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... sind ein Zusammenschluss aus etwa 200 Unternehmen aus dem Sicherheitssektor. Unsere Firmen sind deutschlandweit aktiv. Der Verband vermittelt Know-How und berät Wirtschaft und Politik in sicherheitstechnischen Fragen.

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>> vom 19.10.2017

Steigende Umsätze am Markt für elektronische Sicherungstechnik prognostiziert

Der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik hat eine aktuelle Schätzung veröffentlicht, nach der der deutsche Markt für elektronische Sicherungstechnik seinen Umsatz auch im Jahr 2017 deutlich steigern wird. Demnach wird der Umsatz der Branche um 5,1 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 4,145 Millionen Euro anwachsen – ein neuer Rekordwert. Eine besonders hohe Zunahme – rund sieben Prozent – wird für die Video-Überwachungstechnik prognostiziert. „Professionelle Video-Technik wird vom Kunden immer öfter gewünscht, egal ob im Privathaus, im Gewerbe oder in öffentlichen Einrichtungen“, erklärt Dr. Urban Brauer, Geschäftsführer des BHE. Eine Rolle spiele hierbei auch der diesjährige Regierungsbeschluss, die Einführung von Videoüberwachung in öffentlichen Bereichen zu erleichtern. Ebenfalls überdurchschnittliche Ergebnisse werden in der Brandmeldetechnik erwartet. Hier wird mit einer Steigerung von 5,5 Prozentpunkten auf einen Gesamtumsatz von 1,904 Millionen Euro gerechnet. Auch die anderen sicherheitstechnischen Gewerke erzielen positive Ergebnisse, so die Zutrittssteuerung (+4,9 Prozent), Einbruchmeldetechnik (+4,8 Prozent), Sprachalarmsysteme (+2 Prozent) sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen und sonstigen sicherheitstechnischen Gewerke (+2,9 Prozent).

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>> vom 19.10.2017

Primion Technology meldet höchsten Auftragseingang seit Bestehen

Primion Technology hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 50,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Primion entwickelt, produziert, installiert und wartet Zutrittskontroll-, Zeiterfassungs- und Sicherheitssysteme. „Unser Ergebnis hat sich positiv entwickelt“, sagt Vorstandsvorsitzender Horst Eckenberger. Nach wie vor sei der deutsche Markt der umsatzstärkste: Hier wurden 31,2 Millionen Euro erwirtschaftet. „Der deutsche Markt ist in einer sehr guten Verfassung. Unser Auftragseingang im 1. Halbjahr 2017 ist der höchste, den wir je hatten“, sagt Eckenberger. In Belgien wurden 14 Millionen, in Spanien 3,6 Millionen und in Frankreich drei Millionen Euro umgesetzt. Ein Drittel des Umsatzes wurde mit Zutrittskontrollsystemen erzielt. Rund 25 Prozent entfallen auf Wartungsverträge und Serviceleistungen. Im Jahr 2016 hatte Primion Opertis aus dem hessischen Bad Arolsen übernommen. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Opertis einen Umsatz in Höhe von einer halben Million Euro. „Die Integration der neuen Mitarbeiter und Arbeitsprozesse lief gut“, so das Unternehmen. Für die Zukunft sei Primion offen für weitere Firmenkäufe. Das Unternehmen sei mittlerweile schuldenfrei.

Die Primion-Gruppe beschäftigt zum 31. Januar 2017 insgesamt 411 Personen, davon 247 in Deutschland. Am Hauptsitz in Stetten sind 132 Arbeitnehmer tätig. Als eine der Herausforderungen für die Zukunft nennt Eckenberger den Fachkräftemangel, vor allem im Bereich Wartung und Service. „Der Fachkräftemangel ist ein Wachstumshemmnis. Wir haben allein im Bereich Service und Wartung zehn offene Stellen“. IT-Spezialisten und Servicetechniker seien schwer zu bekommen. Der Vorstandsvorsitzende weiter: „Unser Russlandgeschäft ist weiterhin tot. Früher haben wir dort 500.000 Euro Umsatz gemacht“. Die Lieferzeiten für elektronische Komponenten seien teils extrem angewachsen. „Mit den Lieferzeiten steigen auch die Preise. Wir müssen Lieferzeiten von 30 bis 40 Wochen schlucken.“

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>> vom 18.10.2017

Metallbau-ERFA-Tagung zum Thema Smart Home und Digitalisierung

Die 52. Tagung der Metallbau-Erfahrungsaustauschgruppe (ERFA) des Meisterteams mit industriellen Partnern in Paderborn hat Smart Home und die Digitalisierung thematisiert. Die beiden Themen sind untrennbar miteinander verbunden – das wurde auf der Tagung an zahlreichen Beispielen gezeigt.Walter Nixdorf, Vorstandsvorsitzender des Smart Home, zeigte in seinem Vortrag wesentliche Erfolgsfaktoren in den neuen Geschäftsfeldern für Handwerksbetriebe auf. Beim anschließenden Rundgang zeigte das Team der Design Fabrik Paderborn technische Lösungen und Möglichkeiten, die sich bereits im Alltag bewährt haben und bereits heute den europäischen Standards für Sicherheit und Datenschutz entsprechen, die ab Mai 2018 Gültigkeit haben werden. „Wer sich auf dem Markt für Smart Home-Anwendungen bewege, ist gezwungen, dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen“ – das zog sich als roter Faden durch die Vorträge zum Thema Chancen (aber auch Risiken) der Digitalisierung durch veränderte Marktanforderungen. Martin Peukert von Schüco International gab eine konkrete Antwort auf die digitalen Herausforderungen: BIM (Building Information Modeling). Er zeigte die Chancen und Möglichkeiten für die Metallhandwerker entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Planung bis zur Objektnutzung auf. Außerdem war Claus Michael Sattler von OSX 659 Service & Consulting mit einem Vortrag über den Mittelstand 4.0 und den Veränderungen in der Arbeitswelt des Metallhandwerks vertreten.Der moderierte und professionelle Erfahrungsaustausch gehört neben dem gemeinsamen wirtschaftlichen Einkauf zu den Kerndienstleistungen der Hamburger Meisterteam-Verbundgruppe. Aktuell bilden 15 ERFA- und Fachgruppen ein Netzwerk. 300 produzierende Handwerksbetriebe und 200 Vertragslieferanten aus Industrie, Handel und Dienstleistung gehören dazu. Die Meisterteam-Verbundgruppe machte die Digitalisierung in diesem Jahr zu einem zentralen Punkt ihrer Aktivitäten.

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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Ist der Branchendienstleister der Sicherheitsbranche.

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