Baden/Schweiz informieren. „Das Thema Smart Home sollte in der Wahrnehmung zukünftig auf dem Level der Küche sein - dafür treten wir an“, so Natusch. Dazu will Comtexis frühzeitig im Bauablauf mit einem interaktiven, bildhaften und schnellen Planungstool beraten. Das Gesamtpaket der Firma umfasst neben der Planung auch Installation, Inbetriebnahme und Service: „Unsere Erlebniswelten in den Showhomes und die unkonventionelle nutzerorientierte Art der Planung - das ist für unseren künftigen Kundenkreis einmalig.“

Dazu werde Comtexis mit anderen Gewerken wie Fenster, Sonnenschutz, Heizung, Sanitär eng zusammenarbeiten und baut aktuell lokale Handwerkerpartnerschaften rund um Stuttgart auf. Natusch bringt die Ziele von Comtexis auf den Punkt: „Wir führen die Gewerke zusammen und integrieren sie zu einem smarten Zuhause, das seine Bewohner begeistert. Dafür liefern wir Beratung, Umsetzung und Service aus einer Hand – ein Häuserleben lang.“

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vom 30.11.2018

Das Unternehmen Kiwi.ki, spezialisiert auf den digitale, schlüssellose Zutrittslösungen für Mehrfamilienhäuser und der Logistikanbieter Liefery haben eine Kooperation vereinbart. Durch den Einsatz des schlüssellosen Zugangssystems von Kiwi erweitert das Liefer-Startup, das den Angaben zufolge bereits über 700.000 Pakete pro Monat zustellt, seine Zustelloptionen an Mehrfamilienhäuser. Dafür erhält der Fahrer das Zutrittsrecht für die Haustür des Empfängers über die Liefery-App und gelangt ins Haus. So kann der Zusteller das Paket direkt vor der Wohnungstür abstellen. Bei der Bestellung gibt der Kunde an, ob er mit der Ablage seiner Ware vor der Wohnungstür einverstanden ist. Das soll auch nachts passieren. „Liefery hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe innovative und nachhaltige Last-Mile-Lösungen entwickelt“, erklärt Liefery Geschäftsführer Nils Fischer. „Eine davon ist die gemeinsam mit Kiwi erprobte Zustellung in den Hausflur, die den Empfängern eine völlig neue, technologiebasierte Option für den Paketempfang bietet und sogar Auslieferungen zu verkehrsarmen Zeiten, also während der Nacht, ermöglicht.“ Ob sich damit das Risiko von Paketdiebstählen erhöht, ist unklar, aber laut Liefery gebe es keine steigende Gefahr. Laut Berichterstattung des Logistik-Watchblogs arbeite Liefery dennoch mit einem Partner an einer speziellen Versicherung, um dem vorzubeugen.   

Laut Kiwi ist das nicht die erste Kooperation mit einem Logistikunternehmen. So würde zum Beispiel das Entsorgungsunternehmen Alba schon seit 2014 mit dem schlüssellosen System arbeiten. Nach eigenen Angaben sind über 65.000 Wohneinheiten an die Kiwi-Infrastruktur angeschlossen und mehr als 500 Wohnungsunternehmen gehören zu den Kunden des 2012 gegründeten Unternehmens.

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vom 22.11.2018

Der VdS hat seine Warnung vor Hackerangriffen auf cloudbasierte Videoüberwachungssysteme erneuert. Das jüngste Beispiel sein Videokamera-Bauteile eines der weltweit größten Hersteller hierfür (Sitz in Ostchina). Hack-Versuche der Wiener IT-Sicherheitsberater SEC Consult deckten schnelle Zugriffsmöglichkeiten für neun Millionen in Nutzung befindliche Kameras auf, davon 1,3 Millionen in Deutschland. Auch Programmmanipulationen sein leicht möglich gewesen. Besonders problematisch sei, dass diese Komponenten zwar von mehr als hundert Endherstellern genutzt, aber meist nirgendwo ausgewiesen werden. Sebastian Brose, Leiter des VdS-Produktmanagements im Geschäftsbereich Produkte und Unternehmen, erklärt: „Sehr viele für Kriminelle hochinteressante Institutionen auf der ganzen Welt nutzen die angreifbaren Komponenten. Hacker sehen dort nicht nur schnell und einfach alles, was geschieht, sondern können sich über die Lücke auch in weiteren vor Ort genutzten Systemen festsetzen und diese als Angriffswerkzeug missbrauchen.“ Nutzer VdS-anerkannter Anlagen hätten solche Probleme nicht, da die Institution auf solche Mängel prüfe. Häufig entstehe das Problem, weil der Fernzugriff per App ermöglicht werden soll. Hilfestellungen für eine sichere Umsetzung finden Entwickler laut VdS in den kostenlos erhältlichen Richtlinien VdS 3169.

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vom 22.11.2018

Legrand, weltweit agierende Spezialist für elektrische und digitale Gebäudestrukturen, setzt seine Wachstumsstrategie fort und hat bekanntgegeben, dass sich das Unternehmen auf eine Akquisition von Netatmo, einem nach eigenen Angaben führenden französischen Smart-Home-Unternehmen, geeinigt und eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet hat. Legrand besitzt bereits seit 2015 Anteile an Netatmo.

Netatmo wurde 2011 gegründet und entwickelt einfache und intelligente Produkte für ein sichereres und komfortableres Zuhause. Das Unternehmen hat viele Produkte und Zubehörteile im Bereich Smart Home auf den Markt gebracht, die weltweit verkauft werden. Netatmo arbeitet mit Unternehmen aus der Baubranche im Rahmen seines "with Netatmo"-Partnerprogramms zusammen, um Lösungen zu entwickeln, die sich in die Heiminfrastruktur integrieren lassen.

Die Übernahme von Netatmo, dessen Marke in das Portfolio von Legrand integriert wird, soll es Legrand ermöglichen, seine Präsenz auf dem Smart-Home-Markt zu stärken und die Entwicklung von „Eliot“, dem eigenen Programm für vernetzte Lösungen, zu beschleunigen. Das Unternehmen möchte seine Basis an smarten Produkten dank der 1,3 Millionen aktiven Produkte von Netatmo erweitern und die 130 Ingenieure von Netatmo sollen ihr Fachwissen in den Bereichen künstliche Intelligenz, Integration von Software in Produkte und Benutzererfahrung in die Entwicklungsteams von Legrand einbringen.

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vom 22.11.2018

Der Bundesverband Sicherheitstechnik (BHE) bietet am 11. Januar 2019 von 8 bis circa 10 Uhr das Grundlagen-Webinar „Allgemeine Einführung in die Zutrittssteuerung“ an. Mit den Veranstaltungen soll den Teilnehmern ein grundlegender Einblick in die Zutrittssteuerung verschafft werden. Das hier erlernte Fachwissen kann laut Verband den Errichtern als Basis für die Erschließung neuer Tätigkeitsbereiche und Absatzmärkte dienen. Das Webinar wendet sich an Neu- und Quereinsteiger im Bereich der Zutrittssteuerung sowie an Mitarbeiter im Vertrieb, die einen Einblick in dieses Fachgebiet gewinnen möchten. Weiter Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es online unter www.bhe.de/de/Seminardetail?sem=482.

Wie bereits gemeldet, werden die Anbieter elektronischer Sicherungstechnik sich auch künftig über ein deutliches Umsatzplus freuen können.

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vom 16.11.2018

Mit 20 Ausstellern, darunter unter anderen Honeywell Life Safety Austria und Siemens, ist Österreichs erste Fachmesse für Brandschutz, technische Gebäudeausrüstung und Gebäudesicherheit (BGS) am 7. und 8. November in Wien an den Start gegangen. Sowohl Aussteller als auch Besucher sollen sich einig sein: Das Messethema und das Konzept der BGS biete großes Potenzial. Messeveranstalter Klaus Vogl von Vogl Connecting Contacts dazu: „Wir durften uns über den Besuch wirklich hochkarätiger Planungsbüros und Anlagenbauer freuen, die Qualität der Fachbesucher war außergewöhnlich gut. Die Zahl der Besucher lag noch unter unseren Erwartungen. Für mich heißt es daher jetzt: Nach der Messe ist vor der Messe. Das Angebot der BGS muss noch mehr an Tiefe, aber natürlich auch an Breite gewinnen. Ich bin für die nächste Ausgabe im Herbst 2019 sehr zuversichtlich. Aussteller wie auch Besucher haben ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass es Bedarf an einer österreichischen Plattform für die eng vernetzten Branchen Brandschutz, Gebäudesicherheit und technische Gebäudeausrüstung gibt.“ Zusagen einiger Aussteller solle es bereits geben.

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vom 16.11.2018

Der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik hat Ende Oktober einen Planertag in den Räumlichkeiten von Axis Communications in Ismaning (München) abgehalten. Im Vordergrund standen Fragen wie: Welche Neuerungen gibt es im Sicherheitsmarkt? Wie sind die aktuellen rechtlichen Anforderungen an die Bauüberwachung und was hat es mit der DIN EN 16763 auf sich? Die vom BHE-Fachausschuss für Planer/Ingenieurbüros organisierte Informationsveranstaltung erörterte vor allem Neuerungen in den Bereichen Planerhaftung, Normierung und Zertifizierung. Den vielfältigen Herausforderungen an Fachplaner und Ingenieurbüros der Sicherheitstechnik sollte durch ansprechende und abwechslungsreiche Referate Rechnung getragen werden.

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vom 14.11.2018

Der Notlichtspezialist Inotec Sicherheitstechnik hat am 23. Oktober am Hauptsitz in Ense bei Soest das „Cube – Forum für Evakuierung“ eröffnet. In dem für rund drei Millionen Euro neu erbauten zweistöckigen Büro- und Präsentationsgebäude mit umfangreicher sicherheitstechnischer Ausstattung könnten durch die Simulation von Rauch und Brand verschiedene Evakuierungsszenarien realitätsnah dargestellt und aktiv erlebt werden. Dadurch lasse sich die Wirksamkeit der Not- und Sicherheitsbeleuchtung sowie anderer anlagentechnischer Brandschutzmaßnahmen unter realistischen Bedingungen überprüfen und optimieren.  

Die sicherheitstechnische Ausstattung des Cube umfasse neben mehreren Varianten der Not- und Sicherheitsbeleuchtung auch eine Brandmeldeanlage, eine Sprachalarmierungsanlage, ein Zutrittsmanagementsystem sowie eine Lüftungsanlage zur Ver- und Entrauchung einzelner Bereiche. Über eine interaktive Gebäudesteuerung könnten verschiedene realistische Evakuierungsszenarien ausgewählt werden. Der Cube soll zukünftig auch für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden. Ein großer Raum im ersten Stock erlaube den Aufbau wissenschaftlicher Versuchseinrichtungen. Im Hörsaal des Cube würden darüber hinaus regelmäßig Seminare zu Fach- und aktuellen Branchenthemen durchgeführt, auch gemeinsam mit Partnerunternehmen der Inotec Sicherheitstechnik.

„Im Cube können Fachleute gewerkeübergreifend über Fragen der Gebäudeevakuierung diskutieren. Das Forum leistet einen bedeutenden Beitrag, Defizite bei der Realisierung von Sicherheitssystemen aufzudecken und wissenschaftlich fundierte Lösungsvorschläge zur Diskussion zu stellen“, ist Cube-Projektleiter Ulrich Höfer überzeugt.