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>> vom 17.10.2018

Neues Gira Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum eingeweiht

Gira Giersiepen hat am Standort Radevormwald ein neues Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum errichtet. Einen hohen zweistelligen Millionenbetrag hat der Mittelständler aus dem Bergischen Land nach eigenen Angaben für den Bau auf der "grünen Wiese" und dessen Ausstattung mit modernster Anlagentechnologie in die Hand genommen – die größte Investition in der 113-jährigen Unternehmensgeschichte. Rund 550 Beschäftigte des Gebäudetechnikspezialisten sollen hier ab dem Frühjahr 2019 arbeiten.

"Alles auf einer Ebene mit idealem Warenfluss – vom Wareneingang in die Montage zum Warenausgang, dazwischen eine sehr leistungsfähige Kommissionier- und Lagerlogistik. Und ein Entwicklungszentrum auf einer Ebene auf dem Dach der Montage statt auf mehrere Geschosse verteilt. Was für ein Unterschied", so Dirk Giersiepen, Geschäftsführender Gesellschafter der Gira Giersiepen, anlässlich der Einweihung.

Mit der Inbetriebnahme des neuen Werks werde für Gira eine Zeit enden, in der Teile der Fertigung und Logistik in eine Vielzahl angemieteter Gebäude ausgelagert waren. Dies habe "nicht zu idealen Prozessen" und zu einer "sehr aufwendigen internen Logistik" geführt, so Giersiepen. Mit dem neuen, 30.000 Quadratmeter großen Werk gehe Gira jetzt neue Wege und schaffe zudem die Voraussetzungen für weiteres Wachstum. "Im ‚Campus Röntgenstraße‘ bilden wir wesentliche Teile der Wertschöpfungskette unter einem Dach ab. Unsere Produktivität wird so natürlich steigen – und zwar am Standort Radevormwald durch kürzere Wege, intelligente Abläufe und eine verbesserte Prozesseffizienz, nicht durch plumpe Verlagerung in Niedrigstlohn-Länder", erklärte Giersiepen. "Und für die nächsten 15 Prozent Wachstum müssen wir nicht bauen oder anmieten. Für die internationale Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit ist dieses Projekt ein wichtiger Meilenstein."

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>> vom 09.10.2018

Fusion von Digitalstrom und One Smart Control

Das nach eigenen Angaben mehrfach ausgezeichnete deutsch-schweizerische Unternehmen Digitalstrom hat die Fusion mit dem belgischen Unternehmen One Smart Control bekanntgegeben. Die Fusion bringe zwei auf dem europäischen Smart-Home-Markt führende Unternehmen zusammen. Digitalstrom ist ein Smart-Home-System-Anbieter, der mit verschiedenen Herstellern zusammenarbeitet. One Smart Control möchte nach eigenen Angaben das Stromnetz in Gebäuden intelligent nutzen und Benutzern und Bewohnern von Gebäuden mittels eines Hausautomationssystems zusätzliche Möglichkeiten verschaffen, ohne die Komplexität zu vergrößern. Der Firmensitz von One Smart Control befindet sich in Antwerpen und das Unternehmen vertreibt seine Lösungen in ganz Europa.

One Smart Control baut seit seiner Gründung vor fünf Jahren auf der Technologie von Digitalstrom auf. Durch die Fusion werde diese langjährig bestehende Partnerschaft auf ein neues Level gehoben und die Stärken beider Unternehmen vereint: die Technologie von Digitalstrom mit der Vertriebsexzellenz von One Smart Control. Beide Unternehmen stärken damit nach eigenen Angaben ihre Position in den komplementären Kernmärkten Schweiz, Deutschland, Belgien, Niederlande, Dänemark, Finnland, Polen sowie der Türkei und der MEA-Region.

Das neue Unternehmen wird von Adrian Obrist (CEO) und Bert de Haes (Co-CEO) geführt. "Die Fusion bringt zwei innovative Unternehmen mit einzigartigem Kundennutzen, ausgezeichneter Technologie und hohem operativem Potenzial zusammen. In Bezug auf die Aktivitäten und Kernmärkte ergänzen sich beide Unternehmen optimal. Die entstehenden Synergien werden wir nutzen, um attraktive Mehrwerte für Kunden und Partner entstehen zu lassen. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam zu Europas führendem Anbieter im Smart Home-Bereich werden können“, sagt Adrian Obrist, CEO der Digitalstrom AG.

"Unsere Lösung bringt zahlreiche Vorteile – sowohl für Immobilienentwickler als auch für Hausbesitzer. Damit haben wir im Smart Home-Bereich ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Gleichzeitig übernehmen wir Verantwortung entlang des gesamten Prozesses: vom Konzept über die Planung bis hin zum Service. Und da sich unsere Technologie bewährt und unsere Produkte solide und erfolgreich sind, werden wir uns jetzt darauf fokussieren, den Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsprozess zu vereinfachen. Das sind Dinge, die zum Beispiel bei großen Immobilienprojekten eine wichtige Rolle spielen", so Bert de Haes, CEO von One Smart Control.

 
 

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>> vom 09.10.2018

Preise für einen Smart-Home-Musterhaushalt sinken weiter

Laut dem aktuellen Home & Smart Preisindex sinken seit Februar 2018 die Preise für einen Smart-Home-Musterhaushalt fast kontinuierlich und erreichten im Monat September einen neuen Tiefststand. Vergleicht man den Preis zum Vormonat August, so sei der Musterhaushalt im September um durchschnittlich 28 Euro günstiger geworden. Wie bereits im Vormonat haben die Preise für die günstigsten Produkte dagegen einen minimalen Anstieg von vier Euro zu verbuchen. Die Preisdifferenz zwischen Standardausstattung und den günstigsten vergleichbaren Produkten am Markt werde dementsprechend immer kleiner.

„Wer sich also heute einen Smart-Home-Musterhaushalt zulegen möchte, zahlt im Durchschnitt und für eine Standardausstattung 2.776 Euro. Wer den Geldbeutel etwas mehr schonen möchte, aber nicht auf einen Smart-Home-Haushalt verzichten möchte, kann zu den günstigen Alternativprodukten greifen und hat lediglich mit einer Investition von durchschnittlich 1.313 Euro zu rechnen“, erklärt Smart-Home-Experte Thilo Gans, Geschäftsführer von Homeandsmart, einem nach eigenen Angaben unabhängigem Verbraucherportal.

Einzig die Lichtsteuerungen erfuhren im Monat September einen leichten Preisanstieg von durchschnittlich zehn Euro. Alle anderen Kategorien und damit unter anderem die Sicherheit (-5,24 Euro), Hausautomation & Steuerung (-12,30 Euro), Thermostate (-69,55 Euro), Sensoren (-5,82 Euro) und Multiroom (-2,90 Euro) bleiben preislich weiterhin auf dem Weg nach unten.

Gans sieht die Entwicklung am Smart-Home-Markt positiv: „Die sinkenden Preise sprechen für die positive Entwicklung auf dem Smart-Home-Absatzmarkt. Immer mehr Menschen rüsten ihr zu Hause mit smarten Geräten aus. Durch die steigende Nachfrage haben die Hersteller schlussendlich auch mehr Spielraum, was die Preisgestaltung angeht.“

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