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... sind ein Zusammenschluss aus etwa 200 Unternehmen aus dem Sicherheitssektor. Unsere Firmen sind deutschlandweit aktiv. Der Verband vermittelt Know-How und berät Wirtschaft und Politik in sicherheitstechnischen Fragen.

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>> vom 27.04.2017

Guter Jahresauftakt für Assa Abloy

Erneut kann die Assa Abloy Gruppe positive Zahlen vermelden. Im 1. Quartal des laufenden Jahres verbuchte die schwedische Unternehmensgruppe eine Umsatzsteigerung um 14 Prozent auf 18,14 Milliarden schwedische Kronen (umgerechnet 1,88 Milliarden Euro). Das Betriebsergebnis (Ebit) nahm um 16 Prozent zu und beläuft sich auf 2,787 Milliarden schwedische Kronen (289,98 Millionen Euro). „Das Jahr 2017 hat gut für Assa Abloy mit einem starken organischen Wachstum von sechs Prozent und mit Wachstum in allen Abteilungen angefangen”, sagt Johan Molin, Präsident und CEO. Auf den etablierten Märkten seien gute Umsätze erzielt worden und in den Schlüsselmärkten USA, Skandinavien, Großbritannien und Deutschland ein starkes Wachstum zu verzeichnen. „In China, wo die Tendenz sehr negativ gewesen ist, haben wir eine Stabilisierung der Nachfrage erreicht. Im Nahen Osten und Brasilien sind Verkäufe jedoch gefallen“, merkt Molin an.  

Hinzu kommen drei Prozent Umsatzsteigerung aufgrund der zugekauften Firmen. Im 1. Quartal wurden Verträge zum Erwerb von sieben Gesellschaften mit einem zu erwartenden Gesamtjahresumsatz von 700 Milliarden schwedischen Kronen (72,83 Milliarden Euro) geschlossen, einschließlich Jerith, einem führenden Anbieter von Aluminiumzäunen für Wohnungsbau und Industrie in den USA. Mit den Zukäufen will Assa Abloy seine Position auf dem nordamerikanischen Markt weiter stärken.

Nach Ansicht Molin hat sich die Lage der Weltwirtschaft etwas verbessert. „Auf den meisten Märkten in Nordamerika und Südamerika und in Teilen Europas gibt es eine positive Tendenz, aber auf einigen Märkten, hauptsächlich in Asien und dem Nahen Osten, ist die Tendenz schwach. Jedoch bleibt unsere Expansionsstrategie, auch auf schwachen Märkten, unverändert. Zudem setzen wir unsere Investitionen in neue Produkte, besonders im Wachstumsbereich der Elektromechanik, fort”, so der CEO.

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>> vom 26.04.2017

Sinkende Einbruchszahlen bei weiterhin akuter Gefahr

Die Einbruchzahlen in Wohnungen und Häuser sind laut aktueller polizeilicher Kriminalstatistik für das Jahr 2016 leicht gesunken: Insgesamt 151.256 Mal wurde vergangenes Jahr eingebrochen, rund zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Bis auf Sachsen und Sachsen-Anhalt verzeichneten alle Bundesländer einen leichten Rückgang der Einbruchzahlen. Der entstandene Schaden lag laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei rund 470 Millionen Euro.

Mehr als 40 Prozent aller Wohnungseinbrüche finden entgegen der landläufigen Meinung tagsüber statt, wenn die Anwohner nicht zuhause sind. „Viele Bürger vernachlässigen die Sicherung ihrer eigenen vier Wände. Oft wird auf Einbruchschutz aus Kostengründen verzichtet. Investitionen in mechanische Tür- und Fenstersicherungen und Alarmanlagen zahlen sich aus und schützen bestmöglich vor Einbrechern“, erklärt Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“.

Die Investition in Einbruchschutz lohnt sich nachweislich, denn wie die polizeiliche Kriminalstatistik auch zeigt, werden über 44 Prozent der versuchten Einbrüche durch vorhandene Sicherheitstechnik verhindert. Die Aufklärungsquote ist auf 16,9 Prozent gestiegen, was auf eine engere Kooperation zwischen den Bundesländern sowie Sonderermittlungsgruppen der Polizei zur Bekämpfung von Einbrecherbanden zurückzuführen sei. Um mehr Einbruchschutzmaßnahmen zu fördern, werden von der Bundesregierung finanzielle Zuschüsse für Einbruchsicherheitstechnik über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt. Die KfW fördert Einbruchschutzmaßnahmen wie einbruchhemmende Türen und Fenster, Alarmanlagen sowie Beleuchtungs- und Zugangskontrollsysteme schon bereits ab Kosten von 500 Euro. Der Einbau von Sicherheitstechnik sollte immer vom Fachmann erfolgen. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert deshalb Eigentümer und Mieter auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de. Dort finden sich auch in einer übersichtlichen Datenbank qualifizierte Sicherheitsunternehmen und Spezialisten in ihrer Nähe, die individuell rund um den Einbruchschutz beraten.

Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Aufklärungskampagne für mehr Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf. „Nicht bei mir!“ wird von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt und von folgenden Verbänden getragen: BHE Bundesverband Sicherheitstechnik, Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB), Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI).

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>> vom 26.04.2017

BSD-Mitglieder kürten Fachhandelspartner des Jahres

Die Mitglieder des Bundesverbands Sicherungstechnik Deutschland haben die BSD-Fachhandelspartner 2016/2017 gewählt. Dabei belegt den 1. Platz Salto, gefolgt von Abus Pfaffenhain. Auf Rang 3 landete Wilka. In insgesamt zwölf Disziplinen konnten 14 Lieferanten bewertet werden. Zu den bewerteten Kriterien gehörten unter anderem die Produktqualität, Liefertermintreue, Garantieabwicklung, Außendienst- und Innendienstbetreuung, Marketingunterstützung sowie die Qualität und Verfügbarkeit des technischen Supports.

Insgesamt zeigten sich die BSD-Mitglieder mit ihren Lieferanten zufrieden. Dennoch gibt es zwischen den verschiedenen Disziplinen erhebliche Unterschiede bei der Bewertung. So scheinen die Umfrageteilnehmer durchaus mit der Produktqualität zufrieden zu sein. Weniger begeistert zeigen die Fachhändler sich in dem Bewertungskriterium „Aufwandsentschädigung für Garantiearbeiten“. Auch die Bewertung der Themenbereiche „Werbe-/Marketingunterstützung“ sowie „Außendienstbetreuung“ zeige bei manchen Herstellern Verbesserungspotenzial.

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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Ist der Branchendienstleister der Sicherheitsbranche.

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Bundesverband Sicherheitstechnik Deutschland e.V.
Ansprechpartner: Jürgen Spermann, Silvana Mende
Steinhof 63 | D-40699 Erkrath | Fon: 049 (0) 211 291 409 0
Fax: +49 (0) 211 291 409 19 | E-Mail: info@bsd-ev.de