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>> vom 14.03.2019

Wachstum bei Brandmelder in Österreich flacht ab

Der durch Nachrüstungen ausgelöste Boom bei Brandmeldern in Österreich flacht zunehmend ab. Trotzdem entwickelte sich die Nachfrage auch im vergangenen Jahr vergleichsweise dynamisch, wie aktuelle Daten einer Marktstudie zu Brandmeldern in Österreich von Branchenradar.com Marktanalyse zeigen. Demnach wurden 2018 in Österreich knapp 1,1 Millionen Brandmelder verkauft. Im Vergleich zu 2017 entspricht das einem Wachstum von 2,4 Prozent. Allerdings wuchs der Markt die Jahre davor doppelt so schnell, da die Nachfrage massiv von Nachrüstungskäufen für den Gebäudebestand angeschoben worden sei. Die aktuellen Zahlen lassen vermuten, dass der Bedarf mittlerweile gedeckt ist – im vergangen Jahr gab es im Bestandsgeschäft erstmals seit sechs Jahren einen moderaten Rückgang von etwa einem Prozent.

Die Anbieter waren mit der Entwicklung nicht zufrieden, da in den letzten drei Jahren der Durchschnittspreis auf Ebene der Warengruppe um beinahe zehn Prozent gesunken ist. Der Grund für die Kontraktion sei, dass immer öfter Produkte der Preiseinstiegslage, mit einem Erzeugerpreis von bis zu zehn Euro pro Stück, nachgefragt werden. Infolge erhöhten sich auch im vergangenen Jahr die Herstellererlöse nur moderat um 1,4 Prozent gegenüber Vorjahr.

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>> vom 02.03.2019

Abus bietet Kompaktkurs „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ im Bereich elektronische Sicherheitstechnik

Die Abus Academy bietet aktuell Kompaktkurse „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik an. Hintergrund: Die Nachfrage nach elektronischen Sicherheitslösungen steigt. Fachkräfte aus den Bereichen Mechanik, Fenster- und Metallbau hätten daher per gesetzlicher Regelung die Möglichkeit, in nur zwei Wochen die Kompetenz zur Errichtung von Sicherheitssystemen zu erwerben und von diesen Geschäftschancen zu profitieren. Abus bietet zu diesem Zweck Kompaktkurse an, die die Teilnehmer in kurzer Zeit auf den aktuellen Wissensstand im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik bringen sollen.

Voraussetzung für die Errichtung elektronischer Sicherheitstechnik und anderen Smart-Home-Technologien sei eine 3-jährige Ausbildung als Elektroniker. Jedoch ermögliche der Gesetzgeber fachverwandten Berufsgruppen wie Mechanikern, Schlossern, Metallbauern und Tischlern, in kurzer Zeit die notwendige Zusatzqualifikation zum Verbau von elektronischen Sicherheitssystemen zu erwerben. Darauf zielen die fachspezifische Kurse von Abus an der hauseigenen Academy in Augsburg: Sie sollen den Erwerb des Status einer anerkannten Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik ermöglichen. In insgesamt 80 Unterrichtsstunden können Facherrichter bei der Academy als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten durchstarten. Die Kurse umfassen gesetzlich festgelegte Inhalte. Dazu gehören sowohl theoretische Grundlagen zur Elektro- und Messtechnik, zur Einbruchmeldetechnik, Zutrittskontrolle und Videoüberwachungstechnik als auch das Basiswissen zur Unfallverhütung und zur Hilfe bei Stromunfällen. Im Praxismodul wird gelötet und verkabelt. Außerdem wird gebohrt, Unterputz-Verteilerdosen werden verlegt und Alarmzentralen verdrahtet. Darüber hinaus werden die Teilnehmer geschult, vernetzte Lösungen zu installieren.

Mehr Informationen finden Sie unter www.abus-sc.de/DE/Academy.

 
 

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>> vom 02.03.2019

Konjunkturumfrage des AKB zeigt höheres Wachstum als erwartet

Der Baubeschlag-Produktionsverbindungshandel konnte im abgelaufenen Jahr ein Umsatzwachstum von 2,4 Prozent erzielen. Dies ergab die Konjunkturumfrage 2018 unter den Mitgliedsunternehmen des Arbeitskreises Baubeschlag im Zentralverband Hartwarenhandel. Die wirtschaftliche Entwicklung verlief damit im Betrachtungszeitraum merklich zufriedenstellender als das Vorjahr, indem ein Minus von 1,1 Prozent verzeichnet werden musste. Rechnete der AKB im Herbst noch mit einem Wachstum von 1,4 Prozent, konnte diese Prognose nun merklich übertroffen werden. Im ersten Quartal 2018 konnten laut Umfrageergebnissen hohe Umsatzzuwächse erzielt werden, die sich über das zweite und dritte Quartal etwas abschwächten. Teilweise lag der Umsatz sogar unter Vorjahresniveau. Ab September sei aber zu beobachten gewesen, dass die Nachfrage wieder deutlich anzog, so dass die Mitgliedsunternehmen relativ zufrieden aber nicht euphorisch auf den Jahresendspurt zurückblicken.

Die Umsatzentwicklung in den Bereichen Möbel-, Tür- und Fensterbeschlag stagniere weiterhin. Während die Mitgliedsunternehmen für Möbelbeschläge durchschnittlich ein Minus von 3,6 Prozent meldeten, wuchsen die Umsätze mit Tür- und Fensterbeschlägen (inklusive Rollladensystemen, Fensterbänken etc.) jeweils um ein Prozent. Erfreulicher stelle sich die Entwicklung bei Bauelementen (+5,5 Prozent), Schließ- und Sicherheitstechnik (+3,9 Prozent), Automation (+11,7 Prozent), smarter Gebäudetechnik (+21 Prozent) und Befestigungstechnik (+4,8 Prozent) dar. Sehr zufriedenstellend bleibe auch die Umsatzentwicklung bei Services und Dienstleistungen, insbesondere Montagen, mit einem Plus von acht Prozent.

Zwar belasten Importe, Direktvertrieb, der Fachkräftemangel entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die überlastete inländische Infrastruktur und Logistik den Fachhandel, doch die ausgezeichnete Baukonjunktur und die hohe Auslastung auf Kundenseite führten zu einer insgesamt positiven Auftragslage. Diese Entwicklung gelte aber nicht gleichermaßen für alle Gewerke. Der Metallbau sei deutlich stärker ausgelastet als der Innenausbau und verfügt über volle Auftragsbücher. Der Bausektor verzeichnete Zuwächse, die sich sowohl im Wohnungs- und Wirtschaftsbau niederschlugen.

Weltpolitisch und wirtschaftlich sei das Umfeld schwierig und daher auch der Ausblick auf 2019 ungewiss - man denke beispielsweise nur an die zu erwartenden konjunkturellen Verwerfungen durch den Brexit, schwelende internationale Handelskonflikte und Staatsverschuldungen. Der AKB blickt dennoch, entsprechend der positiven Prognosen im Baugewerbe und den anhaltend hohen Zahlen an Baugenehmigungen, vorsichtig optimistisch auf das laufende Jahr und rechnet mit einem fachhandelsseitigen Wachstum von rund zwei Prozent.

 
 

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