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>> vom 26.07.2016

Smart Home steht bei den Deutschen hoch im Kurs

Intelligente Vernetzungen daheim würden fast drei Viertel (74 Prozent) der Deutschen gern erleben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung unter mehr als 2.000 Frauen und Männern in Deutschland durch das Marktforschungsinstituts You-Gov im Auftrag des deutschen Smart Home-Anbieters Coqon. Demnach sind für 83 Prozent Datensicherheit und Datenschutz bei Smart Home-Produkten elementar. 79 Prozent erwarten, dass die Technik einfach und unkompliziert im Hintergrund läuft, ohne dass sie sich selbst damit auseinandersetzen müssen. Fast jeder Vierte (23 Prozent) ist bereit, mehr als 2.000 Euro für den Smart Home-Ausbau zu investieren. Dass die eigenen vier Wände smart sind – für 63 Prozent der Befragten wird dies bald so selbstverständlich sein wie der Umgang mit dem Smartphone.

Insbesondere Frauen zwischen 18 und 35 Jahren – bezeichnet als Digital Natives oder Generation Y – weisen eine überdurchschnittlich hohe Affinität zur intelligenten Vernetzung ihres Zuhauses auf. So würden acht von zehn Frauen dieser Altersgruppe die smarte Technik nutzen und wesentlich aktiver als der durchschnittliche Deutsche mitentscheiden wollen, welche Bereiche in den eigenen vier Wänden intelligent vernetzt werden. Frauen der Generation Y schätzen vor allem die
 Technologie; sie legen großen Wert auf Komfort, Design und Nutzen einer Smart Home-Lösung. Dazu gehört auch ein überdurchschnittliches Interesse an sogenannten Push-Nachrichten – zeitnahe Meldungen in Text und Bild, gesendet auf das eigene Smartphone, die über den aktuellen Status von Ereignissen in Haus oder Wohnung informieren. Für 78 Prozent der Frauen der Y-Generation ist dabei die Alarmierung bei einem Einbruch die wichtigste Nachricht, die sie erhalten möchten (im Vergleich zu 76 Prozent der Gesamtbefragten) – gefolgt von Feuer (73 Prozent Frauen der Y-Generation, 71 Prozent der Gesamtbefragten) und Wasserschäden (beide Gruppen jeweils 61 Prozent). Ob sich Personen auf dem eigenen Grundstück aufhalten, wollen 39 Prozent gemeldet bekommen (gesamt 32 Prozent ) und wer an der Haustür klingelt, möchte jede Vierte auf ihrem Smartphone sehen (gesamt 22 Prozent). 

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>> vom 26.07.2016

Kooperation zwischen Kiwi.Ki und Ritto

Die Marke Ritto aus dem Elektronikkonzern Schneider Electric und das Berliner Startup Kiwi.Ki haben eine Kooperation vereinbart. Diese „Kiwi Inside“-Lösung soll ermöglichen, dass Gebäudekommunikationsanlagen von Ritto künftig mit dem schlüssellosen Türzugangssystem „Kiwi“ kombiniert werden können.

„Mit unserer Marke Ritto stehen wir seit mehr als 35 Jahren für innovative Gebäudekommunikation, ob im Appartement, in der Wohnungswirtschaft oder komplexen kommerziellen Gebäuden. Das zentral verwaltete, schlüssellose Türzugangssystem ‚Kiwi’ stellt eine zukunftsträchtige, potenzialreiche Ergänzung zu unserem Portfolio der Türkommunikationssysteme dar. Daher ist die Integration dieser Technologie für uns ein logischer und strategischer Schritt“, sagt Alexander von Schweinitz, Geschäftsführer der Marken Ritto und Merten und verantwortlich für Installationssysteme der Schneider Electric Deutschland. „Wir freuen uns sehr, dass wir als noch junges Unternehmen eine Kooperation mit einem der führenden, globalen Elektronikkonzerne eingehen konnten“, kommentiert Christian Bogatu, Mitgründer und Geschäftsführer Produkt, Marketing und Business Development von Kiwi die Zusammenarbeit. „Für uns ist Ritto ein sehr attraktiver Partner, da die Marke, als der Marktführer in Deutschland, einen bedeutenden Anteil an Gebäudekommunikationstechnologie in den Markt liefert. Für uns bedeutet dies eine Vervielfachung unserer Absatzmöglichkeiten.“

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>> vom 26.07.2016

Salto Schweiz hat personell aufgerüstet

Die Salto Systems AG, Eschlikon/Schweiz, hat ihr Team für den Verkauf und Technischen Support erweitert. Urs Anliker (56) besetzt seit dem 1. Juni 2016 die neu geschaffene Stelle als Partnerbetreuer in der Deutschschweiz und im Tessin. In dieser Funktion unterstützt und berät er die Partner bei der Akquise, Erweiterung und Planung von Neu- und Bestandsprojekten. Anliker arbeitet seit über sechs Jahren für das Unternehmen im Verkauf und verfügt darüber hinaus über mehr als 30 Jahre Erfahrung im direkten und indirekten Vertrieb. Martin Graf (36) hat seit dem 1. Januar den Vertrieb in der Ostschweiz übernommen. Er wechselte aus der Technikabteilung in den Verkauf. Zu seinen Aufgaben gehören die Akquise neuer Projekte sowie die Beratung von Planern und Kunden in der Region. Der gelernte Elektromonteur arbeitete zuvor unter anderem bei Burkhalter Elektrotechnik als Service-Techniker sowie bei der Griesser als Projektleiter und Programmierer im Bereich Gebäudeautomation. Andreas Neher (36) ist seit dem 1. Februar als Key Account Manager für die Betreuung von Großkunden in der Schweiz verantwortlich. Sein Fokus liegt auf Unternehmen und Firmengruppen mit nationalem Betätigungsfeld in den Zielsegmenten des Anbieters von elektronischen Zutrittslösungen. Der Wirtschaftsingenieur war über fünf Jahre im Verkauf tätig, beispielsweise als Key Account Manager für die Lenze Bachofen im Bereich industrielle Antriebstechnik und Automation. Michael Ritter (28) arbeitet seit dem 1. Februar 2016 als Projektleiter bei Salto. In dieser Funktion ist er für die Umsetzung der Systemlösungen verantwortlich und unterstützt dabei auch die Partner bei deren Projektumsetzung. Seit dem 1. März ist Christian Drack (48) mit an Bord und seit dem 1. Juni für den Vertrieb in der Zentralschweiz sowie in den Kantonen Zürich, Aargau, Schaffhausen und Glarus zuständig. Christian Walder (27) ist bereits seit dem 23. November 2015 für den technischen Support sowie das Reparaturwesen in Eschlikon verantwortlich. 

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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Ist der Branchendienstleister der Sicherheitsbranche.

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Ansprechpartner: Jürgen Spermann, Silvana Mende
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