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... sind ein Zusammenschluss aus etwa 200 Unternehmen aus dem Sicherheitssektor. Unsere Firmen sind deutschlandweit aktiv. Der Verband vermittelt Know-How und berät Wirtschaft und Politik in sicherheitstechnischen Fragen.

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>> vom 15.09.2017

Polizei, VdS und BHE warnen gemeinsam vor „Druck-Alarmanlagen“

Die VdS hat gemeinsam mit der Polizei und der BHE ein Informationsblatt herausgegeben, dass vor „Druck-Alarmanlagen“ warnen soll. Hintergrund: Im Internet, in Zeitungen und in Magazinen würden laut VdS vermehrt Anzeigen auftauchen, die „Wunder-Alarmanlagen“ bewerben, die schnelle Sicherheit versprechen. Möglich machen soll das ein eingebautes Druckmessgerät, dessen Funktion der eines Barometers ähnelt. Denn das Öffnen einer Tür oder eines Fensters führt kurzfristig zu geringen Luftschwankungen. Diese sollen die Geräte erkennen und eine Alarmmeldung abgeben.„Solche Geräte werden sogar als 'kosmische Einbrecherfalle' beworben“, warnt Kriminaloberrat Harald Schmidt, Initiator der Initiative K-Einbruch und des "Tags des Einbruchschutzes" unter Schirmherrschaft des Bundesinnenministers. "Die Anbieter vermitteln den Eindruck, es bedürfe keinerlei Fachkenntnis, um ein Haus oder ein Gewerbe vor Einbrechern zu schützen. Wir wollen klarstellen: Die Polizei empfiehlt gemäß ihrem eigenen Pflichtenkatalog für Errichter dieser Techniken den Einsatz der bewährten – und natürlich komplexen – Einbruchmeldesysteme. Diese müssen von einer für den Bereich Gefahrenmeldetechniken akkreditierten Zertifizierungsstelle auf bestimmungsgemäßes Funktionieren geprüft worden sein. Obwohl die 'kosmischen Einbrecherfallen' schon seit Jahrzehnten am Markt angeboten werden, liegen noch keine Prüfungen einer akkreditierten Zertifizierungsstelle vor." Sebastian Brose, stellvertretender Leiter „Firmen und Fachkräfte“ bei der VdS, nach eigenen Angaben Europas größtes Institut für Einbruchschutz, ergänzt: „Große Sorge machen uns auch die bei diesen 'kosmischen Einbrecherfallen' zu erwartenden hohen Zahlen von Falschalarmen. So leidet das Ansehen der Sicherheitstechnik insgesamt.“

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>> vom 15.09.2017

Smart Home Fachkonferenz diskutiert das Thema Sicherheit

Die Smart Home Initiative Deutschland hat die am 9. und 10. Oktober in Bad Soden bei Frankfurt stattfindende Smart-Home-Konferenz unter das Motto „Smart Home sicher (er)leben“ gestellt. Die Fachtagung ist vornehmlich auf Smart-Home-Start-Ups, Fachhandel und Fachhandwerk, Facility Manager und Immobilienwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Hersteller und Produktentwickler ausgerichtet. An beiden Tagen vermitteln Branchenexperten, so die Ankündigung der Smart Home Initiative Deutschland, die zu der Fachkonferenz einlädt, eine umfangreiche Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage im Bereich Smart Home. Später stehen verschiedene praxisorientierte Fachvorträge zu Breiten- und Expertenthemen zur Auswahl, die jeweils speziell auf die verschiedenen Zielgruppen zugeschnitten sind. Die Teilnehmer lernen hier etwa, wie sie selbstständig die Sicherheit von Smart-Home-Systemen bewerten können und welche Fragen sie den Herstellern stellen müssen, um sich umfangreich und kompetent informieren zu können. Sie erfahren den Angaben zufolge außerdem, welche Sicherheitslücken lauern und wie sie bei Produktentwicklung und Herstellung von Smart-Home-Systemen bereits im Vorfeld vermieden und geschlossen werden können. Die Experten erläutern ebenfalls zielgruppenorientiert, wie beispielsweise Versicherer ein eigenes Sicherheitskonzept entwickeln können.Als weitere Programmpunkte soll eine Expertenfragerunde stattfinden, während der die Besucher ihre Fragen via Social Media an die Branchenkenner stellen können. Das Highlight der Veranstaltung ist laut Smart Home Initiative Deutschland ein Live-Hack, bei dem zahlreiche relevante Smart-Home-Techniken unter die (Sicherheits-)Lupe genommen werden. Am Ende der Veranstaltung wird gemeinsam die Bad Sodener Sicherheitserklärung verabschiedet, um an die Politik übergeben zu werden.Weitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit, sich anzumelden, gibt es unter www.smarthome-deutschland.de.

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>> vom 12.09.2017

Evva verstärkt Vertrieb in Deutschland

Am Standort Deutschland hat Evva die Vertriebsstruktur für Großprojekte verstärkt. Axel Ossmann hat die Gesamtverkaufsleitung übernommen. „Gemeinsam mit einem flächendeckenden Netzwerk an Handelspartnern in Deutschland, die den kundennahen Vertrieb sicherstellen, sind beste Beratung und Service garantiert“, wie Ossmann anmerkt. Damit einher geht ein weiterer Ausbau des Vertriebsteams in Deutschland. Gerd Meyer verantwortet seit Beginn des Jahres die Gebiete Deutschland Süd und Ost. Sein Kollege Klaus Schöneich und er betreuen und entwickeln bestehende und potenzielle Großkunden gemeinsam mit Evva-Partnern weiter. Schöneich hat als Key Account Manager die Region Nord, West, das Saarland sowie Luxemburg übernommen. „Die Key Account Manager werden Großkunden direkt in der Planungsphase betreuen und gemeinsam mit Evva-Partnern das Unternehmen bei ihrem nachhaltigen Wachstum unterstützen“, sagt Ralf Reiners, Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft mit Sitz in Krefeld.

Mit der personellen Veränderung wurden nach eigenen Angaben die organisatorischen und personellen Weichen für weiteres Wachstum gestellt. „Ausgehend von unserer führenden Marktposition in Österreich hat sich das Projektvolumen für Schließanlagen in Deutschland in den letzten Jahren sehr erfreulich entwickelt“, erklärt Stefan Ehrlich-Adám, CEO der Evva-Gruppe. Deutschland wird daher als strategischer Wachstumsmarkt weiter forciert. 

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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Ist der Branchendienstleister der Sicherheitsbranche.

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Ansprechpartner: Jürgen Spermann, Silvana Mende
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