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... sind ein Zusammenschluss aus etwa 200 Unternehmen aus dem Sicherheitssektor. Unsere Firmen sind deutschlandweit aktiv. Der Verband vermittelt Know-How und berät Wirtschaft und Politik in sicherheitstechnischen Fragen.

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>> vom 01.06.2016

Expertentag zum Thema Sicherheit

Am 5. und 6. Juli 2016 veranstaltet das Ift Rosenheim erstmalig einen Expertentag zum Thema „Einbruchschutz rund um die Gebäudehülle“. Die zweitägige Veranstaltung bietet Planern, Architekten, Herstellern einbruchhemmender Bauelemente, mechanischen Errichtern und Montagebetrieben eine Plattform, um sich umfassend über die neusten Entwicklungen im Bereich der mechanischen und elektronischen Sicherheitstechnik auszutauschen.

Dabei sollen alle Aspekte und Bereiche aus der Sicherheitskette eines einbruchhemmenden Bauteils, begonnen bei der Planung über die Prüfung bis zur fachgerechten Montage, betrachtet werden. Die Realisierungsmöglichkeiten werden an zahlreichen Objektbeispielen gezeigt. Abgerundet und zusätzlich beleuchtet wird das komplexe Themengebiet durch Referenten aus der Kriminalprävention, der Versicherungswirtschaft und der Industrie.

Die Anmeldung und nähere Informationen zum ift-Expertentag Sicherheit finden sich unter: www.expertentag-sicherheit.de.

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>> vom 01.06.2016

Dachverband der European Locksmith Federation (ELF) tagte in Dänemark

Etwa 1.400 Teilnehmer aus 35 Ländern kamen zur diesjährigen Convention des europäischen Dachverbandes der European Locksmith Federation (ELF) in Kopenhagen zusammen. Neun Seminare, Vorträge und Übungskurse zu verschiedenen Branchenthemen und Produkten wurden im Rahmen des internationalen Branchentreffs angeboten.

Des Weiteren stand das Board Meeting des ELF, an dem auch der Fachverband Interkey teilnahm, auf dem Programm. Zentrale Themen waren der Jahresabschluss, die Berichte aus den einzelnen Mitgliedsländern sowie ihre Bemühungen um nationale Berufsqualifizierungen oder Zertifizierungen. Denn auch in den anderen europäischen Staaten gibt es für die Sicherheitstechnik kein geschütztes Berufsbild. Eine Ausnahme bildet Italien, wo auf Basis von EU-Richtlinien ein nationales Recht geschaffen wurde, welches eine Berufsqualifizierung zum „Locksmith“ und „Safe Technician“ verbindlich macht. Da die nationalen Prozesse zur Erlangung eines Qualifizierungssystems mühsam und langwierig sind, erwägt der ELF eine Zertifizierung über das europäische Komitee für Normung CEN, zumal die Prozesse und Bedingungen für die Sicherheitstechnik in den einzelnen Mitgliedsländern ähnlich sind. Vorab hatte eine Arbeitsgruppe eine Umfrage zur Situation der Mitglieder gestartet, welche in Kopenhagen vorgestellt wurde. Als Gäste nahmen auch der amerikanische Verband  sowie der österreichische Fachverband ÖIS teil, der über die aktuelle Entwicklung der Etablierung eines Ausbildungsberufes zum Sicherheitstechniker in Österreich berichtete. Im Herbst ist ein weiteres Sondertreffen zu diesem Thema geplant. Das nächste ELF-Board-Meeting findet am 5. November 2016 in Barcelona statt und die nächste ELF-Convention wird vom 19. bis 21. Mai 2017 in Prag von der Czech Mechanical Lock Systems Association (CMZS) organisiert.

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>> vom 24.05.2016

Abus und Verband Wohneigentum NRW stellen Einbruchschutz-Dossier 2016 vor

Der Verband Wohneigentum NRW und Sicherheitsspezialist Abus haben eine gemeinsame bundesweite Umfrage unter Hauseigentümern zum Thema Sicherheit initiiert. Dabei gaben 53 Prozent der über 1.800 Befragten an, dass bei ihnen im vergangenen Jahr in der Nachbarschaft eingebrochen wurde. Grundsätzlich sind die Immobilienbesitzer bereit, aktiv in die Erhöhung des Einbruchschutzes zu investieren.

13 Prozent der Befragten waren selbst schon einmal Opfer eines Einbruchs. Trotz dieser Zahlen antworteten 92 Prozent der Befragten auf die Frage „Fühlen Sie sich Zu Hause sicher?“ mit „Ja“. Das hängt vermutlich auch damit zusammen, dass 72 Prozent angaben, bereits Sicherungen für Haus-, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster und Nebeneingänge angeschafft zu haben. „Ob es sich dabei wirklich um wirkungsvolle Schutzprodukte handelt, bleibt allerdings offen. Auch heute sind leider noch viele Bürger der Meinung – die Studienergebnisse bestätigen uns dies –, dass ein abschließbarer Fenstergriff oder eine Außenbeleuchtung vor einem Einbruch schützt. Das führt dazu, dass die Menschen in trügerischer Sicherheit leben. Einen wirklich effektiven Schutz erzielt man durch den Einsatz von geprüften mechanischen oder mechatronischen Zusatzsicherungen. Letzteres sind Lösungen, die den mechanischen Schutz mit einer elektronischen Überwachung und der Alarmierungsfunktion kombinieren“, so Michael Bräuer, Marketing Direktor beim Sicherheitsexperten Abus.

Wenn es um Informationen rund um das Thema Einbruchsicherheit geht, genießt die Polizei großes Vertrauen. So gaben 80 Prozent der Befragten an, sich bei den Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen Rat holen zu wollen. Immerhin 57 Prozent setzen auf die Kompetenz des Sicherheitsfachhandels und 34 Prozent vertrauen den Informationen aus dem Internet (Mehrfachnennungen waren möglich). Fast jeder vierte Befragte (22 Prozent) hat bereits einen Sicherheitscheck seiner vier Wände durchführen lassen. „Die Befragten zeigen eine hohe Sensibilität in Bezug auf das Thema Einbruchschutz. Das ist gut so, denn nur wer sich mit dem Thema beschäftigt, kann auch die für sich passenden Schlüsse ziehen und entsprechend handeln“, so das Fazit von Michael Bräuer zum ersten Einbruchschutz-Dossier.

Die detaillierten Ergebnisse des Einbruchschutz-Dossier 2016 sind auf der Internetseite www.sicherheitsumfrage.de nachzulesen.

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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Ist der Branchendienstleister der Sicherheitsbranche.

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