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>> vom 22.08.2019

Schrack Seconet mit Rekordergebnis zum 20-jährigen Jubiläum

Schrack Seconet hat im vergangen Jahr in den drei Geschäftsbereichen Fire-Alarm, Health-Care und Security die internationale Wachstumsstrategie fortsetzen können. Das österreichische Hightech-Unternehmen steigerte im Jubiläumsjahr den Umsatz nach eigenen Angaben um fast 6 Prozent auf 91,6 Millionen Euro. Damit sei der höchste Wert in der 20-jährigen Unternehmensgeschichte erreicht worden. Nicht nur die Umsätze, auch die Erträge erreichten den Angaben zufolge einen Spitzenwert: Das Ebit stieg ebenso um sechs Prozent auf 8,3 Millionen Euro.

Auch die Exportquote zeige weiterhin nach oben und erhöhte sich auf 48 Prozent. Produkte von Schrack Seconet seien in 50 Ländern international präsent, wichtigster Exportmarkt ist Deutschland. Wolfgang Kern, Generaldirektor von Schrack Seconet sagt: „In 20 Jahren wuchsen wir allein in Österreich von 136 auf rund 400 Mitarbeiter. Entscheidend für diesen erfolgreichen Weg ist unsere permanente Weiterentwicklung – sowohl in der internen Organisation als auch bei unseren Produkten.“

Schrack Seconet ist Teil der Securitas-Gruppe, innerhalb des Schweizer Sicherheits-Spezialisten ist das Unternehmen nach eigenen Angaben Kompetenzzentrum für Brandmelde-, Kommunikations- und Abrechnungssysteme. Insgesamt wendete Schrack Seconet den Angaben zufolge im vergangenen Jahr 3,7 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung auf. Sämtliche Produkte werden in Österreich, Deutschland und der Schweiz hergestellt.

Ein wesentlicher Fokus seien derzeit die Bereiche Serviceplattform, Mobility und Internet der Dinge. Schrack Seconet sei in den eigenen Geschäftsbereichen Pionier beim Einsatz des IP-Protokolls, diese strategische Weichenstellung habe sich als richtig erwiesen: IP-Schnittstellen in den Geräten erlauben neue direkte Wege der Informations­übermittlung zwischen den Systemen und erweitern die Möglichkeiten zur Bedienung.

„Unsere Apps für Brandmeldesysteme oder Alarmanlagen lassen sich einfach in gängigen Smartphone-Stores downloaden, sie sind bei vielen Funktionalitäten führend am Markt. Ganz zentral ist für uns dabei die Sicherheit. Die Daten befinden sich daher nicht in einer externen Cloud mit unbekannten Risiken, sondern unsere eigene Serviceplattform sorgt zuverlässig für eine sichere Umgebung.“

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>> vom 17.08.2019

CCC hackt Bluetooth-Hotel-Schlösser

Sicherheitsforscher des Chaos Computer Clubs, kurz CCC, haben eine Schwachstelle in Bluetooth-basierten Hotelschlössern der neuesten Generation entdeckt. Die Schwachstelle finde sich im System „Mobile Key“ des deutschen Herstellers Messerschmitt. Der Hersteller ist nach Angaben des CCC informiert, ein Update für betroffene Schlösser sei für Ende August angekündigt.

Hintergrund: Die neueste Generation von Hotelschlössern verspricht laut CCC nicht nur den Verzicht auf den handlichen Schlüssel im Kreditkartenformat, sondern auch gleich auf die Schlange am Check-in-Schalter: Nach einem Online-Check-in per Smartphone-App lässt sich das Hotelzimmer direkt mit der App öffnen. Zum Einsatz komme dabei die aktuelle vierte Generation der Bluetooth-Funktechnologie.

Die CCC-Sicherheitsforscher Michael Huebler und Ray haben im Rahmen ihrer Forschungen Anfang 2019 eine Schwachstelle in einem solchen modernen Schließsystem entdeckt: Nach Analyse eines Funk-Mitschnitts nur eines einzigen kabellosen Entsperrvorganges könne der dem Schließverfahren zugrunde liegende Schlüssel extrahiert und danach zum beliebig häufigen Öffnen des Schlosses genutzt werden. Ein solcher Mitschnitt lasse sich zum Beispiel auch im Fahrstuhl oder im Sportbereich des Hotels anfertigen, wenn diese einer Zutrittskontrolle mit dem gleichen Schlüssel unterliegen.

Weitere Details zu dem Verfahren lesen Sie demnächst im Schloss + Beschlagmarkt.

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>> vom 17.08.2019

EU-Leitlinien zur DSGVO-konformen Videoüberwachung veröffentlicht

Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA oder auch European Data Protection Board - EDPB) hat EU-Leitlinien zur datenschutzkonformen Videoüberwachung beschlossen. Sie sollen unter anderem Orientierungshilfen für die Anwendung der Gesetze bei der Verarbeitung personenbezogener Daten durch Videoüberwachungsysteme („video devices“) geben.

Die „Guidelines 3/2019 on processing of personal data through video devices“ stehen für die sogenannte öffentliche Konsulation unter https://edpb.europa.eu zum Download bereit.

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

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