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... sind ein Zusammenschluss aus etwa 200 Unternehmen aus dem Sicherheitssektor. Unsere Firmen sind deutschlandweit aktiv. Der Verband vermittelt Know-How und berät Wirtschaft und Politik in sicherheitstechnischen Fragen.

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>> vom 21.07.2016

Neue Zeichensymbole für Errichter und Planer in der Sicherungstechnik

Bei der Planung und Projektierung von sicherheitstechnischen Anlagen ist die fachgerechte Dokumentation besonders wichtig. Mit branchenspezifischen Symbolen können Fachunternehmen selbst hochkomplexe technische Systeme einfach in Plänen darstellen. Die passenden Vorlagen für Errichter und Planer bietet der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik in vollständig überarbeiteter und erweiterter Form auf CD-ROM an. Die Symbole sind thematisch unterteilt in die verschiedenen sicherheitstechnischen Sparten und liegen in den Dateiformaten dwg (AutoCAD), dxf (CAD-Austauschformat), tif, bmp und pdf vor. Neu hinzugekommen sind die Kennzeichen für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Den neuen Prospekt mit einer Übersicht aller Symbole sowie einer Auswahl zum Testen, finden Interessenten unter www.bhe.de/symbole-cd.

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>> vom 21.07.2016

Assa Abloy Gruppe verzeichnet starkes 2. Quartal

Die Halbjahreszahlen machen es deutlich: Das 2. Quartal bei der Assa Abloy Gruppe war mit einem Umsatz von 2,91 Milliarden schwedischen Kronen (umgerechnet 306,57 Millionen Euro) noch besser als das 1. Quartal mit 2,41 Milliarden schwedischen Kronen (253,89 Millionen Euro) Umsatz. Im Vergleich zu 2015 verzeichnet die Gruppe ein Wachstum von fünf Prozent.

"Im 2. Quartal war eine starke Nachfrage zu spüren", freute sich Johan Molin, CEO und Präsident der Assa Abloy Gruppe. Insbesondere das Wachstum in den etablierten Märkten sei so stark gewesen, wie man es seit der Finanzkrise nicht mehr erlebt habe. Gleichzeitig habe sich allerdings auch der Rückgang im Bereich der Schwellenländer fortgesetzt. Da gab es einige Lichtblicke in Osteuropa und in Lateinamerika, allerdings ohne Brasilien.

Nach Meinung von Molin bleibt die Entwicklung der Weltwirtschaft schwach, aber mit einem positiven Trend in Amerika und Teilen Europas. "Aber unsere Strategie auf den aufstrebenden Märkten zu expandieren bleibt unverändert, da wir auf lange Sicht dort sehr gutes Wirtschaftswachstum erwarten", so Molin. Ebenfalls versprach er, die Investitionen in neue Produkte, vor allem im Wachstumsbereich Elektromechanik, fortzusetzen.

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>> vom 16.07.2016

Einbruchschutz oft ohne Beratung

Nur knapp jeder sechste Deutsche (17 Prozent) hat sich bisher zum Thema Einbruchschutz beraten lassen – und dass, obwohl die große Mehrheit (72 Prozent) Angst vor Einbrüchen und jeder Achte (13 Prozent) bereits schon einmal Opfer eines Einbruchs geworden ist. Das hat eine Studie des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts You-Gov ergeben, für die über 1.000 Personen ab 18 Jahren befragt wurden. Trotz der oft fehlenden Beratung greifen die Deutschen beim Thema Einbruchschutz auf vielfältige Sicherungsmöglichkeiten zurück. Am häufigsten werden zur Sicherung von Wohnungen oder Häusern zusätzliche Sicherheitsschlösser oder Verstärkungen an der Haustüre sowie Bewegungsmelder mit jeweils 24 Prozent verwendet. Es folgen Schlösser an Balkontüren (22 Prozent) und Fenstern (21 Prozent). Mit einer Alarmanlage schützen sich 13 Prozent, auf Videoüberwachung setzt rund jeder Zehnte (8 Prozent). Einen Wachhund zur Einbruchabwehr halten 13 Prozent der Befragten. Gleichzeitig hat jedoch mehr als jeder Dritte (35 Prozent) keinen zusätzlichen Einbruchschutz installiert.

Unabhängig davon, ob sie selber schon einmal beraten wurden oder nicht, sehen fast alle Befragten (91 Prozent) beim Thema Beratungskompetenz in Sachen Einbruchsicherung die Polizei vorn, gefolgt von Sicherheitsfirmen (86 Prozent) und Beratern aus dem Fachhandel (72 Prozent). Berater in Baumärkten hält nur ein Drittel der Deutschen (32 Prozent) hier für kompetent. Damit liegen Baumarktberater gleichauf mit Bekannten oder Freunden (33 Prozent). Entsprechend fiele die Wahl für jene, die sich bisher noch nicht zum Einbruchschutz haben beraten lassen, mehrheitlich auf die Polizei. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) in dieser Gruppe würden sich am ehesten durch diese beraten lassen. Es folgen Beratungen durch Sicherheitsfirmen (40 Prozent) und Fachhändler (28 Prozent). An vierter Stelle stehen Bekannte oder Freunde (17 Prozent). Im Vergleich abgeschlagen finden sich die Baumärkte. Nur jeder Zwanzigste würde sich hier zum Einbruchschutz beraten lassen.

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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Ist der Branchendienstleister der Sicherheitsbranche.

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