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... sind ein Zusammenschluss aus etwa 200 Unternehmen aus dem Sicherheitssektor. Unsere Firmen sind deutschlandweit aktiv. Der Verband vermittelt Know-How und berät Wirtschaft und Politik in sicherheitstechnischen Fragen.

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>> vom 21.06.2018

Veränderungen in der Konzernleitung von Assa Abloy

Carolina Dybeck Happe, CFO und Executive Vice President von Assa Abloy, hat sich laut Assa Abloy dazu entschieden, das Unternehmen für eine Position außerhalb der Gruppe zu verlassen. Sie werde Ende Dezember 2018 gehen, der Prozess zur Suche nach einer Nachfolge sei bereits eingeleitet.

"Während ihrer Zeit als CFO von Assa Abloy war Carolina Dybeck Happe maßgeblich an der Wachstums- und Akquisitionsstrategie der Gruppe beteiligt“, sagt Nico Delvaux, President und CEO von Assa Abloy. Happe habe erfolgreich ein digitales Transformationsprogramm initiiert und implementiert, das dem Unternehmen Wachstum im Bereich digitaler Dienstleistungen ermöglicht habe und die Effizienz des Unternehmens durch Rationalisierung des Informationsflusses in den Bereichen Vertrieb, Lieferkette, F & E sowie Finanz- und Verwaltungsdienstleistungen verbessert habe.

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>> vom 19.06.2018

Nachfrage nach Alarmanlagen in Österreich rückläufig

Der Markt für Alarmanlagen hat sich in Österreich im Jahr 2017 erstmals seit fünf Jahren rückläufig entwickelt. Das zeigt eine Marktstudie von Branchenradar.com Marktanalyse. Mit insgesamt rund 17.110 Einheiten wurden im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent weniger zertifizierte Alarmanlagen verkauft als im Jahr davor. Die sinkende Nachfrage soll mit dem wieder deutlich verbesserten subjektiven Sicherheitsgefühl in weiten Teilen der Bevölkerung zusammenhängen. Zudem gewannen alternative Sicherungsmaßnahmen an Bedeutung, etwa die Ausführung von Fenstern und Terrassentüren mit einbruchshemmendem Glas. In technologischer Hinsicht setzte sich der Trend zu Funkanlagen ungebremst fort. Der Absatzanteil stieg auf 78 Prozent.

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>> vom 15.06.2018

Neue VdS-Richtlinien für Alarmsysteme

Die VdS hat neue Richtlinien VdS 2465-4 herausgegeben, die Betreibern von Alarmsystemen eine praxisnahe Hilfestellung für eine universell kompatible Übertragung von Gefahrenmeldungen geben sollen. Hintergrund: Hunderte Anlagentypen in den verschiedensten Konfigurationen melden unter Verwendung unterschiedlichster Kommunikationsprotokolle an die auswertenden Leitstellen und die eingreifenden Interventionsdienste. Das bedeutet laut VdS in der Praxis: Diese Dienstleister müssen je nach herstellerspezifischem EMA-Protokoll nachrüsten, durch zusätzliche Software oder sogar spezielle Hardware. Zusätzlich sei die Kopplung heterogener Systeme besonders störanfällig. Gegen diesen Risikofaktor für erfolgreichen Einbruchschutz geht VdS jetzt vor – mit Hilfestellungen zur Gestaltung kompatibler Schnittstellen. Die mit der Polizei und weiteren Experten des Sicherheitsmarktes abgestimmten Richtlinien VdS 2465-4, „Übertragungsprotokoll für Gefahrenmeldungen – Protokollbeschreibung Schnittstellen S6/S7“ soll Entwicklern von Alarmübertragungseinrichtungen ein einheitliches Grundgerüst zum Übertragen variabler Datenstrukturen an verschiedene Kommunikationspartner bieten. Harald Mebus, VdS-Fachleiter für Sicherungsdienstleistungen, betont: „Das mit den Herstellern abgestimmte Schnittstellenprotokoll ist eine entscheidende Hilfe, um die Kompatibilität aller Systeme innerhalb der Sicherungskette zu erhöhen. Verschiedenste Anwender können so ihren optimalen Beitrag zur Verbrechensbekämpfung leisten, ohne aufwendige Änderungen oder teure Zukäufe vornehmen zu müssen. Die neuen VdS 2465-4 erhöhen die Zuverlässigkeit und senken die Kosten der Interventionsdisposition sowie -vorbereitung.“ Die Richtlinien VdS 2465-4, „Übertragungsprotokoll für Gefahrenmeldungen“, gibt es zum kostenlosen Download auf www.vds-shop.de.  
 

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Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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