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... sind ein Zusammenschluss aus etwa 200 Unternehmen aus dem Sicherheitssektor. Unsere Firmen sind deutschlandweit aktiv. Der Verband vermittelt Know-How und berät Wirtschaft und Politik in sicherheitstechnischen Fragen.

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>> vom 16.08.2017

Neuer Studiengang Sicherheitstechnik an der Universität Wuppertal

Die Bergische Universität Wuppertal hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) unterzeichnet. Damit wird 25 Beamten im Vorbereitungsdienst des gehobenen feuerwehrtechnischen Dienstes in der Bundeswehr ermöglicht, ab Herbst den Studiengang „Bachelor of Science Sicherheitstechnik“ zu studieren. Es handelt sich bei den Studierenden um zivile Beschäftigte im Status eines Beamten auf Widerruf. Die Bundeswehr benötigt eigene Brandschutzkräfte unter anderem auf Flugplätzen, Truppenübungsplätzen, in Marine-Stützpunkten und in Untertage-Anlagen – der neue duale Studiengang soll den Karriereweg der Brandschutz-Führungskräfte deutlich attraktiver machen. "Es ist einmalig, was da aufgesetzt worden ist. Es hat Symbolkraft für das ganze deutsche Feuerwehrwesen. Ich bin mir sicher, dass Länder und Kommunen nachziehen werden", sagte der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hartmut Ziebs, unmittelbar vor der Unterzeichnung. "Die Bundeswehr ist der richtige Partner für diesen ersten Schritt."

Im Studiengang "Bachelor of Science Sicherheitstechnik" lernen die Anwärter, sicherheitsrelevante Problemstellungen zu erkennen und zu lösen. Die praxisnahen Studieninhalte reichen vom baulichen Brandschutz über Chemie und Arbeitssicherheit bis hin zum vorbeugenden Brand- und Explosionsschutz. Seit Jahrzehnten ist die Wuppertaler Universität mit ihrem Fachgebiet "Chemische Sicherheit und Abwehrender Brandschutz" führend. Hintergrund der Kooperationsvereinbarung ist, dass die Bundeswehr erstmals Anwärter in einem eigenen, neu eingerichteten dualen Studiengang im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst einstellt und ausbildet. Nach dem dreieinhalbjährigen, aus Fachstudien und berufspraktischen Studienzeiten bestehenden Vorbereitungsdienst erwerben die Teilnehmer einen akkreditierten Bachelorabschluss. Jedes Jahr sollen 25 weitere Studierende das Angebot nutzen können.

Die Konzipierung der Laufbahnausbildung sowie die Einstellung und Betreuung der Anwärter ist ein gemeinsames Projekt des BAPersBw und des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw). Diesem Amt untersteht das Zentrum Brandschutz der Bundeswehr, das mit 70 bundesweit verteilten Feuerwachen und insgesamt mehr als 3.000 zivilen Dienstposten umgerechnet eine der größten Feuerwehren in Deutschland ist. 

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>> vom 16.08.2017

BHE-Fachseminar zum Überspannungsschutz bei sicherheitstechnischen Anlagen

Der Bundesverband Sicherheitstechnik (BHE) bietet ein Fachseminar an, das den Schwerpunkt Blitz- und Überspannungsschutz für sicherheitstechnische Anlagen hat. Zielgruppe des Grundlagenseminars am 20. September mit anschließendem Workshop am 21. September sind Planer und Errichter (Vertriebsmitarbeiter und Techniker) von Sicherheitstechnik.

Hintergrund ist, dass Blitzeinschläge und Überspannung erhebliche Schäden an sicherheitstechnischen Anlagen verursachen können. Für Errichter und Planer wird es teuer, wenn die Schäden auf eine mangelhafte Planung und Montage zurückzuführen sind. Dies gilt laut BHE für den Errichter auch dann, wenn er das Leitungsnetz von einem externen Elektrounternehmen erstellen lässt.

Im Vordergrund des Seminars stehen die Gewerke Einbruch- und Brandmelde- sowie Videoüberwachungsanlagen. Vorgestellt werden unter anderem die planer- und errichterspezifischen Anforderungen an den Blitz- und Überspannungsschutz, die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und die Leitungsnetze. Das Fachseminar soll zeigen, wie sich Montage- und Planungsfehler vermeiden lassen. Weitere Informationen gibt es unter www.bhe.de

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>> vom 12.08.2017

Assa Abloy verkauft Advan IDe

Assa Abloy hat jetzt das Unternehmen Advan IDe verkauft. Käufer ist eine neue Holding-Gesellschaft mit Sitz in Singapur. Die Transaktion soll für Advan IDe die Möglichkeit eröffnen, zu wachsen, was innerhalb der Assa Abloy Gruppe so nicht möglich gewesen wäre, heißt es in einer Mitteilung. Advan IDe ist nach eigenen Angaben ein führender Hersteller in der Halbleitertechnik mit Sitz in Singapur und hat sich auf Komponenten für RFID-Transponder, Chipkarten, RFID-Leser und Terminals konzentriert. Das Unternehmen beschäftigt 56 Mitarbeiter und erwartet für dieses Jahr einen Umsatz mehr als 150 Millionen US-Dollar (ungerechnet 127,7 Millionen Euro). 

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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