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... sind ein Zusammenschluss aus etwa 200 Unternehmen aus dem Sicherheitssektor. Unsere Firmen sind deutschlandweit aktiv. Der Verband vermittelt Know-How und berät Wirtschaft und Politik in sicherheitstechnischen Fragen.

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>> vom 25.06.2019

Markt für elektronische Sicherheitstechnik wächst

Der Markt für elektronische Sicherheitstechnik hat 2018 in Deutschland ein stabiles Wachstum. Das geht aus den aktuell vom BHW Bundesverband Sicherheitstechnik herausgegebenen Zahlen hervor. Der Umsatz legte demnach im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent auf knapp über 4,4 Milliarden Euro zu. Auch für die Zukunft geht die Branche von einem Aufwärtstrend aus.

Gleichwohl stehe man vor Herausforderungen: „Die Auswirkungen des Fachkräftemangels sind enorm. Es dauert oft zwölf bis 15 Monate, bis eine Stelle nachbesetzt wird – das ist doppelt so lange wie noch vor zwei oder drei Jahren“, so Norbert Schaaf, Vorstandsvorsitzender des BHE. Darüber hinaus werden Vernetzung und Digitalisierung sowie das Thema Cybersicherheit der eingesetzten Produkte, Systeme und Dienstleistungen in den Wertschöpfungsnetzwerken in den kommenden Jahren dringliche Aufgaben sein. „Smart Home und Smart Building werden Realität. Im Dreieck aus Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit nimmt Cybersicherheit einen zentralen Platz ein. Digitale Technologien müssen sicher und vertrauenswürdig sein – darauf müssen sich die Nutzer verlassen können. Nur so können neue Dienste und Geschäftsmodelle entstehen, die sich am Markt behaupten“, so Uwe Bartmann, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Sicherheit.

Der Umsatz mit Brandmeldetechnik – nach wie vor größtes Segment der Sicherheitstechnik, das zudem stark von der Baukonjunktur abhängig ist – sei 2018 um mehr als sechs Prozent auf über zwei Milliarden Euro gestiegen. Bei der Rauchwarnmelderpflicht sei eine Konsolidierung spürbar. „Nachdem inzwischen alle Bundesländer die Rauchwarnmelderpflicht in den Landesbauordnungen für Privatwohnungen eingeführt haben, steht in den ersten Ländern nun aber der Austausch alter Melder an“, erklärt Schaaf. Außerdem böte die technologische Weiterentwicklung, wie etwa aus der Ferne inspizierbare Melder, die Daten für das Smart Home liefern können, gute Perspektiven für die Zukunft.

Mit einem Plus von sieben Prozent auf 352 Millionen Euro verzeichnen Zutrittssteuerungssysteme ein hohes Wachstum. Auch Videosicherheit habe unter dem Eindruck der Diskussion um die öffentliche Sicherheit mit einem Plus von 6,5 Prozent auf 575 Millionen Euro erneut spürbar zugelegt. Etwas verhaltener verlief das Wachstum bei Sprachalarmierungstechnologien mit plus 3,8 Prozent auf 110 Millionen Euro und bei Überfall- und Einbruchmeldeanlagen mit 3,6 Prozent auf 860 Millionen Euro. Die übrigen Gewerke wie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA), Rufanlagen nach DIN VDE 0834 und sonstige Systeme und Komponenten verzeichneten mit 5,1 Prozent in Summe einen deutlichen Zuwachs.

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>> vom 22.06.2019

Honeywell kehrt zurück auf die Security

Mit Honeywell kehrt eines der auf der Security 2018 vermissten Unternehmen auf die Leitmesse der Sicherheitsindustrie zurück. Das international agierende Unternehmen hat jetzt einen Vertrag über die Messen in 2020 und 2022 mit der Messe Essen abgeschlossen. Honeywell begründet seinen Schritt laut Veranstalter unter anderem mit dem einzigartigen Charakter der Veranstaltung als umfassende Plattform, auf der sich alle Gewerke der Sicherheitsindustrie präsentieren.

„Wir brauchen in Deutschland eine starke Leitmesse für die Sicherheitsindustrie, und das ist die Security Essen. Sie ist die führende Plattform für unsere Branche, auf der wir Entscheider aus den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen erreichen. Das ist für uns als Aussteller der Vorteil der Security Essen“, erklärt Klaus Hirzel, Geschäftsführer der Novar und Notifier Sicherheitssysteme, beides Unternehmen von Honeywell Building Technologies (HBT). HBT entwickelt Produkte, Software und Technologien, die in mehr als zehn Millionen Gebäuden weltweit eingesetzt werden.

Die nächste Security Essen findet vom 22. bis 25. September 2020 in der Messe Essen statt. Interessierte Aussteller können sich anmelden unter www.security-essen.de.

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>> vom 20.06.2019

SIPIZ übernimmt die Tätigkeiten der VKF ZIP AG

Die VKF ZIP AG hat im Juli 2018 entschieden, das ehemalige Empa-Brandlabor nicht mehr weiter zu betreiben, jedoch eine neue Lösung aktiv zu unterstützen. Per 26. Juni 2019 übernimmt nun laut einer Medienmitteilung der im April 2019 gegründete branchenübergreifende Trägerverein SIPIZ als Initiative der Wirtschaft sämtliche Tätigkeiten der VKF ZIP AG und führe sie nahtlos weiter. Die Wirtschaft profitiere weiterhin von einer unabhängigen Schweizer Lösung.

Die bisher durch die VKF ZIP AG erbrachten Leistungen werden den Angaben zufolge vollumfänglich und ohne Unterbruch durch das „Schweizerische Institut für Prüfung, Inspektion und Zertifizierung“ SIPIZ weitergeführt. So garantiere der Verein weiterhin ein umfassendes, unabhängiges und bedürfnisgerechtes Angebot zur Prüfung, Zertifizierung und Inspektion von Bauprodukten auf dem Werkplatz Schweiz.

Das Angebot umfasse wie bisher Prüfungen, Inspektion und Zertifizierung. Für Prüfungen wird in einem ersten Schritt bestehende Prüfinfrastruktur genutzt. Der Anstoss zum weiteren Aufbau von Prüfinfrastruktur ist gemacht. Erste Aufträge für Prüfungen seien bereits eingegangen.

Der Angebots-Schwerpunkt der SIPIZ liegt im Bereich Brandschutz. Daneben sollen im SIPIZ-Tätigkeitsportfolio auch weitere Zertifizierungs- und Inspektionstätigkeiten als Dienstleistungen für Produkte der beteiligten Branchen möglich sein.

Den wirtschaftlichen und unabhängigen Betrieb gewährleistet der branchenübergreifende Trägerverein. Mehr als 30 Verbände, Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen hätten bereits ihre Unterstützung mittels Anmeldung einer Mitgliedschaft bekräftigt. Die breite Mitträgerschaft über Branchengrenzen hinweg sei ein Novum. Sie sei eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg von SIPIZ und werde längerfristig Stabilität schaffen.

Willkommen beim Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V.

Der BSD mit seinen Mitgliedern ist der richtige Ansprechpartner für Sie, wenn innovative Technik und maßgeschneiderte Lösungen Ihre Anforderung sind. Unser Verband hat derzeit etwa 200 Unternehmen - das Portfolio und die Leistungsvielfalt sind entsprechend hoch.

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Ist der Branchendienstleister der Sicherheitsbranche.

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Bundesverband Sicherheitstechnik Deutschland e.V.
Ansprechpartner: Jürgen Spermann, Silvana Mende
Steinhof 63 | D-40699 Erkrath | Fon: 049 (0) 211 291 409 0
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